Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Liebhaber überlässt meine Frau einem Nylon-Fetischisten

Meine Frau kleidet sich für einen Fetischisten

Ihre Füße. Keine Aufnahme von HEUTE!Dass meine Frau sich heute mal wieder mit ihrem Liebhaber treffen wird, war mir schon länger bekannt. Dass heute aber etwas spezielles auf dem „Geil-Programm“ der beiden steht, erfahre ich erst kurz bevor Anja das Haus verlässt. Und wieder scheint es mit den Extratouren loszugehen, die mir so gar nicht passen. Ich war bereit dazu, nein, ich forderte es sogar von Anja, dass sie so wie früher ab und zu auch alleine ein Schäferstündchen mit ihrem Liebhaber verbringt. Aber alles frühzeitig mit mir abgesprochen und auch nur dann, wenn es sich um kürzere Treffen unter der Woche dreht, an denen ich ohnehin nur schwerlich wegen meiner beruflichen Verpflichtungen teilnehmen könnte. Immerhin kann und muss ich über den heutigen Vorfall hier berichten, der mich mehr verwirrt als erregt. Das kam in der letzten Zeit selten vor. Manchmal glaube ich, ich brauche solche Eskapaden meiner Frau, damit ich mehr Einträge in mein Tagebuch machen kann. Es ist ja auch so, dass wenn alles harmonisch verläuft und sich der Neid und die Geilheit in mir sich in Grenzen halten, ich keinen Grund habe über jedes Treffen zwischen meiner Frau und ihrem Lover etwas zu schreiben. Der Vollzug des Geschlechtsakts ist ja mehr oder weniger immer derselbe. Es erregt mich nach wie vor dabei zu sein und zu sehen, wie sich das fremde Glied in die Scheide meiner Frau bohrt.

Das Drumherum mit all den Liebkosungen und vertrauten Blicken zwischen meiner Frau und ihrem Lover scheint mich aber noch mehr aufzugeilen, als der ausgiebige Geschlechtsverkehr, bei dem ich meist als passiver Zaungast zugegen bin. Anja benötigt eigentlich keine Steigerungen und macht auch keine doppeldeutigen Anmerkungen mehr, was ihre Lust auf eventuell noch mehr Männer oder Partys mit Rudelbumsen betrifft. Das ist bei der Leistungsfähigkeit ihres Liebhabers auch nicht nötig und für mich nachvollziehbar, dass ihr danach tatsächlich nicht der Kopf steht. Doch was ist oder war heute los? Hatte ich irgend etwas übersehen oder gar überhört, dass meine Frau und ihr Lover etwas Spezielles geplant hatten?

Ein dunkelblaues Kostüm mit dazu passenden Strümpfen, ebenfalls dunkelblau getönt, zieht meine Frau an. Das ist ungewöhnlich, weil sie dieses Outfit allenfalls zu besonderen Anlässen trägt bei denen sie nicht drumherum kommt. Hinzu kommt, dass Anja bei dieser Witterung und zum Anlass des Lover-Treffens grundsätzlich andere Kleidung wählt. So fällt mir also auf, dass heute etwas anders ist. Mir gefällt ihr Kostüm, das mich an das einer Messe-Hostess erinnert. Auch als Flugbegleiterin könnte sie durchgehen, nur dass ihre Füße in Pumps stecken, die etwas hochhakiger als die von Stewardessen sind. Irgendwie auch sexy, sie so im Bad am Spiegel zu sehen, vor dem sie sich gerade ihre Lippen dunkelrot schminkt. Und doch muss ich sie fragen, was sie heute vorhat. „Wieso?“, antwortet sie mit einer Gegenfrage, über die ich mich etwas ärgere.
„Gehst Du heute mit M. (ihrem Lover) in die Oper oder zu einem Geschäftsessen oder was…“, frage ich nochmal etwas ungeduldiger. „Hat er Dir nichts gesagt. Ich dachte, Du weißt über alles Bescheid“, meint sie daraufhin. Ihre Überraschung ist nicht gespielt, das weiß ich. Schon lange gibt es seitens meiner Frau keinerlei Geheimnisse oder Schummeleien mir gegenüber. Dazu gibt es auch keinen Grund. „M. wird mich nachher einem Fetischisten zuführen der auf solch eine Maskerade steht. Dir würde das auch gefallen, meinte er und würde auch alles mit Dir besprechen.“ Nachdem ich Anja erklärt hatte, dass mir mir überhaupt nichts abgesprochen sei und auch fragte, was ich den davon haben soll, wenn ich bei dieser „Maskerade-Aktion“ gar nicht dabei sein könnte, wurde sie sauer, fing damit an sich die Schminke abzuwischen und meinte: „Kommt ja gar nicht in Frage, das Treffen fällt aus!“. So stinksauer hatte ich meiner Frau lange nicht mehr erlebt. Es bedurfte eines längeren Gesprächs, um sie wieder „runterzuholen“. Nein, ich wollte nicht, dass sie das Treffen absagt. Zu groß die Gefahr, dass von jetzt auf gleich wieder kein Lover vorhanden ist, zumal mit diesem sich bisher alles in besten Bahnen verlaufen war.

Und nun ist meine Frau weg, unterwegs mit ihrem Liebhaber in ein Hotel, in dem sie auf einem Bett mit verbundenen Augen und unter Aufsicht ihres Liebhabers einem Nylon-Fetischisten zur Verfügung gestellt wird. Den geplanten Ablauf hatte mir Anja vor ihrem Gehen in allen Einzelheiten geschildert. Ich bekam dabei einen Harten in der Hose, was ihr diesmal aber entgangen ist. Auf meine Frage, ob sie die Rolle der ihr zugedacht ist, erregt, sagte sie nur „Ja, ein bisschen schon“. Und wieder einmal verniedlichte mein Luder ihre unbändige Geilheit. Aber das ist nicht schlimm, mich geilt es ja auch auf, was vielleicht gerade in dem Moment mit ihr passiert, in dem ich hier sitze und meine Gedanken aufschreibe. Nur mit ihrem Liebhaber werde ich spätestens morgen noch ein Hühnchen rupfen müssen. Wobei ich mir sicher bin, dass Anja ihm vorher schon die Leviten lesen wird. Doch zunächst scheint es mir viel wichtiger, dass meine Frau ein besonders erotisches und leidenschaftliches Treffen genießen wird, von dem ich so bald wie möglich alle Einzelzeiten erfahren möchte. Bis dahin bleiben mir nur meine Neid- und Lustgefühle, sowie mein harter Penis, der um Hilfe zu rufen scheint.

Euer Cuckold und Eheonanierer
Markus

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