Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Hausfreund und Wifesharer spritzen in Ehefrau

Ehefrau mit Hausfreund erstmals ohne Kondom

CW-Einwohner „MMW„:

Meine Frau in schwarzer Unterwäsche bereit für den HausfreundIn einer Sommernacht an einem Freitag im Jahr 2005 habe ich meine Frau das erste Mal mit einem anderen Mann geteilt. Das alles begann ungeplant und trotzdem nicht ganz zufällig auf der Heimfahrt von einem schönen Seefest. Zu dem Zeitpunkt war meine Frau 31 Jahre alt. Zu ihren Äußerlichkeiten muss ich weiter nichts beschreiben. Ihr seht ja im Video, dass es sich um kein hässliches Entlein handelt, und diese Aufnahmen sind erst knapp zwei Jahre alt. Ich finde, dass sie mit dem Alter immer schöner geworden ist. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie zwei Männer hat (grins)? Seit über drei Jahren haben wir einen Hausfreund mit dem wir uns immer mal wieder treffen. Wir waren wie im Video zu sehen, auch schon öfter mit ihm in einem Hotel. Solche Aufenthalte sind dann immer sehr geil und auch ausschweifender, als wenn wir uns nur für ein paar Stunden bei uns oder bei ihm zu Hause treffen. Heute ist es für Sabine und mich selbstverständlich, dass wir zu dritt Sex haben. Damals nach dem Fest war das noch nicht so, obwohl ich mir einen flotten Dreier schon immer mal gewünscht hatte.

Nie und nimmer hatte ich damit gerechnet, dass der flüchtige Bekannte meiner Frau an die Wäsche gehen würde und sie sich dagegen nicht wehrt. Sicher, wir waren alle leicht angetrunken (bin trotzdem Auto gefahren, ätsch) und die Themen unserer Unterhaltung waren immer freizügiger geworden. Doch wie frech unser Mitfahrer im Fond meiner Frau, die auf dem Beifahrersitz neben mir erst nur kicherte, über den Busen streichelte, ließ mich schon etwas nachdenklicher werden. Während der Fahrt wurde es auch immer ruhiger, unser Bekannter kümmerte sich nur noch um den Busen von Sabine. Sie blieb dabei völlig rührungslos. Wenn überhaupt, wurde nur noch belangloses Zeugs geredet. Auch als die Hand des anderen Mannes schon längst unter dem Shirt meiner Frau war, hätte man meinen können, dass die beiden gleich beginnen werden, über die Wetteraussichten zu sprechen. Von der stundenlangen lustigen Unterhaltung zuvor war nichts mehr übrig geblieben. Anscheinend warteten die beiden darauf, dass ich endlich sage: „Na los, treibt es schon miteinander.“ Keiner von beiden konnte ernsthaft annehmen, dass ich nichts von dem Gefummel neben mir mitbekommen würde, nur weil ich am Steuer saß. Ich sagte aber weiter nichts, sondern tat so, als würde ich angestrengt auf die Fahrbahn gucken. Sabine machte keinen Mucks, auch nicht, als der Mann ihr Shirt bis zum Hals geschoben hatte und mit beiden Händen ihre Brüste samt BH knetete. War das wirklich meine Frau, die neben mir im Auto saß? Ich war mit Sicherheit mindestens so erregt, wie die beiden und fuhr kommentarlos von der eigentliche Strecke nach Hause weg auf einen kleinen Parkplatz, der etwas abseits der Hauptstraße lag.
Für den Mann war klar, dass er jetzt noch mutiger werden konnte. Er streifte die beiden Schalen des BH etwas nach unten, so dass die Tittchen meiner Frau frei lagen und er ihre Brustwarzen mit beiden Händen befummeln konnte. „Hmmm…“ murmelte ich nur und griff mit einer Hand in den warmen Schritt von Sabine, die ihre in einer Jeans-Hose steckenden Schenkel bereitwillig öffnete. Jetzt begann sie etwas lebendiger als zuvor zu werden, es schien ihr richtig gut zu tun, was da gerade mit ihr passierte. Ich massierte durch die Jeans hindurch die Stelle, wo ich ihren Kitzler vermutete. Ihr Atem wurde lauter, ebenso der von dem Nebenbuhler, der an ihrem Ohr herum schleckte und weiter ihre Titten massierte. So ging das eine kleine Ewigkeit lang. Ich hatte mir gewünscht, meine Frau würde in ihrer Erregung irgendwann mehr verlangen. Da nichts weiter geschah, übernahm ich die Initiative und nestelte an Sabines Hosenknopf, um sie von ihren Jeans anschließend zu befreien. Doch das wollte sie nicht und sagte nur: „Jetzt ist gut, vielleicht ein andermal…“ Wie eine Frau in dieser Situation so reagieren kann, werde ich wohl nie verstehen. Dem Mann hinter ihr ging es wohl genau so wie mir. Durch ihren Ausspruch machte sich auf einen Schlag Ernüchterung breit. Die Geilheit wich dem Erstaunen über die plötzlich so deutliche Absage meiner Frau. Die Situation schien mir, aber auch dem Bekannten, der so geil auf meine Frau gewesen war, fast auch etwas peinlich geworden zu sein. Wir überspielten das alles und taten so, als wäre eigentlich gar nichts passiert. Wir witzelten auf der Weiterfahrt, ohne uns über eventuelle weitergehende Pläne, was einen Dreier betrifft, zu unterhalten. Hinterher ärgerte ich mich über mein Zaudern, denn weshalb hätte man nicht über einen neuen Versuch reden können. Sabine hatte ja auch „vielleicht ein andermal“ gesagt gehabt. In der gleichen Nacht unterhielt ich mich darüber auch mit ihr und sollte feststellen, dass sie durchaus Interesse daran hat, es mal mit einem weiteren Mann zu probieren.

