Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Ich betrüge Anja mit einer alten Bekannten

Ich lecke alte Bekannte zum Orgasmus

Meine Frau weiß es schon länger, doch in der Cuckoldwelt habe ich nie darüber berichtet. Ich bin der Meinung, dass es zwischen einem Hotwife, wie im englischen Sprachraum eine fremdfickende Frau genannt wird, und ihrem Cuckold keinerlei Geheimnisse geben sollte. Davon ausgenommen sind natürlich die ein oder anderen kleinen Schweinereien und Schikanen zwischen dem Hotwife und ihrem Lover, die letztendlich zur Ertüchtigung des Cuckold beitragen.

Meine Frau verlustiert sich gerade mit einem jüngeren Mann, und ich schwelge wichsenderweise in Erinnerungen.

Insgesamt werde ich meiner Schätzung nach über drei Stunden warten müssen, bis ich meine Frau und ihren jüngeren Fickfreund wieder zu Gesicht bekommen werde. In unserem Schlafzimmer mit direktem Zugang zu Bad/WC sind die beiden bestens mit allem, auch gekühlten Getränken und Snacks versorgt. Ich werde also nicht einmal mitbekommen, wenn sie eine Pause einlegen, oder sich einer von beiden im Bad frisch machen wird. Schade eigentlich, in unserer zweistöckigen Wohnung früher war das noch ein klein wenig anders. Ich konnte zwar nie sehen, wie ein Lover meine Frau bearbeitet, aber manchmal ihr lustvolles Stöhnen hören, wenn es gen Orgasmus ging. Nicht mal mehr die Schritte vom Schlafzimmer ins Bad kann ich wahrnehmen. Den Lauscher an der Zimmertür mache ich nicht, zu groß ist die Gefahr als Spanner entlarvt zu werden, was Anja überhaupt nicht mag.

Neid und Geilheit wecken scharfe Erinnerungen

Immerhin war ich auch mal ein Mann, ohne meiner Neigung zum Cuckold bewusst gewesen zu sein. Mittlerweile bezweifle ich jedoch, jemals ein richtig guter Liebhaber gewesen zu sein. Mit der Anatomie der Frau hatte ich mich früher nie so ausführlich beschäftigt wie viele meiner Freunde, die sich anscheinend schon früh mit Lage und Nutzen von Kitzler, G-Punkt u.s.w. auskannten. Ich dagegen ging völlig planlos vor, und empfand fast jede Art von Frau entdeckenswert. Ein richtig geiles Schwein muss ich immer schon gewesen sein, denn wenn ich mal eine Frau im Bett hatte, fand diese neben mir liegend keinen Schlaf. Ich war unfähig zu entspannen, so dass ich meiner leckeren Beute nie Ruhe lassen konnte. Man kann es als ausdauernd bezeichnen, wenn ich stundenlang ohne abzuspritzen in einer Frau mit meinem damals dauerharten Pimmel herumstocherte. Selbst mehrmals zum Höhepunkt gekommen, versuchte manche Frau mich mit der Hand zum Spritzen zu bringen. Das gelang – wenn auch nicht immer so flott wie heute, dann eher schon mal. Wie auch immer, als Deckhengst der obergeilen Art wurde ich wohl nur von den Weibern eingestuft, denen meine Unersättlichkeit gefiel. Wenn ich allerdings an Männer wie Ralf, der gerade meine Frau fickt, oder an andere Herren denke, denen ich teilweise zusehen wie auch „hören“ konnte, wie perfekt sie Anja zu befriedigen verstanden, bestätigen sich die Zweifel an meinen vermeintlich guten Liebhaber-Fähigkeiten in meiner Vor-Cuckoldzeit.

