Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Das fremde Glied in meiner Frau

Fremder Schwanz tief im Schoß von Anja

Anja saugt am Glied des netten Fremden

Anja saugt am Glied des netten Fremden

Der erste Stich, das tiefe Eindringen in den Schoß meiner Frau, ist von großer Bedeutung für mich. Es ist der Augenblick, in dem meine Ehenutte einen Laut der Lust von sich gibt, welcher sich von allen anderen Liebesgeräuschen deutlich unterscheidet. Vermutlich wird Anja diesem Moment nicht so viel Bedeutung beimessen, wie ich das gerade tue. Sie genießt einfach das Gefühl des erigierten Penis, der erstmals bis zum Anschlag in ihre feuchte Liebesgrotte eingedrungen ist. Mit einem kurzen Aufstöhnen begrüßt sie das fremde Glied tief in ihrem Lustzentrum. Der andere Mann hat meine Frau mir nun endgültig genommen. Bis zu diesem ersten Eindringen wäre es noch möglich gewesen zu verhindern, dass meine Frau sich ein weiteres Mal mit einem anderen Mann vereint. Doch jetzt ist es zu spät, es ist geschehen wie in all den Jahren zuvor immer wieder. Und wer nun denkt, dass man(n) sich doch eigentlich längst daran gewöhnt haben müsste, wenn die eigene Frau sich einem fremden Mann hingibt, dem fehlen aus meiner Sicht mindestens zwei Gefühls-Zutaten für ein dauerhaft erregendes Cuckold-Leben: Eifersucht und Neid. Ein Cuckold freut selbstverständlich darüber, wenn seine Lebenspartnerin voller Lust und Leidenschaft und völlig hemmungslos das Liebesleben ganz nach ihren persönlichen Vorstellungen genießt. Die Glücksgefühle meiner befriedigten Frau gehören zum Teil auch zu meiner persönlichen Befriedigung. Mir kann es jedoch nicht gleichgültig sein, wenn ich sehe wie meine Anja von einem Kerl umworben wird, der sie schließlich streichelt, ihr unter Rock und Bluse greift, während sie dies mit einem verlangenden Lächeln sehr wohlwollend über sich ergehen lässt. Wäre dem nicht so, würde ich mir Gedanken darüber machen, ob Cuckolding für mich/uns überhaupt noch das richtige ist. In seinem eigenen Bericht hat der Cucki (CW-Einwohner „Sonja und Herby“) schon angemerkt, dass Lust und Spannung bei ihnen trotz jahrelanger Cuckold-Beziehung ungebrochen bei 100% liegen. Ich denke, dass es nicht dauerhaft zu dritt gut ginge, wenn einer der Beteiligten abstumpfen würde, aus welchen Gründen auch immer. Natürlich versetzt es mir nach wie vor Stiche ins Herz, wenn ich meine Frau mit dem anderen Mann so vertraut turteln und kuscheln sehe, als würde es sich um jung verliebtes Paar handeln, wie Anja und ich es ja auch mal war. Heute sind wir nur noch verliebt…, aber meine Frau eben auch eine genussgeile Ehenutte, die gerade mal wieder mit einer Hand den steifen Schwanz eines wildfremden Mannes reibt, der sich in deutlichen Umrissen unter seiner Jeans abzeichnet. Die beiden geben sich während dessen nasse Zungenküsse, ihr Atem wird lauter, die Erregung steigt. Ich brauche das so! Immer und immer wieder, jeder Versuch sich mal auf „normales“ Zusammensein zurück zu besinnen, scheiterte schon einige Male schon nach kurzer Zeit. Ich sags ja: einmal Cuckold, immer Cuckold oder frei nach Goethes Zauberlehrling: die geilen Geister, die ich rief, werde ich nicht mehr los…

