Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Geliebte Ehefrau und künftige Ehehure?

Die Fremdfick-Phantasie bringt die Ehefrau rasend schnell zum Höhepunkt

Den folgenden Bericht möchte ich besonders Männern ans Herz legen die mit dem Gedanken spielen, einmal der Dritte im Bunde bei einem Paar sein zu  können bzw. mit Unterstützung ihres Partners, erstmals in die Lustgrotte einer bis dahin treuen Ehefrau einzudringen. Selbstverständlich dürfte diese Erzählung auch für Paare höchst interessant sein, die mit dem Gedanken spielen, die ein oder andere Phantasie in die Realität umzusetzen. Herren, die ihre Frauen schon erfolgreich mit anderen Männern geteilt haben, werden in den nun folgenden Geschichte an mancher Stelle schmunzeln, weil es ihnen mit der eigenen Frau sehr ähnlich erging.

CW-Einwohner “ WL „:

Die anziehende Lustgrotte der hübschen Ehefrau

Die anziehende Lustgrotte der hübschen Ehefrau

Auch ich möchte mich hier „einreihen“ und meine geliebte Ehefrau und hoffentlich künftige Ehehure hier vorstellen. Wir kennen uns seit 25 Jahren und sind seit 21 davon verheiratet. Sie ist 42 und macht mich jeden Tag unseres gemeinsamen Lebens auf´s neue an wie am ersten Tag. Sie und ich waren ein sehr konventionelles Paar. Sie war überaus schüchtern, als wir uns kennenlernten. Das klassische wohlerzogene Bürgertöchterchen mit einer viel zu dominanten Mutter, die sie stets deutlich fühlen ließ, daß sie nichts besonderes ist – schon um neben ihr selber besser auszusehen. Dabei war sie schon mit 14 ein kleines Luder der Extraklasse, nur wußte sie es leider damals noch nicht. Sonst hätte ich sie nicht erst jahrelang mühsam verderben müssen. Es gibt Strandbilder aus ihrer Jugend, bei denen man sich vergessen könnte. Schade, daß sie es in ihrer Schulzeit nicht etwas wilder getrieben hat.

Als wir uns kennenlernten, war sie 17 und mehr als reif für das „erste Mal“. Das meinte auch eine gemeinsame Freundin und verkuppelte uns zielstrebig. Sie kannte eben meinen „Typ“ sehr genau: Klein, zart (auch die Tittchen), dunkelblond, sexy ohne Ende und ohne die geringste Ahnung davon… Es kam schnell zum ersten Mal, beim zweiten oder dritten Treffen. Sie hat mich schlicht ohne große Diskussion vernascht. Aber bis zu unserer Hochzeitsnacht durfte ich nie ohne Gummi in ihr prachtvolles enges, nasses und dehnbares Loch. Seitdem spritze ich regelmäßig und so gern wie am ersten Tag in sie ab. Wenn ich nicht „drin“ bin, sehne ich mich danach. Und ich hatte immer den Eindruck, daß unter der ebenso femininen wie schüchternen Schale ein äußert wilder Kern verborgen war.

