Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Rimming beim anderen Mann

Meine Frau leckt ihrem Lover den Analeingang

Den Steg leckenWie alt muss ich noch werden, damit meine Naivität sich in Luft auflöst? Eigentlich müsste ich ja wissen, dass eine Frau wie ich eine besitze, für alle Spiele der Lust zu haben ist. Ich bin nicht erst seit gestern ein echter Cuckold und meine Frau hatte in all den Jahren nun ja schon einige länger andauernde Verhältnisse mit Liebhabern. Und ich fühle mich von der Erkenntnis geschockt, dass meine Ehenutte bei anderen Männern offenbar schon lange auch Rimming macht? Was für ein Unsinn „eigentlich“, denn in solch innigen und vertrauensvollen Beziehungen wie sie zwischen (m)einer Frau und ihren Liebhabern bestanden haben, ist schlichtweg alles beim Sex möglich, was beiden gefällt und gut tut. Dass in unseren früheren Ehejahren als wir noch ein braves Paar waren, unser erotisches Liebesleben aus Streichelspielen, Petting, gegenseitiges Lecken in der 69-Stellung und Geschlechtsverkehr in der Reiter- und Missionarsstellung bestand, und die Experimentierfreudigkeit beim kläglichen Analverkehr-Versuch meinerseits endete, lag einzig und alleine an mir. Sehr wahrscheinlich dachte auch ich damals so wie viele andere Ehemänner, die ihre eigenen Partnerinnen für desinteressiert bis nahezu verklemmt halten und eher anderen Frauen inkl. den Damen aus dem horizontalen Gewerbe zutrauen, dass sie von sich aus „so richtig schön versaut“ sind. Grundsätzlich handelt es sich bei solchen Gedankengängen um Fehleinschätzungen.

