Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Anonymus

Hier plaudern andere Paare, Cuckis, Frauen und ihre Liebhaber, aber auch solche, die es bisher noch nicht real gewagt haben, ihrem Lustleben einen weiteren Kick zu verleihen, über sich und ihre Erlebnisse rein privat!!! Komplett alle Foto- und Videoberichte sind nur für CW-Einwohner sichtbar.

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Abspritzverbot für Ehemann. Erlebt von Britta und Armin

Geschlagene 4 Wochen „durfte“ ich meiner Liebsten nun dabei helfen in diversen Kontaktmärkten IHN zu finden und nun vielleicht DER Volltreffer!?
400 Meter von unserem Haus entfernt, gerade mal 38 Jahre, also 8 Jahre jünger als wir, sehr sympathisch und offen für alles Neue wie eben auch CUCKOLDING, gut bestückt mit 20×5, sehr sportlicher Fitnesstudiobody. Meine eher schreibfaule Frau diktierte MIR alle Mails an ihn-mein Gott, meine lächerlichen 14×3 waren die letzten 4 Tage fast durchgehend steif. Dazu kommt daß SIE mich seit 3 Wochen strikt nicht mehr berührt-ich sie zwar auf Befehl zu verwöhnen habe, danach aber alleine(zumindest vor ihren Augen!)abwichsen muss. Meist in meine heissgeliebten hauchdünnen Nylonstrumpfhosen wobei SIE entscheidet wann ich sie anziehen darf.

GESTERN ihr erster persönlicher Treff in einem Biergarten.
Fertig für das Treffen mit dem LoveICH durfte ihr nackt beim Ankleiden zusehen…mein Gott…hauchdünne Strumpfhose weil ER diese ebenfalls liebt ohne Slip, knielanger Rock, Pumps, sexy BH. Berühren verboten wg. Laufmaschengefahr! Ein endloses Leiden von 19 Uhr als sie das Haus verließ bis 23 Uhr. Zudem hatte ich Spritzverbot! ENTGEGEN ihrer Gewohnheiten war der Abend so schön daß sie schon beim 1.Treff mit zu ihm ging! Die 1.SMS besagte:“ Strumpfhose anziehen ok! Drunter einen dicken Null-Feeling-Präser über dein Ständerlein! Gehen zu ihm! Für DICH weiter Spritzverbot!“ Oh Gott-ich litt wie ein Tier!!! Mein kleiner im Präser gegen das Nylonteil drückend und wild pochend! Zumindest hatte ich Erlaubnis meine Brustwarzen zu behandeln bis ich annähernd schreien Weiterlesen

Wir hatten über zwei Jahre einen Hausfreund

Hallo Anja und Markus,

erst noch mal vielen Dank für die Hilfe wegen unserem kleinen Video. Eure Seite ist einfach weltklasse. Man merkt wie ihr das Theme real lebt und welchen Genuß ihr dabei habt. Meine Silvia und ich hatten ähnliche Erlebnisse wie ihr. Über zwei Jahre hatten wir besser gesagt Silvia einen Freund mit dem sie sich auch alleine traf. Als dieser dann heiratete, bedeutete das auch für uns das Ende unserer geilen Dreierbeziehung. So ein paar Fotos und ein kleines Video halten die Erinnerung wach an traumhaft scharfe Zeiten. Seit dem haben wir keinen geeigneten Mann mehr für meine Frau gefunden. Ist auch nicht so einfach wie ihr selbst das ja auch beschreibt. In der Nähe sollte er wohnen, über einigermassen viel Freizeit verfügen, damit er regelmässig mit Silvia etwas unternehmen kann und dann noch gegenseitige Sympathie vorhanden sein. Echt nicht einfach!

Hier dann das kleine Video. Es stammt aus einem Urlaub in Kroatien. Gemeinsam übernachteten wir in einer kleinen Hotel-Pension. Zwischendurch verschwanden meine Frau und ihr Freund öfter mal auf sein Zimmer. In einem Fall liessen sie die Videokamera mitlaufen und erst daheim in Deutschland durfte und konnte ich es ansehen. Ihr könnt euch vorstellen, dass mich das total irre vor Geilheit gemacht hat zu sehen wie Silvia auf dem anderen Mann reitet. Verzeihung für die schlechte Qualität aber ich bin schon froh das Video überhaupt für das Internet hingekriegt zu haben. Viel Spass beim zugucken wünsche ich auch allen Freunden des Cuckolding.

Geile Grüße

Marco
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Einmal Frankreich und zurück – Meine Reise mit Sabrine

Erlebt und geschrieben von: Karlissimo

Im orwellschen Jahr 1984 entschieden sich meine Lebensgefährtin Sabrine und ich nach Südfrankreich zu fahren. Sabrine studierte Kunst. Auch ich befasste mich während meines Grundstudiums mit Kunst und sabrine2Kunstgeschichte. Ich hatte gerade für mein Studium eine Arbeit über Cézanne und die Kubisten geschrieben und so schien es logisch in den Süden Frankreichs zu fahren, um dort auf den Spuren unserer verehrten Künstler zu wandeln. Zu dieser Zeit sprossen wie Pilze Mitwohn- und Mitfahr-zentralen aus dem Boden. Um unser Reise-Budget ein wenig zu entlasten entschlossen wir uns Mitfahrer auf die Reise mitzunehmen. Über eine dieser Mitfahrzentralen bekamen wir sogar zwei Interessenten aus Bonn zugewiesen. Einen Mann, ich nenne ihn hier Rainer Candy, der schon ein abgeschlossenes Biologiestudium besaß und anschließend weiter Medizin studierte und eine seiner Kommilitoninnen. Zu viert machten wir uns auf den Weg nach Frankreich. Seine Liebe für die Natur, besonders die der Blüten sei hier erwähnt. So lernten wir noch einiges über das Leben, über Natur und Fauna des Südens. Weiterlesen

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