Cuckoldwelt

Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Meine Frau sagt zu ihrem Lover: „Du fickst so gut!“

Das Glied ihres Liebhabers hatte Anja also noch Tage hinterher in sich gespürt, und schon am vierten Tag kam ihr neuer Freund – ich kann ihn nicht anders nennen, weil es sich ausschließlich mit meiner Frau beschäftigte. – wieder zu uns nach Hause. Ich durfte ihn nun sogar persönlich kennenlernen, und wir wechselten ein paar Worte miteinander. Anja hatte recht, als attraktiven Mann so a la Latin Lover-Typ die meiner Frau gefallen, könnte man Thomas nicht bezeichnen. Ich war im Vergleich zu ihm dann also doch „hübscher“. Was für eine Beruhigung für einen Ehemann, dessen Frau so viel Spaß am Sex mit einem anderen Kerl zeigt. Der mächtige Fickprügel in seiner Hose schien für Anja aber das Stück fehlende Attraktivität im Vergleich zu mir vollständig wettgemacht zu haben. Heute weiss ich natürlich auch, dass es nicht alleine sein besonders dicker Penis war, sondern auch die Art und Weise wie er vor, beim und nach dem Liebesspiel mit Anja umging. Klar Sache, dass sie mit Thomas den Mann gefunden hatte, der es ihr auf den Punkt perfekt ganz und gar nach ihrem Geschmack und ihrer leicht devoten Neigung besorgen konnte. Noch ahnte ich nicht, dass er sie – meine Frau beschrieb es ja schon selbst – mit seinem Prachtbolzen schon hörig gefickt hatte und mit der Zeit sich das Ganze noch steigern würde.
an9Doch zunächst überwog in mir die pure Geilheit im Wissen, dass meine Frau es hemmungslos mit diesem Kerl treibt und mir jeweils später auch davon erzählen würde. Entäuscht war ich am Tag 2 des Ficktreffens allerdings darüber, dass meine Ehefrau und ihr Liebhaber vor meinen Augen keinerlei Zärtlichkeiten austauschten. Nicht mal eine Berührung zwischen den beiden war zu sehen. Hatte dieser Heini ein schlechtes Gewissen, weil er meine Frau gebumst hatte und es auch künftig immer wieder ohne dass ich dabei bin tun möchte? Auch Anja zeigte sich eher zurückhaltend, als wir bei uns im Wohnzimmer zu dritt für ein halbes Stündchen zusammen saßen. Sehr sachlich, ja, fast „trocken“ verlief dieses Dreier-Gespräch. Ich hatte auch das Gefühl, dass der Typ so gar keinen Draht zu mir fand und mich lediglich als lästiges Anhängsel von seiner „Sexgespielin“ betrachtete. Auch die selbstverständliche Art wie er meiner Frau kurz und knapp sagte, dass er jetzt mir ihr nach oben in unser Schlafzimmer wolle, störte mich später mehr als in diesem Moment, in dem die Geilheit in mir kochte. Das hatte auch einen bestimmen Grund, denn zwischendurch war ich heimlich im Schlafzimmer und stellte unter dem Bett nochmal die Zeitschaltuhr des Cassetten-Recorders auf die von mir geschätzte „Fickzeit“ ein. Damit lag ich nicht schlecht, wie ich – leider erst am nächsten Tag – im Auto vor meinem Zahnarzt-Besuch abhören konnte: Die Tür zum Schlafzimmer öffnete sich und einer von beiden verschloss sie hinter sich. Minutenlang war kein gesprochenes Wort zu hören, oder aber mein altertümlicher Cassetten-Recorder unter dem Bett konnte eventuelles Liebesgeflüster nicht mehr registrieren. Plötzlich hörte ich wie der breite Ledergürtel von der Taille meine Frau gelöst und irgendwo hingeworfen wurde. Anja hatte ihn über einer federleichten, dekolletierten Bluse und einem weiten, wallenden Rock getragen. Auf den ersten Blick sah dieses Kleidungs-Ensemble von ihr wie ein Kleid aus. Ich konnte über die von Bandrauschen begleiteten Töne wahrnehmen, dass sie sich gerade auszog, oder wurde sie von Thomas ausgezogen? Leider habe ich sie danach nie gefragt.
