Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Du siehst mir tatsächlich gerne zu, wie ich Deine Frau liebe

Liebe Freunde !
Es geht nichts über echt erlebte Cuckold-Geschichten, wie hier wieder eine von Manu und Tanja. Auch die Videos und Fotos in unserem Mitglieder-Bereich können allenfalls als Ergänzung zu den verschiedenen Erlebnissen von Cucki-Paaren betrachtet werden. Sie können, egal wie authentisch und „lebendig“ sie auch sein mögen, nicht all das vermitteln, was an Gefühlen in einem Cuckold und seiner Ehefrau vor sich gehen. Abgesehen davon sind äußerst wichtige Vorgeschichten nicht durch Bilder, sondern nur durch Berichte vermittelbar.
Und wer schon Wifesharer oder Cuckold ist, wird bestens nachempfinden können, wie es für Mani gewesen sein muss, als sich seine Frau dem Bekannten vom Campingplatz anbot und hingab…

Erlebt und geschrieben von „Mani“:

Ehehure Tanja nackt nach dem Duschen

Ehehure Tanja nackt nach dem Duschen

Wir kennen Günter bereits seit einigen Jahren und haben ihn auf unserem Campingplatz in Österreich schätzen gelernt. Nicht nur beim Aufbau des Vorzeltes half er, auch sonst ist er mit Rat und Tat immer zur Stelle.
Doch erst in diesem Juli knisterte es bei beiden, bei Tanja, meiner Ehehure, und ihm, als wir drei einen ganzen Tag allein auf dem Platz waren und wir wegen der Hitze nackt ein ausgedehntes Sonnenbad nahmen. Er spazierte in Badehose an unserem Wohnwagen vorbei und bekam Stilaugen, als er uns sah, sprach uns natürlich an.

Wir unterhielten uns ganz ungezwungen, so wie immer, dieses Mal nur nackt. Er zog nämlich auch sofort seine Badehose aus und setzte sie sich zu uns. Dabei konnte ich einen Blick auf sein Gehänge werfen, das stattlich, aber keineswegs furchteinflößend abstand. Seine Erektion verbarg er nicht, zeigte sie aber auch nicht provozierend, sondern ging völlig normal mit der Situation um. Immer wieder wanderten seine Augen über Tanja, die sich räkelte, aber ansonsten keine Anstalten machte, ihm mehr zu gönnen.

Als Tanja Wasser aufsetzte und dafür in den Wagen verschwand, meinte Günter nur zu mir: Du hast eine Traumfrau, sie ist in ihrer Nacktheit und Ungezwungenheit einfach ein Gedicht von Frau. Zusammen tranken wir Kaffee und aßen selbstgebackenen Kuchen. Als Stunden später weitere Gäste auf dem Platz erschienen, verschwanden wir schnell ins Vorzelt und zogen uns Badehose und Badeanzug an.

Tanja rückte noch am Abend mit dem Vorschlag heraus, Günter zu uns einzuladen, aber mit der klaren Absicht, ihm mehr zu bieten als bei den bisherigen Besuchen von ihm bei uns. Ich war einverstanden, obwohl ich natürlich wusste, was sie im Schilde führte. Sie wollte ihn verführen und ich durfte dabei sein.
Als es gegen 16.00 bei uns klingelte, hatte sich Tanja verführerisch herausgeputzt und öffnete ihm die Haustür. Sie lief ohne BH, dafür mit dem knappsten Tanga unter ihrem weiten, fast durchsichtigen Sommerkleid.
Nach der üblichen Begrüßung, Küsschen auf die Wangen, überreichte er ihr einen dicken Strauß Blumen, den er zunächst hinter seinem Rücken verborgen hatte. Sie freute sich riesig über diesen Strauß und fiel ihm nochmals um den Hals. Ich ging ihm entgegen und begrüßte ihn herzlich. So bin ich von euch noch nie begrüßt worden, man könnte glatt meinen, ihr plant etwas Besonderes.
Und wenn? Lass dich einfach überraschen, erwiderte sie ihm.
Dann bin ich mal gespannt. So spontan, wie ihr die Einladung für heute ausgesprochen habt, nach eurem Nacktbad, das ich ausgiebigst genossen habe, bin ich mit großen Erwartungen gekommen.
So? Erkläre dich näher.
Oh Gott, jetzt habe ich mich selbst in eine ausweglose Lage hineingeritten. Hm, wie soll ich anfangen? Ach, ich weiß auch nicht. Vielleicht habe ich mich ja auch getäuscht. Ich warte lieber ab und werde mich hüten, nochmals vorlaut zu sein.
Dann komm einmal mit in die Küche, wenn du magst, ich versorge erst die schönen Blumen.
Sie warf mir einen Blick zu, der alles aussagte. Ich sollte bloß nicht mitkommen.
Ich ging also zurück ins Wohnzimmer, setzte mich in einen Sessel und nahm die Zeitung zur Hand. Nur zum Schein hielt ich sie aufgeschlagen, ich war viel zu gespannt, was nun folgen würde. Ich hoffte, etwas zu hören.
Aber weit gefehlt. Nichts Eindeutiges, nur ein Lachen. Oder war es ein Schmatzen? Obwohl ich genau wusste, warum sie ihn eingeladen hatte, pochte mein Herz unverhältnismäßig wild. War es Erregung? Oder geile Erwartung? Wollte sie ihn bereits in der Küche verführen?

