Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Wie und warum wird man zum Cuckold?

Liegt der Grund dafür weit zurück?

Liebe Cuckoldwelt-Freunde,

Die große Frau wichst auch Fremdschwänze abimmer mal wieder mache ich mir auch Gedanken darüber, weshalb ausgerechnet ich, der in jungen Jahren, insbesondere in der so genannten „Sturm- und Drangzeit“ ein recht abwechslungsreiches Sexleben führte, zum Cuckold wurde? Oder glaube ich nur, dass meine damaligen amourösen Abenteuer so „normal“ wie bei allen anderen jungen Menschen war?
Letzte Frage stelle ich mir aus aktuellem Anlass, denn ein uns schon länger bekanntes Cuckold-Paar (ManniTanja in der CW) mit dem ich mich öfter und sehr intensiv über unsere Erfahrungen austausche. zeigt sich von meinem letzten Bericht – Rimming beim anderen Mann – etwas überrascht. Cuckold Manni und seine Ehehure Tanja scheinen fast erschreckt über meine Aussage zu sein, dass so etwas wie Rimming bzw. das Lecken von Anus und Steg ich lange Zeit nicht erlebt hatte. Nicht von einer anderen und auch nicht von meiner Ehefrau. Mit so etwas überraschte Anja mich erst, nachdem sie schon einige Zeit zur Ehenutte gereift war. Nicht, dass mir solche Praktiken damals völlig unbekannt gewesen wären, doch tatsächlich war das gegenseitige Interesse am Beischlaf zwischen meiner Angetrauten und mir schon nach wenigen Ehejahren derart in den Keller gesunken, dass es schon etwas „Besonderes“ war, wenn wir überhaupt mal wieder miteinander bumsten. Auf Praktiken die über das rein-raus beim Fick hinausgehen, dachte keiner mehr von uns. Das „Vorspiel“ bestand gerade mal aus bisschen Brüste, Muschi und evtl. auch Schwanz lecken. Dann ging es aber rasch „zur Sache“. Auch wenn man es heute kaum glauben mag, aber hätte ich nicht doch zwischendurch mal die Initiative ergriffen, hätten Anja und ich wie Nonne und Mönch über Jahre hinweg nebeneinander gelebt. Wobei der Vergleich mehr auf Anja und weniger mich passend scheint, denn ich war ja einige Mal fremdgegangen, sie nicht einmal. Ohne es damals ahnen zu können, würde sie sich ohne böse Absicht dafür -zigfach noch revanchieren. Wer unseren Werdegang noch nicht kennt, fängt am besten damit an, diesen Artikel von mir zu lesen. In ihm beschreibe ich auch unsere Ausgangssituation bevor meine Frau es das erste Mal mit einem anderen Mann als mir wagte.

Trotz allem Glück heute mit einer naturgeilen und so abenteuerlustigen Frau als Cuckold zusammen leben zu dürfen, bleibt die Frage nach der eigentlichen Ursache für mich etwas verschwommen. So furchtbar wichtig ist des Rätsels Lösung für mich nun auch wieder nicht, doch bei aller Geilheit bin ich ja nicht nur am wichsen, sondern betrachte einige eigene wie auch Lebensbereiche von anderen Paaren gerne mal mit etwas Abstand. Was wäre zum Beispiel gewesen, wenn wir nicht die Versuche mit anderen bzw. getauschten Sexpartnern gemacht hätten? Wären wir heute noch ein Paar oder so wie viele aus unserem Bekanntenkreis schon getrennt?
Und was ist mit dieser verrückten Erregung, die ich in meiner Rolle als Cuckold verspüre, liegt die womöglich darin begründet, dass ausgerechnet ich schon in jungen Jahren auf Gespielinnen getroffen war, die teilweise etwas „abgefahren“ beim Sex mit mir waren? Da war die Italienerin, die nicht nur mit mir fremd ging, sondern anscheinend Erregung dabei empfand mir auch noch davon zu erzählen, wenn ich gerade an ihr herumspielte und bald darauf lange und ausdauernd durchbumste. Dass sie in meinem Beisein meine Leistungsfähigkeit gegenüber einem ihrer Verehrer lobte, machte mich zwar stolz, doch heute weiß ich, dass ich nicht der kreative Künstler an ihrem Frauenkörper gewesen sein kann. Sie war gereifter als ich und wusste mich ganz geschickt für ihre Lustbefriedigung zu benutzen. Eine andere Freundin bumste bei einem Zeltlager mit mir nicht einmal, sondern lauschte mit mir zusammen den Lustgeräuschen im Zelt nebenan. Wird  man durch solche Vorkommnisse ohne es selbst zu bemerken langsam aber sicher in Richtung Cuckold-Neigung gebracht?