Mir wurde im Auto heiss und kalt, ich hatte das Gefühl nicht mehr klar denken zu können. Mein Gott wie geil war ich, der gleich einen bekloppten Termin beim Zahnarzt hatte. Aber ich musste einfach weiter zuhören, was meine Spanner-Cassette da alles aufgezeichnet hat. Hoffentlich war auch alles drauf …
Ich hörte wie sich beide in das Ehebett von Anja und mir begaben. Dann war wieder lange Totenstille. Was macht er bloß mit ihr? Knutschen die so lange oder leckt er sie oder was…? Warum stöhnt meine geile Sau nicht? Ein kurzes Knarren des Bettes deutete auf einen Stellungswechsel hin. „Hmmm….aaahhhh“ das leise Stöhnen meiner Frau kam eindeutig aus dem Moment als er mit seinem Schwanz in sie eingedrungen war. Die stetig an Härte und Geschwindigkeit wenig später zunehmenden Geräusche untermauerten noch meine Annahme. Anja bedankt sich mit so einem „Anstich“ meist mit einem kleinen Seufzer, wird danach aber erstmal wieder geräuschlos. Unter den schnell hämmernden Bewegungen von Thomas durfte ich aber früher als angenommen meine Frau jauchzen hören. Sie nuschelte auch etwas unverständliches zu ihm…“ja…ja…“ konnte ich nur verstehen. Dann aber: „Ich komme gleich … u n d … Du fickst sooo gut…“
Wieso sagt sie zu mir so etwas „Schmutziges“ nie? Muss sie dazu erst mit anderen Kerlen ficken oder traut sie sich nur fremden Besteigern so zu reden? Fragen über Fragen vermischten sich in mir mit einem Geilgefühl höchsten Grades und sicher auch etwas Eifersucht. In mir war doch die Reaktion eines „normalen“ Mannes erwacht, wie ich heute mit einigem Abstand gut einzuordnen verstehe. Auch ein Gefühl von Demütigung gesellte sich hinzu, mit dem ich aber damals nicht so gut wie heute umgehen konnte. Und es ging weiter mit dem Hörspiel vom Abend zuvor. Anja hatte unter Begleitung mehrerer Stoss-Seufzer abgespritzt. Ich hörte nun das laute Atmen von Thomas, der durch durch seine kraftvolle Art und seine schnellen Stossbewegungen erstmal erschöpft gewesen sein musste. Ein paar Minuten Pause, dann hörte ich Anja wieder leise Stöhnen. Er bewegte also wieder sein stolzes Gemächt in meiner Frau herum. Das Bettknarren kurz darauf hiess für mich, dass wieder ein Stellungswechsel angesagt war. Das Fickgeräusch hatte sich auch verändert. Man hörte nun weniger die Matratzen-Geräusche, dafür mehr die kurzen Seufzer meiner Frau, mit denen sie jeden Stoss in ihres nun endgültig auf Thomas eintrainiertes Loch quittierte. Nun kamen klatschende Geräusche dazu. Er fickte sie also in der von ihr bevorzugten Hündchenstellung, doch seit wann lässt sich meine Frau beim Bumsen auf den Arsch hauen? Und wieder hörte ich an ihrem immer lauter werdenden Jauchzen und Quieken, dass ihr nächster Orgasmus sich ankündigt. Hatte ich wirklich so eine geile Fotze geheiratet, aber nie so richtig erkannt, was sie wirklich im Bett benötigt? Bis vor kurzem hatte ich noch angenommen, dass sie zu der biederen, wenig über Sex sprechenden Sorte Haus- und Ehefrau gehört. Ich hatte sie herausgefordert und sie gab sich nun fast schon frech, aber ganz gewiss völlig scham- und hemmungslos dem anderen Kerl total hin. Bei all meiner Freude über ihr Lusterwachen – Anja hatte sich seit ihrer ersten Fremdbesteigung auch äusserlich sehr positiv verwandelt – und meiner Erregung beschlichen mich erste Zweifel. Werde ich meine Frau womöglich an diesen Kerl verlieren, nur weil sie mit ihm unglaubliche Erfüllung beim Sex erfährt? Ist da vielleicht noch mehr an Gefühlen, die nicht steuerbar sind und meine Ehe gefährden?
In der Folgezeit wichste ich mir mehrmals täglich mit dem Kopfhörer auf den Ohren, die mir das Liebesspiel von meiner Frau und Thomas qualitativ noch besser rüber brachten, meinen fast „nutzlos“ gewordenen Schwanz ab.

