Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Mein erstes Mal mit der prüden Frau Dachow

Frau Dachow will mir das Tennisspielen beibringen – Ich möchte gerne mit ihr schlafen

Nun wo meine Liebste von ihrem Ausflug mit ihrem Lover wieder daheim angekommen ist und den ersten Teil meiner Geschichte schon gelesen hat, berichte ich gerne, wie es weiter ging mit der vornehmen Dame, die genau 28 Jahre älter als ich war.

Schöne FrauenbeineDie Strumpfhose der Frau als Ersatz für echten Geschlechtsverkehr mit ihr – Ne, oder?
Nach dem für mich so erregenden >Vorspiel< im Haus der vornehmen Dame, hatte ich ein Problem:
Ich hatte mir doch die Feinstrumpfhose der Dame kurz vor dem Abschied in die Hosentasche gesteckt. Wie konnte ich mich bei ihr nochmal blicken lassen? Sicher hat sie bemerkt, dass die Strumpfhose nicht mehr da ist. Und ich dürfte so ziemlich der einzige sein, der als Dieb in Frage kommt, denn in ihrem großen Haus gab es sonst keine Besucher. Nicht mal ihr Adoptiv-Sohn war mehr da, weil er einen längeren Aufenthalt hinter Gittern verbringen musste.
Außerdem plagte mich zusätzlich das ohnehin schon schlechte Gewissen, weil ich ihre Strumpfhose zum onanieren benutzt hatte. Während ich das hauchfeine Material in meinen Händen, an meinem Penis samt Oberschenkel und Hoden erfühlte, hatte ich mir den nackten Körper von Frau Dachow vorgestellt. Wie sie ihre Strumpfhose von ihrem Unterleib und ihren wunderschönen Beinen mit den ausgeprägten Waden streift, beim Küssen unsere Zungen erstmals miteinander spielen, ich ihre weißen Brüste streichle und an ihren Knospen lecke…
Noch bevor ich daran denken konnte, wie das Gefühl sein muss, wenn ich in ihren Schoß eindringe, spritzte schon die Sahne aus mir. Doch hatte meine geilen Phantasien nun jemals noch eine Chance real umgesetzt zu werden? Jedenfalls onanierte ich in den nächsten Tagen mehrfach unter der Zuhilfenahme der immer mehr durch mein Sperma besudelten Strumpfhose weiter. Mit meinem so begehrenswerten und „lebendigen Lustobjekt“ nochmal Kontakt aufzunehmen, traute ich mich jedenfalls nicht.

Der Besuch der vornehmen Dame bei meinen Eltern

Ihr lest richtig, Frau Dachow stand plötzlich vor der Tür unserer bescheidenen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Auch diesmal trug sie ein eng anliegendes Kostüm dessen Rock-Saum bis kurz über ihre Knie reichte. Ich empfand dieses eintönige hellblau ihrer Jacke und dem Rock nicht als schön. Auch die Schuhe in der ihre hübschen Füße steckten, waren alles andere als sexy anzusehen. Anders als während meinem Aufenthalt bei ihr zu Hause, umschmeichelte diesmal eine Feinstrumpfhose ihre Beine, ganz so wie die, die ich ihr geklaut hatte. Auf ihrem Kopf trug sie einen Hut, der auch schon damals aus der Mode gekommen war.
Meine Eltern kannten diese Frau überhaupt nicht. Auch das Thema über das sie mit ihnen sprechen wollte, missfiel ihnen. Frau Dachow sprach über ihre Sorgen wegen dem schlechten Umgang, den ihr Sohn und ich hätten. Nur ihr Sohn saß schon zum wiederholten Male im Gefängnis, ich dagegen nie. Wobei ich ihren Sohn noch gar nicht so lange kannte und überhaupt nichts davon wusste, dass er sich des nachts sich auf Raubzügen befand. Nachdem ich das erfahren hatte, war mir natürlich auch klar geworden, weshalb er manchmal in den Kneipen so manche Runde geschmissen hatte, oder besser gesagt >schmeißen konnte<. Jedenfalls blieb es bei diesem kurzen Gesprächsversuch, denn meine Eltern ließen über ihre Kinder nichts kommen und bezeichneten hinterher die komisch gekleidete Frau auch als verrückt. Sicherlich war die Dame etwas extravagant gekleidet gewesen, was ich aus heutiger Sicht für eine gut betuchte Frau, die in einer teuren Wohngegend ihr Dasein fristete, als relativ normal betrachte.
Nach wie vor war ich geil darauf mit genau dieser Dame zu schlafen. Gleichzeitig machte ich mir aber auch Gedanken darüber, ob all die Gespräche zwischen ihr und mir lediglich >fürsorglicher< Natur waren, ohne dass ihrerseits jegliches Interesse an Zärtlichkeiten zwischen uns besteht…
Meine unbändige Lust auf diese Frau sollte dann aber doch noch meine Hemmungen wegen der gestohlenen Strumpfhose übertreffen.