Dann war da noch die ausgeflippte Biggi. Sie hieß tatsächlich so; irgendwie passt ihr Name für mich heute noch zu ihrem Wesen. Sie war völlig hemmungslos und zeigte älteren Männern auch schon mal kurz ihre Muschi im Lokal, nur um von ihnen eine Runde Bier spendiert zu bekommen. Von derartigen Eskapaden des jungen Busenwunders profitierten auch junge Kerle wie ich manchmal. Als Schlampe war Biggi bekannt, was ihr nicht viel auszumachen schien. Überdies war sie weder ungepflegt noch hässlich. Ganz im Gegenteil, auf ihre riesigen Prachteuter, die damals ohne BH unter ihrem Shirt wie eine eins standen, lugte ich unzählige Male bei den Begegnungen im Bierlokal in dem sie sich häufig aufhielt. Einmal war ich sogar Augenzeuge, als sie auf einem Stuhl sitzend, etwas vom Tisch verdeckt, ihren Slip halb herunterzog. Sie saß neben einem halb-senilen Opa von dem sie für diese Aussicht auf ihre Möse eine Runde Bier für alle am gleichen Tisch sitzenden Gäste forderte. Sozial war diese kleine Wildsau offenbar eingestellt gewesen.  Etwas später erfuhr ich, dass sie für einige Zeit kostenlos bei diesem alten Mann gewohnt hatte. Dafür strippte sie manchmal vor ihm und ließ sich ihre Möse lecken und befingern. Als Amateur-Domina wäre sie mit ihrem Verhalten sicher durchgegangen, denn sie zeigte sich auch bestimmend und launisch. Eine Kostprobe ihrer Lust und Hemmungslosigkeit durfte ich dann schließlich am eigenen Leib erleben.

Die groß gewachsene Frau mit den riesigen Brüsten verführt mich.

