Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Meine Frau steht auf zwei Männer im Bett

Vom Wifesharer zum Cuckold?

Die kleinen Titten meiner FrauIm Moment fühle ich mich hin- und her gerissen zwischen der Geschichte mit dem Video von Kevin und Nina und der Tatsache, dass meine geliebte Frau im Schlafzimmer gerade mit ihrem Lover telefoniert. Zu gerne würde ich dabei sie belauschen, denn bei diesen Telefongesprächen kommt es häufig vor, dass sie sich gegenseitig zur Masturbation auffordern. Auf diese Weise halten beide auch in den Zeitphasen in denen persönliche Treffen nicht möglich sind, die erotische Spannung aufrecht und steigern damit auch die Sehnsucht auf die körperliche Vereinigung beim nächsten Zusammentreffen. Schon mehr als einmal hatte ich ganz in der Nähe zu unserer Schlafzimmertür gestanden und angestrengt dem leidenschaftlichen Liebesgeflüster zwischen Anja und ihrem Liebhaber gelauscht. Nein, dabei stehe ich nie mit geöffneter Hose und heraus hängendem Penis da.

Auch wenn ich gerne ein Spanner bin, möchte ich nicht wie die billigen Typen aus alten Pornofilm-Schinken onanierend durchs Schlüsselloch gucken. Außerdem würde ich mich ungern in solch einer Situation von meiner Frau erwischen lassen. Es reicht mir für den Moment, mit den Fingerspitzen über eine meine Nippel zu streicheln und dabei den ungeheuren Druck meines steifen Glieds in meiner Hose zu genießen. Heute ist es allerdings anders als sonst, weil mich die Ausführungen eines Wifesharers mit dem Video von einem „Dreier“ mit seiner Frau und einem Freund ganz besonders stark interessieren. Es werden in mir nämlich Erinnerungen an meine eigene Entwicklung vom Swinger über Wifesharer bis zum Cuckold wach! Wir waren nicht nur in etwa gleich alt, als wir das erste Mal unser erotisches Liebesleben mit einem zweiten Mann im Bett „aufwerteten“, sondern ich sah mich genau so wie Kevin immer mehr in der passiv genießenden Rolle, wenn meine Frau unter den ausdauernden Stößen ihres Lovers mehrmals an einem Abend zum Orgasmus kam. Wie Kevin lag ich neben meine Frau und ihrem Liebhaber, massierte mein Glied, streichelte sie zwischendurch und flüsterte ihr geile Sachen ins Ohr. Nicht immer war ihr die Ablenkung durch mich recht, denn so gut wie es der andere Mann ihr besorgte, konzentrierte sie sich zeitweise nur auf ihn und vergaß mich dabei vollkommen. So kam es, dass ich mich immer mal wieder wie das fünfte Rad am Wagen vorkam. Das Gefühl meiner Eifersucht empfand ich damals nicht so angenehm wie einige Zeit später, als ich mir einerseits der Treue und Liebe meiner Frau sicherer wurde. Außerdem wehrte ich mich nicht mehr dagegen, eben ein Cuckold zu sein, der ein andersartiges Liebesleben mit seiner Frau führt, als viele andere Männer innerhalb einer Lebenspartnerschaft. Aber es sollten einige Jahre mit Selbstzweifeln vergehen bis ich soweit war, diese einfach zu akzeptieren und letztlich in vollen Zügen zu genießen.

Ob sich das bei diesem Pärchen ebenso wie bei Anja und mir entwickelnd wird? Noch fühlt sich Kevin ja als Wifesharer, der mit einem gelegentlich „Flotten Dreier“ keinerlei Probleme hat. Ist es wirklich so und wird seine Frau auf einen zweiten Mann verzichten können oder wollen, wenn Kevin das möchte? Für meine Anja wäre das nach eigener Aussage damals kein Thema gewesen, unsere Lebenspartnerschaft ist ihr damals wie heute wichtiger gewesen als alle Lustspielchen dieser Welt. Vielleicht macht sich Kevin aber auch zu viele Gedanken, ganz so wie ich sie mir über Jahre hinweg gemacht habe…

Cuckold Markus

CW-Einwohner>KevNin<„:

Unser Bekannter mit dem wir uns ab und zu auf nen Dreier treffen, stammt ursprünglich aus unserem Freundeskreis. Er ist verheiratet und ein paar Jahre jünger als Nina und ich (Sie 35/Ich 38). Dass sich meine Frau jemals zu einem Dreier überreden lassen würde, hatte ich bis vor ungefähr zwei Jahren nicht mal im Traum geglaubt. Und Nina musste auch gar nicht überredet werden, als wir nach einer Feier im Verein (wir sind seit Jahren mit S. und dessen Frau im gleichen Verein aktiv) S. noch auf ein Glas mit zu uns nach Hause nahmen. Seine Frau war schon ziemlich angedudelt zwei Stunden zuvor alleine nach Hause gegangen. Ich weiß nicht mehr, was Nina und mich in dieser Nacht geritten hat, jedenfalls war unsere Unterhaltung schon bei der Feier immer schlüpfriger geworden. Wie es eben so ist, unterhält man sich zu vorgerückter Stunde auch mal über gemeinsame Bekannte, wenn sie gerade nicht anwesend sind. 🙂
Jeder in unserem Vereinslokal weiß, dass die Frau des Wirts einen Liebhaber hat. Am Abend unserer Feier war sie auch nur kurz zu sehen. Als sie spät in der Nacht wieder in die Gaststätte kam, grinsten sich so einige der noch verbliebenen Gäste einen.