Es kam selbstverständlich noch zu weiteren Treffen dieses „Liebespaares“, von denen ich beim nächsten mal berichten werde.

Sein Glied habe ich noch Tage hinterher in mir gespürt

Hatte ich etwa den total falschen Mann geheiratet? Thomas hatte sich als Gentleman ganz nach meinem Geschmack erwiesen, aber auch als richtiger Mann, der weiss was er will und mich im Sturm schon beim ersten persönlichen Kennenlernen genommen hat. Aber um die erste Frage zu beantworten: Nein, ich habe nicht den falschen Mann geheiratet. Im Gegenteil, mein Ehemann Markus ist durch keinen anderen Menschen ersetzbar. Aber was gibt es denn schöneres für eine Frau als zwei Männer zu haben? Einen für die Liebe und einen anderen für den Sex und das Vergnügen drumherum. Wobei ich das was ich mit meinem Ehemann habe, auch zu einem Teil meines Sexlebens zähle. Es erregt mich, wenn Markus sich mir und meinem Freund gegenüber als „Wichser“ outet, der er nunmal ist.

fshEbenso bereitet es mir prickelndes Vergnügen, wenn er mal eine ganze Zeit lang verboten bekommt, selbst Hand an sich zu legen. Ein wahres Feuerwerk der Genüsse ist es für mich zuzusehen, wie es die angestaute Lust nach einer Woche aus ihm herausschießt. Heute bin ich ihm dabei zwar so gut wie gar nicht mehr dabei behilflich (Eine Ausnahme ist, wenn mein Freund es unbedingt möchte), aber als Mühe betrachte ich es dann doch nicht, meinem Mann mit einem übergezogenen Gummihandschuh das Glied zu massieren. Überdies dauert es auch nur Sekunden bis er kommt und sein ganzer Unterleib mit Sperma überschwemmt wird.
Aber nun habe ich wieder in die Gegenwart vorgegriffen, wo ich doch die Geschichte mit meinem ersten Liebhaber fortsetzen wollte:

Nun hatte mein lieber Thomas seinen Orgasmus sogar zeitgleich mit mir gehabt. Ich weiß, das ist etwas, was sich viele Paare wünschen, aber so oft dann doch nicht vorkommt. Mit meinem Ehemann hatte ich das jedenfalls nie erlebt, was ich jedoch nicht als schlimm empfand.
So lagen wir beide also wieder nebeneinander. Diesmal beide schwitzend, aber überaus befriedigt. Und wieder hatten wir uns etwas zu erzählen, ich weiss nicht mehr was, während wir uns gegenseitig streichelten. Waren es 10 oder 15 Minuten bis neue Lust in uns erwachte? Jedenfalls küsste mich Thomas, was zwar auch ich sehr erotisch empfinde, aber meinen Liebhaber wohl so richtig auf Touren bringt. Ich fühlte wie sein Zauberstab in meiner Hand wieder mächtig an Volumen gewonnen hatte. Erregendes Atmen war wieder bei dem Mann an dem einfach alles „gross“ war, zu hören. Ganz kurz fiel mir dabei auch der alt bekannte Spruch „man kann sich riechen“ ein, der für mich heute mehr an Bedeutung gewonnen hatte. Ja, ich konnte Thomas „riechen“. Neben der Sympathie für ihn, war es wohl auch sein männlicher Duft, den ich als sehr angenehm und ansprechend empfand. Ähnlich wie bei meinem Mann. Es störte mich auch überhaupt nicht, dass er transpirierte. Bei manchen anderen Menschen, vor allem bei denen die mir einen feuchten Händedruck geben, ekelt mich das manchmal.