Sex mit der Freundin meiner Mutter

Nein, diesmal ist es keine Frau aus dem Internet bei der ich mir Entspannung suche. Mit dem Ständer in einer Hand schwelge ich in Erinnerung an eine tatsächliche Begebenheit. Die geile Sau war damals 45 und ich noch keine 30 Jahre alt. Ich habe heute noch harmlose Fotos aus einem Italien-Urlaub von ihr, auf die ich gerade wichse aber nicht abspritzen werde. Meinen Samen will ich später in der Hand meiner lieben Frau wissen, wenn sie mir erzählt wie geil sie es mit Ralf getrieben hat. Und doch macht es mich an und hält mich unter Dauerspannung, wenn ich an die Zeit denke, wie ich meine Frau betrogen habe, was ich damals allerdings überhaupt nicht als so schlimm betrachtete. Heute bin ich überzeugt davon, dass meine Mutter ihre Hand im Spiel gehabt hatte, als sie mit schlüpfrigen Anmerkungen den Vorschlag machte, ich könne doch mit ihrer Freundin Edeltraud aus Kostengründen in einem Doppelzimmer in Riccione nächtigen, weil meine Frau die wegen einer beruflichen Verpflichtung nicht wie geplant die Reise mit uns antreten konnte. Aus heutiger Sicht mag es komisch klingen, dass wir nicht einfach die Reise stornierten, doch damals buchten wir unsere Italien-Aufenthalte ohne jegliche Zwischenvermittler direkt bei den Inhabern der kleinen, uns genehmen und in der Familie länger bekannten Hotels. Hinzu kam, dass Edeltraud nach dem frühen Ableben ihres Ehemanns, alleine mit von der Urlaubs-Partie sein würde. Offenbar war diese Situation auch ein gefundenes Fressen für meine Mutter. Ich wusste schon damals, dass sie und ihre Freundin sich über allerlei geile Dinge unterhielten. Genaues wusste ich dennoch nicht. Erst Jahre später erfuhr ich von meiner geschwätzigen Mutter, dass ihre beste Freundin regelmäßig mit dem Koch unserer Stamm-Pizzeria, aber auch noch einigen anderen verheirateten Männern in unserem Bekanntenkreis fickt.

Besonders bemerkenswert ist die heimliche Umtriebigkeit von Edeltraud deshalb, weil jedermann das absolute Gegenteil von ihr erwarten würde. Äußerlich macht sie einen gepflegten Eindruck. Was ihre Kleidung betrifft, scheint sie zweiteilige Kostüme zu bevorzugen. Ebenso ist sie häufig in schlichtem Rock und Bluse zu sehen. Also alles wenig modern und schon gar nicht sexy. In ihrem zeitlos-eleganten Kleidungsstil wirkt sie insgesamt fraulich, ohne jedoch ihre weiblichen Attribute sonderlich zu betonen. Wie ich später feststellen sollte, versteht diese Frau nicht nur ihre Sinnlichkeit zu verstecken, sondern ist auch noch Meisterin der optischen Täuschung. In ihrer Gesamtgestalt macht sie einen sehr schlanken Eindruck. Im alltäglichen Bekleidungszustand sucht man(n) vergeblich nach einem Blickfang. Dekolleté zeigt sie auch bei festlichen Anlässen keines. Selbst ich als ständig geiler Voyeur erahnte nicht einmal ansatzweise wie zauberhaft der Körper von Edeltraud in Wahrheit aussieht. Kurvenlos von den Fußzehen bis zu ihren Haarspitzen, erschien sie mir immer. Brüste hatte sie praktisch keine, dachte ich mir, so dass ich ihnen weiter keine Beachtung schenkte. Lediglich die gleichmäßig und schön geschwungenen Lippen ihres Mundes waren mir mal angenehm aufgefallen. Dezent geschminkt machte das Lippenpaar einen glänzenden Eindruck. Doch das reichte freilich nicht aus, um mich auf die Idee zu bringen, diese reife Frau als Wichsvorlage in meinem Kopfkino zu benutzen. Damals gab es für mich ganz andere Kaliber an Frauen in der Nachbarschaft, denen ich viel lieber meine geile Aufmerksamkeit schenkte.