So begann bei uns auch mal wieder das Tuscheln um die fremd gehende Wirtsfrau, die ab und zu schon mal als Schlampe bezeichnet wird. Nicht mal weil man von ihr weiß, dass sie es es regelmäßig mit einem anderen als ihrem eigenen Mann treibt, sondern vom Outfit her einen eher ungepflegten Eindruck macht. So manch engstirnige Ehefrau kann nicht verstehen, was Männer an dieser Frau so reizvoll finden. Jedenfalls entwickelte sich aus diesem Thema bei uns eine grundsätzlich Diskussion über das Fremdgehen. Ich bin mir nicht mehr sicher, wie es dazu kam, dass wir plötzlich auf geheime Phantasien und sexuelle Praktiken zu sprechen kamen. Ich war überrascht und begeistert gewesen, wie offen und gut gelaunt meine eigene Frau sich am Gespräch über Dreier, Partnertausch etc. beteiligte. So direkt hatte ich Nina über Sex-Themen noch nie reden hören. Sicher wird auch der Alkohol ihre Zunge etwas gelockert haben.
Auf unserem Heimweg redeten wir nicht mehr über Sex, waren uns aber schnell einig darüber, gemeinsam uns noch einen kleinen Absacker zu genehmigen. Da auf dem Nachhauseweg unsere Wohnung näher als die von S. lag, und wir auch seine Frau nicht mitten in der Nacht stören wollten, landeten wir also in unserem Wohnzimmer. Ich könnte jetzt berichten, dass wir am nächsten Morgen mit einem dicken Schädel und schalem Geschmack im Mund zu dritt nebeneinander aufgewacht sind, ohne zu wissen, was in dieser Nacht zwischen uns passiert war. Bis auf den kleinen Brummschädel und den üblen Geschmack im Mund, wäre es dann aber eine Lüge. Jeder von uns wusste noch sehr genau, wie unser Dreier begonnen hatte, auch wenn S. genau so wie meine Frau die nächsten Wochen so taten, als wäre überhaupt nichts in dieser Nacht geschehen. Ich will aber nicht vorweg nehmen, wie es dazu kam, dass unser Bekannter seither ab und zu für einige Stunden Lust zu dritt uns besucht. Das war fast noch geiler, als unser erster Dreier mit Alkohol in der Birne.

Die beiden Lusteingänge meiner FrauNie hätte Nina es sich wie sonst immer etwas bequemer gemacht, wenn wir Besuch haben. In dieser Nacht war es ihr egal, sie wechselte ihre Ausgehkleidung und setzte sich im kurzen Nachthemdchen auf die Couchgarnitur. Scherzhaft sagte S., dass Nina in dem Outfit aber noch besser als in ihrem knappen Röckchen beim Sport aussehen würde. Sie grinste nur dazu, und ich machte eine Bemerkung über die Transparenz ihres Nachtkleids. S., der direkt um die Ecke neben ihr saß, wurde noch mutiger: „Jetzt sehe ich endlich auch mal Deine Nippel“. Mit einer Fingerspitze zeichnete er dann die Konturen ihrer Brustwarzen nach, die sich unter dem Hemd deutlich abzeichneten. „Ich finde meine Titten zu klein“, sagte Nina darauf hin. „Finde ich überhaupt nicht…“, kam darauf hin die Antwort von S., der zärtlich ihre kleinen Brüste streichelte und damit auch nicht mehr aufhörte, als ich aufstand, um Nachschub an Wein und Wasser zu besorgen. Eine ganze Zeit lang redete dann auch keiner mehr von uns. Ich rutschte etwas näher an Nina ran und streichelte einen ihrer nackten Schenkel. S. tat es mir mit einer Hand dann gleich, während er mit der anderen immer noch die Titten meiner Frau streichelte. „Na, ist das geil für Dich“, fragte ich meine Frau, deren JA als Antwort eher wie ein Hauch von Stöhnen klang. „Stimmts, Du bist eine richtig geile Sau“, hörte ich mich sagen und bohrte einen Finger in ihre Muschi, die triefend nass vor Erregung war. Ich nahm die auf dem Schenkel meiner Frau ruhende Hand von S. und führte sie an ihre Möse, so dass er mit seinen Fingern an ihr spielen konnte. Der Umzug in unser Schlafzimmer erfolgte ohne ein einziges Wort darüber zu verlieren. Ich fand mich mit meinem überharten Glied als erster in der engen Spalte meiner Frau, während S. neben ihr liegend mit ihren Brüsten spielte, an ihren Nippeln knabberte und sie auch auf den Mund küsste. Um nicht so schnell kommen zu müssen, sagte ich schon nach wenigen Stößen zu ihm: „Jetzt Du…“ So durfte ich das aller erste Mal in meinem Leben zusehen, wie ein fremdes Glied in die feuchte Scheide meiner Frau einfährt. Jetzt küsste ich sie, leckte an ihrem Hals, ihren Ohren und an ihren Titten. Was für ein wahnsinniges Gefühl, so sollte es immer sein. Ich glaube natürlich selbst nicht an das, was ich mir in dem Moment gewünscht hatte. Ohne Kondom bumste S. meine Nina gut durch, und wechselte zwischendurch in die Doggystellung. Auch ich drang wieder in Nina ein, die immer wieder sagte: „Ist das geil“. Mein Gott, was habe ich für eine geile Ehestute, dachte ich. Aber noch mehr beschäftigte mich unser etwas jüngerer Schwanz an dem Nina lutschte. Ihn sollte ich gleich wieder in der Möse meiner Frau sehen können, und zwar ohne Kondom, denn Nina nimmt die Pille und an irgend welche ansteckende Krankheiten dachte keiner von uns.