Ich weiß zwar nicht, wie viele Frauen es über das Jahr gesehen sind, die auf Reisen, um Urlaub, bei einer Betriebsfeier oder an Karneval ohne das Wissen ihrer Lebenspartner mal einen anderen Mann an sich ran lassen, aber die Zahl dürfte – ganz vorsichtig geschätzt! – die 10.000 locker überschreiten. Wie in dem ein oder anderen Bericht von mir schon beschrieben, wird aus so manchem Seitensprung auch eine Trennung mit Partnerwechsel. Aus der Sicht eines Cuckold ist es zwar Schwachsinn, dass sich eine Frau wegen einer besonders befriedigenden Begegnung mit einem anderen Mann von ihrem Partner trennt, doch das kommt leider häufiger vor, als man denkt. Über solche fast ausschließlich sexuell motivierte Trennungsgründe wird in den Medien so gut wie nie berichtet; auch nicht, wenn irgend eine Berühmtheit aus der hohen Politik oder dem Showbiz das dritte, vierte oder gar fünfte Mal heiratet. Meine eigene Frau hatte sich im Grund in jeden Mann verliebt, der mit ihr geschlafen hatte. Mir gegenüber hatte sie das lange Zeit nicht zugegeben, ich hätte es aber auch ohne ihr spätes Geständnis selbst bemerken können. Ob damals bei unserem Partnertausch als Anfänger oder nach Anjas Date mit ihrem ersten Liebhaber: in beiden Fällen hatte sich meine Frau in den Partner verliebt mit dem sie geschlafen hatte. Zum damaligen Zeitpunkt wurde über diesen „Nebeneffekt“ drumherum geredet. Das Wort „Liebe“ sprach meine Frau nur im Zusammenhang mit unserer eigenen Partnerschaft aus. Liebe und Sex wusste sie angeblich zu trennen, doch so ganz und in jedem Fall schien es dann doch nicht zu klappen. Mit dem zeitlichen Abstand vermag ich heute noch besser als damals die Gründe ihres Verhaltens beurteilen. Vom Anfänger-Cucki zum waschechten Cuckold gereift, würde ich heute sehr wahrscheinlich mit dem ersten Lover meine Frau etwas anders umgehen und ihm nachdrücklicher vermitteln, was ich als Cuckold von ihm erwarte, will er weiterhin meine Frau als seine Zweitfrau behalten. Das Verhältnis zwischen den beiden wäre sogar noch ausbaufähig gewesen und die Zuneigung – wegen mir auch Liebe – hätte vertieft werden können. Und weshalb sollte sie ihm nicht „hörig“ sein. Die Art wie er sie liebte und sie sexuell forderte, gefiel ihr so gut wie sein ungeheuer großes Glied mit dem er sie im Sturm genommen und erobert hatte. Nein, gesagt hatte sie mir lange nicht, dass sie sich lieben. Allenfalls Andeutungen a la „ich mag ihn und er mich“ wurden gemacht. Bevor ich meine Frau aus ihrem erotischen Traum wahrhaftig „heraus gerissen“ hatte, war Anja für einige Wochen das zauberhafteste und dauergeilste Geschöpf, welches mir jemals untergekommen war. Sie träumte von einem Leben mit zwei Männern. Einen für den Sex, den anderen für die Liebe. Die Rolle für die Liebe hatte sie mir natürlich zugedacht. Das hatte damals schon etwas geschmerzt, weil sie mir damit – wohl eher unbewusst klar machte, dass ich für ihre Lusterfüllung eher ungeeignet bin. Selbstverständlich durfte ich meinen Schwanz weiterhin in sie stecken, ob sie davon etwas hatte oder auch nicht. Immer mehr wurde ich zum Schnellspritzer, weil die Gesamtsituation in der ich mich befand, mich ungeheuer erregte. Ich glaubte sogar mit meinem Glied fühlen zu können, dass die Scheide meiner Frau durch den Verkehr mit dem monströsen Glied ihres Liebhabers größer geworden wäre. Was hatte so einer wie meiner darin noch verloren? Nach der schmerzhaften Trennungs-Arie von ihrem Lover verbunden mit der Aussage von Anja, dass wenn überhaupt ein neuer Mann für sie in Frage käme, er einen ebenso großen Penis wie Thomas haben müsse, hielt ich noch mehr an der Überzeugung fest, dass die Gliedgröße die wichtigste Rolle für sie spielt. Ich merkte gar nicht, wie sehr ich mich selbst dabei „entmannte“. Niemals würde ich mit solch einem gewaltigen Liebeswerkzeug wie es Männer wie Thomas ihr eigen nennen, mithalten können. Selbst in gepumptem Zustand – mit einer Vakuumpumpe hatte ich mein Glied mal bis zur Schmerzgrenze vollfleischig anschwellen lassen – blieb mein Pimmel im Vergleich chancenlos. Heute weiß ich, dass die Forderung meiner Frau nach einem extra groß bestückten Liebhaber eher als letzte Trotzreaktion von ihr zu bewerten ist. Zuvor hat sie ein Weilchen mit allen möglichen Beschönigungen darum gekämpft, ihren Thomas weiter als Lover behalten zu dürfen. Wie zuvor von mir angemerkt, würde ich heute zwar noch auf andere Art und Weise versuchen den Liebhaber so zu beeinflussen, dass er die Dreier-Konstellation in der ich als Cuckold meinen richtigen Platz finde, berücksichtigt, doch ohne jede Anteilnahme durch mich würde es auch heute zur Trennung vom Lover meiner Frau kommen.

Gibt es etwas intimeres als mit seinem Glied tief im Schoß einer Frau zu sein?

