Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Cuckold Markus fickt eine andere Frau

Darf ein Cuckold eine Affäre haben?

Ullas kleine Brüste im Badeanzug

Ullas kleine Brüste im Badeanzug sind sehr klein, aber …

Meine klare Antwort darauf: Dürfen nicht, aber einen Unterschied der Gefühle, der Unzulänglichkeiten und „Aussetzer“ zwischen Mann und Mann gibt es hier nicht. Ein Cuckold ist einfach auch nur ein Mann, daran ändert auch seine spezielle Neigung nichts, die er mehr oder minder intensiv in seiner Partnerschaft auslebt. So viel sei vorweg von meiner Seite zu der oft gar nicht so schönen Angelegenheit mit dem Fremdgehen, den Seitensprüngen und Affären erklärt. Es gibt sie schlichtweg auch innerhalb bester Cuckolding-Lebensgemeinschaften.

Schon länger hatte ich über mein eigenes Cuckoldleben nichts mehr geschrieben. Einigen Lesern hier ist das natürlich aufgefallen. Der Grund dafür war eine kleine Affäre von mir, die ich mit einer alten Freundin von Anja und mir hatte. Meiner geliebten Ehefrau gefiel es überhaupt nicht, dass ich in ihrer Abwesenheit mein Glied in die Muschi einer anderen Frau gesteckt hatte; dazu auch noch in das einer gemeinsamen Freundin mit der wir früher sogar gemeinsame Urlaube verbracht hatten. Jedenfalls war Anja stinksauer gewesen, als ich ihr beichtete, was zwischen Frau Doktor – so nannte Anja sie oft nach erfolgreichem Examen – und mir passiert war. Viele Monate nach meiner Affäre mit Ulla mussten vergehen bis meine Frau sich wieder wie meine geliebte Ehenutte benahm. Nun werden einige Leser den Kopf wegen dem eingeschnappten Verhalten von Anja schütteln, genießt sie doch selbst quasi ständig und über viele Jahre schon die harten Ständer fremder Männer in ihrer Möse. Nicht wenige Cuckolds werden Anja recht geben, die meine heimliche Affäre als Vertrauensbruch wertet. Ich gebe zu, dass diese Geschichte zwischen Ulla und mir mehr als ein Seitensprung und eben nicht nur ein Aufeinandertreffen von geilen Körpern aus dem Affekt heraus war. So vermeintlich locker kann ich darüber heute aber auch nur deshalb schreiben, weil meine Frau die Sache zwar nicht vergessen, aber mir dann doch verziehen hat. Ich musste ihr natürlich in allen Einzelheiten erzählen, wie Ulla und ich Liebe gemacht hatten, wo, und wie oft sie gekommen war, und wie viel mal ich wohin bei ihr abgespritzt hatte, und so weiter.

Anja schienen meine detaillierten Berichte für ein paar Augenblicke zu erregen. Das Gefühl von Eifersucht, und dem verletzt worden zu sein, überwog überdeutlich für sehr lange Zeit. Darüber wunderte wiederum ich mich etwas, denn mehr als einmal hatte meine Frau mir gesagt gehabt, dass es sie ebenfalls sexuell erregt, wenn sie mich mit einer anderen Frau sieht. Bei solchen Aussagen könnte man denken, dass Anja Neigungen zum weiblichen Cuckold haben könnte, doch das ist ganz sicher nicht so. Zum einen habe ich nie von so etwas wie einer Cuckoldine gehört, zum anderen glaube ich, dass Frau und Mann eben nicht an allen Stellen gleich ticken (können). Es sind eben nicht alle Menschen gleich, auch wenn nie neuesten Gender-Theoretiker – manche scheinen mir schon so etwas wie Theologen zu sein – einem das gerne weismachen möchten.  Aber zurück zu dem nach vielen Jahren meiner Treue ungenehmigten Beischlaf meinerseits mit der Frau Doktor, die mittlerweile auch die 50 erreicht hat.