Zu Beginn unserer Beziehung war ich ebenso eifersüchtig, wie sie schüchtern war. Der Gedanke, daß andere Männer etwas von ihr wollen, machte mich rasend. Bei einem Ball unserer „besseren Gesellschaft“ hat mal ein geiler alter Bock versucht, ihr beim Tanzen unterm Röckchen an den Hintern zu greifen, was ich bemerkt habe – das gab damals ziemlichen Ärger.
Nach einiger Zeit fing ich dann an, Wünsche zu äußern und wurde überrascht, wie bereitwillig sie darauf einging. Vor etwa fünfzehn Jahren habe ich sie erstmals im Urlaub aufgefordert, sich nackt zum Sonnenbaden auf die gut einsehbare Terrasse unseres Ferienhauses zu legen (weil ich mich nicht nur alleine an ihrem schönen Körper ergötzen, sondern mit ihr angeben wollte). Sie tat es ohne Diskussion und öffnete auf Aufforderung auch völlig entspannt ihre schönen Schenkel für tiefe Einblicke. Wir hatten dann eine sehr gute Frequenz regelmäßiger Spaziergänger. Und ich mußte feststellen, daß es mir nicht nur gefiel, meine schöne Frau anzusehen und zu zeigen, sondern mich die Gier dieser Spanner anmachte. Der Gedanke, daß diese Kerle wegen meiner Frau unterwegs waren (und was sie wohl gerne mit ihr machen würden), gefiel mir wahnsinnig. Ich habe sie seitdem auch am Strand in jedem Urlaub aufgefordert, sich oben ohne zu sonnen. Auch das macht sie ohne Diskussion. Sie hat dann irgendwann gesagt, sie würde es sehr mögen, wenn die Männer schauen, egal in welcher Situation, und ich soll sie seitdem immer darauf aufmerksam machen, wenn jemand sie mit den Augen auszieht. Auch im Bett hat sie ihren Horizont sehr erweitert. Zu Anfang wollte sie passiv in Missionarsstellung hergenommen werden. Das war und ist unendlich geil, weil sie in ihrer Passivität unglaublich gierig ist. Sie verwandelt sich beim Sex in ein hemmungsloses Loch, das Stoß um Stoß aufnimmt und umso wilder wird, je mehr der Mann sich in ihr verausgabt. Dieses reine Aufnehmen und Empfangen ist der Hammer. Und sie genießt diese typisch weibliche Stärke, die einem Liebhaber alles abfordert, weil diese Frau am meisten gibt, wenn sie sich alles von ihm nimmt, es in ihren Körper aufsaugt. Von Anfang an genoß sie auch die Kontrolle über den Mann: So gab und gibt es als besonderes Extra für den braven Ehemann Vaginalmassagen: Wenn sie besonders lüstern ist, verbietet sie mir die Stöße und massiert mich mit ihren triefend nassen Scheidenwänden zum Höhepunkt. Ein Erlebnis der Extraklasse.

Inzwischen bläst sie auch, aber leider nur, wenn sie extrem aufgegeilt ist. Würde ich mir gern öfter gönnen. Darum bleibe ich dran. Neben der Missionarsstellung ist sie „doggie“-Fan und wir lieben auch „cowgirl“. Neues probieren wir immer weiter. Derzeit lernt sie, wie stimulierend Finger im Anus sein können, wenn sie zeitgleich einen schönen Steifen vaginal aufnimmt. Es hat mich ewige Zeit gekostet, bis sie mich beim Sex auch nur in die Nähe der Arschrose ließ. Aber ein Doppeldecker wäre neben einem schönen Spitroast-Wife auf allen Vieren – ich im Mund, „er“ in der Möse, im Mund spürt man jeden Stoß des Lovers – das Größte. Und ich sage ihr, daß sie dafür mit mir „üben“ muß, damit sie stets bereit ist, wenn der Moment kommt. Das sieht sie inzwischen immerhin ebenso…
Zu ihren Vorlieben gehört das Aufnehmen der ganzen Hand. Das liebt sie, weil sie dabei meinen Steifen in der Hand halten oder lutschen kann, während sie sich vorstellt, von einem „ganz Dicken“ genommen zu werden. Auch das Ablutschen ihrer Nippel und Zehen mag sie gern, während sich ihr Orgasmus aufbaut. Überhaupt zeigen ihre Reaktionen, daß sie sehr gut mehr als zwei Hände, mehr Zungen und, seien wir ehrlich, auch mehr Schwänze gebrauchen könnte. Sie braucht „dicke Dinger“, wie sie mir manchmal beim Fisten ins Ohr stöhnt oder wimmert – je nach aktuellem Dehnungsgrad ihres im Naturzustand bis heute herrlich engen Vötzchens. Gleichzeitig fängt sie dann an, sich so zu bewegen, daß meine ganze Faust sich in ihrem Loch dreht. Dann krampft die ganze Grotte und sie kommt eine gute Minute lang, am ganzen Körper zuckend und lustvoll stöhnend. Wenn sie mit meiner Hand in ihrem Loch gekommen ist, will sie immer sofort bestiegen werden. Wir erleben dann mit ihrem ausgeleierten Loch herrlichen Sex. Wie auch immer sie es anstellt. Sie ist sofort wieder eng und umschmiegt meine nicht gerade üppigen 15×5 so fest, als wäre sie Jungfrau. Und ich kann sie nach der Dehnung besonders gut fühlen und liebe inzwischen die Vorstellung, ihr „Zweiter“ zu sein, nach dem „Dicken“. Und natürlich ihr Vorbereiter, der sie feucht leckt, vordehnt und empfänglich für die Pfählung durch einen ungestümen Liebhaber macht. Aber am schönsten ist es, von ihr so unanständige Dinge zu hören, wie die Tatsache, daß sie „dicke Schwänze braucht“. Es wäre ihr zu Beginn unserer Ehe nie eingefallen, so etwas auszusprechen (oder darüber zu phantasieren, während sie sich von ihrem treusorgenden Gatten das Loch dehnen oder die Füße lecken läßt – das darf dann im übrigen auch der Liebhaber, wenn sie sich anschließend von mir bedienen läßt).
Nur zur Klarstellung: Mit devotem Verhalten meinerseits hat das Beschriebene nichts zu tun. Demütigendes hat bei unserem Sex keinen Platz. Das wird so bleiben. Aber ich genieße jeden Quadratzentimeter ihres Körpers und finde die Vorstellung herrlich, dafür beim Sex viel Zeit zu haben, weil mich jemand tatkräftig dabei unterstützt, sie zu befriedigen, wie sie es verdient. Und wie sie es braucht. Denn eines war schon beim ersten Mal klar: Sie hat es gern fest, tief und intensiv.

