Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Als Outdoor-Hure von einem Opa abgegriffen und sein Sperma geschluckt

Ein alter Mann greift mich ab

Ein alter Mann greift mich ab

Ich spürte wie die rauhe Hand des Fremden meinen Po zärtlich streichelte. Der Mann sagte keuchend so etwas wie „eine geile Hure hast Du da…“ in Richtung zu meinem Lover, der mich heute als Outdoor-Hure in einem Waldstück erstmals einem anderen Mann zur Verfügung stellte.

Im Auto auf einem kleinen Waldparkplatz angekommen, musste ich mich komplett ausziehen und bekam sogleich die Augen mit einem Schal verbunden. Nur meine Schuhe durfte ich anbehalten auf irgend einem Weg, auf dem mich mein Liebster zu einem Treffpunkt führen sollte, an dem ein fremder Mann auf mich wartete. Weder sein Ausssehen noch sein Alter oder irgendwelche sonstige Informationen hatte ich über diesen Menschen, dem ich vorgeführt werden sollte. Die einzig sichere Vereinbarung war, dass kein anderer als mein eigener Freund mit seinem Lustspender in mich eindringen darf. Meine Erregung hat der fremde Mann, der nun mit zwei Fingern in meinen Schoß vorgedrungen war, natürlich an meiner Feuchtigkeit gespürt. „Du hast nicht zuviel versprochen, es ist wirklich eine geile Sau“ sagte der Mann und füllte mich nun mit drei Fingern aus, mit denen er mich zu ficken begann. Ich glaube, ich brauchte keine zwei Minuten bis ich zu meinem ersten Höhepunkt gekommen war. Doch der Fremde machte ohne Unterbrechung weiter, während mein Freund mich tief küsste. Ich war jetzt die Hure, die er aus mir machen wollte u n d… es erregte mich so ausgeliefert zu sein. Ich hatte zwar schon vermutet, dass es sich bei dem Mann, der meine Muschi bearbeitete um einen reifener Herrn handeln musste. Doch dass mir am Schluss ein über 70-Jähriger seinen Samen in meinem Mund hinterliess, den ich wie abgemacht bis auf den letzten Tropfen schluckte, davon erfuhr ich erst später durch die Erzählungen von meinem Geliebten, der auch einige Schnappschüsse von diesem Treffen gemacht hatte.

Nun sitze ich hier alleine an meinem Notebook, streichle meine Brustwarzen mit spitzen Fingern zwischendurch und werde mich – das ist ebenfalls vereinbart – beim Ansehen der Bilder von heute Nachmittag bis zum Orgasmus selbst befriedigen.

Und ich soll hier öffentlich schreiben, dass ich eine Hure bin. Ja, ich bin es!

Ehenutte Anja

9 Antworten auf Als Outdoor-Hure von einem Opa abgegriffen und sein Sperma geschluckt

  • Anja, dank Deiner Offenbarung, dass Du eine geile Hure bist, kann ich hier mit stolz verkünden ein Wichser zu sein.
    Denn u.a. auch deshalb habe ich nur noch Wichsersamen in meinen Klöten, weil ich diese Berichte von so Huren wie Dir lesen kann.

  • Wirklich extrem ständerhärtend, ja. Aber wenn sich Anja mit verbundenen Augen von einem ihr fremden Mann in den Mund spritzen lässt und schön brav schluckt wie vereinbart, was einer obergeilen Nutte würdig ist, deren Wichser ich bin, warum durfte die Fremdfickmuschi der Geilstute dann nur von ihrem Liebhaber durchstoßen werden?

    • Es hätte ausdrücklich vereinbart sein müssen, und zwar vorab. Alleine, dass ich mich auf diese Parkplatz-Aktion eingelassen hatte, war schon etwas besonderes.

  • Ich kann verstehen, dass es etwas besonderes war. Dabei finde ich es unmöglich, dass er dir so einen alten Mann gerade dafür besorgt hat! Aber gut. Ich stelle die Frage anders: Wenn du eine Hure bist, wie du schreibst, dann ist dein Allerheiligstes bei solchen Aktionen aber davon ausgenommen? Missverstehe das bitte nicht als Provokation der Kritik. Es ist eine Frage, die zweierlei meint: 1. Ist es so, dass die Ehehure dann also dadurch gegeben ist, dass sie neben dem Ehemann immer auch einen Liebhaber hat, aber sonst einigermaßen gesittet ist? Und 2. Warum in diesem Fall die Einschränkung auf die Schlucknummer, „bis zum letzten Tropfen“ – da finde ich einen normalen Fremdfick aber weitaus weniger intim. 🙂 In Liebe zu deinen Worten

    • Findest Du, dass eine Ehenutte wie eine professionelle, also bezahlte Liebesdienerin, jedermann zur Verfügung zu stehen hat? Ich sehe das für mich anders. Ich fühle mich als Ehehure, weil ich neben meinem Ehemann einen festen Liebhaber habe. Es erregt mich, mich dementsprechend zu kleiden bevor ich mich mit ihm treffe. Und es erregt mich, mich ihm gegenüber wie eine Hure zu verhalten, ihm zu Willen zu sein. Ganz anders, als dass jemals mit dem Ehemann passiert war und auch nie passieren wird. Ob nun Fremdfick oder Fremdsperma schlucken, für andere sind Zungenküsse so intim, das sie diese sogar ausschließen.