Mit Edeltraud im Doppelzimmer

Mit dem Auto ging es also für eine Woche an die Adria nach Italien. Ich fuhr alleine, Edeltraud wurde von meiner Mutter und ihrem Mann mitgenommen. Ehrlich gesagt, hatte ich mir damals überhaupt keinen Kopf – schon gar keinen „geilen“, wegen der gemeinsamen Nutzung eines Zimmers mit dieser Frau gemacht. Anja war traurig, weil sie nicht wie ursprünglich geplant dabei sein konnte. Doch keine Sekunde lang machte sie sich Gedanken wegen Edeltraud und mir in einem Zimmer. Diese gehörte als langjährige Freundin meiner Mutter fast schon zur Familie. Was will ihr Mann schon mit einer über fünfzehn Jahre älteren, dann auch noch so bieder wirkenden Frau anfangen…
Mit Edeltraud aus Kostengründen das Zimmer zu teilen, war für jeden von uns eine Begründung mit der man leben konnte. Nur das Gesicht von Edeltraud lief kurz rot an, als meine Mutter scherzend einmal dazu meinte: „Aber nicht, dass ihr beiden zu viel Spaß miteinander habt“. Alles lachte, und ich dachte erstmals daran, wie das „praktisch“ so alles mit Duschen, Ankleiden etc. mit uns beiden funktionieren wird. Ich stellte mir das nicht ganz unkompliziert mit ihr vor. Ihr verstorbener Mann hatte früher öfter mal davon erzählt, wie lange seine Frau benötigt, bis sie ausgehfertig ist. Und wenn Edeltraud auch noch so verklemmt ist, wie sie sich inklusive ihrer Biedermann-Kleidung gibt, was wird das wohl für Szenen in einem einzigen Schlafzimmer mit ihr geben. Ich hatte gar kein Interesse daran, sie wenig bekleidet zu sehen. Doch es sollte ihr und nicht mein Problem sein, dass zu verhindern.

Im Bikini überrascht Edeltraud mich

edeltraudbikiniteilAm ersten Tag am Strand mache ich Fotos. Auch von Edeltraud im Bikini mache ich welche. Ich hatte eher damit gerechnet, dass sie einen Badeanzug tragen würde. Erstmals sehe ich etwas von ihrem Dekolleté. Sie ist gar nicht so flachbrüstig, wie ich immer gedacht hatte. Doch auch jetzt sind ihre Titten so geschickt verpackt, dass sie kleiner wirken als sie wirklich sind. Diese fast unglaublichen Täuschungen kommen zustande, weil Edeltraud als Fachkraft für Miederwaren seit vielen Jahren ein kleines Geschäft leitet. Sie berät ihre oft besser betuchten Kundinnen und verkauft ihnen hochwertige Korsetts, Miederhöschen und Büstenhalter. Je nach Wunsch der Frau, können also üppige Rundungen gebändigt, ein zu flacher Po hervorgehoben, oder Brüste klein oder groß „dargestellt“ werden. Auf diese Gedanken wäre ich gar nicht gekommen, hätte meine Mutter das Thema nicht zwischendurch mal angesprochen. Es ging um Größen von Brüsten, auch die von Edeltraud… Sie würde als Fachfrau für Miederwaren es eben besonders gut verstehen, ihre Titten so in Form zu bringen, das jeder glaubt, sie seien viel kleiner.

Zum ersten Mal sehe ich also diese reife Frau leicht bekleidet, was mich dazu veranlasst, meine Blicke weiter über ihren Body schweifen zu lassen. Für eine Frau in ihrem Alter hat Edeltraud einen relativ flachen Bauch. Ihr Körper zeigt doch etwas mehr weibliche Rundungen, als ich es all die Jahre zuvor vermutet hatte. Makellos helle Haut einer Naturblondine strahlt mich an. Ihre schlanken Beine mit relativ dünnen Schenkeln sehen aus wie von einem jungen Model. Leider kann ich keinerlei Umrisse ihrer Brustwarzen erkennen, auch nicht, als sie mit ihrem nassen Bikini aus dem Meer kommt. Kleine Nippel die sich gegen den Tittenhalter drücken, sind das einzige, was der ansonsten völlig blickdichte Bikini nicht vollständig unsichtbar machen kann.

Edeltraud rasiert ihr Dreieck im Bad

Die erste gemeinsame Nacht mit Edeltraud in einem Bett verlief unspektakulär. Weit lockerer als ich befürchtet hatte, verhielt sie sich mir gegenüber. Etwas erschossen von der Anreise und dem letzten Drink am späten Abend, schliefen wir nebeneinander ein. Zuvor hatte sich Edeltraud im Bad ein Nachtgewand angezogen, das bis zur ihren Knöcheln reicht. Mein geiles Interesse hatte sie trotz dem Liebestöter-Schlafkleid geweckt gehabt. Meine angeborene Höflichkeit sollte in dieser Nacht aber noch „das Schwein in mir“ erfolgreich im Zaum halten.