Thomas erhob sich im Bett, faltete eines unserer Kopfkissen zusammen und schob es mir unter den Po. Sogleich drehte er mich um, als wäre ich für ihn leicht wie eine Puppe. Dabei bin ich gar nicht so zierlich, auch wenn ich 30 cm kleiner als er bin. Und wieder drang er – diesmal von hinten – ansatzlos in mich ein. Schon während dem Küssen hatte sich in meiner Scheide neue Flüssigkeit meiner Erregung gebildet gehabt, so dass er ohne Mühe in mich gleiten konnte, und ich auch nicht mehr diesen Stich wie beim ersten Mal in meiner Körpermitte fühlte.
Niemals hatte ich nach unserem vorangegangenen Geschlechtsverkehr geglaubt, dass dieser von der Gefühls-Intensität her noch gesteigert werden könnte. Sein grosser Penis machte nun seiner Arbeit in mir wie eine Maschine. Thomas begann auch nicht mit langsamen Bewegungen, sondern bumste mich nun mit gleichbleibend schnellen und sehr harten Stössen. Wie gut, dass ich nun in meiner Lieblings-Stellung „Doggy“ war, denn so konnte ich meinen Oberkörper durch das Abstützen meiner Arme kontrollieren. Das hat den angenehmen Effekt, dass ich die verhindern kann, dass ein Glied zu tief in mich dringt. Nur hatte ich da wohl die Rechnung ohne meinen Liebhaber gemacht, denn er liess es einmal mehr nicht zu, dass ich in irgend einer Weise zu Bewegungen fähig bin. Ich spürte seine feste Hand mit der er mir den Kopf in die Kissen drückte. Ohne irgend ein Wort zu verlieren, fickte er nun weiter tief in mich rein, so dass ich seine harte Schwanzspitze mit jedem Stoss manchmal mehr, manchmal weniger schmerzhaft zu spüren bekam. Dabei klatschte er mit einer Hand auf mein Gesäß, als wolle er mich dafür bestrafen, dass ich mit ihm fremdgehe. Ich fühlte mich vergewaltigt und überaus erregt gleichermassen. Meine Lustgefühle vermischten sich mehr und mehr mit jedem Schlag, den ich auf meinem Hinterteil spürte, bis ich mir es sogar – ich hatte es aber nicht ausgesprochen – wünschte, er würde noch fester meine Pobacken versohlen. Ich kannte mich wirklich selbst nicht mehr. Von Schmerzen und Gewalt halte ich auch heute noch nichts. Im Gegenteil, ich verabscheue jegliche Art von Brutalität, aber in diesem Moment empfand ich nur höchste Lust und Wonnegefühle in mir, die mir in dieser Art bis dahin völlig unbekannt gewesen waren. Seine heftigen Stösse in mich schienen kein Ende nehmen zu wollen und ich betete darum, dass sie auch nie ein Ende finden werden. Den Mund tief im Kissen vergraben, kam auch nur leises Stöhnen von mir, dabei hätte ich am liebsten geschrieen vor Glück. Immer und immer wieder spürte ich ich wie der wunderbare Schwanz von Thomas tief in meinen Bauch vorstösst. Ich weiss nicht, ob er gemerkt hatte, dass ich zwischenzeitlich schon zwei mal zum Höhepunkt gekommen war. Aber das hätte ihn bestimmt auch nicht interessiert. Er rammte sein Glied weiter in mich, und ich fühlte mich nicht nur völlig wehr- und kraftlos, sondern nur noch wie ein Stück „Fickfleisch“. Eine Bezeichnung, die ich viel später aus dem Mund von meinem Mann mal gehört hatte. Im richtigen Moment, so wie jetzt im Zustand höchster Erregung, hätte es mir sogar gefallen, so von meinem Liebhaber beschimpft zu werden. Geile Drecksau, Nutte, Hure, Fickluder, Schlampe… einfach ALLES! Doch mein Schatz Thomas sagte nichts, sondern liebte mich so wie ich es künftig und für alle Zeiten bevorzugen würde: Hart und heftig!

Ich muss zugeben, dass ich nicht mehr in der Lage war zum Höhepunkt zu kommen. Mein äusserst ausdauernder Liebhaber hatte noch sehr lange gebraucht, um seinen Samen in mir zu entleeren. Ja, und ich hatte mich in diesen kräfigen Mann auch verliebt. War das schon Hörigkeit?
Es sollten noch so einige Treffen folgen. Einmal bei ihm zu Hause, einmal wieder in unserem Ehebett. Telefonate, und, und, und… auch Szenen voller Tränen.

Darüber aber mehr in meinen nächsten Erzählungen.