Als wir Stunden später einmal für kurze Zeit allein waren, konnte ich meine Neugierde nicht mehr zurückhalten und fragte sie, was sie in der Küche getrieben hatten.
Bereitwillig gab sie mir Auskunft. Sie habe lediglich die beiden Schlaufen des Kleides an den Schultern geöffnet und das Kleid auf den Boden fallen lassen. Günter habe sie ganz verzückt angestarrt und dann beide Hände über ihre Titten gelegt und sanft an ihren Knospen gesaugt. Er sei sehr zärtlich gewesen, wie sie es sich erhofft hatte. Sie habe ihm auf seine Frage erklärt, dass sie von ihm gefickt werden wolle, ich dabei sein wolle. Das konnte er zwar nicht fassen, aber sie habe ihm darauf nur gesagt, dass ich nicht „könne“.

Es vergingen einige Minuten, bis beide ins Wohnzimmer kamen. Günter voran.
Entschuldige, Manni, aber dieser zweite Willkommensgruß in der Küche hat mir total den Kopf verdreht. Ich habe Tanja gebeten, so mit ins Wohnzimmer zu kommen, wie sie sich mir präsentiert hat. Ich hoffe, du bist einverstanden.
Und da stand Tanja ohne ihr Kleid, mit nackten Brüsten, dem süßen Spitzentanga und den leichten Silbersandaletten in der Tür.
Wir möchten nur nackt herumlaufen. Doch möchte ich dich erst fragen, ob du mitmachst? Ich will dich nicht überrumpeln.
Aber ja, du kennst uns bereits nackt, es ist also gar nichts dabei, dass wir uns ebenfalls ausziehen.
Schnell hatten wir die Kleider abgelegt, Tanja schaute uns dabei zu.
Lässt du etwa den Stringtanga an?
Soll ich ihn wirklich ausziehen?
Wenn ich darf, helfe ich dir dabei.
Das könnte dir so passen. Nicht, dass deine Hände ziellos herumwandern.
Ausschließen kann ich das allerdings nicht.
Da Tanja keine Anstalten machte, das lästige Etwas abzustreifen, übernahm Günter die Aufgabe. Doch einfach den Tanga runterziehen, dafür sah er keinen Grund. Zwar lauerte er zu mir herüber, da ich ihn aber nicht daran hinderte, wurde er mutiger, streichelte ihre Pobacken, zog langsam das schmale Gummi aus ihrer Poritze und streifte langsam dieses winzige Stück Stoff ab. Tanja hielt sich auf seiner Schulter fest, als sie nacheinander die Füße hob, um den Tanga los zu werden.
Du willst also, dass ich dich ficke? Und Manni?
Ja, ich will von dir gefickt werden, während uns Manni zusieht.
Du hast wirklich nichts dagegen? Fragte er mich.
Nein, Günter, nimm sie dir, sie ist unendlich scharf auf deinen Schwanz.
Er schaute mich ein wenig ungläubig an, da hatte sich Tanja bereits über seinen Pimmel hergemacht, kniete sich vor ihn, nahm mit beiden Händen seinen Penis und führte ihn zu ihrem Mund. Sie küsste seine Eichel ganz liebevoll, stülpte dann ihre Lippen über seinen Schafft, der in voller Größe vor ihrem Gesicht wippte. Wie sehr er ihr Lecken und Saugen genoss, konnte ich an seinem Gesicht sehen, das völlig entrückt strahlte.
Nimm meinen Schwanz ganz tief in den Mund, es ist geil, von dir so geleckt zu werden. Flüsterte er.