Und ich sehe wieder mal zu wie fremde Männerhände die Brüste meiner Frau aus dem Büstenhalter holen, sie streicheln, lecken und an den harten Nippeln saugen. Kurz darauf kümmert sich der Mann um die Klitoris meiner Frau. Ihr scheint es sehr zu gefallen wie er sie mit seinem Mittelfinger verwöhnt, über der harten kleinen Knospe kreist, und zwischendurch den Finger in ihrer Scheide etwas mit der Feuchte ihrer Weiblichkeit benetzt. Auf der Couch bei ihm zu Hause hat er ein Heimspiel, und fühlt sich bestimmt etwas sicherer, als würden wir jetzt irgendwo bei uns oder in einem Hotelzimmer sein. Ursprünglich wollten wir seine Einladung nicht annehmen, weil wir das bei einem ersten Kennenlernen schon lange nicht mehr machen. Wir hatten aber schon länger keinen richtigen Sex mehr, besser gesagt Anja nicht. Einen festen Liebhaber hat sie seit ein paar Monaten schon nicht mehr, und wegen familiärer Komplikationen konnten wir uns auch nicht auf die Suche nach dem passenden Mann für meine Frau machen. So viel Lust und Zeit blieb dann aber schon, um ohne Anspruch auf eine feste Beziehung mal wieder sinnlich-scharfe Stunden der besonderen Art zu erleben. Anja liebt es von einem Mann benutzt und im wahrsten Sinne des Wortes gestoßen zu werden. Und ich liebe es, wenn sie so unverschämt und völlig hemmungslos ihre Befriedigung sucht und findet. Auch wenn ich manchmal klage und mir dies und das nicht am Verhalten der Lover meiner Frau passt, kann und will ich mich nicht ernsthaft beschweren. Im Gegenteil, durch mein früheren Eifersüchteleien samt dem typisch männlichen Neidverhalten, hatte ich hier und da Chancen auf ein für mich noch aufregenderes Cuckold-Leben zunichte gemacht. Das soll so auf keinen Fall mehr geschehen. Hinzu kommt die Tatsache, dass ich derjenige war, der seine Frau zu dem gemacht hat, was sie heute ist. Ich bezweifle stark, dass Anja ohne mein Zutun jemals ein männliches Glied mit so viel Lust und Sinnlichkeit betrachten und verehren würde, wie sie das heute tut. Ich war es, der sie dazu brachte sich alleine mit einem anderen Mann erstmals zu treffen. Ich war es, der harte und große Glieder anderer Männer immer wieder zum Thema unserer Gespräche machte, was meine Frau zur heutigen „Schwanz-Liebhaberin“ gemacht hat, die sich auch theoretisch und über Chats mit fremden Männern diesbezüglich aufgeilt.  Und ich war es auch, der teils sehr erfolgreich sich mit möglichen Liebhabern absprach, die sich meine Frau ihnen hörig zufickte. Wobei dies schon im ersten Anlauf mit Thomas gelang. Das war dann doch etwas zu heftig für mich als damals noch grüner Cuckold-Bengel. Und doch erinnere ich mich sehr gerne an unsere Anfänge, die mir immer wieder das Blut in den längst an das Dauerwichsen gewohnten Cucki-Pimmel treibt.

