Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Ratgeber

Ratgeber für Frauen und Männer rund um die Themen Cuckold und Wifesharing

Ein wichtiger Hinweis vorweg genommen: Unser kleiner Ratgeber soll für Denkanstöße sorgen und helfen, den ein oder anderen Fehler zu vermeiden. Er enthält keine Regeln und Tipps, die für alles und jeden Allgemeingültigkeit haben. Die Gefühlswelt der Menschen lässt sich nicht steuern indem man sich irgend welcher Regeln besinnt, die eben auch nur von einzelnen Menschen erdacht worden sind. Außerdem sind die menschlichen Eigenschaften, Neigungen, Wünsche und Träume von Frauen und Männern sehr unterschiedlich; ebenso deren Lebensumfeld und die Ausgangspositionen in denen sie sich befinden. So wenig wie es eindeutig nur die drei Sorten von Cuckolds gibt, so wie sie ein „Kollege“ mal klassifiziert hat (C1, C2, C3), so wenig ist das Cuckolding dem S/M-Bereich zuzuordnen, nur weil es Cuckold-Partnerschaften gibt, in denen auch dominant-devote Spielarten vorkommen. So gesehen müssten auch Swinger für den S/M-Bereich „wikipediasiert“ werden, denn auch hier finden sich nicht wenige Paare mit devoten und dominanten Partnern.

Hier gibt es Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen. Klicke jeweils auf die Titel-Überschrift, um Antworten bzw. Infos hierzu zu erhalten:

Wifesharing&Cuckolding

Was sind ein C 1, C 2 und C 3 – Cuckold?

Wie auf einer unserer Seiten hier schon kurz angesprochen, stammt diese Klassifizierung ursprünglich von einem „Kollegen“, der sogar schon ein Buch über das Cuckolding geschrieben hat. Wir finden diesen Versuch die verschiedenen Typen von Cuckolds durch diese Klassifizierung zu unterteilen, gut gelungen. Auf den ersten Blick kann man so besser einschätzen, zu welchem Typ man selbst gehört oder eventuell werden möchte. Für uns sind C 1, C2 und C 3 aber eher Anhaltspunkte zur besseren Orientierung, nicht jedoch eindeutige Merkmale, die auf jeden Cuckold zutreffen. Und wenn es nur Nuancen sind, die in einer der „Kategorien“ abweichen, trifft die jeweilige Klassifizierung schon nicht mehr 100% zu, was unseres Erachtens in der Realität sehr häufig der Fall ist. Darüber hinaus gibt es sogar „Mischlinge“, die sich aus allen drei Klassifizierungen zusammen setzen. Wie sollte man die dann nennen?

Hier also unsere an die ursprüngliche Fassung angelehnte Beschreibung, so wie wir die einzelnen Cuckold-Typen sehen:

C 1 – Der Cuckold „light“: Er teilt seine Partnerin mit anderen Männern. Eine devote Haltung während der Liebesspiele zu dritt ist eher selten vorhanden; und wenn, dann eher spielerisch, was auch ein wenig an erotische Rollenspiele erinnern C 1 - Cuckold beim flotten Dreierkann. Meist ist der „fremde“ Dritte im Bunde der aktivere Teil. Vom so genannten Wifesharer unterscheidet sich dieser „Cuckold light“, weil ihm – bewusst oder (noch!) unbewusst – die Tatsache, dass seine Frau den Sex mit einem anderen Mann als ihm genießt, einen besonderen Kick vermittelt. Beim C 1 ist es auch durchaus möglich, dass seine Partnerin gar nichts von seiner Cuckold-Neigung weiß, weil er mit ihr darüber entweder noch nie geredet hat oder sie selbst mit dem Thema nicht viel anzufangen weiß. Manchmal genießt der C 1 ganz im Stillen den „flotten Dreier“ ohne irgend jemanden auf seinen „extra Kick“ in Kenntnis zu setzen. Ein großer Teil dieser C 1 – Cuckolds sind auch in Swingerclubs vorzufinden, fallen dort mit ihrer Neigung aber kaum auf. Andere entwickeln sich früher oder später zusammen mit ihrer Partnerin auch weiter.

C 2 – Der Klassiker: Ihn trifft man eher selten auf Partys mit Partnertausch oder in Clubs an, weil er sich als überwiegend passiver Sexpartner unter Swingern weniger wohl fühlt. Die Swinger wiederum C 2 Cuckold darf zusehenzeigen sich gegenüber echten Cuckolds kaum bis gar nicht tolerant. Hier wird also die Grenze zwischen Swinger- und Cuckold-Philosophie recht deutlich wahrnehmbar und spürbar. Beim klassischen Cuckold hat dessen Partnerin einen Geliebten. Darauf hat der C 2 oftmals nur indirekt Einfluss. Seine Partnerin oder der Lover bestimmen das Geschehen. Er akzeptiert seine Rolle und ordnet sich in sexueller Hinsicht unter. Zumindest will er den Anschein für sich selbst erwecken, dass er derjenige in der Partnerschaft ist, der gegenüber dem Geliebten seiner Frau in sexuellen Dingen grundsätzlich den benachteiligten Part darstellt. Sehr gerne, auch wenn er sich innerlich dagegen wehrt, was wiederum ein wichtiger Bestandteil ist, um überhaupt einen „Kick“ für sich zu erfahren, sieht er im „Nebenbuhler“ den leistungsfähigeren Gefährten seiner Partnerin. Oft sind es auch kleine Details, die in ihm zusätzliches Feuer entfachen. Das können körperliche Vorzüge des Geliebten seiner Frau sein, wie zum Beispiel ein sportlicher Body oder ein besonders großer Penis. Der Cuckold genießt oft auch den eigenen Neid auf den Lover, weil seine Frau mit ihm Sexpraktiken vollzieht, die er mit ihr bis dahin nie erleben durfte. Ob der klassische Cuckold im Alltag und Berufsleben dominant oder eher zurückhaltend ist, spielt im Zusammenhang mit den Begegnungen bzw. dem Verhältnis zwischen seiner Frau und ihrem Geliebten keine Rolle. Als C 2 wird er in jedem Fall den devoten Part in dieser Dreier-Beziehung einnehmen. Wobei auch hier sein Verhalten unterschiedlich stark ausgeprägt und mehr oder weniger deutlich bemerkbar sein kann. Es beißt sich auch nicht, dass im Zusammenleben mit seiner Partnerin, der Cuckold C 2 durchaus auch dominant und seine Frau devot sein kann. Es gibt sogar Cuckolds, die ihre (leicht) devot veranlagten Frauen dazu „ausgebildet“ haben, die Liebe mit einem anderen Mann zu genießen.