Tanja hätte deinen Schwanz am liebsten schon auf dem Campingplatz gelutscht. Meinte ich. Es war trotzdem seltsam zu erleben, mit welcher Inbrunst Tanja sein Glied behandelte. Diese Lust, diese Hingabe war unglaublich, wie sollte es erst sein, wenn er mit seinem Glied in ihre Fotze drang?
Ich musste sie weiter bei ihrem Akt beobachten, ich konnte meine Augen nicht von ihnen abwenden, obwohl mich ein Gefühl von Neid beschlich. Wie konnte sie nur so liebevoll mit einem fremden Schwanz umgehen?
Plötzlich hörte Tanja auf.
Bitte komm mit ins Schlafzimmer, ich will mehr von dir.
Damit küsste sie sein Glied noch einmal, stand auf, legte einen Arm um seine Taille und zog ihn mit. Im Schlafzimmer warf sie sich aufs Bett und erwartete ihn mit offenen Armen. Er legte sich halb auf sie, um sie zu küssen.
Es wurde ein endloser Kuss, voller Hingabe, ihre Zungen spielten miteinander, saugten sich fest, die Töne wechselten von lautem Schmatzen zu inniglichem Lustgestöhne.
Mir war seltsam zu Mute, von wegen nur bumsen, was mir hier geboten wurde, war das Liebesspiel zweier Personen, die mehr als nur Lust aufeinander verspürten. Das machte mich unendlich an, doch auch wieder nachdenklich. Musste denn ein Liebesakt so zärtlich, so liebevoll sein? Warum ließ Tanja sich nicht nur ficken, sondern musste mir zeigen, wie sehr sie ihn begehrte? Sie weiß genau, sie macht mich rasend eifersüchtig. Ich konnte gar nicht anders, als jetzt auch mein Glied zu wichsen, obwohl es nicht steif abstand. Langsam öffnete sie ihre Beine, so dass Günter mit beiden Knien zwischen ihnen lag, ein Ruck und sein Glied verschwand in ihrer Möse.
Das Eintauchen versetzte mir einen Kloß im Hals, ich musste schlucken und schlucken. Dabei hatte ich genau das gewollt, dass er in sie eindrang, sie endlich seinen Schwanz spüren sollte. Und kaum ist es geschehen, spielte ich innerlich verrückt. Wie oft hatte sie einen Fremdschwanz bereits in ihren Körper gedrückt bekommen, jedes Mal versetzte es mir einen Schlag. Wann endlich gewöhnte ich mich an dieses Spiel? Und doch machte es mich ungeheuer geil zu sehen, wie sehr Tanja unter einem kräftigen Schwanz verging, sie um Samen bat, der ihr ohne lästiges Gummi tief in die Fotze gespritzt würde. Ich beugte mich tief nach unten, um nur ja nichts zu verpassen, jeden Stoß genoss ich auf einmal mit. Ach, könnte sie nur jetzt mit mir dieses Gefühl der perfekten Zweisamkeit erleben, wie sein Schwanz die Klitoris stimulierte, um zu einem Höhepunkt nur durch einen Schwanz zu gelangen.
Manni, komm, reiche mir deinen Schwanz, ich möchte an ihm saugen. Gib ihn mir, bitte.
Aus einem sehnsüchtigen Traum wurde ich geholt, ich sprang zu ihr und hielt ihr meinen Pimmel vor ihr Gesicht.
Es ist so schön, von zwei Männern begehrt zu werden. Hoffentlich kannst du deinen Samen noch eine Weile zurückhalten, ich vergehe unter dir.