Angst und Erregung vor dem Eindringen des Fremdglieds

Ich bin heute abgeklärter und kann vernünftiger mit den Fremdfick-Dates meiner Frau umgehen. Das ist aber auch schon alles, was sich vom Verhalten zu den Anfängen meines Cuckold-Daseins unterscheidet. Das Gefühl bevor der andere Mann mit seinem Penis in die Vagina meine Frau eindringt, ist genau das gleiche geblieben. So verrückt wie das wieder für Nicht-Cuckolds klingen mag, aber mir meine Frau ein Stückchen „wegzunehmen“, geschieht in dem Moment, wenn der Mann zum ersten Mal tief in sie eindringt, und beide dieses Gefühl zumindest kurz aber sehr intensiv für sich spüren und genießen. Bis dahin hat sich meine aufgeregte Geilheit bei mir „nur“ stetig aber beständig gesteigert. Wohl ebenso wie bei meiner Frau und dem gutaussehenden Mann um die Vierzig. Noch könnte ich mit irgend einer faulen Ausrede alles abbrechen, es also nicht dazu kommen lassen, dass diese beiden sich wahrhaftig vereinen. In dieser Situation befand ich mich in all den Jahren zuvor häufiger einmal. Nicht immer war ich dabei, wenn meine Frau sich mit ihren festen Liebhabern traf. Doch selbst da hätte ich kurz vor knapp in manchen Fällen eingreifen können. Ich dachte immer mal wieder darüber nach, verwarf diese blöde Idee dann aber auch immer wieder. Vermutlich quäle ich mich fast automatisch selbst gerne mit solchen Gedanken, die jetzt panischer klingen als sie tatsächlich waren und jetzt auch nicht sind. Da ist meine hübsche und mir im ganzen Leben immer sehr fürsorglich und treusorgenden Frau kurz davor, von einem anderen Mann bestiegen zu werden. Warum auch nicht, es ist wunderschön dabei mal wieder zuzusehen, aber dieser Mann, den wir erst vor wenigen Stunden das erste Mal zu Gesicht bekommen haben, wird auch gleich meine Frau bestens zu befriedigen verstehen. Ich weiß das einfach! Nicht, weil er vielleicht zwei Zentimeter mehr in der Hose hat, was ich schon aus Angaben und Bildern weiß, welche wir zuvor per E-Mail ausgetauscht hatten. Seine Erfahrung im Umgang mit fremdfickenden Ehefrauen geben mir zusätzlich Sicherheit meiner Weissagung, wie es sich gleich vor meinen Augen bestätigen würde.

Mit Beule in der Hose sehe ich zu, wie er in meine Frau eindringt

Der Fremde mit den Fingern an der Scheide meiner Frau

Der Fremde mit den Fingern an der Scheide meiner Frau

Ich bleibe vollständig bekleidet, streichle nur über der Hose meinen harten Ständer mit einer Hand. In der anderen halte ich als passiver Zuschauer auf einem Sessel „cool“ ein Glas Weißwein in der Hand. Anja und der andere Mann sind auch nicht nackt, aber alles anders als ordentlich bekleidet verlustieren sie sich auf der Couch mir gegenüber. Für sie bin ich nicht anwesend, was mir sehr gut gefällt. Keiner nimmt mehr Notiz von meiner Anwesenheit, ich könnte also locker onanieren ohne jegliche Schamgefühle oder sonstige Hemmungen. Kurz überlege ich mir auch, ob ich nicht wenigstens ein bisschen onaniere, ohne jedoch den Saft aus der Wichskeule zu entlassen. Ich behalte mich aber im Griff, alleine schon deshalb, weil die Dauerspannung beibehalten will. Ich weiß nicht, ob es allen anderen Männern auch so geht, aber wenn ich abgespritzt habe, befindet sich meine Lust auf Erotik auf einem sehr tiefen Level. Und selbst wenn ich zusammen mit dem Lover meiner Frau kommen würde, wäre das ein zu früher Zeitpunkt, denn von mehr als einem Geschlechtsakt mit Samenerguss durch den anderen Mann, gehe ich auf jeden Fall aus.
Wie das steife Glied in die Grotte meiner Frau eindringt, sehe ich nur zum Teil. Dafür höre ich aber eindeutig, dass er nun tief in ihr ist, und erst nach ein paar Sekunden langsam mit dem eigentlichen Ficken beginnt. Sind es 20 Sekunden….30….? ich sehe nicht auf die Uhr. Gefühlt sind es zwei Sekunden, da beginnt meine schwanzgeile Ehefrau an zu stöhnen. Der Mann tut ihr eindeutig gut mit dem was er in ihr tut. Seine Jeans hängen noch an ihm runter, ich erkenne nur seinen nackten haarigen Arsch, der sich zwischen den Schenkeln meiner Frau auf- und ab bewegt. Halb bekleidet stöhnt sie unter seinen immer härter und mächtiger wirkenden Fickstößen. Was für eine geile Sau ich doch zur Frau habe. „Oh….das ist so schön“, sagt sie plötzlich, womit sie etwas zu dem Mann sagt, der gar nicht ihr Mann ist. Ich bin das, aber Anja hat andere Gründe, schon bei einem ersten Date derart vertraulich-nette Worte zu einem fremden Mann zu sagen. Mittlerweile kenne ich ihre Tricks mit denen sie solche Kerle aus der Reserve holen will, damit sie sich noch mehr Mühe beim Geschlechtsverkehr mit ihr geben. Und auch hier funktioniert es wieder, denn der Mann bringt sie nun in ihre Lieblingsstellung auf dem Sofa, und rammt gnadenlos sein Glied, das ich für einen Moment besser sehen kann, in die Muschi von hinten rein. Anja bedankt sich mit lauterem Stöhnen und „Ahhh….ja…“ mehr kommt nicht mehr an Worten über ihre rot geschminkten Lippen. Nur noch das Klatschen der Eier auf ihrem Arsch höre ich, die schnellen und harten Bumsgeräusche. Für mich einmal mehr der pure und geile Wahnsinn, den ich zu sehen bekomme, mich aber auch ehrfürchtig gegenüber solcher Männer macht. Auf diese Art habe ich es nie hinbekommen, meine Frau zu begatten, schon gar nicht so lange mit derart harten Stößen in einem gleichbleibenden Rhythmus wie ihn meine Frau liebt. Dass und viel mehr sollte sie als Frau eines Cuckold über viele Jahre immer wieder erleben. Eine so glückliche Frau an seiner Seite zu haben, ist für mich wie ein wahr gewordener Traum.