Knapp und transparent, das macht ihren Lover besonders anUnd es dauerte auch nicht lange, da war das erste Treffen mit einem Mann, den wir über eine Kontaktanzeige uns ausgesucht hatten, angesagt. Darauf will ich jetzt aber nicht eingehen, weil dieses Date total in die Hose ging. Alle guten Dinge sind Drei könnte man in unserem Fall sagen, denn erst beim dritten Anlauf klappte es. Und es war dann so schön für meine Frau, dass sie danach von sich aus immer mal wieder Lust auf einen Dreier mir gegenüber verkündete. Wie schon gesagt, haben wir seit zwei Jahren einen Hausfreund mit dem sich Sabine sehr gut versteht. Ohne Kondom lief mit keinem der Männer in all den Jahren etwas, auch nicht mit unserem Dauerhausfreund. Meine Frau war da immer sehr vorsichtig und bestand grundsätzlich auf die Benutzung von Gummis beim Geschlechtsverkehr. Doch dann kam der Tag an dem wir wieder einmal ein gemeinsames Hotel-Wochenende zu dritt verbrachten. Als Sabine ihren Saunagang machte und wir auf unseren Ruheliegen alleine waren, vereinbarte ich mit dem Hausfreund den Versuch sie ohne Gummi später im Zimmer zu nehmen. Der war von dem Vorschlag sofort angetan und wie gut das funktionierte, könnt ihr im Video sehen. Das erste Mal spürte meine Frau das Glied unseres gemeinsamen Freundes ohne Gummischutz in sich. Ich wollte, dass er seinen Samen tief in sie rein schießt und danach dann mit meinem Riemen in sie eindringen. Umwerfend war dieses Gefühl für mich, als ich den Fremdsamen in der Muschi meiner Frau spürte. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich deswegen fast so schnell wie ein Cuckold abspritzen musste. Sabine war aber deswegen nicht enttäuscht, denn sie wurde von uns in der folgenden Nacht noch mehrfach befriedigt.

Zu dem Video von CW-Einwohner „MMW

Persönliche Anmerkung von Cuckold Markus:
Dieser private Videoclip ist wieder so ein Highlight für mich. Nicht nur weil es 100% die pure Lust der Frau und den beiden Männern so vermittelt, wie es in diesem Moment tatsächlich gewesen ist, sondern weil ich mich selbst wieder erkenne. Auch ich hatte den damaligen Freund meiner Frau einfach dazu aufgefordert, den Pariser wegzulassen und sie blank zu nehmen und in sie reinzuspritzen, damit ich hinterher das Fremdsperma in ihr spüren kann. Genau wie bei dieser Frau hier, muckte meine eigene auch nur kurz auf und fühlte sich danach wie im siebten Himmel, weil sie ihren Lover das erste Mal ohne Gummi tief in sich spüren konnte …

Eine Antwort auf Hausfreund und Wifesharer spritzen in Ehefrau

  • Lieber MMW,

    was für ein schöner und beneidenswerter Erfahrungsbericht. Ich bin auch der festen Überzeugung, daß zahlreiche sexuelle Erfahrungen Frauen schöner machen. Und im übrigen sind unsere Frauen meist doch ohnehin mehr, als ein Mann „schafft“. Wie genußvoll ist es, sich einmal als „Schnellspritzer“ gehenlassen zu dürfen, wenn man weiß, daß der Lover schon wieder steif ist und sofort übernehmen kann…

    Aus meiner braven Ehefrau ist in vielen Jahren ein ziemlich unartiges Mädchen geworden. Sie zeigt sich und macht auf süße Weise Männer an. Zum „äußersten“ ist es dabei leider noch nicht gekommen. Zu meiner Freude hat sie sich aber zu Weihnachten eine ganze Reihe ouvert-bodies mit offenen Büstenheben gewünscht und sich auch schon die durchsichtigen Blusen dazu gekauft. Ich warte so auf den Frühling! Es wäre so schön, wenn einer der jungen Hengste, denen bei Ihrem Anblick schon mal die Augen aus dem Kopf fallen (und sich die Hose ausbeult), sich mal trauen würden, Kontakt aufzunehmen (wenn die wüssten, was der stolze Gatte alles erlaubt hat und daß sie nur drauf wartet…). Mal ehrlich: Unsere wunderbaren Ehefrauen lieben doch alle, wenn sie begehrt werden (und das macht sie noch schöner). Und mich macht es unbändig stolz, wenn andere sie haben wollen und sie auch kriegen (und ich weiß, daß sie anschließend mit mir schläft und sich in meinen Armen ausruht während der Lover gehen muß).

    Von einer ao-Benutzung meiner Göttin durch einen Lover träume ich schon ewig. Ich glaube es gibt nichts schöneres, als eine Riesenladung Fremdsperma zu fühlen, das inwendig in ihr herunterläuft, während sie mich abmelkt. Aber ich finde, ohne Gummi geht nur, wenn man sich lange kennt und großes Vertrauen vorhanden ist. Einstweilen würde mir schon reichen, wenn sie am Strand jemand angräbt und ich sie anschließend mit ihm gemeinsam – mit Gummi – vernaschen kann, so daß sie perfekt befriedigt ist. Der Höhepunkt meiner Frau ist alles, wofür ich im Bett lebe. Es gibt nichts schöneres, als wenn sich die süße treue Ehefrau in zuckendes, passives, willenloses Fleisch verwandelt (nur um dann sofort wieder sehr entschlossen die Kontrolle über ihre Männer zu übernehmen).

    Danke für eure anspornenden Erfahrungen.

    Gruß,

    Will

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