Titten der Frau Dr. im Flachformat

Die Brüste von Frau Dr. sind kaum zu erkennen im Badeanzug. Wenn da ihre festen Nippel nicht wären…

Ulla (Vorname leicht verändert) empfand ich als Weibsbild nie erotisch. Auf mich übte sie null Anziehungskraft aus, obwohl ich an fast jeder Frau im nahen und weiteren Umfeld bis heute immer irgend etwas absuche und finde, was mich erregt, so dass ich sie in meinem Kopfkino gelegentlich – manchmal auch sofort – benutzen und besamen kann. Wenn meine Ehenutte von meinen Phantasien erfährt bzw. sie hier verfolgt, fühlt sie ebenfalls – nicht immer, aber oft – Erregung. Dies bezweifle ich nicht, dazu leben wir schon zu lange als Paar zusammen, wenn auch auf unsere eigene Art. Virtuell gehen wir beide manchmal fremd, ich als Ehe- und Internet-Wichser natürlich viel mehr, als meine Frau, die schon immer den realen, als spürbaren Kontakt zu ihren Männern bevorzugt hatte. Zeitweilig beschränkten sich ihre erotischen Machenschaften nur auf den fühlbaren Kontakt mit einem einzigen Liebhaber. Das Internet benutzte sie dann nur noch für ihre Amazon-Bestellungen und manchmal auch, um mir eine Frau schmackhaft zu machen, die alles andere als meinem Geschmack entsprach. Nun ja, darüber hatte ich im Blog auch schon ein paar Mal geschrieben gehabt. Nun kam vor etwas über einem Jahr aber der Tag, an dem ich unserer alten Freundin nach ihrem Umzug ein wenig unter die Arme greifen sollte. Ulla war nie verheiratet, lebt aber seit vielen Jahren mit einem Künstler in einer Lebensgemeinschaft der besonderen Art. Besonders deshalb, weil sie immer nur sporadisch für mehrere Wochen zusammen wohnen. Also nicht vergleichbar mit einer Wochenend-Ehe. Anja und ich empfanden diese Art eine Partnerschaft zu pflegen, damals als seltsam, aber machten uns weiter keine Gedanken mehr darüber. Ulla hatte bald nach Studium und Examen ihre Praxis aufgemacht, die sie ähnlich ungewöhnlich führt, wie ihre Lebenspartnerschaft. Aber egal, ich will das hier weiter nicht beschreiben, und schon gar nicht in Frage stellen. Was sollte sie über unsere Cuckold-Ehe denken, von der ich ihr nie erzählt habe. Ich bin ziemlich sicher, dass diese Frau, die eine verklemmt-spröde-scheue religiöse Erziehung genossen hatte, dass was Anja und ich in Sachen Sex und Erotik leben, als abartig empfinden würde. Andererseits reitet Frau Doktor Ulla … meinen „fremden“ Schwanz ab, während ihr langjähriger Lebenspartner 200 km weit weg sich darüber freut, dass er so eine treue Freundin hat, die scheinbar schon immer mit ihrer heute betagten Mutter verheiratet war. Diese Frau mit ihren rötlich-braunen leicht gewellten Haaren, die gerade so die Schultern berühren, so altbacken aussieht, wie ihre Kleidung, mit der sie ihre schlank-hagere Gestalt verhüllt. Keinerlei Kurven am Körper, scheinbar keine Brüste, dafür aber schmalem Gesicht mit kantigen Wangen, dünnen Lippen … Keine Sekunde kam Anja der Gedanke, dass die gerade beschriebene Person, unsere gemeinsame Freundin aus späten Jugendtagen, ihr jemals gefährlich werden könnte.

Wie schon angedeutet, waren wir gemeinsam mit ihr und ihrem Lebensgefährten auf Reisen. Alles völlig harmlos, und ohne jegliche sexuelle Ausschweifungen. Ich massierte allerdings, wie eigentlich immer im Urlaub, mir die überschüssige Geilsäfte im Klo aus den Eiern, öfter aber in den gemieteten Badezimmern der Hotels. Ulla spielte in meinem Kopfkino dabei nicht mal eine Nebenrolle. Ich hatte immer andere Frauenkörper um mich herum höchst vorsichtig, aber intensiv „gescannt“. Ulla, das graue Mäuslein in ihrem altbackenen Badeanzug, den sie vermutlich von ihrer alten Mutter übernommen hatte, war so etwas wie eine Neutral-Person. Sie ist da, und wenn nicht, merkt es keiner oder nur aus bemühter Höflichkeit. Ich weiß, dass klingt jetzt wenig nett, aber ich beschreibe die Situation zum bildhaften Verständnis absichtlich so schroff und überzogen. Selbstverständlich verstanden wir alle uns damals ganz gut, sonst hätten wir nie zusammen Reisen unternommen. Hier und heute geht es aber um erotische Betrachtungen, die nichts mit einer Freundschaft zu tun haben, und unserer auch keinen Abbruch tun. Und jetzt, wo ich einfach schreibe, was ich – teilweise ja auch Anja dachte, tut mir diese Betrachtungsweise im Nachhinein auch wahnsinnig leid. Es war nicht das erste Mal, dass ich mich hinsichtlich der Erotik einer Person so furchtbar getäuscht hatte. Aber darüber berichte ich ein andermal lieber. Ulla hat einen Körper, der einfach etwas besonderes ist. Und ich stecke mit meinem steifen Wichser-Schwanz tief in ihrem Schoß… so ganz unvermittelt.

