Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Anja und ihr Liebhaber haben ein Problem – Beziehung auf der Kippe?

Hat Anjas Liebhaber wegen seiner eigenen Frau plötzlich Probleme?

Weshalb sich meine Frau schon heute am frühen Nachmittag bei uns zu Hause mit ihrem Liebhaber getroffen hatte, ist nun geklärt. Das heisst nein, klar ist eigentlich gar nichts. Nachdem ich von dem ungewöhnlichen Termin Kenntnis erlangt hatte – ungewöhnlich deshalb, weil schon um 14.00 Uhr, und das an einem Wochenende, an dem ihr Geliebter in der Regel sich bei seiner Familie aufhält – hoffte ich insgeheim, dass die Beiden mich nun doch noch auf irgend eine Weise überraschen wollten. Ich hatte mir schon ausgemalt gehabt, in unser Schlafzimmer gerufen, den ersten Keuscheitsgürtel meines Lebens angelegt zu bekommen, und dazu aufgefordert zu werden, eine Zeit zusehen zu müssen, wie Anjas Lover sein prallhartes Liebeswerkzeug in Mund und Muschi meiner Frau einführt. Ja, das sind die Träume eines Cuckold wie ich einer bin. Ständig nur „das Eine“ im Kopf, zumindest aber immer als erstes an Erotik in höchster Vollendung – auch wenn sie anders als bei normalen Paaren stattfindet – denkend.

Anja in rosa

„Ich sag Dir bescheid, wenn er wieder weg ist“, meinte Anja, als es an der Tür klingelte, und sie ihren Lover kurz darauf in Empfang nahm. Noch war das alles sehr spannend für mich, doch meine Hoffnung die Beiden haben sich diesmal speziell für mich etwas einfallen lassen, musste ich zu Grabe tragen. Nicht mal ein „Guten Tag“ zwischen ihrem Liebhaber und mir sollte es heute geben. Ich beschäftigte mich also, wie so oft, mit unserem Mitgliederbereich in den ich eine neue, bessere Fotogalerie einfügen möchte.
Doch so recht konnte ich mich darauf nicht konzentrieren. Wieder war sie da, diese Gefühlsmischung aus Erregung, Eifersucht und Ausgestossenheit. Was machten die bloß im Wohnzimmer? Die Tür war geschlossen, ebenso wie meine hier im Büro, die Anja sogar verriegelt hatte, um ganz sicher vor meinen Lauschangriffen zu sein. Sie kennt mich und den Wert meiner Versprechungen nun halt doch schon sehr lange. Spätestens seit sie mich damals erwischt hatte, als ich gerade meine Abhörgerätschaft in unserem Schlafzimmer am deinstallieren war, traut sie mir nicht mehr über den Weg.

Statt durch den ersehnten Keuschheitsgürtel am Onanieren gehindert zu werden, war nun lediglich meine Bewegungsfreiheit eingeschränkt worden. Und tatsächlich, ich konnte bei aller Anstrengung keinerlei Töne wahrnehmen. Es war so totenstill, als wäre kein Mensch in der Wohnung. Und doch wusste ich, dass meine fremdgehende Frau und ihr Freund da waren. Aber was machen die gerade miteinander, etwa nur reden?
„Tschüss“ höre ich plötzlich Anja sagen, und kurz darauf fällt die Tür ins Schloss. Es war 14.45 Uhr, also nicht mal eine dreiviertel Stunde waren die beiden zusammen gewesen. Ich ahnte nichts Gutes, aber da hörte ich schon das Klappern von Anjas hohen Absätzen auf dem Parkett. Der Schlüssel zu meiner Tür drehte sich im Schloss, und meine Frau stand vor mir. Weder Glück, Trauer noch Wut konnte ich aus ihrem Gesicht lesen. Lediglich ihre mir schon bekannte „neutrale“ und leicht unterkühlte Miene hatte sie aufgesetzt. „Komm, lass uns reden“, meinte sie, und schon stapfte ich ihr hinterher ins Wohnzimmer.

Gut zwei Stunden – ganz so wie in alten Zeiten, als wir uns über unseren geilen Gefühle, Sehnsüchte und Wünsche unterhalten hatten – dauerte unsere Diskussion. Der Problemfall „Lover“ war natürlich Schwerpunkt unseres Gesprächs. Wobei ich den intensiven Austausch mit Anja auch nutzte, um meine Position inklusive meiner bislang noch unerfüllten Träume innerhalb meines echten Cucki- und Onanierer-Daseins ihr nochmal nahe zu bringen.
Aber sicher möchtet ihr, liebe Leidens- und Artgenossen, jetzt auch wissen, was es denn gegeben hat, dass der heutige Lover-Besuch derart merkwürdig und so „ungeil“ endete.