Dann schnappte sie sich mein Glied und nuggelte wie eine Verdurstende an meinem Penis, der langsam steifer wurde. Jetzt empfand ich keinen Neid mehr, jetzt war ich ganz einbezogen und streichelte zärtlich über die süßen Knospen ihrer Brust. Ihr Stöhnen nahm von Stoß zu Stoß zu, ab und zu biss sie leicht in meinen Schwanz, ich fühlte, wie sie immer mehr zu ihrem ersten Höhepunkt zusteuerte. Der kam schließlich auch, ohne dass er abspritzte. Dafür wollte und konnte ich mich nicht ihrer Mundfotze entziehen, ich entlud mich lauf aufstöhnend in ihrem Mund. Jeden Tropfen nahm sie auf und schluckte meinen Samen gierig, obwohl ihr Orgasmus heftig war und sie sich hin und her warf.
Langsam kam sie zur Ruhe, zog Günter zu sich, um ihn lange auf den Mund zu küssen. Ein zartes „danke“ war alles, was sie ihm sagen konnte. Dafür nahm er seine Stoßbewegungen wieder auf, die sie durch Gegenstöße erwiderte. Ich legte mich neben sie, um in ihr Gesicht zu sehen, sie über die Brüste zu streicheln, aber auch um immer wieder einen Blick auf den stoßenden Schwanz zu werfen, der in die schmatzende Fotze eintauchte. Keine Spur von Eifersucht quälte mich, ich berauschte mich an dem fickenden Paar. Mit sanften Küssen versuchte ich sie abzulenken.
Du siehst mir tatsächlich gerne zu, wie ich deine Frau ficke. Sagte Günter. Deinem Gesichtsausdruck nach zu schließen, erregt dich jeder Stoß in den Leib deiner Frau.
Ja, das stimmt, Tanja ist ganz erfüllt von deinem Ficken, dein Schwanz bringt sie völlig in Entzücken. Das zu sehen, lässt bei mir keinen Neid, überhaupt keine Eifersucht aufkommen. Ich finde es einfach nur geil, wie sie sich dir hingibt.
Das erstaunt mich, Manni, das habe ich noch nie erlebt. Und dass du ausgerechnet mir deine Frau anbietest, finde ich umwerfend. – Oh, verflixt, ich komme bereits. Ah, ja, nimm, nimm meinen Samen, ich kann mich nicht mehr zurückhalten.
Spritz, schenke mir deinen Samen, spritz mich ganz voll, ganz tief, oh – ist das schön.
Und er spritzte ihr stoßweise Samen auf Samen in ihre Fotze. Einen Orgasmus selbst hatte sie nicht, dennoch bat sie ihn um jeden Spritzer.
Total erschossen ließ er sich halb auf sie, halb neben sie sinken, völlig kraftlos. Er schlang einen Arm um sie und drückte sie fest an sich.
Entschuldige, Tanja, so schnell wollte ich nicht kommen, eigentlich mit dir zusammen.
Ich habe jeden Stoß genossen, du brauchst dir keine Vorwürfe zu machen, es war wunderschön, von dir besamt zu werden. Außerdem haben wir noch die ganze Nacht Zeit, um alles nachzuholen.
Dann darf ich die ganze Nacht bleiben?
Natürlich, ich möchte es unbedingt. Antwortete ich ihm darauf.
Ich glaube zu träumen. Das habe ich nicht zu hoffen gewagt.
Und nun möchte ich die restlichen Tropfen aus deinem Schwanz pressen und aussaugen, während Manni deinen Samen aus meiner Fotze aufschlürft.
Das macht ihr auch? Klasse, dann komm.
Mit einem lauten Ton zog er seinen Penis aus ihrer Fotze und hielt ihn an ihren Mund. Sofort schnappte sie ihn sich, während ich Tanjas Aufforderung gerne nachkam, ihren Po anhob und mit der Zunge den heraustropfenden Samen aufleckte, um keinen Tropfen ins Betttuch fallen zu lassen.