C 3 – Der Harte: Er zelebriert sein Dasein als Cuckold mindestens so intensiv wie der Klassiker aus C 2, jedoch noch umfangreicher und weitgehender. Für ihn stellt es den Idealfall dar, wenn er sich von seiner Frau mitsamt ihrem Geliebten Frau des C 3 - Cuckold ist meist alleine mit ihrem Geliebten.fremdbestimmen lassen kann. Die sexuelle Vereinigung mit der eigenen Partnerin kommt kaum oder gar nicht mehr vor. Eine Variante kann die vollkommene, sexuelle Enthaltung sein, die ihm von seiner Frau und/oder ihrem Geliebten auferlegt wird. Seine zeitweise Keuschhaltung unter Einhaltung von vorbestimmten Auflagen sind auch möglich. In diesem Fall kann es für ihn eine besondere Belohnung sein, wenn seine Frau ihn beispielsweise (mit oder ohne Handschuhe) abmelkt bzw. entsamt. In jedem Fall unterscheiden sich die sexuellen Handlungen eindeutig vom üblichen Sexleben innerhalb einer Partnerschaft. Die Möglichkeiten des privaten Zusammenlebens sind sehr variantenreich und bisweilen von äußerst erniedrigenden Maßnahmen begleitet. Es kann beim C 3 auch vorkommen, dass er seine angestammte Rolle als Ehemann/Lebenspartner ganz oder zeitweise dem Geliebten seiner Frau überlässt. Ein Beispiel für die zeitweise Komplett-Überlassung sind Urlaubsreisen bei denen der C 3 lediglich den netten Begleiter oder Diener spielt, während seine Frau mit ihrem Geliebten das Leben und die Lust genießt. Der C 3 nächtigt dabei alleine in einem Hotelzimmer, seine Frau durchweg zusammen mit ihrem Geliebten in einem Doppelzimmer.

Cuckold mit KGDer echt „Gehörnte“ und der „Heimliche“ Cuckold – Die meisten Männer werden wohl aus eigenem Antrieb heraus zu einem Cuckold, der die Steigerung seines erotisches Lustempfindens u.a. durch eine Mischung an Neid, Eifersucht, Voyeurismus und Demütigung findet. Doch es gibt auch solche, die unfreiwillig zum gehörnten Lebenspartner werden. Wer so von seiner Frau betrogen wird, ist natürlich nicht zu beneiden. Manche von ihnen „tolerieren“ zwar das Fremdgehen der eigenen Lebenspartnerin aus den unterschiedlichsten Gründen, doch ohne jeglichen Lustgewinn käme das für einen Cuckold der Kategorie C 1 bis C 3 nicht in Frage. Und auch hier gibt es wieder Ausnahmen von der „Regel“, denn es gibt einzelne dieser „zufällig“ von ihren Lebenspartnerinnen „Gehörnten“, die sich mit der Rolle des Betrogenen scheinbar abfinden, dann aber doch mehr oder weniger unbewusst diese zu genießen beginnen. So kann dann auch der Heimliche Cuckold entstehen, der entweder gar nicht will, dass seine Partnerin etwas von seinen speziellen Gelüsten bemerkt, oder diese ohnehin keinerlei Interesse an seinem „perversen Getue“ zeigt. So gibt es durchaus auch Männer, die relativ einsam und alleine ihre Lust u.a. durch Ersatzhandlungen ausleben. Dies kann sogar soweit gehen, dass sich ein Heimlicher Cuckold selbst die Keuschhaltung auferlegt und einen Keuschheitsgürtel anlegt, der ihm das Onanieren unmöglich macht. Nicht selten entsteht bei einem einsamen Cuckold auch ein Fetisch mit dem er sich ersatzweise Befriedigung verschafft. Dabei kann es sich beispielsweise um die getragene Unterwäsche seiner Frau handeln, in denen er noch Spuren ihres Geliebten vermutet; Strumpfhosen und Slips anderer Frauen oder auch regelmäßiges Onanieren zu Bilder und Videos von Frauen, die ebenso wie seine eigene einen oder mehrere Geliebte haben.

Eine weitere Variante kommt in der Realität nicht so oft vor, wird aber besonders auf US-Cuckold-Seiten in Videos und Bildern häufig dargestellt: Der/die/das Sissy. Es handelt sich dabei um einen Cuckold, der sich innerhalb der ungewöhnlichen Dreier-Beziehung verweiblichen lässt. Diese Feminisierung findet weniger aufgrund transsexueller Neigungen statt, sondern dient der Erniedrigung des „Gehörnten“. Durch das Tragen von Frauenkleidern und Damenunterwäsche, Make up und lackierten Fingernägeln wird aus dem Cuckold eine Sissy. Bi-geneigte Cuckis nehmen vor dem Geschlechtsverkehr ihrer Partnerinnen mit ihren Geliebten auch deren Penis in den Mund, um sie auf das nachfolgende Eindringen in ihre Frauen vorzubereiten. Eine Sissy steht in der Regel dem Lover ebenso wie seiner mit einem Umschnall-Dildo (Strapon) bestückten Frau für den Analverkehr zur Verfügung. Für eine Sissy, aber auch jeden anderen Cuckold der Klasse C 2 und C 3, stellt es sehr oft eine Belohnung dar, das fremde Sperma aus der frisch besamten Lustgrotte der Partnerin zu lecken.

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Meine Frau soll von einem Anderen verführt werden

Das geht garantiert schief, wenn Du ohne ihr Wissen so etwas einzufädeln versuchst!

