Cuckoldwelt

Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Penis muss gross sein! – Ehenutte Anja stellt sich vor

Und es kommt doch darauf an, wie groß der Penis ist!

Meinem Mann Markus habe ich wie die meisten Frauen, gerade auch Swingerinnen tun das gerne, auch immer vorgemacht, daß es nicht auf die Grösse des Geschlechtsteils ankommt, sondern darauf, daß sein Besitzer damit umgehen kann. Falsch!

Ich bin vor überraschender Erregung fast verrückt geworden, als der erste fremde Mann, den mir mein Ehemann über eine Kontaktanzeige besorgt hatte, mit seinem überaus grossen, aber vor allem sehr dicken Penis in mich eingedrungen ist. In unserem Ehebett hat mich dieser Mann in Abwesenheit von Markus sehr hart ran genommen. Das war auch der Tag, an dem ich endgültig meine Vorliebe für Männer, die bei Sex hart zu führen wissen, entdeckt hatte. In meinen dominanten Lover, der mich an diesem Tag mehrfach zu unglaublichen Orgasmen, wie ich sie bis dahin noch nie erlebt hatte, führte, verliebte ich mich. Heute glaube ich, daß er mich durch die Art wie er mich beim Sex zu nehmen wußte, hörig gefickt hatte. Mein Sinn stand nur noch nach ihm. Ich telefonierte fast täglich mit ihm und mein Mann gab mich auch an seiner Haustür ab, um mich Stunden später dort wieder abzuholen…
Aber über dieses Thema werde ich extra noch hier etwas schreiben.

Ja, und er hatte einen sehr großen Penis, mit dem Thomas, mein damaliger Geliebter, mich zu unzähligen Höhepunkten zu führen verstand. Als meine Beziehung zu ihm endete, sagte ich auch erstmals meinen Ehemann Markus: „Wenn überhaupt nochmal ein Freund für mich in Frage kommen sollte, dann muß er schon sehr gut unten herum gebaut sein!“
Ich war damals so entäuscht darüber, daß die Beziehung zu meinem Lover auch aufgrund der Einlassungen meines Ehemannes beendet werden sollte, so daß ich kein Blatt mehr von der Mund nahm. Mein Mann sollte wissen, worauf es mir ankommt, und das war gerade auch eine stattliche Penis-Grösse wie sie mein Thomas eben hatte und heute sicher noch hat.
Selbst wenn er mit seinem mächtigen Schwert nicht so hart und fast ansatzlos wie ich es ab dato zu schätzen und lieben gelernt hatte, beim ersten mal in mich eingedrungen wäre, hätte ich dennoch besonderen Gefallen an dem Gefühl total ausgefüllt zu sein gefunden. Und das geht nunmal nur mit solch einem wundervoll dick und groß gewachsenen Schwanz wie ihn Thomas besitzt.

Es kommt also sehr wohl auf die Größe des männlichen Geschlechtsteils beim Sex an! Mir soll bloß keine Frau erzählen, sie wäre zu eng gebaut und so ein dickes Ding täte ihr weh. In solchen (seltenen) Ausnahmefällen täte sehr wahrscheinlich ein offenes Gespräch gut. Muß ja nicht gleich mit einem Psychiater sein. 🙂

Thomas war mein erster richtig guter Lover. Er wußte mich mit seiner leicht dominanten Art zu nehmen. Ich erinnere mich auch heute noch oft an ihn. Und manchmal kommt es auch vor, daß ich mich im Bad einschließe, mich dann selbst fingere und dabei an ihn denke…

Ehenutte Anja
Ich mag es von hinten gerne

Cuckold Markus stellt sich vor

Hallo, ich bin der Ehemann und Cuckold von Ehenutte Anja. Ich bin 47 Jahre alt und stehe darauf, wenn ich von meiner Frau erfahre, wie gut der Sex mit ihrem Geliebten ist.

Seit gut einem Jahr gibts es zwischen meiner Frau und mir keinen Geschlechtsverkehr mehr. Das war auch eines unserer gemeinsamen Ziele gewesen.
Wir leben ansonsten ein ganz normales Leben wie alle anderen Lebenspartner in einer häuslichen Gemeinschaft. Jeder geht seinem Beruf nach und auch im Haushalt teilen wir uns die Arbeit.
Nur der Sex läuft bei uns etwas anders ab, als man das sonst so kennt. Ich onaniere sehr oft alleine und gelegentlich, wenn ihr danach ist, wichst mir meine Anja mit einer Hand über den sie dann einen Latex-Handschuh streift, den übermässigen Druck aus meinen Klöten.
Dabei vergisst sie niemals zu erwähnen um wie viel grösser, dicker und härter der Penis ihres Geliebten ist, mit dem sie sich regelmässig trifft. Meine Frau weiß, wie sehr es mich erregt, wenn sie über dessen Qualitäten mit mir spricht. Ich nehme an, dass es ihr nicht nur gefällt mich diesbezüglich etwas lächerlich dastehen zu lassen, sondern sie dadurch auch etwas weniger Arbeit hat, um mich möglichst schnell zum Abspritzen zu bringen. An echtem Sex mit mir hatte Anja eigentlich nicht nie so wirklich Interesse. Nicht, dass ich untenrum so micromässig schlecht gebaut wäre, aber spätestens seit einer offenen Aussprache mit meiner Frau weiss ich, dass sie im Gegensatz zu meiner eher kuscheligen und tantristischen Art beim Sex, das ungestüme, leidenschaftliche und auch harte Ficken benötigt, um ihre sexuelle Befriedigung zu erlangen.