Lange Beine und riesige BrüsteEs war spät am Abend, als ich mich mal wieder alleine in den Räumen dieser „Erlebnis-Gastronomie“ aufhielt. Ich weiß nicht, was mich damals geritten hat aber ich wünschte mir mit diesem Tittenmonster mal schlafen zu können. Es würde sich zwar herumsprechen, dass ich es mit der „Stadtschlampe“ getrieben hatte, aber das war mir an diesem Abend egal. Wie aber würde ich am besten an sie ran kommen, denn mir gegenüber hatte sie sich immer relativ zurückhaltend in ihrem Benehmen gezeigt. Wahrscheinlich würden meine geilen Träume wieder nur im einsamen Wichsen auf ihre Supertitten enden. Zu meiner Überraschung kam es an diesem Abend anders, denn unter dem fadenscheinigen Grund ihr bei etwas zu Hause behilflich zu sein, fragte sie mich, ob ich sie kurz dorthin begleiten würde. Ich wusste, dass sie etwas anderes im Schilde führte und hoffte nur, dass sie nicht die Beule in der Hose von meinem prallharten Ständer sieht. Ich war gerade 18 geworden und aus heutiger Sicht die 24 Jahre alte Biggi ebenfalls blutjung, doch damals um Klassen gereifter und erfahrener als ich.
„Hast Du schon mal eine Frau gehabt?“, fragte mich Biggi auf ihrer Bude und lag dabei schon auf dem Bett. „Natürlich habe ich das“, entgegnete ich ihr, wobei ich das wohl auch gesagt hätte, wenn es nicht wahr gewesen wäre. Dass ich sie mit dieser Antwort etwas enttäuscht hatte, sah man ihr an. Sie hätte wohl gerne einen Frischling entjungfert, doch auch so schien es ihr Spaß zu machen die Sexlehrerin zu spielen, denn natürlich merkte sie mir an, dass ich noch kein erfahrener Liebhaber war. Ich muss leider gestehen, dass mich die Art wie sie weiter vorging weniger erregte als ich mir es erträumt hatte. „Komm, leg Dich zu mir“, war das erste Kommando und weitere folgten. Ich hatte gar nicht die Chance, diese große Frau mit den dicken Wulstlippen, den großen Händen, langen Beinen und ihren zwei unglaublich mächtigen, weißen Eutern selbst zu entdecken. Ich weiß nicht wirklich warum, aber ihre ständigen Anweisungen störten mich in meiner damaligen Lust auf einen schönen Fick mit der geilen Schlampe. „Lecke meine Brüste“, sagte sie und hielt mir eine ihrer gewaltigen Titten an den Mund. Umgehend leckte ich daran und saugte an ihren kleinen Zitzen. Zwischenzeitlich hatte Biggi sich ihres Oberteils entledigt und streichelte über meine noch geschlossene Hose, dort wo mein Schwanz immernoch und wie gewohnt dauersteif war. Und weiter mühte ich mich, den Körper der Frau, der für mich Dimensionen hatte, wie ich sie bis dahin noch nicht erlebt hatte, zu erkunden. Biggi musste annähernd 190 cm groß gewesen sein. Ich war also um einiges kleiner als sie, was mich nun beim Fummeln ein wenig irritierte. Die „Wege“ zwischen Mund, Titten und dem Becken und den Beinen der Frau schienen mir weiter als bei den zierlichen Frauen, die ich bis dahin im Bett erforscht gehabt hatte. Immerhin konnte ich mal ohne Biggis Anweisungen mit einer Hand ihren Schritt in den Jeans kneten, die sie noch immer an hatte. Dann öffnete ich ohne ein Kommando ihren Gürtel, knöpfte die Jeans auf und glitt mit meiner Hand an ihre so warme und weiche Muschi. Viel Spielraum blieb mir bei dieser großen Frau dennoch nicht, während ich meinen Mund auf ihre wulstigen Lippen presste und meine mit ihrer Zunge spielte. Wahrscheinlich hatte sie deshalb auch eine kleine Kommando-Pause gemacht, denn während dem Küssen lässt nur nur schwerlich sprechen.