Du enttäuscht sie dadurch nicht nur, sondern auch ihr Vertrauen zu Dir erhält einen heftigen Dämpfer. Sie muss vor solch einem aufregenden Experiment wissen, dass sie sich 100% auf Dich verlassen und sie Deiner Liebe sicher sein kann. Einer ihrer ersten Gedanken, wenn Du mit solch einem Vorschlag kommst, ist: „Liebt er mich denn nicht mehr, wenn er mich einfach so einem anderen Mann überlassen will…?“

Deshalb musst Du ihr sehr genau erklären, weshalb Du auf die Idee gekommen bist. Du musst ihr erzählen, was in Dir vorgeht, was Dich erregt und auch welche Chancen Du für eure Partnerschaft siehst. Lass Dich nicht von ihrer anfänglichen Empörung abwimmeln, sondern lege immer wieder nach. Wenn nicht am gleichen Tag, dann eine Woche später. Sie muss das Gefühl bekommen, dass das nicht eine vorübergehende, fixe Idee von Dir ist, sondern Du es ernst meinst.
Also lass das mit dem „zufällig“ verführen lassen, lieber sein!

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Wie bringe ich meine Frau dazu?

Bevor Du Dich der Beantwortung dieser Frage widmest, solltest Du Dir unbedingt folgende Fragen selbst beantworten:

1. Werde ich eine Zusammenkunft zwischen meiner Frau und ihrem (künftigen) Lover ertragen können? Das heißt auch, ob ich dabei zusehen kann, wie der andere Mann sie küsst und streichelt, und ihr „den Hof“ macht?

2. Werde ich mich mit meiner Eifersucht so beherrschen können, dass ich meiner Frau hinterher keine Vorwürfe oder Szene machen werde?

3. Will ich wirklich den Weg zum Cuckold einschlagen oder handelt es sich bei der Idee nicht doch nur um eine Reaktion aus meiner typisch männlichen Geilheit aus dem Moment heraus?

Zugegeben, diese Gegenfragen sind „gemein“, zumal man vorab nur schwer einschätzen kann, was die eigenen Gefühle im Ernstfall so mit einem spielen. Auf Überraschungen muss man aber gefasst sein, gerade auch wenn man nie zuvor einen Zungenkuss zwischen seiner eigenen Frau und einem anderen Mann gesehen hat. Trotzdem solltest Du Dir über diese drei Fragen vorher Gedanken machen. Wenn Du Deiner Frau zum Beispiel hinterher Vorwürfe machst, wird sie sehr wahrscheinlich kein zweites Mal dazu bereit sein, mit Dir solche Experimente einzugehen.

Das gilt übrigens genau so auch für Swinger und deren erste Begegnungen mit anderen Leuten privat oder in Clubs. So mancher Mann fühlte sich schon wie vor den Kopf gestoßen, als er feststellte, dass seine eigene Partnerin, die er ursprünglich als eher zaudernd und zurückhaltend einstufte, sich mindestens als so geil entpuppte, wie er selbst es ist.

Alles bis dahin klar?

Der einzige Weg seine Partnerin für das Thema zu interessieren und dadurch evtl. ihre Bereitwilligkeit für einen ersten Versuch zu erreichen, ist das ausführliche und offene Gespräch. Es reicht also beispielsweise nicht aus, ihr so mehr nebenbei eine Webseite mit dem Thema zu zeigen oder ihr womöglich in süffisanter Runde im Urlaub oder auf einer Party einen anderen Mann zuzuführen oder schmackhaft zu machen.
Das Gespräch zwischen euch muss sich auch nicht explizit um das Thema Cuckold drehen. Zunächst ist Deiner Frau wichtig festzustellen, dass Du sie trotz Deinem zunächst für sie sicher überraschenden Vorschlag noch liebst. Oft hört man davon, dass Frauen sich als erstes empört über solche Ideen zeigen. Stell Dir doch einfach selbst mal vor, wie Du reagieren würdest, wenn Deine Frau Dir ohne Vorwarnung mitteilen würde, dass sie der Gedanke geil macht, wenn Du es mal mit einer anderen Frau als ihr treiben würdest. Sicher findest Du solch einen Ausspruch zwar reizvoll, aber etwas ins Grübeln würde Dich das Verhalten Deiner Frau trotzdem bringen, oder? Abgesehen davon, dass Du von DEINER Partnerin so etwas doch gar nicht erwartest…

Es muss also gegenseitiges Vertrauen und Verständnis aufgebaut werden, was zunächst nur durch längere Diskussionen möglich ist. Selbst wenn der erste Gesprächsversuch Dir wenig Hoffnung vermittelte, sollten, sofern Du ernsthaft ein Cuckold werden möchtest, weitere Gespräche folgen. Wenn es Dir schwer fällt, Dich im Gespräch ihr gegenüber so offen, deutlich und verständlich auszudrücken, wie es einfach sein muss, damit Deine Partnerin richtig versteht, was Du ihr sagen willst, erstelle für sie eine Frageliste auf Papier. Lass sie alles alleine und in Ruhe lesen und die von Dir vorgegebenen Antworten ankreuzen. Hinterher lässt sich bestens über die einzelnen Fragen und Antworten mir ihr reden. Diese Maßnahme kann bewirken, dass auch Deine Frau plötzlich so etwas wie Spaß dabei empfindet, sich mit Dir ganz neu über allerlei Intimitäten zu unterhalten. Sei so kreativ wie es Dir möglich bei der Erstellung Deiner speziellen Frageliste für Deine Frau. Geh dabei nicht nur auf Deine eigenen Vorstellungen und Sehnsüchte ein, sondern durchforste über Deine Fragen ihre eigenen Träume und Phantasien.

Frage nach einzelnen Sexpraktiken, die sie gerne oder weniger gerne ausprobieren würde. Selbst wenn die Umsetzung der „Fremdgeh-Idee“ für sie (noch) nicht in Frage kommt, frage sie trotzdem danach, wie dieser Lover in etwa aussehen müsste. Zwischendurch kannst Du auch mal auf intimere Details etwas spielerisch eingehen, wie zum Beispiel: „Welche Art von Penis sagt Dir am ehesten zu?“ a) lieber länger als dick b) lieber dicker als lang. Die Ernsthaftigkeit Deines Anliegens wird Deiner Frau umso deutlicher, desto ausführlicher und wiederholter Du das Thema ansprichst. Dabei solltest Du auch nicht die eher unerotischen Themen nicht vergessen, wie zum Beispiel die Gesundheitsfragen. Beim ersten Treffen mit dem fremden Mann, ist Kondom-Benutzung quasi Pflicht. Dies wird sich mit der dauerhaften Verbindung zu ein und demselben Liebhaber früher oder später erledigen, doch zunächst darf es nicht außer acht gelassen werden.

