Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Devote Eutersau als Vorlage für Cuckoldwelt-Einwohner

Leider nicht die Brüste der Krankenschwester, aber ich durfte sie schon persönlich in Händen halten.

Leider nicht die Brüste der Krankenschwester, aber ich durfte sie schon persönlich in Händen halten.

Rein theoretisch kann ich mit nahezu jeder Frau Sex haben, dafür sorgt alleine mein abwechslungsreiches Kopfkino. Ja, ich bin ein langjähriger Cuckold und Ehewichser, doch anderen Frauen sehe ich nach wie vor gerne hinterher. Anja lächelt nur, wenn ich das mache. Für sie habe ich früher mein Pulver schon zu genüge verschossen, indem ich heimlich und später dann auch mit ihrem Einverständnis mit anderen Frauen geschlafen habe. Ehrlicherweise muss ich rückblickend feststellen, dass ich der übelste Liebhaber nicht gewesen sein kann. Zumindest nicht für die Frauen, die auf relativ attraktive Kuschelbären wie mich stehen, und (noch) nicht den vorteilhaften Genuss des lang anhaltenden, harten und rhythmisch perfekten Takt durch einen stark bestückten Liebhaber erlebt hatten. Ich bin nicht sicher, ob alle Frauen dieser Welt – Lesben sind von meiner Betrachtungsweise ausgenommen – so sehr wie meine Ehenutte die eben beschriebene Gangart und Bestückung bei Männern mag. Selbstverständlich können meine Gedanken hierzu nur reine Theorie ohne jeden messbaren Wert bleiben, doch ich persönlich bin überzeugt davon, dass in sehr vielen Frauen Gelüste und Neigungen schlummern, die durch die eigenen Lebenspartner selten bis nie entdeckt und somit auch nie geweckt werden. Ich denke, in Bezug auf fast alle meiner Nachbarinnen oder Frauen die mir beruflich und in der Freizeit begegnen, werden meine Fragen ein Leben lang offen und somit ein Geheimnis bleiben.

Ich bin übrigens ein guter und bei Frauen beliebter Zuhörer. Spannend finde ich es, wenn Frauen mir über ihr Privatleben Details offerieren, die so mancher Psychiater nicht zu hören kriegt; zumindest nicht am ersten Tag des Kennenlernens schon nach wenigen Minuten. Ich weiß nicht, was für eine Aura mich umgibt, dass ich so häufig und so rasch nach dem ersten Zusammentreffen mit allerlei intimen Details von Frauen in allen Altersbereichen betraut werde. „Rieche ich“ nach harmlosen Cuckold, dufte ich wie ein Pfaffe nach betörendem Weihrauch, oder weshalb vermittle ich den Eindruck, dass ich niemals auf den Gedanken käme meiner Gesprächspartnerin unter den Rock zu greifen, und ihr einen Finger in die Fut zu stecken? Natürlich habe ich fast immer – schon in meiner Jugendzeit! – heftigst gewichst nach Gesprächen mit Frauen, die mir so offen Dinge beichteten, die bei mir eine Erektion verursachten. Ich kann mich nicht erinnern, solch eine Situation jemals ausgenutzt zu haben. Nur an einen Versuch erinnere ich mich, der aber leider nicht von Erfolg beschieden wurde.