Als ich es zu Anfang zu vorsichtig anging, wimmerte es mir ins Ohr: „Mach´s mir härter, wenn ich es nicht aushalte, sage ich es Dir schon.“ Das ist bis heute niemals geschehen, egal wie ich in sie hineinnagele. Erstaunlich ist aber vor allem ihre Entwicklung, was das Zeigen betrifft: Die sehr entspannten Ferien genießen wir noch immer, auch wenn das Zeigen mit pubertierenden Kindern schwierig geworden ist. Viel zu selten sind wir noch allein unterwegs. Dann schaffe ich es schon einmal, ihr im Auto zwischen die Schenkel unter den Rock zu greifen und sie kommen zu lassen. Einmal gab es zu Übungszwecken einen blowjob im Auto. Ich habe extra auf die Überholspur gewechselt, damit hoffentlich auch einige LKW-Fahrer Spaß bei dem tollen Anblick hatten. Ein Auto mit Panoramadach müßte man haben. Im Urlaub habe ich es inzwischen geschafft, sie am Strand unterm Handtuch zum Höhepunkt zu fingern. Sie mußte wegen der „Nachbarschaft“ leise kommen und es gingen im entscheidenden Moment auch noch Spaziergänger vorbei, die sich sicher über das besonders liebenswürdige Lächeln meiner Süßen gefreut haben. Hoffentlich haben sie auch ihren zuckenden Körper bemerkt…

Ihre Röcke werden kürzer, ihre Blusen durchsichtiger.