Anja ist der Meinung, dass ihr Freund, Liebhaber und Bull sich zu wenig Zeit für sie nimmt. Die Wochenenden mit ihm würden immer kürzer ausfallen, und die Anzahl der Ausreden würde zunehmen. Einen mal gemeinsam geplanten, einwöchigen Urlaub auf Kreta hätte er nun zum dritten Mal schon verschoben. Zwei Mal, weil er angeblich beruflich unvorhersehbar verhindert wäre, und das letzte Mal, weil seine Ehefrau misstraurisch geworden wäre. Anja, die über ein feines Gespür verfügt, glaubt ihm aber nicht mehr so recht. Sie ist sich zwar sicher, dass er keine weitere Frau mit seinen Liebeskünsten samt seinem Prachtschwanz beglückt, aber es gibt für sie Anzeichen, dass er sich durch seine eigene Frau immer mehr unter Druck fühlt, und Angst vor dem Entdecktwerden hat. Dementsprechend wären auch die Treffen wie früher einmal, nicht mehr so unbeschwert und locker abgelaufen. Beim gemeinsamen Essen im Restaurant würde er verstohlen um sich herum gucken, um zu sehen, ob möglicherweise irgend welche Bekannte oder Arbeitskollegen von ihm zufällig auch da sein könnten. Immer öfter ginge er auch mit seinem Handy auf die Straße, um bei seiner Frau anzurufen. All das und mehr hätte die letzte Zeit so an Intensität zugenommen, dass sie an die einst so hoffnungsvoll klingenden Pläne, die man gemeinsam geschmiedet hatte, nicht mehr glauben mag.
Innerhalb des heutigen Gesprächs mit ihm, hat sie ihm all diese Details sehr genau geschildert. Aber statt darauf auf irgend eine Weise direkt zu antworten, hat ihr Geliebter weitere Ausflüchte gesucht, und meinte unter anderem auch: „So schlimm finde ich das aber nicht…“

Für Anja war dieser Satz Grund genug, ihn schon nach 45 Minuten mit dem Hinweis „Überlege Dir nochmal, was Du mir gerade erzählt hast!“ aus dem Haus zu werfen.
Ja, da war sie wieder meine Anja, ganz so wie ich sie kenne und schon einmal erlebt hatte: Kühl und konsequent in dem was sie sagt und meint, und dann aber auch „knallhart“ umsetzt.

Tja, was soll ich nun dazu denken und ihr sagen. Grundsätzlich teile ich uneingeschränkt ihre Einstellung. Als ihr Ehemann bin ich sogar wieder einmal ein klein wenig erleichtert, weil meine Frau einmal mehr einfach so „Tschüss“ sagt, auch wenn die Sache nicht zu 100% ihre Erledigung gefunden hat. Über die Tatsache, dass meine Anja mit ihrem Geliebten irgendwann mal einen Urlaub geplant hat, ohne dass ich davon wusste, war ich etwas erschrocken. Alleine schon deshalb fühle ich Erleichterung. Anderseits sagte mir Anja aber auch, dass sie mir es schon erzählt hätte, wenn der Urlaub „spruchreif“ geworden wäre. Wie schon eingangs erwähnt, hatte ich ihr in unserem heutigen Gespräch auch nochmal nahe gebracht, dass auch ich mir die Beziehung etwas anders vorstelle. Einen ersten Urlaub dieser Art würde ich schon gerne begleiten. Ob nun als fünftes Rad am Wagen, als guter Freund im Einzelzimmer oder sonst wie…
Als Cuckold bin ich etwas traurig, gleichzeitig aber auch motiviert für sie eventuell einen neuen Liebhaber suchen zu müssen. Heute Abend oder spätestens morgen Nachmittag soll noch ein Telefongespräch zwischen den beiden Streitenden stattfinden. Ich habe zwar nicht das Gefühl, dass da noch etwas zu retten ist, weil ich die unnachgiebige Art meine Frau kenne, aber man soll bekanntlich ja nie „nie“ sagen. 😉

Den heutigen Abend werde ich mal wieder mit Anja ganz alleine genießen. Wir werden ausgehen… wer weiß, was heute noch „passieren“ wird…
Ob meine Frau nach ein paar Glas Wein mich ganz uneigennützig mal wieder dazu auffordern wird, meinen Cuckold-Penis in ihren Schoß zu stecken? Ich mit meinem Onanier-Penis in der durch unzählige Treffen mit ihrem Lover längst überaus verwöhnte Scheide meiner Frau?
Träumen darf man ja mal wieder von so etwas…

Einen ebenso schönen, warmen und möglichst prickelnden Frühlingsabend wünsche ich euch.
Cuckold Markus

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