Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Meine Frau, ihr Liebhaber und ich zusammen im Ehebett

Ansicht für Tom

Ansicht für Tom

Wie schon in meinem vorigen Bericht angekündigt, gab es ein weiteres Treffen zwischen meiner Frau und ihrem gut bestückten, neuen Freund Tom bei uns daheim. Anders als ursprünglich geplant, durfte ich auch beim Liebesspiel der Beiden die ganze Zeit anwesend sein. Wieder wurde ein „flotter Dreier“, an dem ich glücklicherweise den geringsten aktiven Anteil hatte, daraus.

Tom konnte und wollte bei uns übernachten, was unter diesen Bedingungen eine schöne, lange Nacht mit vielen Höhepunkten erahnbar machte.
Neben dem Bett stehend, wurde mir von Anja der Schwanz geleckt und gewichst, während ihr neuer Liebhaber sie mit seiner mächtigen Lanze von hinten durchknallte. Diesmal konnte ich micht nicht zurückhalten, so dass nach wenigen Wichsbewegungen mein Sperma aus der Eichelspitze schoß. Anja nahm davon kaum Notiz, im Gegenteil, nun konnte sie ohne sich mit mir weiter beschäftigen zu müssen, sich auf ihren Lover konzentrieren, der es ihr natürlich -zigfach besser besorgen konnte, als ich jemals in der Lage dazu gewesen wäre. Mein Schatz hatte es sich trotz meiner wiederholten Beteuerungen, dass sie auf mich keinerlei Rücksicht nehmen müsse, nicht abgewöhnt, mich auch mit in die Sexspiele einzubeziehen. Na gut, nun hatte sie mich ja in Eileswinde entsamt gehabt und damit vielleicht auch ihr Gewissen beruhigt 😉

Wunderschön und höchst erregend war für mich anzusehen, wie Tom nun meine Frau in allen Stellungen durchbockte. Allerdings erst einige Minuten nach meinem nicht so ganz freiwilligen Samenerguß. Erstmal völlig „abgeregt“ – ich glaube, dass es vielen Männern nach dem Orgasmus so ergeht – ging ich raus aus unserem Schlafzimmer und genehmigte mir in Ruhe ein Bierchen. In diesen Momenten, befreit von jedem Samendruck, kommen in mir auch immer mal wieder leichte Zweifel bis hin zu Gedanken, wie „was machen wir da eigentlich?“. Ich stelle irgend welchen notgeilen Ehemännern, die mit ihren eigenen Frauen ihre geilen Phantasien nicht ausleben können, meine geliebte Partnerin zur Verfügung. Was denken diese Typen über mich, und warum strenge ich mich selbst nicht viel mehr an, und gebe meiner Frau genau das, was sie beim Sex benötigt?
Über meine schlechten Qualitäten im Bett hatte sie noch nie geklagt gehabt. Andere Frauen vor ihr schon gar nicht, ganz im Gegenteil! Nur Anja mag im Gegensatz zu meinen persönlichen Vorlieben eben eine führende Hand beim Sex, sie mag „genommen werden“, erst zart, dann aber rasch hart und heftig. Ich hatte das schon lange erkannt, aber neben einer gewissen Bequemlichkeit gegenüber einer Frau, die man nunmal schon länger kennt und „besitzt“, stehe ich mehr auf die tantrisch-softe Art mit meinem Schwanz lange und ohne akrobatisch-sportliche Aktionen im Sch0ß der Damen zu verweilen. Einerseits bin ich sehr gerne der Eroberer und Verführer. Andererseits turnt es mich an, wenn eine Frau sich meinen Annäherungen gegenüber zickig bis „herrisch“ abweisend verhält, oder so mit mir „spielt“.
Ja, ich bin insgesamt gesehen eher der Macho-Typ, aber weshalb muss man bzw. Frau derselbe in allen Lebenslagen bleiben? Weshalb kann sich eine Frau, wie ich sie beim Fremdficken schon erlebte, nicht darauf eingehen, wenn ich ihr sage, sie soll mich doch mal dominieren, mich mit ihrer Rute, die sie bei anderen ja auch schon benutzt hat, „erniedrigen“? Ich weiß auch gar nicht, ob mir das alles „gut täte“ bzw. gefallen würde, aber Versuche machen bekanntlich schlauer…
Zu solchen Maßnahmen konnte ich noch keine Frau bewegt kriegen. Vielleicht auch deshalb nicht, weil ich trotz meiner geilen Phantasien die weibliche Schöpfung als etwas Verehrungsvolles und Zartes betrachte, dem gegenüber ich mich nicht stürmisch und „klar“ genug ausdrücken möchte?
Egal wie, bei all den Gedanken, die in mir aufkamen, fickte der Lover nebenan meine Frau weiter schön durch. Vielleicht leckte er sie gerade oder sie ihn in der Zeitphase, in der man niemanden stöhnen hörte. Ich hatte allerdings nicht mal mehr so wirklich mit den Ohren „gespannt“.