Mache Deiner Partnerin verständlich, dass sich zwischen euch nichts ändern wird, egal, ob man nach den ersten Versuchen mit einem Lover den Weg weiter gehen möchte, oder auch nicht. Wenn mal die erste Hürde genommen ist, und Deine Partnerin begeistert von dem Leben und der Lust mit zwei Männern ist, wird es auch für Dich leichter werden, Dein Leben als Cuckold an der Seite und unter Mitwirkung Deiner Lebenspartnerin weiter zu gestalten. Das Verständnis dafür, was Du fühlst und als Cuckold benötigst, wird im jedem Fall bei ihr stärker werden. Schließlich haben alle Beteiligten etwas davon.

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Cuckold – (K)ein Weg zurück?

Die Angst mancher Männer, die einmal den Weg zum Cuckold gemacht haben, aber ihnen dann kein Zurück zum „normalen“ Leben mehr möglich scheint, ist nicht unbegründet. Selbstverständlich kann man – solche Fälle gibt es zu genüge – wieder ohne den Dritten im Bunde seine Lebenspartnerschaft ganz normal weiter führen. Eine gewisse Eintönigkeit entsteht schließlich nicht nur in Zweier- sondern auch in Dreier-Partnerschaften mit der Zeit.  Alles ist nicht mehr so aufregend, wie es einmal war. Also weg mit dem Cuckold und rein in das Leben wie es früher einmal war? Nein, es wird nicht mehr alles so, wie es einmal war. Man könnte auch sagen: Einmal Cuckold, immer Cuckold!
Zumindest zwischendurch kommt beim (ehemaligen) Cuckold die Erinnerung und Sehnsucht nach dem „Kick“ auf, den er einst so genossen hat. Je nach Dauer und Intensität der damaligen Dreier-Beziehung, kann beim Ex-Cuckold sogar die Leistungsfähigkeit und -bereitschaft beim normalen Geschlechtsverkehr stark nachgelassen haben. Sie kann zwar zuvor schon auf einem Bereich im unteren Level gewesen sein, doch durch eine Rückbesinnung zur „normalen“ Lebenspartnerschaft ändert sich für keinen von beiden Typen etwas im positiven Sinne. Für die Frau des ehemaligen Cuckis scheint die Rückkehr zum „normalen“ (Ehe-) Leben mit weniger Nebeneffekten behaftet zu sein. So sehr wie sie vielleicht die Zeit mir ihren Liebhabern genossen hat, so wenig scheint sie damit Probleme zu haben, nun keinen ausgiebigen Geschlechtsverkehr mehr zu haben. Zumindest wir haben hier keine anderen Beobachtungen gemacht. Alleine wegen einem Mann, der besonders gut im Bett ist, trennt sich eine Cuckold-Frau in der Regel nicht von ihrem eigentlichen Lebenspartner. Das unterscheidet sie recht deutlich von Frauen, die ein weniger aufregendes Eheleben an der Seite eines Nicht-Cuckolds führen. Selbst reifere Jahrgänge unter ihnen scheinen wegen einem „Stößchen“ mit einem Kollegen beim Betriebsausflug völlig von der Rolle zu geraten.

Nachvollziehbar ist, dass es für die eigene Frau wenig Anlass gibt, noch all das mit ihrem Mann zu machen, wie das in der Dreier-Beziehung der Fall gewesen war. Sex besteht bekanntlich aber nicht nur aus Geschlechtsverkehr, deshalb gibt es schon noch phantasievolle und befriedigende (Onanier-) Spiele, die gerade auch einem Ex-Cuckold entgegenkommen. Das klingt nun alles so, als wäre viel mehr für einen ehemaligen Cuckold nicht mehr drin. Es ist aber zu befürchten, dass es genau so ist. Das dürfte vor allem bei den Ex-Cuckis der C 2 und C 3 – Klasse so sein. Nichts von dem, was wir aufgrund unserer gemachten Erfahrungen und Beobachtungen behaupten, muss für Jedermann gelten, weil es Ausnahmen immer geben wird. Eine davon könnte sein, dass ein ehemaliger Cuckold sich von seiner Frau trennt und eine völlig neue kennenlernt, mit der er ohne deren Kenntnisse zu seinem Vorleben völlig neue Erfahrungen macht.

In der Regel dürfte es aber schon so sein, dass ein Cuckold sich von seiner Neigung nie vollkommen lösen können wird. Gerade dann auch nicht, wenn er diese Neigung sehr konkret mit einer Partnerin ausgelebt hat. Ein Grund mit, weshalb jedes Paar/jeder Mann sich vorher genau überlegen sollte, welche dauerhaften Veränderungen durch das Cuckolding erwartbar sind.

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Bin ich Wifesharer oder Cuckold?

Im Grunde erklärt sich der Unterschied fast von alleine, wenn man unsere Beschreibung zu den Klassifizierungen beim Cuckold liest. Der Wifesharer ähnelt dem Cuckold der Kategorie C 1, nur dass der Wifesharer seine Frau aus purer Lust am Sex zu dritt mit einem anderen Mann teilt, und nicht so wie der Cuckold, die oft passive oder zurückhaltendere Rolle dabei einnimmt. Der Wifesharer teilt seine Frau öfter mal mit wechselnden Partnern, wobei er besonders den „Flotten Dreier“ mag. Er genießt es, sie zusammen mit einem anderen Mann vollauf zu befriedigen. Relativ unverbindlich zeigt er sich in seiner Einstellung. Kontakte über gelegentliche Sexdates hinaus, sind eher nicht gefragt. Und wenn, dann dreht es sich um reine Sextreffen, die andere private Unternehmungen meist völlig ausschließen.

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Meine Frau hat besseren Sex mit dem Lover?