S. spritzte schließlich in meiner Frau ab und ich nur wenige Sekunden hinterher, denn das Gefühl in der mit Fremdsperma vollgeschleimten Scheide war überwältigend für mich. Nie zuvor hatte ich einen derart blitzartigen Abgang erlebt.
Nun ja, für S. war es nicht weiter problematisch seiner Frau glaubhaft zu versichern, dass wir drei in der Nacht einfach nur versackt waren. Die nächsten Tage und Begegnungen im Verein waren dann allerdings schon ein wenig komisch. Nicht ein Wort wurde über unsere Nacht zu dritt gesprochen. Gerade auch S., der sonst ziemlich viel plaudert, zeigte sich in unseren Begegnungen immer sehr kurz angebunden. Diese etwas peinliche Zeit ging aber herum. Meine Frau wird seit dem von S. und mir mindestens einmal die Woche beglückt. Nina und ich haben natürlich auch alleine Sex miteinander, doch so richtig ab geht es bei uns eigentlich nur zu dritt.
Nachdem ich nun so einiges an Berichten von anderen Paaren bei euch gelesen habe, fällt mir erst so richtig auf, dass sich bei mir einiges verändert hat. Ich lasse S. im Bett nicht nur gerne den Vortritt, sondern bin auch nicht mehr so aktiv wie anfangs bei der Sache. Mich macht es mehr an, wenn ich die vollgesamte Muschi meine Frau fühlen und lecken kann und sie mich anschließend mit der Hand melkt. Ich will sehen und hören, wie sie S. um tiefe und harte Stöße bittet. Nach wie vor dringe ich auch gerne in sie ein, wenn er schon fertig mit ihr ist. Ich glaube so langsam, dass ich mehr und mehr zum Cuckold werde, der seine eigene Frau nicht mehr richtig zu befriedigen versteht beziehungsweise es nicht mehr kann.

Viele Grüße
Kevin

>Das Video zu diesem Bericht<

4 Antworten auf Meine Frau steht auf zwei Männer im Bett

  • Es war bestimmt ein wunderschönes Erlebnis so wie viele Männer es sich erträumen. Ich bin mir trotzdem nicht sicher, ob ich frei von Eifersucht sein könnte. Wie das bei Dir hinterher war, beschreibst Du nicht, Kevin?
    Gruss von einem der das auch mal so mit seiner Frau erleben will.
    Natale

    • Stimmt, das hatte ich vergessen zu erwähnen. Direkt nach dem ersten Mal fühlte ich keine Eifersucht. Ich fands nur geil. Etwas eifersüchtig wurde ich erst viel später als S. sich immer mehr um meine Frau kümmerte. Aber noch viel mehr störte mich, wie sehr sie bei ihm aus sich heraus ging. Ich erkannte Nina nicht mehr wieder. Auch was sie während sie mit ihm schläft so von sich gibt. Ganz NEU für mich! Wahrscheinlich ist das bei mir aber mehr Neid als Eifersucht.
      Kevin

  • Also für mich ist jeder Wifesharer ein klein wenig auch ein Cuckold. Kommt ebend darauf an, wie man Cuckold definiert. Mich turnt das zusehen und mitmachen gleichzeitig an beim Dreier. Wer dabei wie viel macht, ist doch shitegal, wenn jeder Spass dabei hat.

  • hi
    meine ehestute hat einen schwarzen hengst schon älter, der fickst sie sehr gut auch ohne gummi

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