Auf dem Heimweg reitet mich meine Ehenutte ab

Was soll ich jetzt weiter den Ablauf dieses Fick-Dates beschreiben. Fakt ist, dass der gute Mann tatsächlich zwei Mal bei meiner Frau gesamt hat. Allerdings nur auf sie, also einmal auf den Bauch und beim zweiten Mal dann in ihr Gesicht. Geschlechtsverkehr ohne Kondom kam für Anja und mich bei diesem Spontan-Treffen mit dem Fremden nicht in Frage. Immerhin mussten wir noch über 100 km nach Hause fahren, daher hatten wir uns rechtzeitig auf die Piste gemacht, ohne abschließendes Kuschel-Gespräch mit dem recht guten Liebhaber, der aber nie ein fester von Anja werden wird, weil abgesehen von der Entfernung zwischen uns, er selbst zeitlich ziemlich eingespannt ist, was für uns gar nicht geht. Wie früher immer der Fall gewesen, unterhielten Anja und ich uns auf der Rückfahrt wieder über unsere Eindrücke und Gefühle. Beide macht uns das an, und besonders Anja scheint es nach wie vor zu gefallen, mir von ihren Höhepunkten zu erzählen und dabei zu beobachten wie meine Geilheit steigt. Ohne weitere Worte zu verlieren, machte ich Halt auf einem Autobahn-Rastplatz. Zwei Uhr nachts… alles voll mit LKW’s, doch das war uns beiden vollkommen egal. Ganz vorne knapp vor der Ausfahrt zwängten wir uns an die Seite mit unserem Wagen. Kalt war es draußen, aber im Auto nicht. Lehne meines Fahrersitz ganz zurück, und meine Frau steigt über mich. Ihr Höschen hatte sie längst nicht mehr an, mein Ehewichser-Glied rutschte wie nichts in die nasse Möse meiner naturgeilen Ehefrau. Mit meinem Glied komme ich mir in ihr schon lange verloren vor. Und doch macht es scheinbar auch sie geil, eben auf eine andere Weise, mich schnell mal so abzureiten, ohne den Anspruch zu erheben, sich so gut ausgefüllt zu fühlen wie sie es von ihren Liebhabern kennt. Und sie weiß, dass ich sehr schnell abspritzen werde, aber auch das gefällt ihr. Ich spritze in die vor wenigen Minuten noch von einem anderen Mann durchgebockte Möse. Es tut uns beiden gut, mal wieder auf diese Weise die Lust ausgelebt zu haben.