Wenige Minuten später verschwand Tanja ins Bad und duschte sich. Als wir ihr nachgingen, stand sie mit einem Handtuch völlig entspannt und zufrieden vor uns. Ich holte schnell die Kamera, um sie so zu fotografieren.

Wir gingen in die Küche, denn Hunger hatten wir. Tanja hatte mittags einige italienische Köstlichkeiten gezaubert, die wir im Wohnzimmer genüsslich verschlangen.

Ich bin mit der heimlichen Erwartung zu euch gekommen, dass ich eine Gelegenheit bekomme, dich zu bumsen. Dass sich mein Wunsch nicht nur erfüllte, sondern meine Sehnsucht weit übertroffen wurde, das verdanke ich euch beiden. Es war ein tolles Erlebnis, nein, viel mehr, ein absolutes Highlight. Aber eine Frage muss ich euch stellen: Wie kommt es, dass du, Manni, deine Tanja mit mir teilst? In der Szene nennt man das Wifesharing.
Du bist also informiert?
Ja, ich habe sogar meine Erfahrungen gemacht, nachdem Inge mich vor zwei Jahren verlassen hat. Seitdem habe ich immer wieder Kontakte zu Pärchen aufgenommen, die einen Hengst suchten. Aber nach einigen Treffen ist jeder Kontakt wieder eingeschlafen. Zu groß war die Eifersucht des Mannes. Von wegen Dauerfreundschaft, großspuriges Gelaber war es. Die Ängste der Männer waren anscheinend zu groß, die Frauen hätten den Kontakt nie so schnell abgebrochen, aber heimlich wollte ich es nicht mit ihnen treiben.
Wir praktizieren Wifesharing oder Cuckold jetzt seit drei Jahren. Auch ich muss gestehen, dass ich meist unter der Zügellosigkeit und Hingabe von Tanja leide, Eifersucht aufkam, obwohl ich sonst weder Neid noch Eifersucht kenne.
Und eben? Ich war der Meinung, das meinte ich an deinem Gesichtsausdruck gesehen zu haben, dass du sogar begeistert warst, als ich Tanja vögelte.
Das stimmt auch, das ist ja das Seltsame. Ich bin selbst verblüfft. Ich hätte dich beinahe noch angetrieben.
Das hättest du tun sollen, aber dann wäre ich sicher noch früher gekommen.
Und du, Tanja? Was meinst du?
Ich bin noch ganz erfüllt von unserem ersten Ficken und freue mich schon darauf, von dir ein weiteres Mal gebumst zu werden.
Und kannst du dir vorstellen, dass ich jetzt häufiger komme, um gemeinsame Stunden mit dir und mit euch zu erleben? Fragte er hoffnungsvoll.
Er stand auf und küsste Tanja auf den Mund. Es sollte wohl nur ein kleiner, kurzer Kuss werden, aber Tanja zog ihn zu sich herunter und dehnte den Kuss endlos aus.
Ich kann es mir nicht nur vorstellen, erwiderte sie ihm atemlos, ich hoffe es sogar. Und da bei Manni keine schmerzlichen Gefühle aufkommen, er nicht von Eifersucht geplagt wird, dürfte Manni bestimmt auch einverstanden sein. Oder mein Schatz?
Du hast Recht, Liebling, ich werde euch ganz bestimmt auch alleine lassen, wenn ihr wollt.
Danke, Manni, trinken wir auf eine schöne Zeit zusammen.
Was alles noch in der Nacht geschah, will ich nicht auch noch erzählen, es würde weitere Seiten füllen. Es wurde eine kurze Nacht, jedenfalls wurde es bereits hell, als ich beide verließ und mich in eines unserer anderen Zimmer verdrückte.
Manni und Tanja

8 Antworten auf Du siehst mir tatsächlich gerne zu, wie ich Deine Frau liebe

  • ich finde euer gemeinsames Erlebnis toll. Habe ähnliches erlebt mit einem befreundeten Ehepaar. Als meine Liebe morgens an den Frückstisch kam, merkte ich ihr und auch ihm an, dass sie gemeinsam eine Nacht durchgefickt haben. Ich und seine Frau ebenfalls. Wir beiden Männer waren leergemolken
    und alle vier glücklich.

  • hallo ich bin der peter und habe dies auch schön ofters erlebt .und es ist super geil
    nur dass mir beide die frau dann durchgefickt haben in fotze und arsch und zwischendurch in den mund mit abspritzen… lol supertoll Peter

  • Für mich ist er nicht nur sehr schön, wenn sich meine süße Frau vor meinem Augen unserem Hausfreund hingibt und er sie lustvoll nimmt und besamt sondern ich finde es auch geil, wenn ich in der Arbeit oder auf Dienstreise bin und weiß, dass die nasse Furche meiner Süßen regelmäßig bedient und „beackert“ wird. Natürlich mit meinem vollen Einverständnis und Wissen. Das ist schon ein extrem geiles Gefühl.

  • Tolle Geschichte,so soll es sein, vorallem ist es für mich wichtig und geil wenn meine Frau und ihr Freund auch ausgedehnten Sex alleine haben und meine Frau auch bei ihrem Freund übernachtet auch für einige Tage und mit ihm auch in den Urlaub fährt damit sie seinen Liebessamen völlig unverkrampft empfangen kann. Ich genieße dann Ihre Telefonanrufe wo sind mir alles genau erzählt und mir auch sagt wie Glücklich sie mit ihrem Freund und Liebhaber ist und wie toll er sie fickt.

  • Tolle Geschichte.
    Meine Ehefrau ziert sich immer anfangs,aber wenn der andere Mann Sie fickt, merke ich richtig, wie Ihr das bekommt.
    Jetzt möchte Sie vor meinen Augen mit zwei anderen Männern geile Ficklust teilen.
    Wie hat Sie gesagt : mein Manager kläre das !