Hat sie mich versehentlich geil auf sich gemacht?

Die wunderschöne kleine Brust von Ulla wirkt wie die von einer jungen Frau.

Die wunderschöne kleine Brust von Ulla wirkt wie die von einer jungen Frau.

Im Nachhinein bin ich mir ehrlich gesagt nicht mehr so sicher, wer die geilere Sau von uns beiden gewesen ist. Wie schon gesagt, Ulla streng katholisch erzogen, eine scheinbar sehr gläubige Person, die ein überenges Verhältnis zu ihrer ebenso hager aussehenden Mutter pflegt. Was für zwei Gestalten, was für eine keusche und – scheinbar? – zurückhaltende Art der Tochter, dachte ich immer mal, wenn wir uns begegnet waren. Wie auch immer, ihre Mutter war nicht im Haus, als ich bei Ulla nach vorheriger Absprache , besuchte. Es gab ein paar technische Kleinigkeiten zu erledigen, zu denen Anja mich im Telefongespräch mit unserer Freundin drei Wochen zuvor „befähigt“ hatte.
In meiner jetzigen Erzählung übliches Geplänkel übersprungen, komme ich zu einem Punkt, der mich während der Begehung der erst kürzlich von Ulla bezogenen Wohnräume fast schon geschockt hat. An der Wand in ihrem Schlafzimmer, welches mir Ulla zeigte, hängt ein silbern umrahmtes Bild am Kopfende ihres Doppelbetts.

Die Bildfläche ist ausgefüllt von einer weiblichen Person, die ich zunächst gar nicht als Ulla identifiziere. Eindeutiger Blickfang sind zwei kleine, schön geformte, spitz zulaufende Brüste, die in ausgeprägten Nippeln enden. Ich wundere mich schon etwas darüber, ein derart erotisches Bild im Schlafzimmer einer Frau vorzufinden, deren Bekleidung samt scheuem Verhalten an die steife, muffelige Biedermeier-Zeit erinnert. Ich weiß, dass Ulla öfter mal Ausstellungen besucht, und manchmal auch Künstler unterstützt, indem sie deren Werke kauft. In diese Ecke habe ich gedanklich schon die entzückenden Brüste der unbekannten Frau auf dem Foto geschoben, als mich die Stimme von Ulla zurück in die Wirklichkeit holt: „Gefällt Dir das Bild?“, fragt sie, und zwingt mich quasi dadurch ein zweites Mal auf besagtes Bild an der Wand zu starren. Für gewöhnlich werde ich nicht rot im Gesicht, wenn mir etwas überraschend peinlich wird. In diesem Moment fühle ich aber Röte in mein Gesicht steigen, ohne sagen zu können, ob diese auch für Ulla sichtbar wird. Erst beim zweiten Hinsehen erkenne ich mehr als nur einen hübschen, sehr gut fotografierten Busen. Es handelt sich bei der so erotisch wirkenden Person auf dem Foto nämlich um Ulla. Ihr Gesicht ist in gleichmäßigem, leichten Schatten getaucht. Doch auch wenn ihre spitzen Brüste in gleichem Schattenlicht wie  wie ihr Gesicht fotografiert worden wäre, hätte ich geiler Wichsbock auch nur die Brüste beim möglichst unauffälligen Bespannen wahrgenommen. Nun steht urplötzlich noch mein Glied steif und hart in der Hose. Wie peinlich, zumal ich das Gefühl habe, dass die Augen von Ulla in Windeseile über meinen Hosenladen gehuscht sind.