Eigentlich sollte man meinen, dass die Vereinigung der Geschlechtsteile in der Rangordnung der intimen Betätigungen über allem anderen steht, was zwischen Mann und Frau beim Sex geschieht oder geschehen kann. Dass dem nicht so ist, beweisen zum Beispiel partnertauschwillige Paare, die miteinander abgesprochen haben, dass das Küssen nur ihnen vorbehalten bleibt; also mit einem fremden Partner nicht in Frage kommt. Anja und ich empfinden küssen sehr erotisch, was auch beim Vorspiel zusätzlich anheizen kann. Solch eine Kussverbots-Regelung kommt für uns nicht in Frage, doch nachvollziehen können wir schon, dass andere Paare solch eine „Kleinigkeit“ für sich bewahren wollen. Bei meiner Frau und mir war und ist es so, dass der jeweilige Liebhaber sogar viel mehr als ich es jemals tat, mit ihr „anstellte“. Andere Männer in meiner Lage würden vollkommen abdrehen, wenn die eigene Frau im Bett mit dem anderen Mann Dinge tut, die sie mit ihnen teilweise sogar immer abgelehnt hatte. Ein guter Liebhaber heißt in unserem Fall nicht alleine dass er über das von Anja und mir oft beschworene Großglied verfügt. Es war bei uns eben „Zufall“, dass der Mann aus der Kontaktanzeige meine Frau mit einem Riesenschwanz überraschte, wie sie ihn so bald nicht mehr zu Gesicht bekommen sollte. Sehr wahrscheinlich hätte Thomas in seiner dominanten Art meine Anja auch mit einem kleineren Penis sich hörig geritten. So kam lediglich dazu, dass sein Riemen einen Kult-Status für sie aber auch mich bekam. Gerade als Cuckold-Anfänger hatte ich nicht mit solch einem Konkurrenten gerechnet vor dessen Mörder-Liebesinstrument ich mich nur demutsvoll verneigen musste, ob ich es wahrhaben wollte oder auch nicht. Alleine dieses körperliche Detail drängte mich schneller als mir lieb sein konnte, in die Rolle des gehörnten Ehemannes. Schon nach der ersten Fremdbesteigung würde nie mehr etwas so sein wie zuvor. Und so kam es dann ja auch; und weil Anja ihren künftigen Liebhaber ohne mich traf, war es mir nicht mal möglich gewesen im letzten Moment vielleicht noch zu verhindern, dass Thomas mit seinem Riesenglied in meine Frau eindringt und sie dadurch umgehend zu seiner ihm hörigen Geliebten und mich zum Kleinschwanz-Cuckold macht. Und so kam es auch, dass ich fortan mich immer mehr zum Ehewichser entwickelte, der beim immer seltener stattfindenden ehelichen Verkehr mit der eigenen Frau noch früher als zuvor abspritzt. Mit dieser Rolle habe ich mich längst abgefunden. Ich hasse und ich liebe sie, ich kann und will es gar nicht mehr anders haben. Selbst wenn zwischendurch mal die Sehnsucht nach einem Abstecher inklusive ausgedehntem Sex mit meiner oder einer anderen Frau in mir aufkommt, werde ich das bleiben, was mir am besten gefällt. So findet jeder auf seine Weise seine Erfüllung, auch wenn mancher Leser dafür kein Verständnis findet. Demütigungen anderer Art sind gegen den dauerhaften Schwanzneid fast schon als lächerlich einzustufen. Irgendwann findet man sich auch damit ab, dass die eigene Frau bei einem anderen Mann sich anders als von ihr gewohnt, verhält. Auch wenn sie ihren Lover lieben sollte, betrachtet sie ihn gleichzeitig als Mann der sie zu befriedigen versteht und mit dem sie sich austoben kann, weil er eben hauptsächlich dazu für sie da ist. Alles andere (auch der eigene Partner) gehört irgendwann zum Alltag und ist für gewöhnlich weniger spannend und aufregend. Weshalb schluckt meine Frau mein Sperma nicht, tut das jetzt aber beim Lover? Nur eine von vielen zunächst eher beunruhigenden Fragen, die sich ein Cuckold im Lauf der Zeit stellt. Ehrlich gesagt möchte auch ich wissen, was Anja sonst noch so alles mit ihren Liebhabern in meiner Abwesenheit gemacht hat. Ich weiß, dass sie manches davon gerne verschweigt, weil sie Sorge hat, ich könne etwas falsches über sie denken. Ich weiß aber auch, dass sie in ihrer Erregung zu Schweinereien und Versuchen bereit ist, von denen ich nicht zu träumen wagte. Als letztes war sie mit ihrem Lover Mike bei einem Nylon-Fetischisten zugange. Er wollte sie in Absprache mit Mike „benutzen“, was man auch immer darunter verstehen mag. Zwischenzeitlich weiß ich aus Mikes Erzählungen was genau bei diesem Treffen vor sich gegangen ist. Für einen Jüngling von Ende 20 hatte sich Anja nach dessen Vorgaben zurecht gemacht. Mein geiles Schweinchen von Frau hatte sich von der Idee einem Nylon-Fetischisten zur Verfügung stehen zu müssen angetan gezeigt. Es ging also nicht darum, dass sie mal wieder einen anderen Schwanz in sich spüren sollte, sondern sie sollte als lebendige Wichsvorlage für ihn da sein. Mike war bei der ganzen Prozedur zugegen und passte auf, dass der junge Mann die Spielregeln einhielt. Diese zeigte sich jedoch recht schüchtern und musste vom Lover meiner Frau mehrfach ermuntert werden, Anjas bestrumpfte Beine zu streicheln. Sie blieb die ganze Zeit über komplett bekleidet auf dem Bett liegen. Ihre Nacktheit blieb ihrem Liebhaber vorbehalten, der sie an diesem Abend noch so fickte und fremdbesamte, wie sie es von ihm gewohnt war. Doch zuvor durfte der andere Mann noch ihre Füße lecken und begann dann endlich auch seinen Schwanz zu wichsen. Viel mehr geschah leider nicht, denn es dauerte keine zwei Minuten und aus dem harten Glied spritzte der Samen auf Strümpfe und Kleid meiner Ehenutte. Anja lächelte mir später nur kurz entgegen, als sie zu Hause nochmal erwähnte, wie das Treffen von dem ich zuvor per Telefon schon von ihrem Liebhaber alles erfahren hatte, abgelaufen war. Wie schon in einem vorigen Bericht angemerkt, kam es auch zu einem Gespräch wegen dieser Aktion über die man mich vorher nicht informiert hatte. Es stellte sich heraus, dass einer vom anderen glaubte, es mir erzählt zu haben. Nun ja, ein Missverständnis darf es ja auch in einer Cuckold-Beziehung mal geben…