  • Haben über das Wochenende einen Ausflug zu dritt gemacht und es war voll geil . Schon auf der Fahrt ins Hotel haben meine Frau und ihr Lover hinten geküßt und sich gestreichelt und ich habe im Rückspiegel alles mitbekommen. Im Hotel angekommen haben die beiden ihr Zimmer bezogen und ich meins mit einer Verbindungstür. An der Rezeption waren sie ein bißchen überfordert weil sie merkten das meine Frau mit ihrem Freund ein Zimmer bezog und ich als Ehemann das andere Zimmer.
    Nach einem tollen fick der beiden den ich gehört habe sind wir in den Wellnessbereich gegangen wo meine Frau ungeniert mit ihrem Lover im Whirlpool geküßt und geturtelt haben. Es ist für mich so geil zu beobachten wie meine Frau mit ihrem Lover vor mir Zärtlichkeit austauschen und ich als Ehemann auch immer wieder in das Spiel eingebaut werde und zu beobachten wie die anderen schauen und mir mitleidsvolle Blicke zuwerfen. Das erregt mich besonders.
    Nach dem gemeinsamen Abendessen sind wir noch tanzen gegangen wo wir abwechselnd mit meiner Frau getanzt haben. Meine Frau hat mir gesagt wie sehr sie mich und ihren Lover liebt und das ich heute Abend wieder zuschauen darf wenn sie mit ihrem Geliebten Sex hat.
    Im Zimmer angekommen haben sich die beiden zärtlich ausgezogen und sich ganz lange gestreichelt und geküsst und dann haben sie erstmals zu mir gesagt das ich mich auch ausziehen soll und mir einen runterholen.
    Ich bin der Aufforderung natürlich sofort nachgekommen und die beiden haben mir während sie sich küssten zugeschaut wieich einen tollen Samenerguss hatte.
    Nachdem ich gekommen bin hat mein Frau zu ihrem Lover gesagt ich liebe dich und ich möchte jetzt deinen Samen in mir aufnehmen komm fick mich und zeig meinem Mann was seine Frau braucht.
    Sofort hat ihr Liebhaber seinen schönen Schwanz in ihr versengt und sie zärtlich durchgefickt.alleine das vereinen meiner Frau mit ihrem Liebhaber wenn sie eins werden ist unbeschreiblich schön.nachdem er ihr einen unvorstellbar schönen Orgasmus besorgt hat hat er seine ganze Ladung in sie hineingespritztund mir gesagt das ich meine Frau jetzt sauberlecken darf.
    Nachdem ich der Aufforderung nachgekommen war ich schon wieder so was von geil doch auf einmal läutet es an der Zimmertür.
    Der Lover meiner Frau hat vom Zimmerservice etwas bestellt und mir gesagt ich soll die Tür öffnen. Der zimmerboy hat eine Flasche Sekt gebracht und ziemlich blöd geschaut das meine Frau mit einem anderen Mann nackt in unserem Bett liegt und er sie auch weiter geküßt hat während er die Flasche öffnete. Ich unterschrieb die Rechnung und der Lover sagte zu mir, jetzt weiß wenigstens jeder im Hotel wem deine Frau gehört. Ich habe sofort wieder einen steifen bekommen und meine Frau spreitzte ihre Beine und sagte zu ihrem Freund komm fick mich nochmals mein Mann möchte es doch wieder sehen wie du mich voll ausfüllst und besamst.
    Ich habe noch zwei Stunden in ihrem Zimmer verbracht dürfte aber nicht mehr wichsen sondern müßte warten bis ich alleine im Zimmer war.
    Der nächste Tag war schon beim Frühstück geil weil meine Frau mit ihrem Lover engumschlungen in den frühstücksraum kam und sich zu mir setzten.
    Alle haben betreten geschaut und ich habe schon wieder einen steifen bekommen.
    Wir haben dann noch einen schönen lustigen Tag zu dritt verbracht und jetzt vergnügen sich meine Frau und ihr Lover bei uns im Schlafzimmer während ich diese Zeilen schreibe und warte das ich vielleicht meine Frau wieder sauberlecken darf

  • Sowas würde ich auch gern machen bei
    Mein Frau .wenn der lover sie durchgefickt hat
    SaublecKen ab sie weiß nicht das ich gerne zum cuckold gemacht werden will. Schult

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