„Das sieht ja schön aus“, höre ich mich antworten. „Tolles Foto, wer hat es denn gemacht?“, frage ich zurück. Etwas zögernd, weil wohl eine passende Antwort überlegend, kommt die wenig glaubwürdige Antwort: „Sigmar war das“. Sigmar, ihr langjähriger Lebensgefährte, konnte das nie und nimmer gewesen sein. Wir kannten uns nun ja schon länger. So wusste ich beispielsweise, dass Sigmar überhaupt nicht gerne fotografiert. Er kann schöne Bilder malen, töpfern u.ä., aber ein Foto von dieser Qualität entsteht nicht mal durch Zufall. Das musste jemand gemacht haben, der davon etwas verstand. Doch Ulla würde doch niemals zu einem Profi in ein Fotostudio gehen, um sich nackt oder halbnackt fotografieren zu lassen. Ich hake nach der wenig glaubwürdigen Antwort von Ulla nicht weiter nach. So angenehm scheint ihr meine Frage nach dem Macher dieses reizvollen Porträt-Fotos auch nicht zu sein. Hat sie etwa ähnlich wie meine Frau auch einen Freund, der sie ab und zu besucht, und gleichzeitig eben ein guter Fotograf ist?
Nach vielen Jahren erotischem Desinteresse dieser Freundin gegenüber, hat heute ein totaler Wandel in meinem Denken stattgefunden. Aus der alten, so bieder aussehenden Freundin ist für mich ein begehrenswertes Weibsbild geworden, welches in meinem Kopfkino schon in meinen Armen liegt, während ich mich auf dem Weg nach Hause befinde. Immer und immer wieder muss ich an ihre Brüste denken, die zwar klein, aber so wunderschön spitz geformt, fast wie die einer jungen Frau auf dem Bild aussehen. Aber es handelt sich um die der 50 Jahre alten Ulla, der einst so trocken und spröde wirkenden Frau Doktor. Ihr sollten in der Folgezeit noch öfter meine geilen Gedanken gehören. Ich musste sie noch ein paar Mal besuchen, um verschiedentliche, technische Dinge für sie zu richten, wozu ihr „Fotograf“ und unser gemeinsamer Freund nicht in der Lage ist; glücklicherweise für mich.

Ich stecke in der engen Scheide von Ulla

Sie fühlt sich wundervoll an, diese Freundin, die gerade auf meinem dauerharten Zauberstab sitzt. Eng umschließen die Wände ihrer Vagina den Schaft meines Penis, als wolle sie ihn nie mehr aus sich heraus gleiten lassen. In der Tat ficke ich sie eigentlich gar nicht, sondern sie mich. Mit ihrem schmalen Unterleib macht sie mal kreisende, mal vor- und zurück Bewegungen auf meinem selten von Frauen benutzten Pimmel. Ich bin jetzt begeistert von der Standfestigkeit meines Penis, der nun ja über viele Jahre hinweg nur noch gelegentlich zum Einsatz bei meiner Frau gekommen war, bei der ich im Regelfall auch stets zu früh abspritzen musste. Als Cuckold ist man nun einmal weder Lover noch Bull. Nach so vielen Jahren als Viel-Wichser und Voyeur, freue ich mich also über mein Erfolgserlebnis beim Geschlechtsverkehr mit Ulla. Dem Moment, in dem sie meinen Penis mit ihrer sich im Vergleich zu Anjas Muschi sehr engen Vagina verschlungen hatte, ging ein langes Vorspiel mit endlosem, gegenseitigen Streicheln und Leckern voraus.
Nun reitet mich Ulla sanft ab, während ich ihre beiden kleinen Brüste in Händen halte. Nach ihnen hatte ich mich all die Tage vorher so gesehnt, ihr Bild an der Wand vor meinem geistigen Auge versuchte ich mir vorzustellen, wie sich ihre Brustwarzen, und die zarte Haut ihrer kleinen, beim Gehen wippenden Brüsten anfühlen würde. Jetzt fühle ich nicht nur sie, sondern jeden Zentimeter ihrer Haut. Wir küssen uns immer wieder, unsere nackten Körper reiben sich zärtlich aufeinander. Ein süßes Lächeln voller Leidenschaft vermag in im Gesicht der Frau zu erkennen, die gerade meinen Schwanz tief in ihrem Schoß rotieren lässt. Bis vor kurzem war ihr Gesicht kantig, ihre Lippen dünn und ihre Augen ohne erkennbare Konturen durch Wimpern und Augenbrauen gewesen. Jetzt ist sie nur schön anzusehen, alles an ihr scheint vollkommen, weil auch von den Proportionen bestens zusammen passend. Früher einmal mit einem Mager-Model verglichen, ist sie heute einfach nur noch schlank und schön von den Haarspitzen bis zu den Fußzehen. Übrigens hat Ulla tatsächlich sehr schöne, gepflegte Füße, das war mir allerdings schon mal am Pool in einem unserer gemeinsamen Urlaub aufgefallen gewesen. Doch damals war das bei dem sonst so grauen Mäuslein noch kein Grund gewesen, sie weiter zu erforschen, und so wie heute mit Haut und Haaren zu genießen. Zwei mal zuckten die Ringmuskel ihrer Vagina, Ulla kommt mit einem sanften Aufstöhnen sich über mich beugend zu ihrem ersten Höhepunkt. Ich lausche ihrem leise werdenden Stöhnen neben meinem Ohr, rieche ihren Atem, spüre die Wärme ihres Körpers scheinbar eine kleine Ewigkeit, bis Ulla sich erholt hat. Ohne etwas zu sagen, beginnt sie ihren zweiten Ritt auf mir, wie sie mit dem ersten begonnen hatte.