Wenn dem so ist, hast Du doch richtig großes Glück. Einerseits bist Du darauf ein bisschen neidisch, was ein Cuckold für seinen „Kick“ benötigt, und zum zweiten hat von diesem Dreier-Verhältnis auch Deine Frau etwas. Es geht schließlich darum, dass alle DREI von dieser besonderen Beziehung zu dritt profitieren. Jeder eben auf seine eigene Art und Weise…

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Meine Frau hat sich in ihren Lover verliebt

Eine Frau kann zwei Männer lieben, das ist tatsächlich so. Dennoch wird sie im Zweifelsfall zu Dir alleine stehen, auch wenn es ihr für eine Zeit weh tun wird. Eine Frau kann sich schon mal in den anderen netten Mann „vergucken“, die Gefahr ist gerade auch bei Cuckold-Beziehungen immer gegeben. Den Anfänger-Cuckold wird das eher stören, weil er Sex und Liebe strikt getrennt sehen möchte. Andere Cuckis beflügelt der Gedanke, dass die eigene Frau dem anderen Mann vielleicht sogar so etwas wie „hörig“ geworden ist. Das passiert vor allem dann, wenn die Frau nach einem „normalen“ bis relativ eintönigen Sexleben auf einen Lover trifft, der sie zu ungeahnten Höhepunkten treibt.

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Meine Frau ist versauter beim Sex mit ihrem Lover

Es kommt häufig vor, dass Frauen mit anderen als ihren eigenen Männern sich „mehr trauen“. Dabei spielt auch der Hintergedanke, dass es sich bei ihrem Liebhaber auch um eine Art „Spielzeug“ handelt, häufig eine Rolle. Ihre Hemmungslosigkeit scheint beim anderen Mann zuzunehmen. Sie ist bereit, sich mit ihm auch auf Sexpraktiken einzulassen, die sie bei ihrem eigentlichen Lebenspartner abgelehnt hätte. Sofern ein Cuckold noch Geschlechtsverkehr mit seiner eigenen Partnerin hat, profitiert auch dieser davon, denn seine Frau wird aktiver bei den Liebesspielen und so manche Dinge machen, die sie mit ihrem Liebhaber gemacht oder von ihm gelernt hat.

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Meine Frau beim Ankleiden vor dem Lover-Date helfen?

Anziehen wird sie sich in der Regel schon alleine, doch sie mag es, wenn ihr Mann ab und zu zusieht, wie schick sie sich für ihren Liebhaber macht. Außerdem will sie wissen, wie gut ihrem Cuckold die Reizwäsche gefällt. Manche Frau steht auch darauf, wenn ihr Cuckold  am Tag des Treffens das Lustdreieck frisch rasiert. Meist will sie kurz vor einem Treffen mit ihrem Liebhaber keinen Sex mit ihrem Lebenspartner haben, wobei das kurze Lecken ihrer Liebesspalte im Bad oder streicheln ihrer Brüste als spezielles Vorspiel schon auch mal sein darf. Auch hier sind allerlei Varianten möglich. Es darf und kann auch sein, dass der Cuckold so gut wie gar nicht Anteil daran haben darf, wenn seine Frau sich für ihren Liebhaber zurecht macht.

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Schläft ein Cuckold auch mit anderen Frauen?

Nein, ein Cuckold hat grundsätzlich kein Sex mit einer anderen Frau als seiner Lebenspartnerin. Er verspürt danach auch kein wirkliches Bedürfnis, selbst wenn ihm im strengsten Fall von seiner Frau und/oder ihrem Liebhaber Keuschheit auferlegt worden ist. Seine Frau würde Sex mit anderen Frauen auch nicht tolerieren, denn das Cuckolding ist nicht mit einer offenen Beziehung oder dem Swingen vergleichbar. In Ausnahmefällen gibt es Dreiecks-Beziehungen dieser Art, in denen ein Cuckold von seiner Partnerin dazu aufgefordert wird, mit einer anderen Frau zu schlafen, weil sie weiß, dass es ihm eigentlich gar nicht möglich ist.

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Wann die Beziehung zum Lover abbrechen?

Ganz eindeutig dann, wenn man Kenntnis davon erlangt, dass der Liebhaber gegenüber der eigenen Partnerin versucht, schlecht über einen zu reden. Glücklicherweise scheint das nicht so häufig vorzukommen, aber es passiert halt schon mal, dass sich der Lover in die Cuckold-Frau verliebt und sie für sich alleine haben will. Vergleichbar mit Mobbing stellen manche den Cuckold als „perversen Spinner“ gegenüber der Frau hin. Solche und ähnliche Versuche sind auch ein eindeutiger Hinweis darauf, dass der betreffende Mann sich grundsätzlich nicht als Dritter im Bunde eignet. Darüber hinaus ist ohne weitere Diskussion der Kontakt zu solch einem Mensch sofort abzubrechen.

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Fremdschwängerung der Cuckold-Frau

Ein scheinbar beliebtes Thema in der „Cuckold-Szene“

Dieses Thema gehört nunmal in den Cuckolding-Bereich, auch wenn wir selbst von der Idee der realen Fremdschwängerung nicht angetan sind. Diese Phantasien überlassen wir den vielen anderen Seiten im Internet, auf denen unseres Erachtens etwas gefährlich mit sexuellen Phantasien umgegangen wird, die – sofern ein Verrückter sie in die Realität umsetzt – nur schaden können. Als Paar in einer Cucki- oder Dreiecks-Beziehung lebend, hat man es schon schwer genug, als „eigentlich“ sonst ganz normales Pärchen betrachtet zu werden. Dabei sind die meisten Cuckold-Paare oft so konservativ eingestellt, wie die allermeisten Menschen in dieser Gesellschaft.
Wir verstehen zwar, dass man sich an ungewöhnlichen Phantasien aufgeilen kann, wissen aber auch, dass es eben Phantasien gibt, die in der Realität keine Daseinsberechtigung haben, weil sie einzig und alleine sexueller Natur sind und andere Gründe – Unfruchtbarkeit des Mannes, unbändiger Wunsch auf Nachwuchs etc. – lediglich vorgeschoben werden. Vergleichbar ist das für uns übrigens gut mit den Männern, die sich im falschen Körper geboren fühlen, es hinkriegen sich auf Kosten der Krankenkasse umoperieren zu lassen, und man sie anschließend nur in Pornovideos herumbumsen sieht. Sorry, aber in solchen Fällen sind wir gerne „spießig“ und sehen hier nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks, sondern auch die der Menschlichkeit verletzt.