Alles Liebe
Eure Ehenutte Anja

Anjas Bericht erregt mich jetzt noch sehr stark

Ihr habt sicher alle schon gelesen, was meine Anja heute über ihr erstes Treffen mit Thomas geschrieben hat. Und ich bin gerade am überlegen, ob ich mich vor lauter Geilheit gleich abwichsen soll oder es dabei belasse hin und wieder die Nippel meiner Brustwarzen zu streicheln. Sie sind nämlich sehr empfindlich und scheinen eine direkte Verbindung zu meinem Schwanz zu haben. Es ist fast als Qual zu bezeichnen, wenn ich meine Zitzen unauffällig im Büro reibe, während meine Ehefrau sich gerade von ihrem Liebhaber verwöhnen lässt. Er vielleicht gerade mit seinem harten Schwanz Anja von einem zum nächsten Orgasmus fickt. Mir ist bewusst, dass sie in dem Moment die Welt um sich völlig vergessen hat und nicht an mich erst wieder denken wird, wenn sie sich auf den Weg nach Hause befindet…

Ich liebe dieser Frau, die sich nun seit Jahren schon als Ehenutte ihren Sex mit einem anderen Mann als mir hat.

Es macht mich rasend vor Lust und Begierde, sie in den Armen des anderes zu wissen. Und immernoch und immer wieder hat sie einige kleine Geheimnisse vor mir, auf die ich zufällig stosse oder bei Erzählungen nur andeutungsweise aufmerksam gemacht werde. Was für ein Luder! Wenn sie mit ihrem Liebhaber intim ist, dann gehört sie auch vollständig ihm und pflegt mit ihm ihre eigene Vertrautheit und die kleinen Geheimnisse, die nicht jeder zu wissen braucht. Auch ich nicht. Es ist fast so, als wäre sie mit dem anderen Kerl oder mit zweien gleichzeitig verheiratet.

Schon damals mit Thomas war das so. Nicht ein einziges Mal war ich dabei, als die beiden Zärtlichkeiten miteinander austauschten. Nur einmal, als Thomas sich von meiner Frau im Treppenhaus verabschiedete, beobachtete ich heimlich, wie sie sich küssten. Sehr lange, leidenschaftlich und intensiv. Von dieser Beobachtung hatte ich ihr nie etwas erzählt, aber heute oder morgen wird sie ja hier meine Offenbarung lesen können. Ich lese von ihr ja schließlich auch so einige Details aus ihrem ersten Treffen mit ihm, die sie mir – zumindest nicht auf dieser Art – so nie erzählt hatte. Oder hatte ich damals einiges überhört vor lauter Aufregung?
Längst ist mir sonnenklar, dass ich Anja nicht diesen Sex geben kann, den sie bevorzugt. Sie mag es hart, fordernd, ausdauernd und möchte dass Männer sie „nehmen und benutzen“. Mit ihnen kann sie dann auch ein bisschen kuscheln, weil sie von ihnen ja bekommt, was sie mag und braucht.
Kein Wunder, dass sich meine Frau in Thomas auch verliebt hatte. So ähnlich muss das sein, wenn ein Zuhälter einer jungen Frau all seine Zuwendung schenkt, und sie ordentlich durchreitet bis sie ihm hörig ist und ohne ihn (fast) nicht mehr sein kann. Thomas war aber mitnichten ein Zuhälter, sondern ein top-seriöser, hoher Beamter. An den Wochenenden musste er meist zu seiner Familie fahren, die fast 200 km weit weg von seinem Arbeitsplatz wohnte. Unter der Woche konnte er also ganz und gar für meine Anja da sein. Der Sex mit seiner eigenen Frau schien nicht mehr aufregend zu sein. Angeblich hatte sie auch etwas Probleme mit dem außerordentlich grossen Schwanz von Thomas. Anders war das bei Anja, die wie man von ihr selbst lesen kann, zwar auch so ein klein wenig Anlaufprobleme hatte, was aber mit jedem Treffen besser wurde. Schließlich war sie irgendwann vollkommen an ihn gewöhnt.
Er hatte die Möse meiner Frau im wahrsten Sinne des Wortes für seinen Klasse-Schwanz eingeritten gehabt. Kein Wunder also, wenn Anja mit einem Durchschnitts-Pimmel wie meinem noch weniger als zuvor das Gefühlserlebnis hatte, das sie mit ihrem Thomas so herrliche auskosten konnte. Aber es war keinesweg so, dass ihr der Sex mit mir nun überhaupt nichts mehr brachte. Nur völlig anders war er geworden. Beide waren wir sehr angetan und erregt von der unglaublichen Konstellation in der wir uns mit Thomas als Liebhaber meiner Frau, befanden. So etwas hatte es bis zu dem Zeitpunkt bei uns nie gegeben: Anja kam Mittags von der Arbeit nach Hause, lächelte mich an, zog ihren Rock hoch, ihr Höschen runter und beugte sich über den Esszimmer-Tisch. Vier…fünf Stösse und mein Saft spritzte tief in ihr fremd eingerittenes Fickloch. Die echte Erregung spürte ich immer am Geilsaft in ihrer Möse. Nur dass eben dieser Erregung vor Lust und Freude auf und über ihren Liebhaber und Freund Thomas herrührte. Von meinen paar Stößchen konnte meine Frau, die zudem ein anderes Kaliber gewohnt war, nicht ihre Befriedigung finden. So schloß sie sich auch häufig im Bad ein, um es sich selbst mit den Fingern zu besorgen. Und ich hörte manchmal vor der Tür die Geräusche ihrer klatsch-nassen Möse, wenn sie sich selbst bis zum erlösenden Orgasmus fingerfickte.
Anja konnte die ersten Wochen nicht genug kriegen, und das obwohl sie mit Thomas ja häufiger und stundenlang Sex hatte. Dieser Zustand sollte sich aber mit der Zeit ändern.