Es gibt nicht viel mehr von meinem ersten Fehltritt nach vielen Jahren Treuen zu berichten. Er was schön, geil, spannend. Es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein, dass die Körper von Ulla und mir sich vereint haben. Es sollte auch einige Wochen dauern, bis ich Anja von meinen gelegentlich intimen Zusammenkünften mit unserer gemeinsamen Freundin berichten würde. Wie eingangs schon angedeutet, war meine kleine Affäre mit Ulla der Auslöser für eine Zeit mit Anja, die leider öfter von unschönen Szenen gespickt war. Ganz so, wie man es von tausend anderen normalen Ehen kennt. Nur, dass ich noch einen Tick mehr leiden musste, weil Anja unser so schönes „Cuckoldspiel“ zumindest nicht mehr so wie früher einmal weiter führen wollte. Es dauerte ganz schön lange, bis sich bei uns alles wieder eingerenkt hatte. Ulla und ich schlafen nicht mehr miteinander, aber der Kontakt zwischen uns allen ist von Bestand geblieben. Auch wenn meine Frau und Ehenutte so tut, als wäre alles in Butter, nachdem wir uns mehrmals ausgesprochen hatten, merke ich, dass ihr Blick auf Ulla ein anderer geworden ist. Mit ihr und ihrem Freund verbindet uns seit vielen Jahren ein herzliches Verhältnis. Ich denke, am meisten ärgert es Anja, dass sie die vermeintlich unattraktive und wegen ihrer extremen Flachbrüstigkeit eigentlich nicht zu meinem „Geschmacksmuster“ passende Frau, nie als gefährliche Angreiferin eingestuft hatte. So kann man sich täuschen. Ich hatte mich ja auch getäuscht, weil nie und nimmer damit gerechnet, dass unter der schrumpeligen Schale sich ein Vamp allererster Güte verbirgt.

Selbstverständlich bin und bleibe ich weiterhin ein Ehewichser und Cuckold aus Überzeugung. Davon weiß unsere Freundin Ulla und ihr Gefährte nichts, uns so soll es auch bleiben. Stillschweigen ihnen gegenüber habe ich mit Anja verabredet, auch was die Affäre mit Ulla betrifft. Wir sind beide überzeugt davon, dass es niemanden etwas bringen würde, außer eventuell noch Ärger zwischen Ulla und ihrem Freund.
So, nun habe ich mich nach längeren Zeit mal wieder mit einer selbst erlebten Geschichte zurück gemeldet. Statt von Seitensprung oder Affäre, hätte ich viel lieber von einem einvernehmlichen, spannenden Zusammenkommen mit einer anderen Frau unter der direkten Beteiligung meiner Anja berichtet. Sehr sicher bin ich allerdings, dass mein Schwanz in Ulla mit den süßen, spitzen Brüsten nie gelandet wäre, ohne dass es in aller Heimlichkeit geschehen wäre. So ist das Leben manchmal, und zwar härter als ein erigiertes Glied jemals werden kann.
Euer Cuckold Markus

Eine Antwort auf Cuckold Markus fickt eine andere Frau

  • Deine Geschichten habe ich schon vermisst gehabt, Markus. Wenn überhaupt, hattest Du nur noch bruchstückhaft über die Erlebnisse von Anja und Dir geschrieben. Ich hoffe doch sehr für euch beide, dass die Sache mit Frau Dok keine Spuren hinterlassen hat.
    Als Cuckold wie ich selbst einer bin, muss man zuverlässig sein.
    Ich bin gespannt wie es bei euch weiter geht.
    Eberhardi

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Komm rein!
Werde Einwohner unserer Cuckoldwelt!