Cuckoldwelt

Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Fremdficken in der Single-Wohnung des Liebhabers

Nach dem zweiten auch für mich äusserst errgenden Treffen zwischen meiner Frau und ihrem Liebhaber im ehelichen Schlafzimmer von uns – hier hatte ich darüber berichtet! -, waren ein paar Tage Ruhe angesagt.
Wobei diese „Ruhe“ sich nur darauf beschränkte, dass meine Ehefrau sich in diesen Tagen nicht persönlich mit ihrem Thomas traf. Zwischendurch von der Arbeit mal nach Hause gekommen, sah ich Anja auf dem Treppenaufgang zum Schlafzimmer mit dem Telefonhörer am Ohr sitzen.Mein Erscheinen quittierte sie lediglich mit einem kurzen Lächeln, und schon turtelte sie weiter mit ihrem Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung.
Ich wartete das Ende des Telefongesprächs ab und erfuhr dann von Anja, dass Thomas sich mit ihr nächsten Donnerstag bei sich in der Wohnung – er hatte in der ca. 40 km entfernten Nachbarstadt ein kleines Appartement, das er wegen seiner Arbeit dort alleine bewohnte. Zum Haus mit seiner Familie fuhr er wegen der grösseren Entfernung nur an den Wochenenden – treffen wollte. Ich sollte Anja zu ihm bringen und zu einer vorher verabredeten Uhrzeit an seiner Haustür wieder abholen.
Heiß und kalt wurde mir bei dem Gedanken, Anja so bald schon wieder völlig alleine mit Thomas zu lassen. Bis zu dem geplanten Schäferstündchen war es aber noch ein paar Tage in denen die beiden fleißig weiter miteinander telefonierten. Vor lauter Auf- und Erregung, aber auch einermir selbst auferlegten „Zurückhaltung“, fragte ich gar nicht nach den Einzelheiten über die sich Anja und Thomas am Telefon immer unterhielten. Ging es immer um Sex und Leidenschaften? Aus den von mir heimlich gemachten Tonband-Aufnahmen schloss ich, dass das Liebespaar sich auch über Alltagsthemen unterhielt. Thomas erzählte auch über seine Arbeit, aber auch über seine Familie, mit der er in einer „heilen Welt“ wie sie für alle Standard ist, lebte. Immerhin erfuhr ich, dass seine Ehefrau nicht so oft mit ihm Sex mag und wohl auch nicht immer seinen recht großen und vom Umfang mächtigen Penis vertrug.


Prima, dass er mit meiner Frau jemanden gefunden hatte, welche hier für Ausgleich sorgen konnte
. Meine letzte Anmerkung klingt vielleicht etwas zynisch, doch nach und nach stieg ihn mir der Pegel an Neid, Eifersucht und Zweifel an dem was hier läuft, stetig an. Meine eigene Erregung sorgte aber immer wieder dafür, mich im Zaum zu halten, denn man kann das eine (Fremdfick der Ehenutte) ja nicht ohne das andere (Eifersucht&Co.) haben. Später ist mir klar geworden, dass ich ohne diese Gefühle auch nie ein richtiger Cuckold wäre. Da muss man einfach durch, wenn man diese erniedrigende, aber auch wahnsinnig erregende „Stellung“ innerhalb einer Dreier-Beziehung haben möchte. Wie schon mehrfach angemerkt, ist das etwas anderes bei Wifesharern, die ihre Frau temporär mal mit einem anderen Kerl teilen, jedoch in den allermeisten Fällen direkt mit von der geilen Partie (Dreier) sind. Der Cuckold benötigt den quälenden Genuss, wobei er deswegen nicht gleich als devot bezeichnet werden muss. In den meisten Fällen verfügt er nicht mehr und nicht weniger über so genannte „devote Neigungen“ wie alle seine Mitmenschen auch. Genau so gut ist eine dominante Ader vorhanden, wie bei den meisten Frauen und Männern auf dieser Welt. Es fragt sich halt nur, ob man jemals die jeweiligen Neigungen mehr oder weniger intensiv ausleben kann und auch will. Es ist ein Irrtum einen Menschen als „SMler“ zu bezeichnen und in die S/M-Schublade zu schieben, nur weil er hin und wieder eine dieser in ihm schlummernden Neigungen auf die verschiedensten Art und Weisen „auslebt“. Doch zurück zu dem Treffen in der Single-Wohnung des Liebhabers von Anja:

Wichsfreudige Muschi

Wichsfreudige Muschi

Thomas hatte am Telefon mit meiner Frau unter anderem besprochen, in welcher Kleidung sie zu ihm kommen solle. Auch davon erfuhr ich erst viel später, doch ich beobachtete wie meine Frau ihre schwarzen Halterlosen und darüber einen kurzen Mini-Lederrock sowie eine knapp sitzende Lederjacke anzog. Danach schminkte sie ihre Lippen glutrot. Sie glänzten im Licht, dass man sich in ihnen spiegeln konnte.
Wow, so war sie mit mir noch nie ausgegangen. Überhaupt schien sie eine Verwandlung vollzogen zu haben, von der ich überrascht und noch mehr überrumpelt fühlte. Ich glaube nicht, dass meine Anja damals wirklich selbst bemerkt hatte, wie sehr sie sich veränderte. Einerseits putzte sie sich stärker heraus als je zuvor. Das betraf ihre Schminke ebenso wie das sexy Outfit, was aber nie ordinär oder nuttig wirkte. Ebenso ihr gesamtes Verhalten war irgendwie anders geworden. Selbstbewusster schritt sie ganz plötzlich in einer sexy Eleganz durch die Welt. Mittags kam sie vom Dienst nach Hause, küsste mich auf den Mund und sagte: „Komm fick mich, ich bin den ganzen Tag schon so geil…“ Den Rock gehoben, sich über den Tisch gebeugt, erwartete sie meinen Schwanz von hinten zwischen ihren nassen Schamlippen. Nach wenigen Stössen spritze ich schon ab. Ihr schien das zu genügen, aber insgeheim wusste ich, was für eine urgeile Ehefrau ich da hatte, die weit mehr als einen Minuten-Fick von ihrem Partner benötigte. Nun denn, sie hatte ja dafür „ihren“ Thomas…

In XXX-Stadt vor der Haustür von Thomas angekommen, drückte Anja auf die Klingel worauf nur wenige Sekunden der Türoffner surrte. Meine Frau gab mir schnell eine Kuss und verabschiedete sich mit den Worten „bis nachher dann…“ Und weg war sie …

„Diese Sau denkt überhaupt nicht an mich, geht wie selbstverständlich zu ihrem Großschwanz-Stecher, als wäre ich lediglich ein netter Freund, der sie schnell mal bei ihrem „Mann“ abgegeben hat“, dachte ich so bei mir, während ich halb orientierungslos durch die verkehrsberuhigte Nebenstrasse der Stadt schlenderte. Die bunten und ansprechenden Obst- und Gemüseauslagen eines türkischen Ladens nahm ich zwar ebenso wahr, wie die anderen, kleinen Geschäfte in diesem „Dorf“ mitten in der Stadt, doch irgendwie fühlte ich mich total einsam. Von entspannendem Geniessen und eben einfach mal nix tun, konnte keine Rede sein. Alles in mir wahr aufgewühlt und ich versuchte vergeblich meine Gedanken zu ordnen, um den geilen Spaß an der ganzen Geschichte auch für mich fühlen zu können. Gerne hätte ich mich jetzt mit einem „Leidensgenossen“ unterhalten, der zumindest schon mal in einer ähnlichen Lage gewesen war. Doch eher trifft man z. B. in einer Kneipe mal auf einen geschiedenen Mann, als auf einen wie mich „gehörnten Ehemann“, der seine Frau in die Arme eines anderen Mannes ganz bewusst getrieben hatte.
Wenigstens würde im Gespräch die Zeit schneller vergehen, doch so alleine auf mich gestellt, musste ich nun die vorab vereinbaren drei Stunden irgendwie herumbringen.
War es jetzt vier, fünf oder schon zehn mal gewesen, als ich mir vor diesem kleinen Laden mit diesen merkwürdigen, orientalischen Betten mit den „gesunden“ Matratzen schon gestanden hatte? Immer wieder schaute ich auf meine Armbanduhr. Doch die Zeiger schienen sich überhaupt nicht bewegen zu wollen. In diesem Fall vergingen die Stunden mal so gar nicht wie im Fluge, sondern eher wie eine Sanduhr in einer Sauna bei 100 Grad.