Als ich aufwache, ist Edeltraud schon in dem kleinen Badezimmer zugange. Die Tür hat sie selbstverständlich verschlossen, so wie sie grundsätzlich sich gegen Blicke auf ihre nackten Körper auch außerhalb des Badezimmers zu schützen versteht. Eine fast unglaubliche Ausnahme macht sie mit ihrem Bikini am Strand. Wobei sie auch da offenbar eine Spezialausführung trägt, bei denen meine Röntgenaugen versagen.
dicknippelDer Fliesenboden in unserem Hotelzimmer kommt meinem Spanner-Plan entgegen. Barfuß kann ich mich darauf geräuschlos der Tür zum Bad nähern. Durch das Schlüsselloch kann ich fast den ganzen Raum überschauen. Bad kann man diese Nasszelle mit Klo eigentlich nicht nennen. Ein schmaler, beim Duschen ständig herum wehender Vorhang, ist eher zur Deko als zu irgend einem Nutzen vorhanden. Eine Duschwanne gibt es nicht, so wie es zumindest damals in Italien sehr häufig der Fall war.
Edeltraud steht nackt im Bad, hat ein Bein auf der Toiletten-Schüssel abgestützt und rasiert ihr Schamdreieck. Was für ein Anblick am früher Morgen. Ihre Fut scheint nur einige Zentimeter vor meinen Augen zu sein, so gut kann ich sie in all ihrer Pracht und Herrlichkeit erkennen. Mit einer Hand drückt die Freundin meiner Mutter ihren Schenkel etwas zur Seite, mit der anderen rasiert sie ihr Dreieck in Form. Die schabenden Geräusche des Rasierers dringen an mein Ohr. Ich weiß nicht, welchem Detail ihres Körpers ich länger meine Aufmerksam widmen soll. Die Brüste von Edeltraud scheinen sich über Nacht vergrößert zu haben. Schwer baumeln sie nach unten, obwohl sie so riesig nun auch wieder nicht sind, im Verhältnis zu ihren riesigen Nippeln scheinen sie dann wieder zu klein geraten zu sein. Diese stehen lang und steif ab. Gewaltig dick und groß sind sie. Nie und nimmer hatte ich nach der Bikini-Sichtung am Vortag mit solchen Ausmaßen gerechnet. Aber wie schon gesagt, auch nicht mit der Üppigkeit ihrer Brüste, die mir jetzt traumhaft schön erscheinen. Wieder gleiten ich mit meinen Blicken zu der Muschi der Frau. Mein Schwanz steht hammerhart in meinen Shorts. Werde ich es schaffen, ihn rechtzeitig zu beruhigen bevor er Edeltraud etwas verrät? Mich erstaunt, dass der Bereich des Scheideneingangs, bei dieser sonst so „seriösen“ und zurückhaltenden Frau komplett von der Schambehaarung befreit ist. Für wen macht sie das, etwa für sich selbst? Einen Freund hat sie nicht. Wie alles an ihrem Körper, scheint auch das behaarte Dreieck oberhalb ihres Fotzeneingangs stets sehr gepflegt zu werden.

Ich sehe mir noch an, wie sie die Slipeinlage an ihrer Muschi positioniert, und das Bikinihöschen darüber streift. Dann mache ich mich auf den Weg zurück ins Bett. Gut, dass ich mich so entschieden habe, denn es dauert nicht lange, und Edeltraud kommt freundlich lächelnd in unser Zimmer gelaufen. Über ihrem Bikini trägt sie ein blau-gelbes Strandkleid. Sie hat sich also vor dem Frühstück schon Strand-fertig gemacht. Wie immer bei unseren gemeinsamen Kurz-Urlauben, frühstücken wir alle zusammen und spazieren dann auch gemeinsam zu unseren Liegen am Strand. Und wie immer läuft alles ganz normal und weiter nicht erwähnenswert ab. Edeltraud unterhält sich ab und zu mit meiner Mutter über belanglose Dinge. Ich spitze meine Ohren nur dann, wenn sie mal wieder über andere Leute tratschen, die auch mir bekannt sind. Schon damals weckte es mein Interesse, wenn ich erfuhr, wer mit wem gerade außer der Reihe herumfickt. Die beiden Tratschtanten waren erstaunlich gut über Einzelheiten aus dem Intimleben ihrer Kollegen und Bekannten unterrichtet. Vermutlich auch nur deshalb, weil eine Frau der anderen „vertraulich“ über den aktuellen Ist-Zustand ihrer Beziehung berichtet. Natürlich drückten die Damen sich weniger direkt als ich heute in meinem Bericht aus. Worte wie Ficken, geile Sau oder ähnliches kamen mir nie zu Ohren. Dennoch ging es um Sex und Fremdgehen, nur eben „braver“ ausgedrückt. Na ja… ich erinnere mich aber schon daran, einmal das Wort Drecksau bei einer ihrer Unterhaltungen vernommen zu haben.