Tennis-Unterricht mit Hotel-Übernachtung

Ich glaube, meine Hände waren feucht vor Aufregung und Erregung zusammen, als ich die Nummer von Frau Dachow wählte. Ein besserer Grund für meinen Anruf bei ihr, als einfach nur nachzufragen, wie es ihr ginge und ob sie etwas von D. (dem kriminellen Adoptiv-Sohn) gehört hätte, war mir nicht eingefallen. Ich kann mich noch gut erinnern, dass mein Kopfkino allerlei Streiche mit mir spielte, ganz so wie bei vielen Tastatur-Onanierern heutzutage im Internet.
Ich erwartete, dass mir die Frau einfach so sagen würde, dass sie seit Jahrzehnten mit keinem Mann mehr geschlafen hätte und sie nun mein junges und steifes Glied gerne in ihrer Scheide mal spüren würde. So eine reife Frau würde doch nicht lange hin- und her machen, sondern mir ihre wunderbaren Brüste an den Mund halten, und…
Was für ein völliger Schwachsinn, keine Frau, ausgenommen eine Prostituierte oder eine aufgeschlossene Partnerin mit der man schon allerlei an Spielchen gemacht hat, würde so vorgehen.
Jedenfalls fragte mich Frau Dachow, ob ich denn schon mal Tennis gespielt hätte, was ich verneinte. So kam es dann auch zu der Einladung mit einer Lehrstunde durch sie. Meine Erregung flachte ab, weil ich mich nicht für’s Tennis spielen, sondern nur für sie interessierte. Außerdem könnte diese Einladung auch wieder nur aus >pädagogischen< Gründen erfolgt sein. Zwischenzeitlich nahm ich sogar an, dass auch das Gespräch wegen der Kondome keinerlei sexuelle Hintergründe hatte, sondern von Frau Dachow als erzieherische Maßnahme betrachtet worden war. Meine Hoffnungen auf die Erfüllung eines >obererotischen< Traums mit ihr, waren gegen Null gesunken.
Einzig die Tatsache, dass sie sich mit mir nicht im Tennis-Club der Stadt, sondern einem viel weiter entfernten Ort verabredete, weckte ein klein wenig Hoffnung in mir. Ich fragte sie nicht, weshalb wir so weit weg müssen, damit sie mir das Tennisspielen beibringen kann. Am verabredeten Tag stieg ich jedenfalls zu ihr ins Auto und ab ging die Fahrt nach …

Die zwei Tennisplätze lagen direkt neben einem Gasthof mit Hotelzimmern der höheren Preisklasse. Als wäre es selbstverständlich, bezogen wir das von Frau Dachow vorab schon gebuchte Doppelzimmer. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Dieser Umstand ließ meinen Hoffnungspegel ebenso wie meinen Pimmel wieder ganz nach oben schwingen. Gleichzeitig dachte ich aber, dass die Buchung eines Doppelzimmer in dem „Mutter und Sohn“ übernachten, für jeden Außenstehenden ohne darüber ein Wort verlieren zu müssen, unauffälliger ist, als wenn jeder in einem Einzelzimmer übernachten würde.

Nachdem sich jeder jeweils alleine auf dem Zimmer umgezogen hatte, ging es auf den Tennisplatz, auf dem wir völlig alleine waren. Es war Nachmittag und außer ein paar Wanderern begegnete uns kein Mensch um die Anlage herum. Erstmals sah ich etwas mehr nackte Haut bei der Frau, die im weißen Tennis-Dress eine sehr gute Figur machte. Der kurze Rock zeigte mir jetzt etwas mehr von ihren festen, griffigen Schenkeln. Unter ihrem leichten Polo-Shirt zeichneten sich die Konturen ihrer runden und nur sehr leicht hängenden Brüste ab. Auch die Umrisse ihrer Brustwarzen konnte ich ausmachen, obwohl sie einen Büstenhalter trug. Meine Konzentration während meiner ersten Lehrstunde ließ freilich zu wünschen übrig. Dass es niemandem großen Spaß bereiten kann mit einem totalen Anfänger-Lümmel Tennis zu spielen, dürfte jedem, der – so wie ich heute – richtig Tennis spielt, klar sein. Dennoch wurde die allgemeine Atmosphäre zwischen uns lockerer als es bis dahin der Fall gewesen war. Zuvor hatte ich meine liebe Mühe damit, mich mit der Wahl meiner Worte wenigstens einigermaßen dem Niveau der gebildeten Dame anzunähern.
Mehr verschwitzt vom ständigen Bälle aufsammeln als vom eigentlichen Spielen, drückte mir die – für mich unerwartet – sportliche Traumfrau am Ende des Unterrichts ein Küsschen auf die Wange: „Sag‘ einfach Sabine zu mir“. Sie hatte mich aufgrund meines Alters von Anfang an geduzt. Sie nun später beim Essen im Hotel mit Frau Dachow anzureden, hätte zudem unser „Mutter-Sohn-Verhältnis“ auffliegen lassen können.
Damit mein heute ohnehin schon sehr lange gewordener Bericht nicht vollends zu einem Roman ausartet, mache ich nun einen Zeitsprung von ein paar Stunden.

