Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Komischer „Vierer“ mit bildhübscher Stewardess

Ich konnte es kaum glauben, aber gerade hatten wir uns mit dem Paar telefonisch verabredet, dessen Fotos ich noch in der Hand hielt. Auf einem der Bilder war nur der weibliche Teil des Paares, eine wunderschöne Frau zu sehen. Dunkle, lang gelockte Haare umrahmten das bildhübsche Gesicht mit den blau-grauen Augen. Ein perfekt geformter Body mit einer samtig, leicht dunkel getönten Haut war ebenso auf dem Foto zu erkennen, wie zwei gleichmässig große, runde Brüste mit Brustwarzen, die wie gemalt aussahen. Eine Frau wie sie ist oder muss als Model arbeiten, doch ich erfuhr wenig später, dass sie von Beruf Stewardess ist. Wir hatten zwar Fotos vor unserem Treffen ausgetauscht, doch wie konnte sich das Paar schon am Telefon sicher sein, es gleich mit uns treiben zu wollen/können? Das empfand ich zwar als ungewöhnlich, weil Fotos das Eine und persönliche Begegnungen das Andere sind. Aber in diesem Fall der überwältigenden Attraktivität der Frau, machte mir mein Schwanz einen Strich durch die Geil-Rechnung. Mit meinen Einschätzungen und Zweifeln lag ich oft ganz richtig. Heute war mir „vernünftiges Denken“ aber egal, denn selbst wenn es zu keinerlei Intimitäten zwischen dem Paar und uns kommen sollte, empfand ich es als lohnenswert diese schöne Frau mal leibhaftig vor Augen zu haben. Außerdem hatten Anja und ich keinerlei Aufwand mit diesem Treffen, denn die beiden kamen aus der Frankfurter Ecke etliche Kilometer zu uns nach Hause gefahren.

Schließlich rief Patrick dann auch an, als sie auf einem nahen Parkplatz unweit zu unserem Hauseingang angekommen waren. Und ich stand Sekunden danach erwartungsvoll an der Tür um sie in Empfang zu nehmen. Mein Gott… was kam denn da lässig im eng anliegenden, leichten Sommerkleidchen auf mich zugeschlendert. Sandra, wie sie sich nannte, war ja noch attraktiver als auf dem Foto. Mit jedem Schritt, den die rassige Dunkelhaarige neben ihrem Freund auf mich zumachte, schwangen ihre Hüften leicht, aber sehr deutlich auf und ab. Es war noch taghell, aber schon aus der Ferne strahlten mich ihre hellen Augen wie das Licht von Taschenlampen an, das immer näher kam. Für den Bruchteil einer Sekunde glaubte ich etwas Seltsames in ihren Augen wahrzunehmen, konnte aber nicht einordnen, um was es sich handeln könnte. Der Saum ihres Kleides endete knapp über ihren Knien, so dass ich den Rest ihrer unverhüllten, makellosen Beine, die in hochhackigen offen Schuhen endeten, bewundern konnte. Patrick, noch etwas höher gewachsen, als seine barfuss nach eigenen Angaben 171 cm große Partnerin, war vom Typ „erfolgreicher Unternehmer“ oder eben gut bezahlter, höherer Angestellter. Einen Anzug trug er bei unserem Treffen zwar nicht, aber die Freizeit-Alternative dazu fällt bei solchen Männern ja oft nicht sonderlich kreativ aus. Sandra wie Patrick machten einen sehr gepflegten Eindruck. Die laszive Naturschönheit hatte sich nur sehr dezent die Lippen rot geschminkt und vielleicht ihre Augenlider etwas nachgefärbt. Mehr hatte sie ganz offensichtlich auch nicht nötig gehabt. Hinter den Ausbuchtungen ihres nur mässig dekolletiertem Sommerkleids konnte ich ihre tollen Brüste vermuten, wie ich sie schon vom Foto her kannte.
Logisch, dass wir nicht gleich übereinander hergefallen sind, sondern auch mit diesem kurzentschlossenen Paar uns bei einem Glas Irgendwas erstmal zu viert unterhielten.
Die Unterhaltung war anders als mit anderen Paaren gewohnt gewesen. Ich merkte, dass die beiden über persönliche Dinge nicht so gerne reden wollten. Sandras schon anfängliche Zurückhaltung, setzte sich auch jetzt weiter fort. Es gab auch keine Gesten, die eine Vermutung zuliessen, ob wir den beiden nun sympathisch sind oder ihnen nicht zusagen. Anja und ich waren uns ohne Worte einig, im Ernstfall gerne zum Sex bereit zu sein. Angeblich mochte laut den Aussagen von Patrick in unserer Chat-Unterhaltung Sandra auch anal sehr gerne. Doch jetzt wo wir uns gegenüber saßen, kamen mir Patrick und Sandra noch mehr, ziemlich teilnahmslos im Vergleich zu all „ihren“ vorher gemachten Aussagen im Chat und am Telefon vor. Mein Gefühl tendierte in Richtung „Das wird mit denen eh nichts heute“, wobei ich, wie schon erwähnt, deswegen nicht traurig gewesen wäre. Ich leide ebenso wenig unter Selbstüberschätzung wie meine Frau, was man von vielen anderen Personen, die wir im Laufe des Zeit aus dieser „Szene“ kennengelernt hatten, leider nicht behaupten kann. So gehörte für mich Sandra von Anfang an schon in eine Klasse, in der Anja und ich nicht ganz mitspielen konnten. Allerdings hatten wir bis dato in Swingerkreisen sehr wenige Frauen gesehen, die sich vom Äusseren her mit Sandra hätten messen können. Und auch wir gehörten schon – zumindest damals in etwas jüngeren Jahren – zu den „Leckerlies“, womit ich sicher nicht übertreibe.