In der Nacht lecke ich die Muschi der Frau

Endlich berichte ich vom geilen Sex mit der älteren Dame, so denkt ihr jetzt, stimmts? Gerne würde ich es jetzt über all das schreiben, was ich gerne mit dieser Frau aus heutiger Sicht machen würde. Könnte ich das Rad der Zeit zurück drehen, würde bestimmt einiges anders laufen. So aber kann ich leider nur über einen einzigen geilen Vorfall berichten, der sich in der zweiten Nacht im Hotelzimmer wie folgt zugetragen hat:

Nach dem gemeinsamen Abendessen schlendern wir über die Via Dante, der Einkaufsmeile in Riccione. Meine Bettnachbarin wie immer korrekt gekleidet. Immerhin trägt sie mal einen sommerlich bunten Rock, dessen Saum knapp über ihren Knien endet. Mit einer dazu passenden, weit geschnittenen Bluse verbirgt sie wieder ihren wunderschönen Busen mit den unglaublich kräftigen Nippeln, welche ich tags zuvor in der Dusche heimlich inspiziert hatte. Bisher hatte ich noch keine Gelegenheit dazu gehabt, es mir selbst zu besorgen. Die mir ganz neue, weil plötzlich überaus begehrenswerte erscheinende Frau, hält sich sehr oft und lange im Hotelzimmer auf. Die restliche Zeit war bisher so mit gemeinsamen Aktivitäten ausgefüllt gewesen, dass ich schon froh war die Gelegenheit zu finden, meine Klo-Gänge ohne Ohrenzeugen machen zu können. Als Wichsvorlage für mein Kopfkino hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt Frau XYZ, wie ich sie bis vor kurzem noch angesprochen hatte, noch nicht benutzen können. Den Tag über am Strand war sie neben einer anderen Frau, auf die ich allerdings schon zig Male zu Hause in Deutschland gewichst hatte, immer wieder in meinen Geilphantasien vorgekommen.

Edeltraud plappert mit meiner Mutter. Mein Vater trinkt ein Bier nach dem anderen, und ich gehe im Laufe des Abends zusammen mit meiner Zimmergenossin zu Chianti über. Wie viel wir davon in der lauschigen Sommernacht auf der urigen Terrasse im Freien getrunken haben, weiß ich nicht mehr. Es reicht jedenfalls, um mich mutiger zu machen, und Edeltraud ein klein wenig ausgelassener wirken zu lassen. Diese Ausgelassenheit besteht allerdings nur daraus, dass sie etwas mehr als sonst lächelt.
Nach Mitternacht in unserem Hotelzimmer angekommen, begibt sich Edeltraud als erste in unser Mini-Badezimmer. Sinnvoller wäre es, ich würde das vor ihr tun, denn sie braucht immer so lange. So auch jetzt, doch trotz meiner durch den Wein leicht benebelten Sinne, besteht nicht die Gefahr, dass ich einschlafe, bevor sie sich neben mich aufs Bett legt. Sie ist das Ziel meiner Begierde, das hatte ich nach dem zweiten Glas Chianti schon beschlossen gehabt. Meine Erregung verdrängt die Müdigkeit. Edeltraud kommt schließlich ins Bett und ich erledige blitzschnell im Badezimmer die nötigsten Waschmaßnahmen. Die Zähle schnell geputzt und „schrittfrisch“ gemacht, hüpfe ich wieder ins Bett. Das Licht hat Edeltraud, die in Seitenlage von mir abgewandt liegt, schon gelöscht. Es ist dunkel in unserem Schlafzimmer, doch der Schein von Straßenlaternen lässt mich immerhin die Umrisse des Körpers der Frau neben mir erahnen. Mir kommt es nicht so vor, dass sie schon schläft, obwohl sie ihre Schlafhaltung eingenommen hat. In mir brennt das Verlangen sie zu berühren, ihre Haut und am liebsten gleich an den unglaublich fetten Nippeln ihrer Brüste zu saugen…

Ich berühre ihren Oberschenkel, der noch von dem dünnen Stoff ihres Nachthemds verhüllt ist. Keine Reaktion, keine Abwehr, nichts. Schläft sie etwa doch schon und bemerkt nichts…?