Die naiv-geile Gisela aus der Stadtklinik. Ich will mein Glied in sie stecken!
Schätzungsweise 177 cm groß und 30 Jahre alt ist die Krankenpflegerin. Was ihr Äußeres betrifft, würde ich sie als relativ unscheinbar bezeichnen. Obwohl sie über eine stattliche Körpergröße für eine Frau verfügt, wird sie schon in kleineren Menschenansammlungen leicht übersehen. Das scheint ihr aber nicht so unrecht zu sein, woher sonst rührt ihre leicht buckelige Haltung mit der sie ganz offenbar versucht sich kleiner erscheinen zu lassen. Außerdem habe ich ihre Füße nie in Schuhen mir echten Absätzen gesehen, also auch nicht außerhalb der Klinik in ihrer Freizeit. Gisela hat mausgraue, leicht gewellte, schulterlange Haare. Sie grinst und lächelt bei Unterhaltungen an Stellen, wo es nicht unbedingt etwas zu lachen gibt. Bisweilen ist es anstrengend sich mit ihr zu unterhalten, weil auch einfache Themen oft keinen längeren Dialog zulassen. Wie ich über ihren Lebenspartner erfahren sollte, haben beide sich schon mit einem Paar zum Partnertausch getroffen. Einmal trafen Anja und ich das Paar im privaten Rahmen, allerdings ohne jegliche erotische Hintergedanken. Zu dieser Zeit hatten Anja und ich noch nicht die gemeinsame Abwechslung diesbezüglich gesucht. Als wäre es selbstverständlich, dass man im Bekanntenkreis über die Details seines Liebeslebens spricht, erzählte Giselas Mann, wie sehr seine Frau beim Analverkehr schreien würde. Sie selbst sagte dazu nichts, sondern kicherte nur. So wie ich diese Begegnung beschreibe, könnte man denken, dass unsere Bekannten etwas „versaut“ waren, und womöglich Anja und mich verführen wollten. Ich bin jedoch sehr sicher, dass das nicht die Idee des Pärchens gewesen war. Gisela und ihr Gatte waren schon immer ein bisschen schräg drauf gewesen. Selbstverständlich finde ich – wie bei so gut wie jeder Frau bis heute noch – auch bei Gisela Punkte, die mich angeilen. Einmal sind es ihre langen Beine, über die ich in den verschiedensten Positionen immer wieder meine Blicke schweifen lassen musste. Viel herausragender jedoch sind ihre Brüste, die sie mit entsprechenden Büstenhaltern quasi „platt“ drückt, damit sie nicht so groß erscheinen. Darüber trägt sie dann lockere Shirts und Blusen, die nicht eng anliegen. Irgendwann entdeckte ich dann doch den wahren Umfang ihrer Oberweite. Die Titten der Frau sind weiß, groß und man kann sie als prall bezeichnen, auch wenn sie etwas nach unten hängen. Leider habe ich ihre Brustwarzen nie zu Gesicht bekommen, nicht mal Umrisse davon, was wiederum an der Art liegt wie sie sich kleidet. Ich weiß nicht, was mich damals in meiner ständigen Trieb-Geilheit geritten hat, aber ich glaubte tatsächlich, dass ich meinen Schniedel auch mal schnell in die Fut dieser naiven, grauen Maus stecken müsste; alles ganz spontan, ohne große Vorplanung und ohne das Wissen meiner Anja.

Der Mann der Krankenpflegerin befand sich mal wieder auf Montage. Meine Anja im Dienst, und ich – wie so oft in meinem Leben – konnte mir meine freie Zeit den Gegebenheiten entsprechend einrichten. Ein kurzer Anruf bei Gisela genügte, um mich am gleichen Abend mit ihr zum Essen zu verabreden. Dass ich dann doch nicht mit meiner Frau wie zuvor angesagt in dem italienischen Restaurant erschien, gefiel der scheinbar biederen Ehefrau in die ich so gerne mein Glied stecken wollte, dann doch nicht so recht. Sie glaubte meinen Erklärungen wegen dem Fernbleiben meiner Frau nicht. Zum Abschluss des Abendessens versuchte ich mich noch auf einen Kaffee bei ihr einzuladen. Dagegen sprach sie sich dann auch noch aus. Eisenhart blieb sie mir gegenüber. Sie hatte mich entlarvt als Geilbock, der nur mal über sie rutschen wollte. Und ich hatte mich getäuscht in der Annahme, dass eine Frau wie sie ganz gut verführbar sein sollte. Also eine die so lieb grinst, wenn ihr Mann über ihr Verhalten beim Analverkehr berichtet. Das ist nun mal kein Indiz dafür, dass so eine Frau leichter für einen Fremdstich zu haben ist. Auch ist mir längst klar, dass manche Frauen nur ihren Männern zuliebe irgendwelche obergeilen Begegnungen mit anderen Personen zustimmen. So wie sich bald jede Frau, die Swingerclubs mit ihrem Göttergatten besucht, als bi bezeichnet, nur weil ihrem Partner alleine der Gedanke seine Frau mit einer anderen kuscheln zu sehen, den Schwanz dauersteif macht.

Anja schwärmte auch von diesen reifen Äpfeln

Anja schwärmte auch von diesen reifen Äpfeln

Gisela habe ich seit meinem Pleite-Treffen nie mehr zu Gesicht bekommen. Sie trennte sich auch bald von ihrem Mann, und wechselte den Wohnort samt Arbeitsplatz. Nackt habe ich sie leider nie zu sehen bekommen. So gerne hätte ich ihre weichen, weißen Titten mal gefühlt, an ihnen geleckt und gelutscht. Heute massiere ich meinen Zauberstab in Erinnerung an Frauen wie sie aufs heftigste, während meine Frau sich von einem anderen Mann dessen Latte in ihren Unterleib treiben lässt.