„Zieh mir die Hose runter“, übernahm sie schließlich wieder die Führung bei ihrer „Verführung“. Als wäre ich nicht alleine auf die Idee gekommen, ihr die Jeans herunter zu ziehen, damit ich irgendwann meinen Steifen in ihr Loch stecken kann. Doch zuvor kam: „Komm, jetzt leck mich da…“ Ich war  mit meiner Nase vor ihrer gut nach Körperlotion und Fotze riechenden Spalte angekommen. Die Beleuchtung im Raum war schwach, ich konnte aber ihre Lustdreieck trotzdem gut erkennen. Ihre Hüften waren schmal, was als einziges nicht so gut zu den restlichen Rundungen ihres Bodys passen wollte. Dazwischen lag die Spalte mit einem dünnen Strich an Schamhaaren darüber. Zwischen ihren langen und weit geöffneten Beinen liegend, „durfte“ ich sie also lecken. Doch wo war der Kitzler bei der Frau? Ich glaube, ich fickte ihr Löchlein mehr mit meiner Zunge, als dass ich sie leckte. Und immer wieder versuchte ich an ihren herrlichen Titten zu greifen, während ich mit Mund und Nase tief in ihrem Schoß versunken war. Mir fiel auf, dass sie nicht so feucht wie andere Frauen dort war. In meinen Gedankengängen passte das irgendwie zu ihrem mechanischen Verhalten mit all den Ansagen, die sie machte. War sie etwa nicht geil auf mich oder war das da gerade nur ein Eroberungsspiel für sie, um einen weiteren Strich in ihr Ficktagebuch zu machen?
„Jetzt komm und steck ihn rein“, sagte Biggi und ich tat, wie mir „befohlen“. Zwischenzeitlich hatte ich es aufgegeben Versuche zu machen, mich selbstständig mit ihrem tollen Körper zu befassen. So lag ich nun zwischen ihren Beinen und drückte meinen harten Schwanz in sie rein. Biggi fing an zu Singen, irgend welche englischen Lieder, die ich nicht kannte. „Wieso singst Du?“, fragte ich, mein Glied in ihrem Schoß steckend, ohne dass ich etwas dabei fühlte. Weder Feuchtigkeit noch Widerstand. Ich bewegte meinen Jungkolben sachte hin und her und fühlte nichts oder fast nichts. Hätte ich meinen Pimmel zwischen zwei Matratzen gesteckt, wäre das Gefühl wahrscheinlich nicht anders gewesen. Und dann singt Biggi auch noch, statt das mal ein Ahh….oder ohhh… über ihre Lippen kommt. Und wenn sie gerade mal nicht singt, dann redet sie. Erzählt davon, dass ihr ein früherer Freund, ein Schwarzer, das mit dem Singen während dem Geschlechtsverkehr beigebracht hätte. Was für eine komische Art Liebe zu machen… oder ist war das damals bei Esoterikern gerade in Mode?
Ich war weder Esoteriker noch hatte ich irgend einen Musik-Fetisch mit dem ich beim Bumsen einen besonderen Genuss hätte erleben können. Ich wollte diese Riesentitten-Sau nur ficken und am liebsten – so war ich damals schon drauf: sie mehrfach hintereinander anspritzen. Auf ihre weißen, großen Brüste, in ihre enge Fotze und einmal eine Ladung in ihre Mundfotze, genau zwischen die dicken Lippen, die ich mit meiner Sahne auch noch eingeseift hätte.

Vielleicht melkt sie ja auch mal Deinen Penis ordentlich ab?So aber kam beim ersten und einzigen Fick mit dem stadtbekannten Flittchen nicht mal ein einziger Abgang bei mir zustande. Und ich glaube bei Biggi auch nicht. Jedenfalls habe ich vor lauter Singen und Kommandos davon nichts mitbekommen. Immerhin hatte ich mal von ihre begehrenswerten Titten etwas hautnah kosten können und mir hatte sie ihre Möse wie den anderen alten Säcken nicht nur gezeigt, sondern ich durfte sie über längere Zeit auch riechen, schmecken und mein Teil in sie rein stecken. Gezeigt wie man richtig Liebe macht, hat mir Biggi nicht, auch wenn das wohl ihr Plan gewesen war.
Ist dieses Erlebnis zusammen mit meinen anderen Frauen-Begegnungen ein Grund für mein heutiges Cuckold-Dasein? Oder war es doch die über 40 Jahre ältere Schlampe mit der ich fremdgegangen war und die ebenfalls die Führungsrolle bei mir übernommen hatte, indem sie die Stellungen bestimmte, in der ich sie zu bumsen hatte und bei der ich umgehend abspritzte, als ich zum ersten Mal mit meinem Schwanz in ihrer Möse meinen eigenen Finger in ihrem Po spürte? Wie dem auch sei, ich erinnere mich an diese Dinge gerne zurück, auch wenn nicht alle so ganz nach meinem Geschmack abliefen.

Und weil mich Biggi mit ihren supergroßen TItten in meiner Erinnerung noch heute geil macht, habe ich erst gestern eine sehr ähnliche Frau als Wichsvorlage benutzt. Sie ist zwar „nur“ 181 cm groß, hat aber ebenso schöne und große Euter wie meine singende Verführerin von damals. Hier findet ihr meinen Bericht dazu<

Euer Cuckold und Eheonanierer
Markus

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