Ich streichle weiter nur diesen einen Teil ihres schlanken Oberschenkels. Fast von alleine scheint sich das Nachthemd bis hinauf zu ihrem Po zurück zu ziehen, so dass ich ihre weiße, weiche Haut unter meinen Fingern spüre. Eine kleine Ewigkeit streichle ich zärtlich weiter über immer die gleiche Stelle an ihrem Schenkel. Ihr Atem scheint ein klitzekleines bisschen lauter geworden zu sein, Edeltraud dreht sich auf den Rücken. Ist das nun eine stille, unausgesprochene Aufforderung von ihr, oder macht sie es unbewusst im Schlaf. Ich kann es nicht sicher einordnen, doch meine Geilheit lässt mich alles andere vergessen. Ich denke nicht eine Sekunde darüber nach, dass die Frau meine Mutter sein könnte. In diesem Moment ist sie für mich nicht mehr die unnahbare Freundin meiner Mutter, die oft so verklemmt und bieder auf mich wirkte. Doch auch im Bett ist sie ein Wesen, das mir einen äußerst gepflegten Eindruck vermittelt. Ich sehe nicht viel, aber der Duft ihres Körpers ist sehr angenehm. Meine Lippen berühren ihre Schenkel, mit meinen Händen streichle ich sehr zärtlich nun beide Schenkel. Natürlich schläft Edeltraud nicht, sondern öffnet „wie zufällig“ leicht ihre Beine, so dass ich mich mit den weichen Innenseiten ihrer Schenkel beschäftigen kann. Sehr lange züngle ich über diese, bis ich schließlich an ihrem warmen Dreieck angekommen bin, das einen süßen, wohlriechenden Duft ausströmt. Mit der Zungenspitze ertaste ich ihren Kitzler, Edeltraud drückt mit ihren Händen die meinigen gegen ihre Schenkel. Sie bewegt leicht ihren Unterleib, ich lecke weiter, und benetze zwischendurch meine Zunge mit dem Saft aus ihrer Scheide. Meine Hände gleiten während dessen über ihren straffen Bauch nach oben, dorthin, wo ich endlich die riesigen Nippel spüren und mit ihnen spielen will. Und tatsächlich, sie sehen nicht nur riesig aus, sondern fühlen sich auch so an. Nie zuvor war ich mit einer Frau zusammen, die über solche mehr als nur ausgeprägte Nippel verfügt. Sie sind sehr lang und dick, aber auch außergewöhnlich hart. Vielleicht sind sie durch ihre Erregung noch mehr angeschwollen. Jeweils mit Zeige- und Mittelfinger kreise ich sachte über den Enden der beiden gigantischen Zitzen. Edeltraud drückt jetzt ihre Muschi gegen mein Gesicht, mit meiner Zunge befinde ich mich tief in ihrem Schoß. Es fällt mir nun schwerer, ihren Kitzler nach meinen Vorstellungen mit der Zunge zu bearbeiten, weil Edeltraud mit ihren kreisenden und druckvollen Bewegung einfach so bestimmt, wo ich an und in ihr mit meinem Mund sein soll. Man könnte meinen, sie wichst sich jetzt einfach an meinem Gesicht ab. Ich spüre die Nässe ihres Fotzensafts rund um meinen Mund. Mir schmeckt diese salzig-süße Flüssigkeit, sie scheint wie eine Droge auf mich zu wirken, denn die Lust mit meinem prallhart angeschwollen Glied in die Lusthöhle der sonst so zurückhaltenden Frau einzudringen, ist ins unermessliche angestiegen.

Die Bewegungen ihres Beckens werden noch etwas schneller, ich höre ein sehr leises Aufstöhnen. Danach bleibt die Frau mit den Riesen-Nippeln ermattet liegen, und drückt kurz darauf meinen Kopf weg von ihrem süßen Schoß mit dem glatt rasierten Eingang und dem hübsch zurecht gestutzten, haarigen Dreieck darüber. Erstmals während der ganzen Zeit höre ich sie nun auch etwas sagen: „Nicht…Markus…“ Ihre Stimme klingt weich, aber bestimmend. Soll es das etwa schon gewesen sein?

