Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Im Urlaub zu lesbischen Sexspielen verführt

Anja mit der Lesbe, die wir auf Kreta kennengelernt haben

Anja mit der Lesbe, die wir auf Kreta kennengelernt haben

Verführen kann man nur jemanden, der sich auch verführen lässt. Heute möchte ich mein erstes Bi-Erlebnis beschreiben.
Es war im Sommerurlaub 2007, als ich Nadine kennenlernte, die im Gegensatz zu mir alleine 14 Tage Ferien auf Kreta machte. Nadine hat eine eher knabenhafte Figur, kleine Brüste und ist auch etwas schlanker als ich.
Natürlich dachte ich nicht an Sex, als ich mit ihr in`s Gespräch gekommen war. Auch meine nette Urlaubsbekanntschaft machte mir nicht den Eindruck, als würde sie mehr von mir wollen, als über Gott und die Welt zu plaudern. So vergingen ein paar Tage in denen mein Mann und ich die Insel mit ihren vielen kleinen Orten in den Bergen durchstreiften. Aber spätestens am frühen Nachmittag zog es uns wieder an die Küste, an der wir uns kleine Buchten zum Nacktbaden suchten. Nadine hatten wir die Tage in denen wir unterwegs waren, natürlich nicht mehr getroffen. Wir wussten nicht mal, in welchem Hotel sie wohnte. In unserem jedenfalls nicht, sonst wären wir ihr zumindest beim Frühstück oder zum Abendessen mal begegnet. Der freudige Zufall wollte es, und wir begegnetem dem netten Girl doch noch einmal. Nur eben in einem kleinen, total abgelegenen Ort in dem man mit solch einem Aufeinandertreffen ganz sicher nicht rechnen konnte.

Markus und ich saßen gerade in der Kneipe des Dorfes, in die sich äusserst selten ein Tourist zu verlaufen schien. In dem Lokal mit der alten, verwitterten Einrichtung, standen lediglich zwei grobe Holztische von denen wir beide einen besetzt hatten. Der andere Tisch war frei. Nur am Tresen, wenn man diese Stehgelegenheit mit der Flaschen- und Gläserablage überhaupt so nennen kann, tranken die Einheimischen ihren Raki und Wein. Bei aller Einfachheit fühlte ich mich in diesem urigen Gasthaus jedoch gleich wohl. Kretischer ging es wirklich nicht mehr. Allerdings schienen Frauen sich eher selten bis gar nicht in diesen Dorf-Treffpunkt zu verlaufen. Ohne unhöflich zu wirken, guckten die Männer immer wieder etwas irritiert zu uns rüber. Auch die Blicke, die über meinen Po glitten, als ich nochmal kurz raus auf die Strasse lief, blieben mich nicht verborgen. Dabei fiel mir besonders ein Pope auf, der etwas länger als die anderen Männer auf mich starrten. Er stand an der Theke mit einem Glas Bier in der Hand, musterte meinen Körper von den Brüsten ab bis zu den Beinen, drehte sich wieder herum und plapperte weiter. Eine lustige Gesellschaft…

Und dann kam sie ganz plötzlich durch die offene Wirtshaustür gelaufen: Nadine hatte kurze, army-farbige Trekking-Shorts und ein kurzärmeliges Hemd im gleichen Farbton an. Ihre Füsse schienen ohne Socken in den leichten Wanderschuhen zu stecken. Freudestrahlend setzte sich die junge Frau, nachdem sie ihren kleinen Rucksack vom Rücken entfernt hatte, zu uns an den Tisch. Gleichzeitig kam der Wirt und stellte jedem von uns einen Raki zu den schon auf dem Tisch stehenden Bierflaschen. Etwas die Nase rümpfend schaute Nadine auf das sehr große Schnapsglas, mit dem auch sie gleich begrüsst worden war. Es war nicht mal 11.00 Uhr vormittags und für uns alle war selbst das Bier trinken um die Zeit mehr als nur ungewohnt. Und dazu noch Schnaps… „Yamas, wir haben Urlaub“, unterbrach Markus die Gedankenstille, setzte sein Glas an und trank es mit einem Zug leer. Nadine und ich taten es ihm gleich. Ein warmes, wohliges Gefühl machte sich in meiner Magengegend breit. Mit der zweiten Schnapsrunde, die Nadine diesmal geordert hatte, wurde mir für einen kleinen Augenblick schwindelig, ohne dass ich mich betrunken fühlte. Das Geplaudere zwischen uns Dreien war sehr herzlich. Zwischendurch schnitt uns der Wirt ofenfrisches Brot, Tomaten und Gurken direkt am Tisch auf. Dazu gab es die grossen, köstlichen Oliven von der Insel. Und wieder ein Bier und nochmal ein Raki. War es der Alkohol, der die Hand von Nadine auf meinem Oberschenkel so angenehm machte? Wie zufällig ergriff sie zwischendurch immer wieder meine Hand. Irgendwann liess sie sie nicht mehr los. Das leichte gegenseitige Streicheln schien niemand für aussergewöhnlich zu halten. So eben wie es vielleicht Geschwister oder sehr gute Freundinnen mal machen. Nur mein Mann, der uns öfter mit verschmitzten Grinsen ansah, ahnte etwas. So auf Hautfühlung war ich nie zuvor mit einer Frau gewesen. Ein kurzes Küsschen auf die Lippen besiegelte unsere neue „Freundschaft“, über deren Entstehung ich mir so richtig gar nicht klar geworden bin.

