Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Frau als weiblicher Cuckold? – Nicht ganz freiwillig!

Der Fremdgeher und die Pornomaus

Der Fremdgeher und die Pornomaus

Auch meine Anja hatte das früher einige Male zu mir gesagt gehabt: „Ich finde es auch erregend wenn ich sehe, wie Du mit einer anderen Frau schläfst.“ Diese öfter mal wiederholte Feststellung von ihr, die gleichzeitig auch eine Aufforderung für mich war, mich nach einer eigenen „Spielgefährtin“ umzusehen, gefiel mir nie sonderlich. Meine besonderen Lustgefühle entstanden einzig und alleine dann, wenn ich meine Frau in den Armen eines anderen Mannes wusste. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass meine Frau in diesen Dingen so ähnlich gepolt wie ich sein könnte. Außerdem hätte Anja damals ebenso wenig wie heute, sich beim Sex mit der Rolle der passiven Zuschauerin begnügt. Schlussendlich will sie immer von einem Mann bis zur Erschöpfung ihre Befriedigung erleben.
Also ein weiblicher Cuckold würde sie gewiss nie werden. Doch gibt es so etwas überhaupt? Also eine Frau, die wenig bis gar kein Interesse an fremder Haut hat, dafür aber umso mehr darauf steht, wenn ihr Ehemann vor ihren Augen mit einer anderen Frau schläft?
Ich kann es mir nicht vorstellen, weil ich davon bis heute weder etwas gehört, gelesen noch etwas derartiges beobachtet habe. Wenn ich bei unseren früheren Begegnungen mit Paaren von Partnertausch oder dem von so vielen Männern herbei gesehnten „Dreier mit zwei Frauen“ erfuhr, dann hatte das absolut nichts mit Cuckolding zu tun. Viel eher hörte man mal von Eifersüchteleien, oder man kam ins Gespräch mit einer Ehefrau, die bei näherem Hinhören keineswegs so geil auf einen „Bi-Dreier“ war, wie sie nach außen hin den Eindruck erweckte. Manche von den Frauen ließen sich auf so etwas auch nur ein, weil es in der Swingerszene „zum guten Ton“ zu gehören schien, „bi“ zu sein. Ihre männlichen Partner kamen auf diese Weise der Erfüllung ihrer geilen Träume ein Stück weit näher: Zwei Frauen und ein Mann!

Von solch einem Dreier handelt unser heutiges Video (22 Minuten) im Memberbereich. In sehr guter Ton- und Bildqualität erzählt es von einer Ehefrau, ihrem aus Italien stammenden Mann Giovanni (Namen geändert) und eine Blondine, die für ein Taschengeld ihre Dreier-Gelüste vor eine Kamera ausleben.
Anja und ich sind mit sehr gutem Hintergrundwissen zu diesem Video und seiner Protagonisten ausgestattet. Es handelt sich weder um ein Pärchen, welches das Thema Wifesharing bedient. Noch geht es um Cuckolding, so wie viele von uns es leben und lieben. Dennoch nennen wir die schlanke, gut gewachsene und sehr sympathische Cornelia „Cuckoldine“.
Einfach deshalb, weil sie unfreiwillig sich sehr lange Zeit in der Rolle der gehörnten Ehefrau befand. Ihr Giovanni verlieh sie bei privaten Pornopartys an ihr völlig unbekannte Männer, während er selbst sein Glied in immer neue Damen drückte. Aus dem anfänglich harmlosen Swingereien der beiden, wurde bald ein einseitig geführtes Spiel von Giovanni. Seiner Frau hatte er weisgemacht, dass er sie über alle Maßen liebt und sie sich mit der Zeit schon daran gewöhnen würde, dass auch er immer mal wieder andere Frauen benötigte. War Cornelia blind vor Liebe? Wir meinen Ja, denn dieser altbekannte Spruch trifft in dem Fall voll in’s Schwarze!

Er lebt einfach seinen Traum vom Dreier mit zwei Frauen

Er lebt einfach seinen Traum vom Dreier mit zwei Frauen

Aber es verging sehr lange Zeit bis die hübsche Ehefrau sich bewusst wurde, dass alles in Wirklichkeit anders ist. Ihre Eltern hatten Wind von den merkwürdigen Vorgängen in der Ehe zwischen dem anfänglich so lieben Schwiegersohn und ihrer Tochter bekommen. Das Fass zum Überlaufen brachte schließlich noch das Video (ja, das in unserem Memberbereich!), von dem sie über Bekannte erfahren hatten. Wegen der vielen Pornopartys und Videodrehs mit denen sie anfänglich relativ gutes Geld verdienten, hatte Cornelia ihren sicheren Job bei eine Bank aufgegeben. Lust und Leidenschaft offenbar ein wenig mit inniger Liebe verwechselt, irrte die junge Ehefrau neben ihrem treulosen Ehemann herum. So lange, bis nichts mehr ging. Weder existenziell noch ideel. Ein langer Liebestraum mit unzähligen und durchaus realen Höhepunkten hatte sein Ende gefunden.
Eigentlich eine recht traurige Geschichte, wenn sie von den sexuellen Details her dann doch nicht so auf- und erregend wäre. Ein weiblicher Cuckold wider eigenem Willen war Cornelia. Sie hatte mehr als einmal zusehen müssen, wie ihr Mann eine andere Frau begattet. In unserem Video hinterlässt er am Schluss seinen Samen in der Lustgrotte der Blondine und sagt: „Ich habe nicht rein gespritzt“. Auf diese eine Lüge mehr scheint es ihm in seiner Partnerschaft auch nicht mehr angekommen zu sein.
Auch wenn die Konstellation in der dieses Ehepaar gelebt hat, der eines Cuckold-Paares in Teilen sehr nahe kommt, stellen wir uns heute die Frage, ob das überhaupt etwas mit Cuckolding zu tun hat? Mit Wifesharing ebenso wenig, oder?
Anja und ich sind der Meinung, dass alle Beteiligten, egal ob Cuckold, Liebhaber oder Ehefrau, sich EINS über die Rollenverteilung auf erotischer Basis sein müssen. Aber ist ein Mann, oder wie in diesem Fall eine Frau, schon ein Cuckold, wenn er/sie unbewusst und unfreiwillig in diese Position geraten ist?
Irgendwie ja und irgendwie nein…
Als aktiv an Diskussionen teilnehmende Mitglieder brauchen wir das Paar bei uns nicht mehr erwarten. Der „Ofen“ bei den beiden scheint aus zu sein.

Uns stellt sich abschließend aber noch eine weitere Frage:
Wer mal so wie dieses Pärchen in allerlei Variationen mit vielen, verschiedenen Partnern Lust und Leidenschaften gelebt hat, wird mit einem Klick für immer all dem abschwören können? So ganz „normal“ wie andere brave Ehepaare die Liebe und das Leben bis an’s Ende aller Tage miteinander verbringen?
So ein klein wenig daran zu zweifeln, darf erlaubt sein…

Hier geht es zu dem Videoclip

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