So also begann vor über 10 Jahren, als Anja gerade 34 Jahre und ich 37 Jahre alt war, eine neue Art des erotischen Zusammenlebens zwischen uns, dass ich nicht mehr missen möchte.
Das alles war nicht von Anfang an so einfach, besonders für mich nicht, als ich sah, wie meine Frau sich in den Armen des Lovers auf einer unverschämt geile Art gehen liess, wie ich sie bis dato nicht gekannt hatte. Ja, Eifersucht fühlte ich die erste Zeit schon und es gab auch Situationen in denen ich nicht wusste, ob ich nun heulen oder wichsen sollte oder beides gleichzeitig. Aber über all das werde auch ich nach und nach auf unseren Seiten hier berichten. Ebenso werde ich, wie es sich für ein richtiges Tagebuch gehört, über die aktuellen Geschehnisse in unserer Cuckold-Familie schreiben.

Heute ist meine Frau Anja eine Ehenutte und so bezeichnet sie sich auch selbst sehr gerne!

Ich bin kein devoter Ehemann im Sinne von S/M, auch wenn mich die Art von Anja, wie sie mich rein mental demütigt, sehr erregt. Mit lächerlichen Herr- und Sklavin-Verhaltensweisen haben wir beide nichts am Hut.
Wir bewegen und benehmen uns im Alltag und Beruf alle ganz normal. Wir benötigen für unsere unkonventionelle, überaus spannende und erotisierende Beziehung weder Lack- noch Leder-Klamotten, um irgend jemandem vorzuführen, dass wir anders leben und lieben. Wir besuchen keine Fetisch-Partys ebenso wenig wie Swingerclubs.

Meine Frau ist eine geile und versaute Ehenutte, die durch ihren/unseren Freund auch anal erstmals gut eingeritten worden ist. Ihm zuliebe lässt sie auch ihre Nippel schon mal klammern und mit Gewichten behängen, obwohl sie wegen der Schmerzen so gar nicht darauf steht. Manchmal lässt sie sich von ihm auch mehrmals hintereinander besamen, so dass ich etwas davon habe, wenn sie dann nach Hause kommt. Ich darf dann mit Erlaubnis ihres Lovers entweder kurz mit meinem Finger seinen Samen an ihrer Scheide ertasten oder – was nur einmal bis jetzt vorgekommen ist – sogar meinen Schwanz in ihre mit seinem Sperma gefüllte Scheide stecken.

Ich freue mich auch über einen Austausch mit ähnlich denkenden und fühlenden Männern per E-Mail, aber auch persönlich am Telefon. Ich stehe auch auf andere Frauen, egal wie alt und hässlich, auf die ich mir theoretisch und praktisch gerne einen abwichse. Wenn gewünscht, lecke ich auch fremde Fotzen, wichse anonym in ihre Wäsche oder besteige sie auf Wunsch auch tatsächlich. Einer versauten, phantasievollen Freundschaft zu einem anderen Paar stehe ich sehr aufgeschlossen gegenüber.

Ebenso sind abgesprochene Treffen im Urlaub und auf Wochenenend-Ausflügen gut möglich.

Meine Frau würde es glücklich machen, wenn auch ich eine Freundin für mich finden würde. Wobei diese, wie schon oben erwähnt, nicht wie Anja auf heftig-ungestümen Sex der härteren Gangarart, sondern der eher tantrischen, soft und lange geniessenden Art stehen müsste.

Alles weitere und aktuelle lest einfach auf unseren Seiten hier nach!

Geile, liebe und abwichsgeile Sperma-Grüsse
Cuckold Markus

Einmal Frankreich und zurück – Meine Reise mit Sabrine

Erlebt und geschrieben von: Karlissimo

Im orwellschen Jahr 1984 entschieden sich meine Lebensgefährtin Sabrine und ich nach Südfrankreich zu fahren. Sabrine studierte Kunst. Auch ich befasste mich während meines Grundstudiums mit Kunst und sabrine2Kunstgeschichte. Ich hatte gerade für mein Studium eine Arbeit über Cézanne und die Kubisten geschrieben und so schien es logisch in den Süden Frankreichs zu fahren, um dort auf den Spuren unserer verehrten Künstler zu wandeln. Zu dieser Zeit sprossen wie Pilze Mitwohn- und Mitfahr-zentralen aus dem Boden. Um unser Reise-Budget ein wenig zu entlasten entschlossen wir uns Mitfahrer auf die Reise mitzunehmen. Über eine dieser Mitfahrzentralen bekamen wir sogar zwei Interessenten aus Bonn zugewiesen. Einen Mann, ich nenne ihn hier Rainer Candy, der schon ein abgeschlossenes Biologiestudium besaß und anschließend weiter Medizin studierte und eine seiner Kommilitoninnen. Zu viert machten wir uns auf den Weg nach Frankreich. Seine Liebe für die Natur, besonders die der Blüten sei hier erwähnt. So lernten wir noch einiges über das Leben, über Natur und Fauna des Südens. Weiterlesen

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