Edeltraud dreht sich wieder in ihre seitliche Schlaflage wie zuvor. Neben ihr wieder zum Liegen gekommen, streichle ich über ihre Hüfte und ihren Po. „Nicht…“ sagt sie wieder, und zuckt dabei etwas mit ihrem Körper, als wolle sie etwas abschütteln. Die 45-Jährige ist nach ihrem einen Orgasmus vermeintlich müde. Ich spüre aber, dass ihr die Sache mit mir peinlich ist. Weiter versuche ich auch nicht an ihr herum zu grabschen. Unbefriedigt schlafe ich schließlich neben ihr ein. Ich wagte es nicht, mich selbst vom Überdruck in den Lenden zu befreien.

Liebend gerne würde ich jetzt weiter über meine geilen Erlebnisse mit dieser Frau schreiben, doch leider kam es nie mehr zu Annäherungen dieser Art zwischen uns. Natürlich ist Edeltraud seither immer mal wieder Teil meines geilen Kopfkinos. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich sie darin schon abgefickt, besamt und an ihren steifen, fetten Nippeln gesaugt habe. Manchmal habe ich auch ihre hübschen Titten fest abgebunden, und ihre riesigen Nippel wurden durch Gummis mit denen ich sie verzierte, noch härter und eindrucksvoller. So ging ich dann mir ihr aus, allerdings ohne dass sie einen Büstenhalter wie üblich dabei tragen durfte. Jedermann sollte sich an dem Anblick erfreuen und geil werden. Beim Essen fingerte ich sie zwischendurch, und sie kam dabei zum Orgasmus, was ihr hinterher immer peinlich war.

Tja, aber das war oder ist leider nur Kopfkino, doch für mich als Ehewichser gut geeignet, um zwischendurch Entspannung zu erfahren, während meine Frau mit einem anderen Mann schläft. Selbstverständlich so und ähnlich, wie ich es mir mit Edeltraud gewünscht hätte.

Immerhin schaffte ich es damals in Italien dann doch noch, mir unbemerkt im Bad die Keule zu wichsen. Sehr schnell entlud sich meine Spermaladung über dessen Menge ich selbst erstaunt war. Viel lieber hätte ich den Samen tief in die Grotte meiner reifen Freundin geschossen.

Über die eine sehr spezielle Nacht wurde übrigens zwischen uns nie mehr geredet. Auch mir erschien der Gedanke peinlich, wenn meine Mutter oder andere im engeren Verwandten- und Bekanntenkreis etwas davon erfahren hätte. Edeltraud selbst tat am Morgen danach so, als wäre überhaupt nichts in dieser Nacht passiert gewesen. Ob sie nicht doch irgendwann etwas weiter erzählte…, ich weiß es nicht wirklich. Anja wusste von diesem geilen Vorfall viele Jahre nichts. Erst, als wir unseren neuen Lust- und Liebesweg innerhalb des Cuckolding gemeinsam angingen, erzählte ich ihr davon. Seltsam ruhig und kühl hatte sie mein Geständnis aufgenommen, und äußerte sich dazu so gut wie gar nicht. Nun ja, meine früheren Seitensprünge waren kein Thema mehr für sie. Heimgezahlt hatte sie es mir ja schon längst …

Cuckold Markus

4 Antworten auf Ich betrüge Anja mit einer alten Bekannten

  • Ich bin nicht sicher, ob ich Dich jetzt um Deine Ehehure mehre beneiden sollte, als um Dein Erlebnis mit dieser Nippelsau die Du so geil beschrieben hast. Gibt es das Luder noch irgendwo, was ist mir der Frau heute?

    • Gute Frage, ich habe sie das letzte Mal vor drei Jahren gesehen. Da machte sie ein für Alter glänzenden Eindruck. An ihrem züchtigen Kleidungsstil hat sich nichts geändert. An ihren geilen Nippels wohl auch nicht, nur die habe ich natürlich nicht mehr zu sehen oder gar fühlen bekommen. Leider!

  • Bei mir hast Du mit Deiner Geschichte einen Coitus Interruptus verursacht. 🙂
    Bin Dir deswegen aber nicht böse, weil ich lieber lese was wirklich geschehen ist.

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