lang ist es her :-(

lang ist es her 🙁

Aus diesem Küsschen würde später im Fonds unseres Leihwagens ein langer, leidenschaftlicher – ich gebe zu, diese Situation erregte mich über alle Maßen – Zungenkuss. Nadine und ich saßen nebeneinander, während uns Markus stumm und still im Rückspiegel beobachtete. Ich fühlte die Hand meiner neuen Freundin unter meinem T-Shirt. Ich trug keinen BH drunter, so dass Nadine sogleich mit ihren Fingerspitzen an meinen harten Brustwarzen spielte. Den Hauch ihres Atems spürte ich an meinem Ohr, an dem sie mich leckte. Nadine roch gut, ohne parfümiert zu sein. Meine Hände waren mittlerweile unter ihr Hemd geschlüpft. War ich das, die am Büstenhalter-Verschluss einer Frau nestelte? Ja, ich wollte auch ihre kleinen Brüste in meinen Händen spüren, sie streicheln und liebkosen, und an ihnen lecken. Erstmals überhaupt bei einer Frau. Ich weiss nicht, wie Nadines Finger plötzlich an meinen Kitzler gekommen waren. „Ich will Dich!“, hörte ich sie noch sagen, als in mir der kleine Orgasmus die ganze Welt um mich herum zu einem einzigen Höhepunkt verwandelte.

Im Hotel angekommen, ging es ohne Worte auf unser Zimmer. Markus blieb an der Pool-Bar zurück. Pudelnackt wälzten sich Nadine und ich im Bett, wir küssten und leckten uns überall. Keine Stelle wurde ausgelassen. Gegenseitig fickten wir uns mit den Fingern in die Möse. Wie oft ich einen Orgasmus hatte, kann ich wirklich nicht mehr sagen. Der Sex mit einer, mit dieser Frau war anders als mit einem Mann gewesen. Diese Erfahrung möchte ich nicht missen und gleichzeitig dazu mitteilen, dass diese Liebesspiele von Frau zu Frau aber auch unterschiedlich sind. Ich hatte nach unserem Urlaub vor lauter Begeisterung noch weitere Sexkontakte zu anderen Geschlechtsgenossinnen, doch nicht immer waren sie gut. Nicht so gut wie mit Nadine, die ich nach diesem, meinem ersten lesbischen Erlebnis nie mehr gesehen hatte.

Anja

3 Antworten auf Im Urlaub zu lesbischen Sexspielen verführt

  • Bei solchen Geschichten liebe Anja, weiss ich wieder warum es Sinn macht ein leidenschaftlicher Wichser zu sein.
    Die Bilder kommen beim Lesen ganz von alleine und das geile Schmatzen eurer klitschnassen Fotzen höre ich auch recht.
    Mein geile steife Wichserlatte pulsiert und der Vorsamen schmiert über die Eichel.
    Jetzt zu wissen, daß Du so geile Wichser wie ich auch einer bin akzeptierst tut einfach nur gut!

  • Was würde ich darum geben, meine Frau wäre auch so aufgeschlossen wie Anja. Muss ja nicht gleich mit anderen Männern was machen, aber mit einer Frau würde ich sie schon mal gerne sehen.

    LG
    Werdener

  • Sehr schöne Geschichte.

    Insgeheim habe ich das Gefühl das auch meine Holde gerne einmal von einer Lesbe verführt werden möchte. Sie hatte schon einige mal mit Frauen rumgeknutscht, aber nicht mehr.

    Das Ok von mir hat sie es mal mit einer Frau auszuprobieren, aber trotzdem zögert sie.

    Ich weiß nicht ob sie sich nicht traut oder einfach nur die richtige noch nicht dabei war.

    LG,

    Kronautik

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