Immer nur wichsen ist auch nicht das wahre, aber genau solche Unternehmungen wie die heute von mir beschriebene, veranlassen mich immer und immer wieder dazu.
Es ist einfach irre schön der Cuckold solch einer Ehefrau zu sein, der kein Mensch ansieht, dass sie seit vielen Jahren auch eine Ehenutte ist.
Spritzige Grüße
von eurem Cuckold Markus

7 Antworten auf Das fremde Glied in meiner Frau

  • Hallo, du hast das wirklich gut beschrieben, wie die Gefühle eines Cuckold sind, Neid Eifersucht wenn der andere Mann ihr Mann wird und ab dem Zeitpunkt wenn er in die eigene Frau eindringt und sie in Besitz nimmt und sie dann auch noch besamt,sind unbeschreiblich schön für einen Cuckold wenn er das miterleben darf .
    Bei uns fickt der Liebhaber meine Frau nur blank und ich muss ein Kondom nehmen aber darf auch nur dann mit ihr schlafen wenn er es mir erlaubt aber für mich ist das überirdisch geil weil ich weiß wie glücklich meine Frau dabei ist.
    Und ich möchte das nicht mehr miesen,denn ich habe meine Frau ja auch dazu gebracht das wir jetzt eine Cuckold Beziehung führen.,früher war sie ein Mauerblümchen und jetzt fickt sie mit Begeisterung ihren Lover und lässt sich nur mehr von ihm besamen,ich bin schon neugierig wie sich unsere Cuckold Beziehungen weiter entwickeln wird

  • Das mit dem bisschen wegnehmen der Frau durch den ersten Stich oder das erste eindringen, kenne ich auch. Du hast das sehr gut beschrieben. Ich bin nur ein Wifesharer der seine Frau manchmal mit anderen Männern teilt, doch seit sie andere in sich drinne gehabt hat, braucht sie es immer wieder mal zu dritt. Mein Schwanz reicht ihr immer nur für ein paar Wochen, dann kribbelt es bei ihr wieder zwischen den Schenkeln nach mehr.
    Wenn die eigene Frau damit mal angefangen hat, wird sie es immer wieder haben wollen. So habe ich es ebenfalls erlebt.
    GG
    Pit

  • Ich bin seit fünf Jahren Witwer habe seit dem Tod meiner Frau noch keinen Geschlechtsverkehr gehabt, die ersten 2-3 Jahre konnte ich es wegen der Trauerphase nicht und danach hat sich für mich noch nichts ergeben. Aber jetzt will ich wieder! Am liebsten wäre es mir mit einer Ehehure. Dann könnte ich meine aufgestauten Kräfte an Ihr auslassen. Im Vordergrund liegt für mich aber, dieser Frau etwas zu verschaffen, was sie noch nie erlebt hat. Ich werde versuchen ihr mehrere Superorgasmen zu bescheren, weil ich bin kein Egoist Der Stecher

  • Hey lest meinen neuen Bericht auf nur der Hausfreund darf meine Ehefrau ohne Kondom ficken, dort habe ich alles beschrieben was neu passiert ist

  • Ja, vieles haben auch wir so erfahren. Und wir stimmen zu, das es besonders schwierig ist auf eine wirklich umfassende und deutliche Annonce auch erwünschte Zuschriften zu erhalten. Erster Austausch zu den Vorstellungen mit Fotos werden noch begeistert vom möglichen Mitstreiter mit dem Wunsch nach einem Kennenlernen beantwortet. Wird dann ein konkretes Treffen vorgeschlagen, dann ziehen die Männer im wahrsten Sinne des Wortes den Schwanz ein und können nur in der Woche tagsüber, nur selten oder man hört gar nichts mehr.