Punkt 18.00 Uhr klingelte ich diesmal an des Lovers Tür. „Sie kommt“ hörte ich durch den Lautsprecher der Sprechanlage. Es dauerte dann aber doch noch gut zwei Minuten bis meine Liebste wieder – lächelnd! – vor mir stand.
Auf dem Weg zu unserem Auto erzählte mir sie dann auch schon, wie nett das bei Thomas alles gewesen wäre. Zur Begrüssung in seiner Wohnung hätte er sie gleich sehr stürmisch und lange mit einem Zungenkuss begrüsst. Danach eine kühle Flasche Mumm geöffnet, und zusammen auf seiner Couch geplaudert. „Wünsch Dir doch was…“ hätte Thomas zu ihr gesagt. Damit meinte er natürlich einen Sexwunsch. Anja wollte mal auf ihm reiten, was dann an Ort und Stelle passiert wäre. Dazu muss man sagen, dass laut Anjas Erzählungen ihr Lover so gar nicht auf aktive bzw. eigenständige Frauen beim Sex stand. Komischerweise empfand er es auch nicht als sonderlich an- oder aufregend, sich von einer Frau den stattlichen Schwanz blasen zu lassen. Viel lieber „nahm“ er sich seine Geliebte und fickte sie knallhart in der so genannten Missionarstellung durch. Hart und ausdauernd…

Nach der Wunscherfüllung auf dem Sofa wäre man dann zum Sex in seinem Bett gelandet. Nun gut, während der leider relativ sachlich vorgetragenen Erzählung tropfte zwar schon mein Glied in der Hose, doch es war mir wie schon bei den Treffen zuvor einfach zu wenig, was Anja da von sich gab. Gerne hätte ich Dinge gehört, wie: „Dann hat er meine Brustwarzen geleckt und meine Möse gefingert. Ich bin dabei zum zweiten Orgasmus gekommen. Er bereitete mich auf einen Arschfick vor (hatte sie nie zuvor gehabt!) und… bla… o d e r wenigstens „Thomas will, dass ich nicht mehr mit Dir ficken. Nur noch – und das auch nur mit einem übergestreiften Latex-Handschuh – ab und zu mal abwichse.“
Doch nichts dergleichen oder ähnliches bekam ich zu hören. Meine Ehenutte genoss einfach die gesamte Situation fast schon unverschämt (fast) für sich alleine. Bestimmt war sie sich aber auch unsicher, wie sie mit mir denn „richtig“ umgehen könnte, ohne mich dabei zu verletzen. Das Cuckolding kannte sie damals nicht mal von der Bezeichnung her, und auch ich war ja eigentlich totaler Newcomer auf diesem Gebiet.

Leider hatten Anja und ich an diesem Abend noch eine gemeinsame „normale“ Verabredung, so dass mein Kolben ohne weitere Gespräche zu ihrem Lover-Nachmittag, von ihr spät in der Nacht im gemeinsamen Ehebett abgemolken wurde. Irgendwann ist auch gut… und wir schliefen entspannt nebeneinander ein…

Und die absolut wahre Story von uns geht natürlich weiter. Noch versuche ich die Zeit einzuholen, um dann endlich zur aktuellen Lage unserer Beziehung kommen zu können. Doch wie schon anfangs erwähnt, wollen Anja und ich unser Leben…unsere Liebeserfahrungen in möglichst chronlogischer Abfolge hier präsentieren.

Und immer noch suche ich nach einem oder zwei Gleichgesinnten, mit denen ich mich über dieser wundervollen Erfahrungen austauschen kann.
Meine Email-Adresse will ich hier nicht ausschreiben, um nicht von unzähligen „Spam-Robotern“ zugekleistert zu werden. Deshalb bitte einfach erstmal unser Kontakt-Formular benutzen. Wenn ich antworte – und das tu ich ganz gewiss!!! – habt ihr ja meine reguläre E-Mail-Adresse.