Wunderschön und versaut

Wunderschön und versaut

Doch was geschah nun, als hätte es Kommando gegeben, gingen wir miteinander nach oben in unser Schlafzimmer. Damit hatte ich nun wirklich nicht mehr gerechnet. Die dunkelhaarige Schönheit würde ich tatsächlich nackt sehen. Wow!!! Und meine Erwartungen waren damit fast schon mehr als nur erfüllt gewesen, denn was für einen Anblick diese Frau mir bot, blieb bis heute für mich einzigartig. Zum Mager-Model wie sie für den Laufsteg benötigt werden, taugte sie vielleicht nicht, aber ihre Körperformen waren einfach nur perfekt anzusehen. Die ausgeprägten, weiblichen Waden mit kräftigen, schön geformten Schenkeln zogen sich unendlich nach oben bis hin zu ihrem Lustdreieck, das nur von einem kurz rasierten, schmalen Balken an dunklen Schamhaaren markiert wurde. Weiblich geschwungene Hüften, ein flacher Bauch mit schlanker Taille und eben die wundervollen, naturbelassenen runden Titten, die sich fest und trotzdem anschmiegsam anfühlten, liessen mir für einen Moment den Atem stocken. Mit dieser Frau durfte ich gleich schlafen? Dieses Vollblutweib der Oberklasse will Partnertausch und Gruppensex? Kaum zu glauben…
Und zumindest hier bekam ich dann meine Zweifel an der Geschichte bestätigt, denn mehr als sie streicheln, an den kleinen, steifen Nippeln ihre vorzüglichen Brustwarzen zu lecken, war mit ihr nicht drin gewesen. Zwar äusserte sie sich mit Worten auch im Bett weiterhin zu überhaupt nichts, aber ihre Haltung mir gegenüber war eindeutig. Sie vermied auch erfolgreich meinen harten Schwanz zu berühren. Dennoch konnte ich ihrem wohlduftendem, makellosen Körper sehr nahe sein. Auch Anja bekam nicht viel von Patrick zu spüren. Immerhim leckten sich Sandra und meine Frau gegenseitig die Spalten, was ihren Freund wohl so geil gemacht hatte, dass er sie daraufhin mit seinem langen, dünnen Glied in den Arsch fickte und am Ende in sie abspritzte.

Irgend einen Haken scheint es auch bei perfekt aussehenden Frauen, zu denen Sandra in jedem Fall gehörte, zu geben. War sie wirklich eine Stewardess oder womöglich ein Edel-Callgirl, das sich Patrick engagiert hatte, um es mal als „Swingerpaar“ probieren zu dürfen? Dafür würde ihr wortkarges, emotionsloses Verhalten sprechen. Oder war sie mal eine Hure, die nun einen gut betuchten Freund hat, von dem sie ausgehalten wird, aber ihm auch zu Willen ist, wie er es vorgibt? Auch diese Theorie ist keineswegs als utopisch anzusehen. In diesem Leben werden wir die Wahrheit wahrscheinlich nicht mehr erfahren. Doch egal wie diese auch ausfallen mag, es waren entzückende Momente mit einer wahren Traumfrau an diesem Tag. Kann ja auch sein, dass diese Frau noch Jahre nach unserem Treffen als Stewardess mehrfach hoch über unseren Köpfen hinweg geflogen ist…
Heute wird das gewiss nicht mehr der Fall sein, denn die Ansprüche an das Äussere der Flugbegleiterinnen scheinen ebenso tief gesunken zu sein, wie ihre Entlohnung und die Bedingungen, unter denen die besseren Kneipen-Bedienungen in den fliegenden Kisten arbeiten müssen.

Und wieder war ich (fast) wieder in die mir eigentlich zu Gesicht stehende Position des Cucki gedrückt worden. Als unangenehm empfand ich das nicht, auch wenn ich in diesem Fall schon gerne mal mit meinem Wichsschwanz den Schoß der leckeren Lady abgefühlt hätte.

In meinem nächsten Eintrag werde ich von unserem darauf folgendem Treffen mit einem älteren Paar berichten. Der etwa 65 Jahre alte Ehemann ging mit meiner Frau alleine in ein Zimmer, während ich mich mit seiner attraktiven Frau, die Anfang 60 war, unterhielt. Anja war neugierig, wie die Liebe mit einem wesentlich älteren Herrn so ist…

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