Ich lag auf dem Schlafzimmer-Bett und Anja begutachtete meinen steifen Schwanz. Mit einer Hand wichste sie ihn kurz an, und öffnete ihre Hand dann um ein ganzes Stück, und zeigte mir mit der hohlen Hand wie dick meiner im Vergleich zu dem von Thomas ist: „Dem seiner ist ungefähr so…“, sagte Anja und ich glaubte meinen Ohren nicht mehr trauen zu können. So konkret in Sachen Sex und Genitalien drückte sich meine Frau sonst nie aus. „…und so lang ungefähr“, der zweite Satz von dem man(n) auch hätte beleidigt sein können, kam von ihr gleich hinterher. Was für ein gewaltiges Rohr hatte mir eben Anja mit den Händen nachgezeichnet. Dagegen erschien mir mein gerade Steifer wie ein jämmerliches Pimmelchen. Doch was kam denn jetzt? Anja streifte zu meinem Erstaunen ein Kondom über mein Glied und fing an auf ihm zu reiten. Waren es fünf, sechs oder sogar 15 Sekunden? Jedenfalls spritzte ich umgehend ab.
Meine Frau stieg von mir ab, legte sich neben mich und begann sich zu wichsen. Ungeniert – so hatte ich sie noch nie erlebt – fickte sie sich mit zwei Fingern bis ihr nasser Orgasmus einen grossen Fleck in der Bettdecke hinterlassen hatte.

Die halbe Nacht grübelte ich über diese Aktion, die mich so geil gemacht hatte, dass ich neben meiner schlafenden Frau mir noch zwei oder drei mal in der Nacht den Schwanz abwichsen musste. Aber es war nicht nur Geilheit, sondern auch Eifersucht samt Demütigung, die tief in mir ein wütendes Spiel miteinander veranstalteten. War ich ein Schlappschwanz, der Frauen nicht befriedigen konnte? Was sollte denn das mit dem Schwanzvergleich sein? Wieso rollte sie mir ein Kondom über das Glied? War der andere Kerl denn wirklich soooo gut, soooo toll. He, meine Frau will ich nicht nem anderen Typen abgeben, sondern gelegentlich Extra-Spass am Sex haben, mehr nicht!!!!
Verdammter Mist, ich hatte Anja soweit gebracht. Ihr ein Haufen Zeugs erzählt, von wegen mich geilt es auf, wenn sie mit einem anderen Mann….auch ganz alleine… habe null Problem damit… möchte dass sie einen Dauergeliebten hat… später könne sie auch alleine mit ihm Urlaub machen…ich dabei der leicht devote…. u.s.w. Und all das setzt sie jetzt einfach so mir nichts, Dir nichts um. Spinnt die?
Nein, sie spinnt nicht, das war alles lange und sehr oft miteinander besprochen worden. Und noch länger hatte Anja immer wieder meine Wünsche und Phantasien in Frage gestellt gehabt..

Wie es weiter ging, das lest ihr in meinem nächsten Bericht.
Euer Cuckold Markus

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