Prachtschwanz mit viel Sperma im Kondom

Prachtschwanz mit viel Sperma im Kondom

Aber ich ging wieder rein in unser Schlafzimmer und beteiligte mich am Geschehen dort. Immer noch und immer wieder bekam Anja den stattlichen Schwanz von Tom entweder in ihren Mund oder in ihren Schoß gesteckt. Seine harte Keule war nicht nur groß, sondern er wusste damit auch umzugehen. Meine Frau kann unersättlich sein, ohne dass krankhafte Züge einer Nymphomanität zu erkennen wären. Im Gegenteil, ihre Sexualität kann über lange Zeit vollkommen einschlafen, wenn da nicht etwas weiter „passieren“ würde…

Trotz aller und durchaus auch für mich anturnender Aktionen zwischen den Beiden, blieb es an diesem Abend und in der Nacht bei relativ „normalem“ Geschlechtsverkehr. Also wie man ihn eben kennt…blasen, ficken, blasen, wichsen, lecken… Zwar alles ausdauernd und auch zur geilen Freude meiner Frau, die mit mehreren Orgasmen beschert wurde, doch eben alles nicht sonderlich „aufregend“.
Irgendwann schliefen wir zu dritt in unserem Ehebett ein. Meine Geilheit fand dabei aber keine Ruhe. Tom hatte meine ebenfalls schlafende Frau mit einem Arm umschlossen, als wäre er mit ihr und nicht ich mit ihr verheiratet. Endlich erwachte der neue Tag, und so langsam kam etwas Bewegung in das neben mir liegende Paar, auf die ich schon lange gewartet hatte. Ich stellte mich immernoch schlafend, konnte den Geräuschen aber entnehmen, dass Tom wieder an der Fotze meiner Frau herumspielte.
Schließlich fickten die beiden wieder in der Missionarstellung miteinander, was mich nach meiner langen, nächtlichen Wartezeit überaus erregte. Doch wo blieb der weitere „Kick“ für mich, ich dachte Tom möchte meine Frau etwas dominanter „nehmen“, ihr zeigen wo es lang geht etc.?

In mir blieb bei aller Lust und der sonst recht anregenden Nacht ein schaler Nachgeschmack, als Tom sich auf dem Heimweg zu seiner nichtsahnenden Gattin gemacht hatte.
Doch es folgten noch weitere Treffen, bei denen ich diesmal wirklich nicht zugegen sein sollte. Der gut fickende Liebhaber meiner Ehefrau holte Anja ab, um sich mit ihr in einem kleinen Appartement, das er aus beruflichen Gründen 100 KM von uns entfernt angemietet hatte, zu verlustieren.
Und meine Frau nahm zu diesem Treffen ohne mich darüber zu informieren, Klammern mit Gewichten mit, die bis heute verschollen sind.

Ihr dürft Euch über meinen nächsten Eintrag hier freuen, in dem ich über dieses Treffen, das ich nur aus den Erzählungen meiner Frau kenne, berichten werde.

Cuckold Markus

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