Seit wann und wie oft leckt meine Frau den Anus anderer Männer?

Selbstverständlich hat sie das schon getan, aber wann und welcher der Lover war es, der sie auf dem Geschmack brachte? Immer wieder überrascht mich meine Frau, selbst heute noch. Immer wieder ärgert es mich, dass meine Frau mir nicht in allen Einzelheiten erzählt, was, wann und mit wem so gegangen ist, wenn ich nicht dabei war. Diese Rücksichtnahme auf mich mag ich nicht und ich weiß nicht, ob ich mich mehr darüber ärgern soll, dass ich meine Frau jemals ganz alleine mit ihren Liebhabern gelassen habe oder über meine eigene Dummheit dieselben per Mail und Telefon dazu ermuntert zu haben, dies und das an und mit ihr auszuprobieren. So erfuhr ich weder von Anja noch von ihren Lovern die ganze Wahrheit vom Ablauf der Treffen. Einzig Tom teilte mir damals – wenn auch nur bruchstückhaft mit, dass er die von mir erwähnte, leicht devote Neigung meiner Frau als tatsächlich vorhanden feststellen konnte. Nicht aber, wie und was er mit ihr gemacht hat, um zu diesem Einsicht zu kommen. Tom war es auch der mir erzählte, dass sie seinen großen Riemen anal abgeritten hat. Was für ein geiles Schweinchen sie doch ist, denn mit mir, der über ein nicht so großes Glied verfügt, wollte sie das nie tun. Rimming war ihr auch fremd oder zumindest für sie uninteressant gewesen. Allerdings hatte ich früher auch nie daran gedacht, dass sie jemals Lust dabei empfinden würde, mir mit ihrer Zunge den Anus zu verwöhnen. Irgendwann tat sie es dann von sich aus, aber das war dann als sie ihre Liebhaber schon hatte. Ich war nicht auf die Idee gekommen, dass sie einer der Lover dazu „verleitet“ haben könnte und dachte auch nicht weiter daran. Erst gestern kam dieses Thema auf, als ich Augenzeuge eines Vorgangs wurde bei dem es „Klick“ bei mir machte.

