Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Sadistische junge Frau gibt Wichsanleitungen und „mehr“…

Fräulein Lucy behauptet anders als andere hübsche Girls zu sein. Dem ist tatsächlich so...

Fräulein Lucy behauptet anders als andere hübsche Girls zu sein. Dem ist tatsächlich so…

Mit dem Themenbereich S/M habe ich mich trotz meiner Ankündigung innerhalb einer neuen Rubrik mich damit näher beschäftigen zu wollen, etwas schwer getan.
Das mag darin begründet liegen, dass man als Cuckold – zumindest bei mir ist es so – nicht automatisch so devot ist, dass man sich als Sklave einer „Herrin“ betrachtet. Diese Variante gibt es zwar bei einigen anderen Cuckold-Paaren, wie ich schon gesehen habe, aber meine eigene Frau ist nicht meine Herrin und es würde ihr auch nicht gefallen, auf diese Art aufzutreten und von mir auch noch so genannt zu werden.
Doch kann eine junge Frau mit 23 Jahren ihre sadistische Veranlagung tatsächlich auch an Männern ausleben? Dazu auch noch an älteren Herrschaften? Offenbar geht es, wenn man dieses junge Blondchen reden hört. Genau so gibt es ja auch masochistische Frauen, die sehr früh schon keinen Hehl aus ihrer Naturveranlagung machen. Ihre Befriedigung finden sie im „gedemütigt“ werden auf unterschiedlichste Art. Und wenn es sich „nur“ um ein paar Klappse auf den Po handelt, bei dem sie zum Orgasmus kommen, nicht aber durch Geschlechtsverkehr oder Petting.

Echte Masofrau wird von hinten fremdgefickt

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Dass es so etwas tatsächlich gibt, weiss ich durch eine zufällige Begegnung mit solch einer Frau. Zu diesem Zeitpunkt war mir nicht bewusst gewesen, dass meine Neigung der eines Cuckolds entspricht. Hätte ich es geahnt, wäre mir damals der Grund dafür, weshalb mir die Wünsche der jungen Frau nach Demütigungen widerstrebten, klar gewesen. Trotzdem war es für mich ein ungeheuer geile Erfahrung. „…noch fester“ sagte Brigitte zur mir, als ich ihr endlich den Wunsch erfüllte und mit der flachen Hand ihr den Po versohlte. Dabei empfand ich null Erregung oder Spass. Trotz ihrer mehrfachen Aufforderung, ich solle fester auf ihren Po hauen, konnte ich das einfach nicht… jedenfalls nicht so, wie sie es anscheinend benötigte. Und dennoch erreichte ich mit meinen paar Klappsen etwas, mit dem ich nie und nimmer gerechnet hatte. Sie war – von mir zunächst unbemerkt – zum Orgasmus gekommen! „Damit Du auch etwas davon hast, darfst Du ihn jetzt in mich rein stecken“. Ich glaubte meinen Ohren nicht mehr trauen zu können. Für einen Moment kam ich mir vor, als wäre ich der devote Part in diesem Spiel mit einer echten Masochistin. Ich wollte mit dieser Frau sowieso nur ficken und nicht irgend welche S/M-Spiele mit ihr machen. So drang ich also in ihre Fut ein, die im Gegensatz zu vorher, als ich mit meinen Fingern in ihre herum gerührt hatte, nun schön nass von ihrem Orgasmus war. Ich benötigte nur wenige Stösse bis auch ich zu meinem Höhepunkt gekommen war. Gerade auch ihr wundervoller Fotzensaft machte mir nicht nur das ein- und ausgleiten in ihrer Lustspalte sehr leicht, sondern liess mich auf eine Weise geil werden, wie ich es bis dato noch nicht gekannt hatte. Aber alleine deshalb so früh schon beim Ficken abzuspritzen… ich konnte es nicht fassen. So etwas war mir noch nie passiert. Andererseits schien es meiner devoten Spielgefährtin recht zu sein, denn an „normalem“ Geschlechtsverkehr zeigte sie auch in der Folgezeit keinerlei Interesse, weil sie dadurch nie zum Orgasmus kommen konnte. Ausserdem blieb sie völlig teilnahmslos, wenn ich mit meinem Penis in ihr herum stocherte. Als Dank für die zuvor ausgeführten Klappse auf ihren Po liess sie es über sich ergehen. Im Grunde hat sie mich dadurch gedemütigt. Doch ich nutzte an einem Tag auch die Chance, um meine Cuckold-Neigung zu bedienen. Brigitte zeigte sich zunächst enttäuscht und widerwillig, als ich ihr einen fremden Mann zuführte, der sie vor meinen Augen durchbumsen sollte. Dieser schien auch schneller als ich erkannt zu haben, was die kleine Schlampe benötigt: Gegenseitig beschimpften sie sich, spuckten sich an und schliesslich bockte er sie hart durch. Nicht das Ficken war es, dass sie bei diesem Treffen gleich mehrfach zum Höhepunkt kommen liess, sondern weil sie heftig und hemmungslos durch den anderen Kerl „benutzt“ wurde.

Und so wie Brigitte unverändert noch bis heute den Sex auf diese Weise und nicht anders ausführen kann, so gibt es auch junge Frauen wie diese hier, die sich Fräulein Lucy nennt und ihre sadistische Ader frei von jeden Hemmungen an Männern auslebt. Ob mit einer Wichsanleitung oder Aufgaben, die sie sich für sie ausdenkt. Man/n kann sich vorstellen, wie ihr bei diesen Geschichten der Saft in der engen Pussy zusammen läuft. Über ihre Videos ist zu sehen, wie heiß sie das alles macht. Sie hat einen Sklaven, aber ist bei gegenseitigem Gefallen auch an weiteren devoten Objekten für reale Treffen zu haben. Nun ja, meine Frau würde es mir wahrscheinlich nicht erlauben mich in die Hände der jungen Sadistin zu begeben, egal wie aufregend ich diese Vorstellung im Moment gerade für mich empfinde…

Markus

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