Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Meine Frau lernt Tom kennen und geht sofort mit ihm ins Bett

Natur- und schwanzgeile Ehefrau treibt es mit einem gut bestückten Mann. Mit Klick auf das Bild geht es zur Vorstellung des Videos!

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Anja hatte den für sie enttäuschenden Abend mit dem Pärchen längst verdaut gehabt. Zwei oder drei Mal hatte der weibliche Teil von dem Paar bei uns zu Hause noch angerufen, aber für meine Frau stand fest, dass ein weiteres Treffen nicht in Frage kommen würde. Auch ich, obwohl die sehr enge Scheide der Dorf-Lady meinen Penis bestens massiert gehabt hatte, war nicht weiter an einem Kontakt zu diesem Pärchen interessiert. Eigentlich zu gar keinem, denn viel lieber wollte ich dabei sein oder es zumindest „bespannen“ können, wenn meine Anja mit einem Solo-Mann all das macht, was sie von mir nicht bekommen kann.
Zwischenzeitlich war ich auch zu der Überzeugung gelangt, dass meine Frau, aber vor allem auch Männer sich lockerer und „versauter“ verhalten, wenn ich nicht direkt anwesend bin. Das ist für mich als passiven Geniesser zwar schade, aber ich kann nachvollziehen, dass man(n) sich durch mich etwas abgelenkt fühlen kann. Es ist ja auch etwas gewöhnungsbedürftig im Beisein und mit Einverständnis des Ehegatten mit dessen Ehefrau hemmungslos zu flirten. Und mit ihr dann auch noch mit ihr ins Bett zu gehen, während ihr Mann wie im Kino in der ersten Reihe als Zuschauer sitzt. So „unpassend“ würde ich mich zwar nie verhalten, aber ich bin nun halt mal da und nicht einfach so „wegzudenken“.
In der Anfangsphase unserer erotischen Cuckold-Experimente hatte ich noch geglaubt, und mir es vor allem gewünscht, dass ich den „perfekten Lover“ für meine Ehefrau finde, der seine geheimsten Sex-Träume mit und an ihr auslebt, aber auch auf mich dabei berücksichtigt. Mich erniedrigt und wie einen unnötigen Gegenstand behandelt. Ja, und in Absprache mit meiner Anja mir zeitweise Wichsverbot gibt, Anja dazu veranlasst mich (verbal) zu demütigen, mir vielleicht sogar mal seinen von meiner Ehefotze getränkten Schwanz in den Mund schiebt, meine Frau anweist meinen lächerlichen Penis mit Handschuhen abzumelken, und, und, und…
Doch bis heute kam keiner der Kerle von alleine auf solche oder ähnliche Ideen, oder konnte eben nichts mit dem Thema Cuckold, und damit meiner Person anfangen.

Zugegeben, es fiel mir damals sehr schwer, und auch heute ist es für mich oft nicht leicht, so direkt und offen über meine Wünsche, Neigungen und Phantasien zu reden. Wahrscheinlich klemmt es hier ein wenig bei mir, weil ich nicht falsch verstanden werden möchte und weil ich halt der (falschen?) Auffassung bin, dass einjeder doch „riechen“ müsste, wie man mit einem Cuckold am besten umgeht. Weiters bin ich der Meinung, dass die tollsten und erregendsten Erlebnisse und Situationen entstehen, wenn man eben nicht wie in einem Drehbuch vorab alles liest und in allen Einzelheiten bespricht. Es sollte eigentlich doch ausreichen, wenn man die absoluten Abneigungen eines jeden klarstellt. Oder was meint ihr dazu, liebe LeserInnen?

Der Tag war gekommen, wir treffen uns mit Tom (36), den ich über eine eigene Kontaktanzeige im Internet gefunden hatte, in einer netten In-Kneipe in unserer Heimatstadt. Vorab hatte ich mit Tom ein paar E-Mails ausgetauscht und ihm dabei unter anderem auch meine Position als Cuckold kurz erklärt. Doch wird er verstehen, worum es Anja und mir geht, oder zumindest das Thema Cuckolding etwas recherchiert haben?
Bis heute vermag ich nicht wirklich einzuschätzen, ob er sich weiter dafür interessiert hat. Vorab kann ich aber sagen, dass Tom sich vor allem der von mir erklärten devoten Neigung meiner Frau, die es noch „auszuloten“ galt, künftig intensiv widmete.