Geile Grüsse
Cuckold Markus

Schwarzer Schwanz in weißer Mundfotze

Schwarzer Schwanz in weißer Mundfotze

Schwarzer Schwanz in weißer Mundfotze

Es gibt so einige Frauen, die gerne mal einen schwarzen Mann ausprobieren würden. Allerdings unterscheiden sich die Motive der Paare und Frauen oftmals. Ich kenne eine etwas dickleibige, blonde Ehefrau für die der Reiz mit einem Farbigen mal zu schlafen im „Exotischen“ lag. Eben mal das „ANDERE“ zu fühlen und in sich zu spüren. Gerade in Deutschland gibt es auch heute noch nicht so viele „farbige“ Mitbürger in der Nachbarschaft, als dies zum Beispiel in Frankreich oder in den USA der Fall ist. Ein Grund mit, weshalb man bzw. deutsche FRAU dies als etwas reizvolles betrachtet.
Einige andere Ehenutten glauben, dass ein Schwarzer normalerweise auch mit einem besonders großen Fickprügel ausgestattet ist. Gerne würden sie so ein mächtiges Teil mal in ihrer Möse zu spüren bekommen.
Letzt genannte Schwanz-Freundin befindet sich mit dieser Theorie zwar etwas im Irrtum, auch wenn es durchaus Fotos von unglaublichen Schwängeln aus dem Dschungel gibt, doch Glaube kann bekanntlich ja Berge versetzen. Und in manchen Fällen auch Muschis nass werden…

Ich für meinen Teil würde zwar schon gerne mal einen (sehr) gut bestückten „Schwarzen“ in der Grotte meiner Frau sehen, doch sie selbst steht überhaupt nicht auf den – so sagt man heutzutage wohl passender – farbigen Mann.
Aber oftmals ändern sich ja persönliche Einstellungen. Wer weiss, ob König Zufall es doch nicht mal will… und meine Holde von so einem Kerl mal richtig durchgestossen wird…

Geile Grüße
Cuckold Markus

Abspritzverbot für Ehemann. Erlebt von Britta und Armin

Geschlagene 4 Wochen „durfte“ ich meiner Liebsten nun dabei helfen in diversen Kontaktmärkten IHN zu finden und nun vielleicht DER Volltreffer!?
400 Meter von unserem Haus entfernt, gerade mal 38 Jahre, also 8 Jahre jünger als wir, sehr sympathisch und offen für alles Neue wie eben auch CUCKOLDING, gut bestückt mit 20×5, sehr sportlicher Fitnesstudiobody. Meine eher schreibfaule Frau diktierte MIR alle Mails an ihn-mein Gott, meine lächerlichen 14×3 waren die letzten 4 Tage fast durchgehend steif. Dazu kommt daß SIE mich seit 3 Wochen strikt nicht mehr berührt-ich sie zwar auf Befehl zu verwöhnen habe, danach aber alleine(zumindest vor ihren Augen!)abwichsen muss. Meist in meine heissgeliebten hauchdünnen Nylonstrumpfhosen wobei SIE entscheidet wann ich sie anziehen darf.

GESTERN ihr erster persönlicher Treff in einem Biergarten.
Fertig für das Treffen mit dem LoveICH durfte ihr nackt beim Ankleiden zusehen…mein Gott…hauchdünne Strumpfhose weil ER diese ebenfalls liebt ohne Slip, knielanger Rock, Pumps, sexy BH. Berühren verboten wg. Laufmaschengefahr! Ein endloses Leiden von 19 Uhr als sie das Haus verließ bis 23 Uhr. Zudem hatte ich Spritzverbot! ENTGEGEN ihrer Gewohnheiten war der Abend so schön daß sie schon beim 1.Treff mit zu ihm ging! Die 1.SMS besagte:“ Strumpfhose anziehen ok! Drunter einen dicken Null-Feeling-Präser über dein Ständerlein! Gehen zu ihm! Für DICH weiter Spritzverbot!“ Oh Gott-ich litt wie ein Tier!!! Mein kleiner im Präser gegen das Nylonteil drückend und wild pochend! Zumindest hatte ich Erlaubnis meine Brustwarzen zu behandeln bis ich annähernd schreien Weiterlesen