Also ihr Lieben, lasst eure Frauen fremdbesamen, durchorgeln, hörig vögeln, zur Ehehuren ausbilden, was auch immer, aber real fremdschwängern lieber in einer Klinik, wenn es denn unbedingt sein muss…

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Keuschhaltung und Keuschheitsgürtel

Keuschhaltung

Auflagen durch die Frau oder ihrem Liebhaber, welche die Keuschheit des Cuckold betreffen, finden relativ häufig statt. Die Cuckolds aus der Liga C 2 und vor allem C 3 können ein Lied davon singen. Wie man sich gut vorstellen kann, ist der Cuckold naturgegeben ein Zeitgenosse, der nur zu gerne spannt und für sein Leben gerne onaniert, und das sehr häufig. In seiner Stellung als dem gegenüber dem Liebhaber seiner Frau klar benachteiligten Lebenspartner, hat er auch allen Grund dazu. Einmal um die angestaute Erregung durch das von ihm unterstützte „Fremdgehen“ seiner Frau für jeweils kurze Zeit abzubauen, zum anderen, um wenigstens theoretisch Anteil am Liebesleben seiner eigenen, und manchmal auch anderer Frauen zu haben, die ihre Lust mit fremden Männern ausleben. Der Cuckold muss es seiner Frau oder ihrem Liebhaber nicht sagen, dass er oft onaniert, dies können sie sich das auch so denken. Deshalb – manchmal wird der Cuckold davon auch überrascht – bekommt er schon mal das Wichsverbot auferlegt. Dies kann sich über Tage oder sogar mehrere Wochen hinziehen. Bei Cuckolds, die mit ihren Frauen noch Sex haben, gilt das natürlich auch für den Geschlechtsverkehr und andere sexuellen Handlungen, die über einen bestimmten Zeitraum nicht mehr stattfinden dürfen.

Keuschheitsgürtel

Es gibt sie zwischenzeitlich in verschiedenen Ausführungen zu kaufen, wobei die im Alltag über einen längeren Zeitraum hinweg die trageangenehmsten Teile nicht gerade preiswert sind. Urinieren ist mit ihnen möglich, nur eben nicht das Onanieren. Ebenso wird durch Größe und Krümmung des häufig aus Metall bestehenden Schaft-Halters die vollständige Versteifung des Glieds verhindert. Im Regelfall besitzt die Lebenspartnerin oder ihr Liebhaber den Schlüssel zum Schloss des Keuschheitsgürtels. Der Keuscheitsgürtel unterstützt die Einhaltung des vorgegebenen Wichsverbots und dient zur besseren Kontrolle desselben.

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Tipps für das erste Treffen mit Lover oder Paar

Weniger ist auch beim Wifesharing und Cuckolding manchmal mehr


Ob Wifesharer, Cuckold, Cuckold-Frau oder Lover, wer glaubt, er könne alle geilen Träume über Nacht einfach mal so zur Realität werden lassen, wird meist enttäuscht.
Es ist ein Fehler, wenn Frau oder Mann zu  viel von einem ersten Treffen mit so genannten Gleichgesinnten oder dem Dritten um Bunde erwarten. Es handelt sich eher um einen Zufall, wenn schon beim ersten Date alles so toll läuft, wie man sich das in seinen Träumen ausgemalt hat. Von Paaren (gilt genau so für Swinger-Paare) wird oft vergessen, dass es sich bei dem Lover oder dem anderen Paar, um Personen handelt, die ebenfalls eigene Träume und Vorstellungen haben, die sie gerne in die Tat umsetzten würden. Auch sie stehen unter einer gewissen (An-)Spannung. Nicht nur das allererste Treffen wird von einer gewissen Nervosität begleitet, egal, wie gut man vorher per E-Mail oder am Telefon ausgetauscht hat.
Unter anderem muss man sich auch gegenseitig „riechen“ können, und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Unsere Tipps für ein erstes Treffen mit dem Lover oder dem Paar:

Immer vorausgesetzt man hat sich vorab auch am Telefon miteinander unterhalten und die Telefonnummern ausgetauscht, sollte nicht gleich ein „Sex-Programm“ vereinbart worden sein. Zunächst geht es um ein gegenseitiges Kennenlernen, mehr nicht! Dass es zur sexuellen Betätigung schon beim ersten Treffen relativ spontan kommen kann, ist eine andere Geschichte. In jedem Fall ist es sinnvoll, vorab zu vereinbaren, dass man sich zunächst nur trifft, um sich gegenseitig persönlich zu beschnuppern. Gleichzeitig wird vorab schon vereinbart, dass nach dem unverbindlichen Treffen jeder Beteiligte sich zu Hause nochmal Gedanken machen kann, und man per E-Mail oder Telefon dann mitteilt, ob Interesse an einem weiteren Treffen besteht oder eben nicht. Selbst wenn sich ein Part nach dem Schnupper-Treffen überhaupt nicht mehr meldet, sollte dies eigentlich ein klares Zeichen sein, dass betreffende Person(en) kein Interesse an einem weiteren Kontakt haben. Das ist zwar nicht gerade die „feine Art“, aber wer in solch einem Fall nochmal nachhakt, dem fehlt es an logischem Menschenverstand oder er ist schlichtweg dummgeil.

Auch sehr wichtig: Möglichst ein Schnupper-Treffen auf neutralem Boden vereinbaren! Also in einer Kneipe oder auch nur – sofern es Jahreszeit und Witterung zulassen – auf einem Parkplatz, an einem See oder ähnliches. Zunächst sollte man mit allzu persönlichen Angaben zur Wohnadresse u.ä. vorsichtig umgehen. Immerhin trifft man sich mit Fremden und weiß nicht wirklich, wie Betreffende „ticken“.