Tom, ein groß gewachsener, dunkelhaariger Mann, sehr sportlich, schlank und drahtig, war von recht attraktiver Erscheinung. Dass ein Typ wie er meiner Frau gefiel, wusste ich schon und bestätigte sich mir auch schnell beim ersten Zusammentreffen. Ohne lange zu fragen, setzte er sich auch sofort sehr nah neben sie in der Kneipe. Man unterhielt sich ein Weilchen über dies und das, und natürlich auch über die Erfahrungen mit Kontakten im Internet. Anja hatte sich wie immer sexy zurecht gemacht, trug einen kurzen schwarzen Rock, eine leicht transparente, aber nicht zu frivol auffallende Bluse. Ihre Brustwarzen waren durch den ebenfalls hauchdünnen Büstenhalter nur auszumachen, wenn man etwas länger und aus nächster Nähe darauf starrte. Für etwas nuttiges Outfit hatte sie nur mit schwarzen, halterlosen Strümpfen und hochhackigen Pumps gesorgt. Auf einen Slip verzichtete sie, wie so oft bei derartigen Treffen, komplett. Anja geilt sich auf diese Weise selbst etwas auf. Ob es am Abend nun zu sexuellen Handlungen kommt oder nicht, spielt für sie dabei keine Rolle.
Es gefiel mir sehr festzustellen, dass Tom nicht zu den Typen gehörte, die verschüchtert herumsitzen und denen man jedes Wort aus der Nase ziehen muss. Während Tom sich mit meiner Frau angeregt unterhielt, streifte er immer öfter wie zufällig über ihre Beine und Hüften. Man wurde also schnell „warm“ miteinander, und ich bot durch meine längere Abwesenheit auf dem WC den beiden noch die Gelegenheit sich etwas näher zu kommen.
Und so geschah es auch, dass meine Frau und er sich im Lokal bald küssten, und wir uns in das Hotelzimmer, welches Tom für seine Übernachtung gebucht hatte, begaben.

„Der Junge ist aber ganz schön gut gebaut“, hörte ich Anja sagen, während Tom, dessen Riesen-Schwängel ich natürlich vorher schon voller Bewunderung angesehen hatte, von hinten langsam und vorsichtig in die Grotte meiner Frau eindrang. Toms Lustspender war ca. 23 cm lang und hatte am Schaftansatz einen sehr grossen Durchmesser, wobei sich sein Pimmel nach vorne hin zur Eichel verjüngte. Eine leichte Biegung nach oben, ganz so wie ihn Anja liebt, hatte sein Schwanz ebenfalls. Perfekt also für lange aus- und erfüllende Fickspiele, bei der auch der G-Punkt ständig gereizt wird. Und Anja genoss auch jeden Stoss von ihm, und konnte sich kaum noch auf meinen Schwanz konzentrieren, den sie anfänglich gewichst hatte. Das war auch gut so, denn mir wäre der Samen sonst zu schnell aus den Hoden entwichen.
Um die Situation in dem kleinen Zimmer aufzulockern, hatte ich eben auch meinen Schwanz aus der Hose geholt gehabt, obwohl es mir lieber gewesen wäre, entweder aus dem Hotelzimmer-Klo zu spannen, oder eben im Sessel das geile Geschehen völlig passiv zu verfolgen. Um ehrlich zu sein muss ich gestehen, dass dieses erste Zusammentreffen bzw. die „Action im Hotelzimmer“ nicht die ungeheure Erregung in mir erzeugte, wie ich sie bei anderen Gelegenheiten erlebt hatte. Zu sehr ähnelte das, was wir hier machten, einem „flotten Dreier“, nach dem mir eigentlich nicht so der Sinn steht. Dennoch war es für mich natürlich ein Hochgenuss zu sehen, wie meine Frau unter den immer härter werdenden Stössen ihres neuen Lovers aufstöhnte, sie sich ihm total hingab, bis schließlich seinen klebriger Geilsaft im Kondom landete. Aus diesem Abend wurde übrigens keine lange Nacht, denn Tom musste aus beruflichen Gründen früh raus. Den „Test“ hatte er aber mit Bravour bestanden, so dass wir uns auf ein nächstes Treffen bei uns zu Hause einigten. Diesmal ohne dass ich direkt dabei bin, so dass Anja und Tom ausgelassen und ohne weitere Ablenkung ihre „erotischen Experimente“ miteinander machen konnten. Der geile Großschwanz-Träger wollte sich Anjas devoter Ader intensiver annehmen, was er in der Folgezeit sehr zu meiner Freude dann auch tat. Doch dazu mehr in meinem nächsten Bericht.

Cuckold Markus

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