Ich liege neben meinem begehrenswerten Geschöpf im Bett

Nein, es war nach dem gemeinsamen Essen nicht zu Annäherungen zwischen uns gekommen. Frau Dachow, die ich seit einigen Stunden Sabine nennen durfte, hatte sich im Bad ein langes, helles Nachthemd mit kleinen, farbigen Punkten übergestreift. Ich trug nur eine Unterhose, so wie ich es von zu Hause gewohnt war. Sabine lag von mir abgewandt in seitlicher Lage, und mich drückte mein harter Penis schon seit einer gefühlten Ewigkeit. Kurz zuvor hatten wir im Bett noch miteinander geplaudert gehabt. Ich drehte mich leicht in ihre Richtung und begann ganz sachte damit, ihren Rücken zu streicheln. Auch das ging eine kleine Ewigkeit so, ohne dass Sabine sich gerührt oder einen Ton von sich gegeben hatte. Sie tat so, als würde sie schlafen, was aber nicht der Fall gewesen war. Jedenfalls schien sie sich nicht an meinen ersten Annäherungen zu stören. Endlich wurde ich mutiger, rückte mit meinem gesamten Körper etwas weiter nach unten und zog vorsichtig ein Teil ihres Nachthemdes etwas nach oben, um die nackte Haut ihrer Beine streicheln zu können. Auch das ließ Sabine völlig rührungslos über sich ergehen. Mit meinen Lippen umschmeichelte ich ihre Oberschenkel und küsste sanft jeden Quadratmillimeter ihrer Haut. Erstmals kam jetzt auch Bewegung in die Frau, die ich so begehrte. Sie drehte sich langsam und lautlos auf den Rücken. Erst jetzt konnte ich auch ihren Atem hören, es kam aber weiterhin kein Wort über ihre sinnlichen Lippen. Ich widmete mich ebenfalls wortlos weiter ihrem zauberhaften Körper indem ich noch weiter nach unten rutschte und mich zwischen ihren nur leicht gespreizten Beinen in Position brachte. Sehr lange beschäftigte ich mich mit ihren gepflegten Füßen, die ich inklusive der Zehen und Zehen-Zwischenräume küsste und intensiv leckte. Das kurze, etwas stärker vernehmbare Durchatmen von Sabine bewies mir, dass sie sich gerade sehr wohl fühlen musste. Längst kam ich mir als Verführer einer >älteren Dame< vor, denn schließlich war ja ich nur ich der aktive Teil, der Zärtlichkeit gab, aber keine zurück erhielt. Bis jetzt jedenfalls… Ich war schon glücklich und geil deshalb, weil sie sich mir nicht verweigert hatte.

Um mich herum wurde es immer wärmer und der Duft von Weiblichkeit vermischte sich mit dem sanften Geruch von Seife und Parfüm. Ich befand mich an der Innenseite ihrer Oberschenkel, die sie selbstständig weiter für mich geöffnet hatte. Ihr Atem wurde hörbar lauter, auch wenn Sabine sich mit eigenen Körperbewegungen nach wie vor völlig zurück hielt. Lediglich das zaghafte Streicheln einer ihrer Hände fühlte ich auf meinem rechten Unterarm, den ich auf einem ihrer Schenkel abgelegt hatte. Einen Schlüpfer trug Sabine nicht unter ihrem Nachtgewand, das ich mittlerweile bis zu ihrem weichen Bauch hoch geschoben hatte. Um uns herum war dunkle Nacht, was ich schade fand, denn zu gerne hätte ich das dicht bewachsene Dreieck gesehen, statt es wie jetzt nur zu fühlen und schmecken. Meine Zungenspitze streichelte über ihren Kitzler, um wenig später in die feuchte Grotte einzufahren und meine Zunge mit ihrem Saft zu benetzen. Dieser süß-salzige Geschmack war mir in dieser Geschmacksvariante ganz neu, auch wenn ich nicht das erste Mal eine Muschi geleckt hatte.
Ich schob mich weiter über Sabine und streifte gleichzeitig ihre Nachthemd noch höher, um endlich auch ihre weichen und sich so herrlichen Brüste erfühlen zu können. Abwechselnd nahm ich mir die Nippel ihrer beiden Titten vor, leckte und saugte an ihnen…
Dass mich Küssen dermaßen erregen kann, hatte ich bis dahin auch nie gedacht. Endlich vereinigten sich unser beider Zungen, so wie ich es mir beim Onanieren immer erträumt hatte. Ich spürte auch deutlich ihre weichen, leicht aber nicht übermäßig wulstigen Lippen auf meinen, und hatte für einen Moment lang das Gefühl, gleich abspritzen zu müssen. Gott sei Dank war dem dann doch nicht so!