Dies sind die wichtigsten Tipps für ein erstes Treffen. Wer derartige Zusammenkünfte schon kennt bzw. etwas erfahrener ist, kann das Ganze natürlich etwas anders angehen. Es gibt Paare, so wie dies auch bei Anja und Markus der Fall war, da traf sich der Lover-Bewerber schon beim ersten Mal ganz alleine mit Anja. Solche Treffen, bei denen der (künftige) Cuckold nicht zugegen ist, sondern sich in nächster Nähe aufhält, haben den Vorteil, dass die Situation ein klein wenig entspannter ist. Weder die Frau noch der Lover fühlen sich abgelenkt und beobachtet durch den Cucki oder müssen besondere Rücksicht auf ihn nehmen.

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Wie und wo finde ich ein Cuckold-Paar?

Manchmal findet sich so ein Paar sogar im eigenen Bekanntenkreis, wenn man die Augen offen hält und ein „Näschen“ dafür hat 😉

Lieber nach den bekleideten Frauen suchen...Verständlicherweise möchten die meisten Männer nicht lange herum schnuppern und „baggern“, sondern viel lieber gezielt zu einem Paar mit entsprechenden Neigungen Kontakt aufnehmen.
Andererseits sind echte Cuckold-Paare meist – zunächst! – nicht so „locker“ drauf wie zum Beispiel viele Swinger-Paare deren erotische Abenteuer/Abwechslung aus gelegentlichen Swingerclub-Besuchen mit oder ohne Partnertausch bestehen.

Es gibt die Swinger-, die Fetisch-, die Schwulen- und Lesben-Szene mit eigenen Clubs, Lokalitäten, Treffpunkten  und Partys, doch Cuckold-Paare können und wollen sich in der Regel nicht so „organisieren“ und sich schon gar nicht als Cuckoldpaar outen. Es gibt oder gab wohl schon Versuche vereinsartig Gleichdenkende zu Partys zu locken, doch für ein echtes Cuckold-Paar und vor allem den Cuckold sind solche Vergemeinschaftungen unbefriedigend und nur wenig erotisch.

Unsere Tipps für die Suche nach echten Cuckold-Paaren:

  • Selbst eine Anzeige aufgeben, z.B. online bei dieboerse.de oder einen passenden aber nicht sexlastigen Text für ein Kontakt-Inserat in einer Tageszeitung entwerfen und dort veröffentlichen lassen. Von Anzeigen in reinen Sexheftchen raten wir ab.
  • Recht neu aber schon sehr erfolgreich ist die kostenlose Kontaktanzeigenseite von unserer Partnerseite: cuckoldmarkt.com
  • Als CW-Einwohner im Kontaktbereich der Cuckoldwelt einen aussagekräftigen Text mit oder ohne Foto veröffentlichen und/oder andere Einwohner anschreiben.

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9 Antworten auf Ratgeber

  • Hier ein Beispiel wie wir, ein Cuckold Paar , erfolgreich einen Hausfreund und Liebhaber kennen lernten.
    Beim Kauf einer Ferienwohnung in Spanien lernten wir einen sehr interessanten Nachbarn kennen
    der uns auch beim Kauf der Wohnung behilflich war. Er betreute in unserer Abwesenheit die Wohnung und war regelmäßig dort um unseren PC zu starten und uns Bilder über die Webcam von der Wohnung und dem Garten zu zeigen.
    Auf diesem PC hatten wir auch viele persönliche Daten wie Fotos unserer Aktivitäten von unseren Sauna – und Swinger-Club Besuchen.
    Viele der Fotos zeigten wie meine Frau ihre Geilheit auslebte. Sie liebte es wenn die Männer scharf auf sie waren und sie nacheinander besprangen während die anderen zuschauten.
    Bei einem seiner Besuche in unserer Wohnung fand Georg , das war unserer Nachbar , das Verzeichnis mit diesen Fotos. Bei unserem folgenden Besuch sprach er mich an und fragte mich ob
    ich ihm gestatten würde meine Frau anzubaggern. Er wollte es zwar schon oft machen aber da wir immer gemeinsam in Urlaub kämen traute er sich nicht. Wir vereinbarten dann gemeinsam ein Treffen um ihm die Gelegenheit zu geben sich ihr zu nähern. Ich hatte sie vorher gefragt ob sie an ihn interessiert sei , sie hat aber weder abgelehnt noch direkt zugesagt.
    Wir unternahmen drei Versuche bei denen wir jedes mal scheiterten. Deshalb hatten wir unser Vorhaben schon aufgegeben. Am letzten Tag unseres Urlaubs saßen wir zusammen bei uns bei einem Glas Rotwein als meine Frau plötzlich anfing Georg von ihren Vorlieben zu erzählen.
    Sie sprach davon wie unser Sexleben im Laufe der Zeit immer besser wurde und wie sie es genoss
    wenn wir im Sauna Club waren und sie mit mehreren Herren auf die Matte gehen konnte.
    Es war für sie das größte Kompliment wenn ein Mann in ihrer Gegenwart eine steifen Schwanz bekam und ihr sagte wie geil er auf sie sei. Wir waren wohl Beide etwas überrascht als wir ihr zuhörten. Da es schon spät war wollte sich Georg verabschieden und ging zur Tür , dort legte sie ihre Arme um seinen Hals um ihn intensiv und heftig zu küssen. Da Georg sehr groß war sie aber relativ klein (1,61m) musste sie sich sehr recken um ihn zu küssen wobei ihr Kleid hoch rutschte und ich hinter ihr stehend sehen konnte das sie unter dem Kleid nichts an hatte , sie hatte sich also schon vorbereitet. Georg hat leider nicht begriffen was sie vor hatte und ging.
    Am nächsten Tag war unser Urlaub beendet und wir flogen zurück nach Deutschland,
    Einige Wochen später hatte meine Frau 10 Tage frei um Überstunden ab zu bummeln.
    Da sie öfter davon sprach auch mal allein in Urlaub zu fahren buchte ich einen Flug für sie nach Spanien. Sie konnte kaum verheimlichen wie sie sich auf ein wiedersehen mit Georg freute.
    Die beiden verbrachten zehn heiße Tage und Nächte miteinander. Sie besuchten zusammen gemeinsame Freunde dort die bei dieser Gelegenheit miterleben konnten wie geil die Beiden aufeinander waren. Sie wusste das es mir nichts aus machte wenn sie sich mit Georg öffentlich zeigte und dabei auch dokumentierte dass er ihr Liebhaber war.
    Als sie von ihrem speziellen Urlaub mit ihrem neuen Liebhaber zurück kam war sie sehr entspannt
    und plante schon das nächste Treffen mit ihm. Ich war glücklich das es ihr mit Georg so gut gefallen hatte.