    Schade drum und ein bisschen frustrierend, denn wir freuen uns eigentlich Beide auf ein geiles Zusammensein für Sie mit einem netten zweiten und tatkräftigen Stecher und mir als Cuckold und Unterstützung, wenn er Sie ausdauernd und gefühlvoll zum Stöhnen und Beben bringt.

  • Hey, du hast recht es ist unheimlich schwer einen Liebhaber für sein Frau zu finden. Wir haben auch sehr lange gesucht und die meisten Antworten auf unsere Annoncen waren eigenartig oder nicht ernst gemeint.
    Aber wir haben jetzt das Glück einen wirklich tollen Liebhaber für meine Frau gefunden zu haben. Und es ist so wie ich mir das vorgestellt habe.
    Die beiden sind so zärtlich zueinander und haben so tollen sex voll liebe und Zärtlichkeit das mein Herz ganz schwer wird wenn ich die beiden beobachte.
    Wenn meine Frau ihren Lover zärtlich über die Haut streicht und sie sich danach sehnt seinen schönen großen Sxhwanz zu spüren wieder in ihr zu spüren dann bin ich im siebten Himmel wenn er endlich in sie eindringt und sie zu Höhepunkt fickt. Wenn ihre Körper verschmelzen und nachdem er sie besamt hat sie sich zärtlich küssen und streicheln und ich mir dann auch einen runterholen darf und mich meine Frau dabei so schön anblickt und ich dann vor den beiden komme und meine Samen auf den Boden Spritze dann weiß ich wie geil und glücklich ich sein kann.

  • Hallo,
    durch Zufall bin ich nun auf cuckoldwelt.com gestoßen und habe mich erst einmal in den Bericht von Markus verteift. UNd habe uns darin fast identisch wiedergefunden.
    Nun sind wir ein reifes Ehepaar, welches seit etwa dem 25 Lebensjahr viele (nicht alle) sexuellen Kontakte miteinander ausprobiert haben. Zu Zweit, zu Dritt mit FFM (meine Sie ist immer schon aktiv Bi) und FMM, zu Viert oder Sechst. Fast immer bei uns oder bei den Partnern, nie aktiv in Swingerclubs, welche wir auch noch heute besuchen.
    Und immer hat die Situation, daß ein fremder Schwanz in Ihr stößt und sich entlädt unsere Geilheit auf die Spitze getrieben. Dabei zuzusehen, wenn Sie genüßlich reibt oder gerieben wird, einen fremden Schwanz absaugt bis zum Spritzen, sich selbst dieses Teil tief in Ihre Möse steckt und langsam, dann schneller darauf reitet oder sich besteigen läßt läßt mich in jeder Fase meine Erregung spüren. Und dann Mitstreiter in diesem Spiel zu werden ist einfach geil.
    Die letzte Zeit hat jedoch gezeigt, daß es immer schwieriger wird, einen gutaussehenden, wirklich stark gebauten und seriösen Sexpartner für Sie zu finden, der auch etwas mehr als nur Grips im Kopf hat und mit dem man auch ein paar Worte (nicht zuviele) außer über Ficken sprechen kann. Und zärtliche Umgangsformen gehören für uns eben einfach dazu. Denn Sie reisst ihm auch nicht den Schwanz ab oder zerbeißt ihn, nur weil Sie geil ist und es genießt.
    Wir sind vielleicht zu ehrlich, sodaß Anzeigen bei der Suche, welche auch mit unseren, nicht unattraktiven Fotos gesendet werden, zwar überschwänglich beantwortet werden, bei denen es auch zu Terminen für ein Treffen kommt, dann aber entweder keine Bestätigung hierzu kommt oder wir beim Termin alleine sitzen.
    Oder, wie Max bestätigt, die tolle Erfahrung der gegenseitigen Offenheit unerfüllt bleibt wegen des fehlenden dritten Mannes (nur für Sie, bin Hetero).
    Und köln ist doch nicht so klein, dass man sich nicht finden könnte.

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