Weil es unterwegs immer schwierig ist, allein zu sein, riskiert sie auch zu Hause mehr und geht Schritt für Schritt ihren Weg zu meiner über alles geliebten Ehenutte. Die Röcke werden immer kürzer. Die Blusen durchsichtiger. Heute liebe ich es, wenn sie Ballkleider trägt, die mehr zeigen, als sie verdecken. Und anerkennende Blicke von Frauen und noch mehr von Männern auf meine reife Ehestute lieben wir beide. Ich besonders. Es kommt auch vor, daß sie das Höschen vergißt. Mit so einer Frau angeben zu dürfen ist das Größte. Das ist auch ein Teil meiner Wifesharing-Phantasie. Ich bin so stolz auf sie und empfinde es als Verschwendung, daß dieses perfekte Loch nur einem Mann Genuß bereiten und sie zugleich mit nur einem Liebhaber zufrieden sein soll, nur weil sie verheiratet ist. Ihre Kraft reicht für soviel mehr. Und ihr Bedürfnis auch. Zum Glück nähern wir uns dem Stadium, in dem sie die Beine für einen anderen öffnen wird. Der Gedanke gefällt ihr und sie fängt von selbst davon an. Besonders um sich zu vergewissern, daß ich es erlaube.
Liebe Leserinnen, bitte nicht über diesen Macho-Spruch schimpfen – beim Vorführen bin ich mit ihrer Erlaubnis ihr „Besitzer“ – und auch wenn ich sie für mein Leben gern regelmäßig teilen würde, um sie befriedigt zu sehen, macht mich gerade der Gedanke an, daß sie sich anschließend in meine Arme legt und vom Ficken bei mir ausruht, nachdem sie es noch ein letztes Mal mit ihrem stolzen Gatten allein getrieben hat. Genau so soll das nämlich bei ihr laufen… Und während ihr Lover sie nimmt, ist sie dann auch noch mein Lieblings-Pornostar im „Live-Kino“.
Für den Sommer haben wir zur Vorführung der Ehefrau das „Ein-Stück-Spiel“ erfunden. Das bedeutet, daß sie außer Schuhen nur exakt ein Kleidungsstück tragen darf. Was, entscheidet sie. Egal wie viel man dann sehen kann. Recht zum Widerspruch habe ich nicht, weil sie sich zuvor auf diese von mir aufgestellte Spielregel einläßt. Also erfolgt die eigentliche Vorführung dann zu ihren Bedingungen. Das ist wohl nur fair. Sie gibt zu, daß sie die taxierenden Blicke der Männer genießt und es mag, wenn sie mit den Augen (ganz) ausgezogen wird. Eigentlich wünscht sie sich auch, daß endlich mal einer mehr wagt und sie anbaggert. Das wäre für sie die allerschönste Bestätigung ihrer Attraktivität. Ich finde es schön, wenn meine Ehefrau von allen Seiten gezeigt bekommt, wie begehrenswert sie ist. Genug Bewunderung kann doch keine Frau bekommen. Auch keine treue Ehefrau. Und für mich ist es ein erster Gipfel des Genusses, wenn sie angeschaut wird.
Wie weit wir sind, beweist auch ihr letztjähriger Weihnachtswunsch. Sie hat mich aufgefordert, Ouvert-Bodies (im Schritt offen) mit die Brüste nicht bedeckenden Büstenheben zu kaufen. Die möchte sie dieses Jahr unter ihren durchsichtigen kurzen Sommerkleidern präsentieren. Ich hoffe, daß wird nicht als Schleichwerbung mißverstanden, sonst kann dies ja gelöscht werden: Ich habe schöne Teile von Eros Veneziani ausgesucht. Könnt ihr euch ja mal ansehen und euch die Süße darin vorstellen. Auch einen schönen Einteiler für den Pool habe ich besorgt. Der wird im Sommer für Aufmerksamkeit sorgen, weil man sehr viel sehen (und wunderbar fummeln) kann, obwohl sie scheinbar vollständig bekleidet ist.
Seit Jahren phantasieren wir nun über einen oder mehrere männliche Mitspieler im Ehebett. Sie war zu Anfang – demonstrativ – über meine Phantasie empört. Kam allerdings bei Äußerung meines Wunsches in wenigen Augenblicken zu einem erschütternden Höhepunkt, während ihr Scheidensaft mir buchstäblich über meine Faust floß und ihre ganze Lusthöhle pulste wie verrückt. Die innere Empörung kann also nicht so groß gewesen sein. Jedenfalls gibt sie seit geraumer Zeit zu, daß die Phantasie sie anmacht. In der letzten Woche ist sie mir in etwas mehr als zehn Sekunden (bisheriger „Eherekord“ und für ihre sonstigen Ansprüche an die Begattung kaum vorstellbar) gekommen, als ich sie befingert und ihr erzählt habe, wie gern ich mal vom Hotelfenster zusehen möchte, wie ein junger Mann ihr am Pool den Rücken eincremt, dabei seitlich zu den Brüsten abrutscht und unten immer tiefer, bis sie fühlt (und ich sehe), wie er mit den Fingern in sie eindringt und sie sich an ihn drückt, damit er tiefer streicheln kann. Weiter bin ich nicht gekommen, denn sie ist mir in der Hand explodiert. Ob es etwas ausgemacht hat, daß ich ihr zuvor gesagt habe, daß ich sie in meiner Phantasie mit einem zwanzigjährigen muskulösen schwarzen Poolboy spielen sehe und sie dabei den geilen neuen Einteiler trägt?
Es ist wirklich schade, wenn man liest, wie viele Ehemänner und Ehefrauen sich solche Erlebnisse wünschen, aber auf die Erfüllung warten müssen. Daher die Bitte an die Liebhaber: Laßt den Frauen Zeit. Die Zahl der Paare, die keine „Anlaufzeit“ brauchen, wird nur dann größer werden, wenn die willigen Ehehuren zuvor geduldig gezeigt bekommen, wie begehrenswert sie sind. Nehmt Euch Zeit zur Entdeckung der vielen herrlichen Weiber, die auf nichts warten, als auf eine gute Erfahrung mit einem geduldigen Liebhaber. Meine ist soweit. Aber wird jemand kommen, der sie am Pool oder im Restaurant anspricht, sie mit seinem Charme umgarnt und ihr zeigt, daß es etwas schönes ist, sich nicht nur in der Phantasie mit mehreren Männern zu vergnügen? Dann wird er sie vermutlich mit der Erlaubnis und Unterstützung des stolzen Gatten nach kurzer Zeit haben dürfen. Aber darauf gibt es eben keine Garantie. Und es hängt von seinem Geschick ab. Jedenfalls bei meiner angebeteten Göttin. Denn sie will „es“ und fürchtet sich zugleich vor dem Schritt von der Phantasie zur Realität. Und ich will, daß es für uns beide ein Erlebnis wird, dessen Wiederholung sie sich anschließend regelmäßig (und eben ohne große Anlaufzeit) wünscht und auf das ihr stolzer Eheherr sich jedesmal wieder mit ihr gemeinsam freut.