Dann gibt es aber noch und immer wieder Frauen, die sehr intensiv mein Kopfkino aus der körperlichen Distanz zu bedienen verstehen. Ich wüsste auch gar nicht, wie ich ohne diese zauberhaften Schlampen auf Dauer als Cuckold an der Seite meiner Frau „überleben“ könnte. Ich brauche einerseits das Gefühl von Anja betrogen und erniedrigt zu werden, andererseits aber auch all die verschiedenen Frauen, die mich alleine durch ihre jeweils eigene Art, ihr Aussehen, ihre Eigenheiten zum Onanieren zusätzlich ermuntern.
Ein alter Cuckold-Freund hat erst kürzlich in einer E-Mail an mich gemeint, dass er ähnlich wie ich mittlerweile auch etwas beleibteren Damen etwas abgewinnen kann. Also etwas draller und griffiger aussehende Frauen erotisieren nun auch ihn. Mit seiner Vermutung liegt er ganz richtig, denn alleine schon meine Schwärmerei für Canan mit ihren Bildern und Videos, die mich in letzter Zeit besonders häufig zum Onanieren veranlassten, dürften Beweis genug sein, dass auch mollige Frauen viel erotischen Appetit entstehen lassen können. Ob mein Kopfkino jedoch bei einem realen Kontakt mit solch einer Frau weiterhin einen erregenden Film abspulen würde, ist so sicher dann wieder nicht. Über meine Erfahrungen diesbezüglich habe ich ja schon berichtet. Weit bessere Erfahrungen habe ich beim Briefwechsel, Fototausch und manchmal auch per Cam mit den von mir beschriebenen Frauen gemacht. Nicht immer habe ich mich dabei als Cuckold geoutet, zwischendurch wollte ich schon mal auch wieder „zustechender Lover“ spielen. Das geht halt alles ganz gut in der Theorie, die für mich schon länger ein wundervoller Ersatz für ein Liebesleben ist, so wie es von den meisten Leuten als „normal“ betrachtet wird.

Eine neue Vorlage in Form von Videos und Fotos gibt es ab sofort in unserer Cuckoldwelt zu bewundern.
Eigentlich handelt es sich bei der Frau (29), die sich bei uns Eutersau nennt, um ein Paar. Nur ist sie devot und führt ihren Körper und ihre Lust auf Anweisung ihres Partners (Herrn) alleine vor. Sehr überzeugend wirkt die dralle Ehefrau mit den großen, fetten Titten, den prallen Schenkeln und dem breiten Arsch bei dem, was sie für uns tut. Es bereitet ihr so viel Lust sich uns nackt bei der Masturbation zeigen zu „müssen“, dass sie alleine durch den Einsatz eines Dildos anal zum echten Orgasmus kommt. Und ja, ich habe sie als Vorlage so lange benutzt, bis es mir gekommen ist. Ich musste einfach abspritzen, konnte dann später aber noch einmal, und habe der jungen Frau davon auch ein Bild geschickt.

CW-Einwohner „Eutersau„: Auf Geheiß meines Herrn zeige ich mich euch allen, damit ihr es mir gleich tun und abspritzen könnt. Das werden hoffentlich viele tun. Mich machen auch Tribute-Videos und Fotos noch geiler. Ich mache auch Wunschvideos, nur dazu müsst ihr mich anschreiben. Mein Gesicht zeige ich aber grundsätzlich nicht. Dafür habt ihr hoffentlich Verständnis. Ich mag die derbe Ansprache und will dementsprechend behandelt werden. Brutales und alles was ins Klo gehört, verabscheue ich. Treffen mit mir sind nicht möglich. Ich gehöre alleine meinem Herrn, der mir viel Freiheiten lässt, so dass meine Neigungen ihre Befriedigung in vollem Umfang jederzeit finden. Wie ihr seht, gibt es nicht nur Männer die solo vor der Kamera versaut sein können.
Ergebensten Dank für die Aufnahme in der Cuckoldwelt und im Voraus auch für den Samen aus möglichst vielen Männern.
Eure Eutersau

Video only for members!

Eine Antwort auf Devote Eutersau als Vorlage für Cuckoldwelt-Einwohner

  • Meine liebe Eutersau,
    als leidenschaflicher Wichser kriegst Du natürlich meinen Samen, die geile Wichse.
    Ich bin absolut gerne eine Wichsersau und mein Samen ist schon seit Jahren nur noch purer Wichsersamen.
    Es ist so schön von Frauen wie Dir zum Wichser „degradiert“ zu werden.

    Liebe Grüsse von dem geilen Wichserschwein Jo …..

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Komm rein!
Werde Einwohner unserer Cuckoldwelt!