Und nein, ich kam dann auch nicht nach ein paar Sekunden zum Orgasmus, so wie das bei einem Cuckold, der in die fremdbesamte Ehemuschi eindringt, so gut wie immer der Fall ist.
Meinen Mund immer noch zärtlich auf die Lippen meiner neuen Freundin gedrückt, suchte mein prallhartes Glied nach dem Eingang der feucht-warmen Grotte. Mit einer Hand musste ich dann doch noch meine Schwanz-Spitze an die richtige Stelle dirigieren. Und auch als meine Eichel von den äußeren Schamlippen der Frau umschlossen waren, konnte ich nur langsam und vorsichtig tiefer in sie eindringen. Ihre Scheide war sehr eng und trotz aller Feuchte nicht so leicht >begehbar<. Wie ich Wochen später >durch die Blume gesagt< von Sabine erfuhr, hatte sie tatsächlich sehr viele Jahre lang keinen Sex gehabt. Auch in den Jahren als ihr um einige Jahre älterer Mann noch gelebt hatte, war es zu keinem Geschlechtsverkehr gekommen. Kein Wunder also, dass ich Sabine in dem Hotelzimmer in dieser Nacht quasi >entjungfert< hatte.

Ihr Atmen hatte sich zwischenzeitlich in ein leises Stöhnen verwandelt. Rund um den Schaft meines Penis spürte ich die Scheidenwände von Sabine, die mein Glied wie einen Nussknacker zu umklammern schienen. Würde ich meinen Harten, der fast schon weh tat, jemals bis zum Anschlag in den Schoß dieser wundervollen Frau eingeführt bekommen?
Ich spürte, dass Sabine ihn vollständig in sich haben wollte, sie drückte ihr Becken gegen meine Lenden, um meine Eindringen zu unterstützen. Schließlich war es gelungen und ich verharrte auch eine ganze Weile in ihr, bevor ich langsam mit dem eigentlichen Ficken begann. Während dieser >Ruhephase< küsste ich meine neue Geliebte weiter, streichelte ihre runden Brüste und griff später mit beiden Händen unter ihren Hintern, der sich ebenfalls weich aber dennoch fest anfühlte, um mit langsamen Liebesstößen diese Lady so lange zu bumsen, bis sie nicht mehr wollte oder konnte.

Ja, damals hatte ich noch nicht die Schlappschwanz-Qualitäten eines Cuckold, sondern würde noch etliche Jahre über die Kraft und Ausdauer eines guten Liebhabers verfügen. Trotz all meiner Erregung, spritzte ich damals nie früh ab. Ganz im Gegenteil, manche Frau die nach meiner Zeit mit Sabine mit mir ein Liebeslager teilte, beklagte sich sogar darüber, dass ich immer so lange brauchte…
Sehr seltsam diese Entwicklung von einem Extrem zum anderen bei mir. Aber bleiben wir beim Finale der ersten Vereinigung zwischen Frau Dachow und mir:

Nach dem >Programm-Teil< mit dem sehr langsamen ein- und ausgleiten in der engen Muschi meiner Geliebten, ging ich zum schnellen reinstoßen über. Meine kurzen und festen Stöße wurden nun von etwas lauteren Quietsch-Tönen meiner reifen Lustpartnerin begleitet. Ich will ehrlich sein, ich habe auch heute noch keine Ahnung, wann und gegebenenfalls wie oft Sabine zum Höhepunkt gekommen war. Meine mangelnde Erfahrung und ihre vornehme Zurückhaltung machten es mir schwer einzuschätzen, wann bei Sabine die Spitze ihrer Erregung erreicht war. Viele Gedanken machte ich mir darüber auch nicht. Für mich war die geschlechtliche Vereinigung mit dieser Frau, die selbst nachdem ich mit ihr geschlafen hatte, immer noch so etwas wie Haltung und Etikette mir gegenüber an den Tag legte. Der Morgen graute, als ich nackt neben Sabine lag. Sie hatte sich wieder züchtig mit ihrem Nachthemd bekleidet, nachdem sie ihre Scheide von meiner Soße im Bad befreit gehabt hatte.
Über das was zwischen uns in dieser Nacht geschehen war, redeten wir nicht. Mir vermittelte Sabine den Eindruck, als wäre überhaupt nichts passiert. Ich sollte in der Folgezeit aber noch viele Male in sie eindringen dürfen.

Fast täglich traf ich Frau Dachow, um mit ihr zu schlafen. Meist bei ihr zu Hause. Das ging so rund vier Monate lang. Von uns als so ungleichem >Paar< sollte niemand etwas mitbekommen. Weshalb sich nach vier Monaten unsere Wege trennten, soll für alle Ewigkeiten mein Geheimnis bleiben. Darüber schreibe ich nichts. Auch nicht über die einzelnen Treffen, die es zwischen Sabine und mir noch gab, denn was den Geschlechtsverkehr betrifft, könnte ich ohnehin nichts neues berichten. Es war eine an- und aufregende Zeit für mich und gewiss auch für die mittlerweile sehr alt gewordene Dame. Ich habe sie nie mehr gesehen.

Nur so viel zum Schluss meines Berichts: Sabine blieb die ganze Zeit über relativ prüde, so schön die Vereinigungen mir ihr auch waren. Meinen Penis nahm sie nie in den Mund und berührte ihn auch nicht sehr gerne, sondern wollte ihn einzig und alleine nur in ihrem süßen Schoß spüren. Dass ich ihre Muschi leckte, mochte sie auch noch sehr gerne. Das war es dann aber (leider) auch schon.

Euer Cuckold Mike

 

Die reife Frau entkleidet den >Jüngling<

Die reife Frau entkleidet den >Jüngling<

TIPP! – Zu meinem Thema passend habe ich auch wieder ein Video von einer Begegnung herausgekramt bei der ich selbst filmen konnte, wie eine reife Frau einen jungen Loverbewerber auf seine Tauglichkeit hin prüft. Um etwas genauer zu sein: sie schläft mit ihm! Sie ist die Frau eines Wifesharers, auch wenn dieser sie ab und zu ganz alleine von einem oder sogar mehreren Männern >benutzen< lässt. Selbstverständlich habe ich von meinem oben beschriebenen Erlebnis mit der Dame leider kein Video, sondern kann nur versuchen so detailgetreu wie möglich zu beschreiben, wie unglaublich erregend und schön die Zeit mit der älteren Dame für mich war. Es dürfte nahezu unmöglich sein, so etwas auf Video zu bannen. Jedes Frau und jedes Erlebnis ist einzigartig. Die reife Ehehure im Video ist abgeklärt und erfahren und sieht auch ganz anders aus, als meine Ex-Geliebte aus jungen Jahren.
So ist aber auch dieser Film einzigartig, den ich guten Gewissens Euch allen empfehle, denn absolut nichts wurde hier gestellt oder abgesprochen. Lediglich der Termin für das Zusammentreffen des jungen Mannes mit der älteren Frau war vorher vereinbart worden. Ich für meinen Teil sehe heute noch gerne dabei zu, wenn sich ein junger Mann mit einer >alten< Frau vereinigt.

Hier geht es zu dem Video von dem Treffen zwischen der reifen Frau und dem jungen Mann, der ganz heiß darauf war seine erste Erfahrungen mit einer erfahrenen Lady zu machen.

3 Antworten auf Mein erstes Mal mit der prüden Frau Dachow

  • Sehr schön geschrieben, Mike. Da fiebert man mit!
    Jetzt sind wir gespannt wie Du endlich zum Cucki gemacht wurdest.
    Jenny und Jens

  • In Deiner Haut wäre ich damals auch sehr gerne gesteckt, Mike. Geile Sache. Ich stehe auch auf solche Frauen. Weniger ist da echt viel mehr, wenn man das mal erlebt hat.

    • Toll geschrieben. Besser als ein erotischer Profi-Film es rüber bringen könnte. Für uns beide hätte die Geschichte kein Ende nehmen können. Das Leben schreibt doch die besten, wie wir einmal mehr feststellen müssen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Komm rein!
Werde Einwohner unserer Cuckoldwelt!