Den Anus des Lovers zärtlich leckenAnja konnte nach unserer kleinen Reise nicht mal abwarten bis unser Gepäck vom Auto ins Haus geholt hatten. Schon verabredete sie mit Mike per Telefon ein Treffen bei uns am Abend. Nach der stürmischen Wiedersehens-Begrüßung ging es quasi ohne Übergang in unser Schlafzimmer. Auch ich war schon nackt als sich Mike auf den Rücken legte, die Knie mit beiden Händen an sich zog, so dass sein steifer schöner Schwanz aber auch das Poloch von ihm sich frei und gut sichtbar vor unseren Augen zeigte. „Komm schon…“ sagte er zu Anja, die gerade ihren Slip abstreifte. Etwas überrascht verharrte ich wie ein staunender Bub vor unserem Ehebett nackt und mit verschränkten Armen. Meine Frau hingegen schien überhaupt nicht überrascht, sondern verstand seine Aufforderung sofort richtig. Sie legte sich vor ihm auf das Bett, so dass sie mit ihrem Kopf nahe genug an sein Gesäß war. Sofort begann sie seinen Anus und den Steg der zu seinem Sack und dem Schwanz führt zu lecken. „Darauf habe ich mich gefreut“, sagte Mike und stöhnt dabei wollüstig. „Das weiß ich…“, erwidert meine Frau nur kurz darauf, um dann eifrig weiter zu lecken. Nach einiger Zeit kümmerte sie sich nur noch um das kleine Loch zwischen den knackigen und kräftigen Arschbacken ihres Lovers. Und ich schaute weiter rührunglos dabei zu, während die beiden mich keinerlei Blickes würdigten, sondern so taten als wäre außer ihnen niemand weiter im Raum. Diese Situation bin ich schon gewohnt, weil sie in der Art häufiger bei uns vorkommt. Es gefällt mir auch sehr, dass – so glaube ich zumindest, beide sich in meiner Anwesenheit so verhalten wie sie es auch tun, wenn ich nicht dabei bin. Und doch kommen in mir neue Zweifel auf, denn noch nie hatte ich gesehen, dass Anja einem anderen Mann den Po leckt. Auch nicht bei ihrem neuen Lover mit dem wir uns beide sehr gut verstehen. Also muss es doch mindestens bei einem Treffen in meiner Abwesenheit zwischen meiner Frau und Mike zuvor schon mal dazu gekommen sein, ohne dass mir Anja hinterher davon etwas erzählt hatte. Anders war es einfach nicht möglich, dass Anja so blindlinks der Aufforderung nachkam und umgehend mit dem Anus-Lecken bei ihrem Lover begann. Ehrlich gesagt scheine ich in diesen Dingen bis heute noch relativ naiv zu sein und zu glauben, dass meine Frau lediglich gut, lange und kräftig durchgestoßen werden möchte, um ihre Erfüllung zu finden. Bei welchen anderen Männern hat die deren Ärsche schon geleckt? Wer war der erste und wie kam es dazu? Diese Fragen bekam ich später, als Mike das Haus schon wieder verlassen hatte und ich geil neben meiner vollends befriedigten und frisch geduschten Frau lag, beantwortet.

Es war nicht Thomas gewesen, ihr erster mächtig bestückter Lover, den ich mir als dominanter Ansager für das Arschleck-Vergnügen gewünscht hätte, sondern tatsächlich Tom. Der Perversling, der teilweise versaute Männerphantasien an meiner Frau ausgelebt hatte. Er war es auch der meine Frau dazu brachte vor seinem Wichsvideo zusammen mit dem von ihm getragenen Slip zu masturbieren. Etwas, dass normal Männer für gewöhnlich machen. Er wollte damals ihre Zunge in seinem Arschloch spüren, was sie dann nicht nur bei einem einzigen Treffen gerne tat. Schade nur, dass ich davon erst gestern etwas erfahren durfte, und das auch nur, weil ich mich nicht wie sonst häufig der Fall, mit ein- zwei verharmlosenden Sätzen als Antwort von Anja begnügen wollte. In diesem Zusammenhang erfuhr ich übrigens noch einiges mehr an speziellen Eskapaden, die einst bei uns im Bad stattgefunden hatten. Darüber dann aber im nächsten Bericht mehr von mir.

Euer Cuckold Markus

Eine Antwort auf Rimming beim anderen Mann

  • Deine Anja ist eine ähnlich heiße und ungestüme Frau wie meine.
    Auch meine hatte mir (übrigens bis heute noch nicht) nie den Anus geleckt. Ihrem heutigen Dauerbull schon am ersten Tag ihres Dates. So ist das mal mit unseren Frauen, die in den Armen anderer Männer seltsamerweise ganz anders aus sich heraus gehen.
    Grüsse von einem glücklichgeilen Cuckold dessen Frau seit sie fremdfickt noch schöner geworden ist.

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