  • Meine Frau hat sich in die meisten ihrer Liebhaber verliebt es gab sogar einige
    denen sie , so mein Eindruck , hörig war. Einer ihrer Liebhaber nahm sogar vier seiner Freunde mit in ihren gemeinsamen Urlaub einer Segeltour in der Ägäis da war sie die einzige Frau unter fünf Herren.

  • Hallo,
    ich bin 49 Jahre alt und würde meine Frau gerne beim Sex mit einem anderen Mann zusehen.
    Die inm Ratgeber beschriebennen Tips sind sehr gut, jedoch führtensie in meinem Fall noch nicht zum Erfolg.

    Meine Frau sperrt sich von Vornherein Sex mit einem anderen Mann zu haben.
    Dies sei nur möglich, wenn Sie mich verlassen würde.

    Wie kann ich Ihr meine Fantasie schmackhafter machen?

    Danke für die Antwort euer Rainer

    • Hallo Rainer,
      ich nehme an, dass Du trotz Deines Wunsches noch mit Deiner Frau schläfst. Hast Du mal versucht etwas von Deinen Fantasien während dessen zu äussern? Beschreibe ihr wenn ihr geil zusammen seid, wie gut ihr ein zweiter Mann jetzt tun würde. Umso öfter Du wie bei einem Rollenspiel ihr Deine Fantasien ins Ohr flüstert, desto mehr wird sie sich VIELLEICHT dem Thema öffnen. Das ist jetzt nur ein Tip von mir und kein Grundrezept mit Erfolgsgarantie.
      Zuletzt geht es doch um Vertrauen und Verständnis, das bei Deiner Frau erst einmal aufgebaut werden muss.
      Viel Glück
      Anja

      • und wenn reiner gehör findet dann schläft sie vielleicht
        nur nicht mit dem anderen, dann haben zwei spass und rainer
        ist dauerhaft entlastet. Kommt es ganz bös dann darf
        er seine frau nicht nackt sehen, ich finde das nicht
        schlimm, bin der meinung ein guter cucki soll nur
        dienen aber nichts mehr dürfen (redaktion nehme ich
        hiervon aus)

  • Meine Frau will auch keinen Sex mit anderen Männern, obwohl ich mir das so sehnlichst wünsche. Unzählige Male habe ich versucht in Gesprächen mit ihr einen Tick weiter zu kommen. Fehlanzeige.
    Dabei stöhnt sie immer wie wild, wenn ich während wir ficken von einem Bekannten rede dessen Willy sie schon mal gesehen hat. Ich glaube schon, dass sie eine geile Drecksau ist. das aber nicht zugeben will.

  • Wieso steht im Ratgeber nur, dass ein Cuckold grundsaetzlich keinen Verkehr mit anderen Frauen als mit seiner Lebenspartnerin hat, hat ein Cuckold nicht in der Regel keinen Sex, weder mit anderen noch mit seiner Lebenspartnerin.
    Er darf sie anbeten, bedienen, fuers Treffen vorbereiten.
    Sex mit Partnerin ist etwas wechselseitigen, holt er sich einen runter ist das einseitige Masturbation, nichts gegenseitiges.
    Dass der Cucki Sex mit der Lebenspartnerin hatte ( okay), aber das ist Vergangenheit und wird im Cuckolding ( weil zu langweilig) schnell gegen den aufregenden Sex der Partnerin mit dem Lover ersetzt, es scheint mir als Grundsatz eher fehl am Platze ( Sex mit Partnerin ist wohl eher die Wifesharing Idee, die nicht Cuckolding ist).

    • Wie kommst Du denn darauf, dass der Cuckold grundsätzlich kein Sex mit seiner Frau bzw. Lebenspartnerin haben darf?
      Einerseits gibt es mehrere Abstufungen des Cuckolding, die man auch in Härtegraden unterscheiden kann. Andererseits hat eigentlich jeder Cuckold noch „Sex“, wenn auch meist auf eine Art und Weise, die sich von dem wie es sich „normale“ (Ehe-)Paare vorstellen, unterscheidet. Sicher gibt es auch Cuckis, die nicht mal mehr ihre Lebenspartnerinnen berühren dürfen, oder sogar Onanierverbot über lange Zeit verschrieben bekommen haben, und diesem artig folgen. „Normal“ ist diese extreme Form von Cuckolding aber deshalb nicht, weil nach meinen Recherchen die allermeisten Paare durchaus noch mindestens ein „Kuschelverhältnis“ zusammen pflegen. O.K.,, vielleicht mal mehr, mal weniger intensiv oder häufig…
      Die extreme Variante mit quasi NULL Sex, mit Keuschheitsgürtel (dauerhaft!) verschlossenem Cuckold etc. ist seltener im Cuckolding. Daher passen solche Verhältnisse mehr in den S/M-Bereich.

  • Kuscheln ist sicherlich schön, aber kein Sex.
    Da C 1 immer als Einstiegsvariante aber Tendenz auf C 2 und C 3 gerichtet ist, zweifel ich an, dass da noch großartig zwischen Cucki und Hotwife läuft.
    Die sexuellen Varianten laufen zwischen Lover / Hausfreund/en und Hotwife oder Ehehure.

    Das Zuschauen dürfen, das Lecken dürfen sollen sind einseitige vom Hotwife befohlene Handlungen.

    Klar, dass wenn das hotwife tagelang mit den lover fickt, sie sich auch mal erschöpft (angezogen oder nicht angezogen) neben den cuckold legt, oder mit einem rauhen Handschuh auch mal den cuckold abwichst

    alles einseitige – erotische Handlungen/ es fehlt aber die Gegenseitigekeit , die verbindet, vielleicht ist ja für dich Sex alles oder auch nur ein Händeschütteln oder eine Umarmung

    für mich nicht ( Gewohnheit/ Zuneigung im handelsüblichen Rahmen), klar streichelt Madame dem Cuckold auch mal über den Kopf (sie will ja nicht das Verhältnis zu ihren lover gefährden)

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