  • Ich meine sicher nicht, dass eine Ehenutte jedermann zur Verfügung zu stehen hat. Aber ich könnte es nicht erdulden, wenn dein Liebhaber bestimmen würde, mit wem du es treibst. Dieses Licht ist mir aufgegangen, während wir uns geschrieben haben und während ich die Seiten hier las: ich könnte dich bestimmen lassen, aber nicht einen Tom oder so – undenkbar. Nein, er wäre nur die Obszönität des männlichen Geschlechtes, an dem du dich als Schlampe unserer Liebe betätigst – er könnte sogar ein Mann sein, den du auch liebst, aber dann wäre es schon etwas anderes, eine andere Beziehung. Doch – Fremdsperma zu schlucken, liebe Anja, das ist dermaßen obszön, dass es kaum zu überbieten ist, und was immer du an Obszönitäten tätest, weitaus verhurter als mit uns, müsste immer eine Liebeserklärung an uns sein, eine mit dem Willen, mir aus Liebe jeden dieser brennenden Schmerzen zuzufügen, den Mut zu haben, mich in das Feuer deiner Geilheit zu werfen, und das Vertrauen in uns, das wir uns dann wieder innig in den Armen liegen. Es hat etwas Pathetisches und Pompöses, opernhaft, und sicher habe ich es deshalb nie erlebt. Aber ich würde es erleben wollen. Lass ihn doch die Miss Piggy aus dem Sandkasten heiraten, dann lege ich ein kleines Himmelreich zu Deinen schönen Füßen… 🙂

    • Hui – ein bisschen umgebaut, könnte aus Deinen Worten ein Liebeslied gemacht werden, wie es mit einem Gedicht von Goethe einst passiert ist. Aber Du hast ja schon angemerkt, dass Du zur lesenden und schreiben Zunft gehörst. Die Obszönitäten scheinen auch eine Abwechslung für Dich zu bedeuten? Mit dem Spermaschlucken hast Du gewiss recht, wenn ich es mir so überlege. Markus konnte es kaum fassen, als ich so einfach den Samen von Tom schluckte vor seinen Augen. Dieses hatte ich früher nie getan. Nicht bei ihm und auch bei sonst niemandem. Und ich mache das auch heute nicht einfach so bei oder für jeden.

  • Welches Gedicht von Goethe? Du kennst Gedichte von Goethe? “Das alles stand auf ihr und war die Welt/Und stand auf ihr mit allem, Angst und Gnade/Wie Bäume stehen, wachsend und gerade…“ Das ist aber nicht Goethe. (Es ist Rilke). Die Obszönitäten sind keine Abwechslung, sie sind ein Verlangen. Oder sie sind das Mittel eines Verlangens. Ich wüsste nicht, welches Gedicht du meinst von Goethe, an das meine Worte erinnern. Dürfen wir uns hier eigentlich auch über nicht-sexuelle Dinge unterhalten. Nein? Wie schade. Prince Charles sagte zu Camilla, er wäre gerne ihr Tampon. Das ist wirklich zu heftig. Aber ein kleines enges weißes Höschen, das dir so ganz leicht in die Nuttenmuschi kneift… nur für einen Tag…. 🙂 Vergiss das Gedicht nicht, bitte…

  • Anja, du wirst mir bestimmt darin zustimmen, dass es nicht gut ist, wenn ich mich in Dich vergucke. Ich wollte dir noch etwas sagen zur Erregung deiner Haut, wenn dich etwas anmacht. Wahrscheinlich, dass ich sie umarmen würde, aber ich weiß es nicht mehr. Du bist eine Schöne, und wahrscheinlich hast du sogar noch mehr Herz und Empfindsamkeit als Lust. Ich habe dich jedenfalls so erlebt. War unser Wortwechsel schön für dich? Ich hoffe es, denn er war schön für mich. Ich muss mich von Dir verabschieden. Solltest du dir irgendwann ein weißes Höschen anziehen, denkst du dann an mich, für einen Moment…? Ich küsse dich, Schöne. Alles Gute, Anja.
    PS: Meintest du vielleicht Nietzsches Text mit dem Lied? Zarathustra? Naja….

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