Fast ein Bildungsroman, dafür wirklich „autobiographisch“. Hoffentlich erfreut es. Dann zeige ich vielleicht noch Bilder, wenn Ihr mich überredet…

3 Antworten auf Geliebte Ehefrau und künftige Ehehure?

  • Ja nette Geschichten habt ihr da ! nur aber sind es eben nichts weiter als Geschichten . Und selber wenn es eine Sachte währe , die auch in die Tat umgesetzt werden sollte , so bringt es doch mir nichts !. Weil auch wenn ich nichts dagegen hätte sie zu besteigen , so ist es doch aber im Grunde so : Ich kann , und habe keinen realen Kontakt zu , und auch wenn ich alleinstehend bin ( was ja von Vorteil sicher ist ) ,so bin ich leider doch nicht hier angemeldet. Und sollte aber wer dennoch daran interessiert sein , so kann sich ja wer hier melden , und mir sagen ob er / sie an Kontakten zu einem Mann im Raum 54 haben will . PS: Nur habe ich kein Interesse an Geschichten ! , ich bin mehr für das reale im Leben .

    • Die wahren Geschichten schreibt aber das Leben, lieber Reiner. Wo liegt denn für Dich der Unterschied? Kann es sein, dass Du ein Problem mit Dir selbst hast? Ich meine Dich aus zig Zuschriften zu (er)kennen. Immer dasselbe Gejammer von Dir.

  • Hallo geile geschichte wo und wann darf ich deine Stute besteigen
    bin mobil

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