Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Sein Glied habe ich noch Tage hinterher in mir gespürt

Hatte ich etwa den total falschen Mann geheiratet? Thomas hatte sich als Gentleman ganz nach meinem Geschmack erwiesen, aber auch als richtiger Mann, der weiss was er will und mich im Sturm schon beim ersten persönlichen Kennenlernen genommen hat. Aber um die erste Frage zu beantworten: Nein, ich habe nicht den falschen Mann geheiratet. Im Gegenteil, mein Ehemann Markus ist durch keinen anderen Menschen ersetzbar. Aber was gibt es denn schöneres für eine Frau als zwei Männer zu haben? Einen für die Liebe und einen anderen für den Sex und das Vergnügen drumherum. Wobei ich das was ich mit meinem Ehemann habe, auch zu einem Teil meines Sexlebens zähle. Es erregt mich, wenn Markus sich mir und meinem Freund gegenüber als „Wichser“ outet, der er nunmal ist.

fshEbenso bereitet es mir prickelndes Vergnügen, wenn er mal eine ganze Zeit lang verboten bekommt, selbst Hand an sich zu legen. Ein wahres Feuerwerk der Genüsse ist es für mich zuzusehen, wie es die angestaute Lust nach einer Woche aus ihm herausschießt. Heute bin ich ihm dabei zwar so gut wie gar nicht mehr dabei behilflich (Eine Ausnahme ist, wenn mein Freund es unbedingt möchte), aber als Mühe betrachte ich es dann doch nicht, meinem Mann mit einem übergezogenen Gummihandschuh das Glied zu massieren. Überdies dauert es auch nur Sekunden bis er kommt und sein ganzer Unterleib mit Sperma überschwemmt wird.
Aber nun habe ich wieder in die Gegenwart vorgegriffen, wo ich doch die Geschichte mit meinem ersten Liebhaber fortsetzen wollte:

Nun hatte mein lieber Thomas seinen Orgasmus sogar zeitgleich mit mir gehabt. Ich weiß, das ist etwas, was sich viele Paare wünschen, aber so oft dann doch nicht vorkommt. Mit meinem Ehemann hatte ich das jedenfalls nie erlebt, was ich jedoch nicht als schlimm empfand.
So lagen wir beide also wieder nebeneinander. Diesmal beide schwitzend, aber überaus befriedigt. Und wieder hatten wir uns etwas zu erzählen, ich weiss nicht mehr was, während wir uns gegenseitig streichelten. Waren es 10 oder 15 Minuten bis neue Lust in uns erwachte? Jedenfalls küsste mich Thomas, was zwar auch ich sehr erotisch empfinde, aber meinen Liebhaber wohl so richtig auf Touren bringt. Ich fühlte wie sein Zauberstab in meiner Hand wieder mächtig an Volumen gewonnen hatte. Erregendes Atmen war wieder bei dem Mann an dem einfach alles „gross“ war, zu hören. Ganz kurz fiel mir dabei auch der alt bekannte Spruch „man kann sich riechen“ ein, der für mich heute mehr an Bedeutung gewonnen hatte. Ja, ich konnte Thomas „riechen“. Neben der Sympathie für ihn, war es wohl auch sein männlicher Duft, den ich als sehr angenehm und ansprechend empfand. Ähnlich wie bei meinem Mann. Es störte mich auch überhaupt nicht, dass er transpirierte. Bei manchen anderen Menschen, vor allem bei denen die mir einen feuchten Händedruck geben, ekelt mich das manchmal.

Thomas erhob sich im Bett, faltete eines unserer Kopfkissen zusammen und schob es mir unter den Po. Sogleich drehte er mich um, als wäre ich für ihn leicht wie eine Puppe. Dabei bin ich gar nicht so zierlich, auch wenn ich 30 cm kleiner als er bin. Und wieder drang er – diesmal von hinten – ansatzlos in mich ein. Schon während dem Küssen hatte sich in meiner Scheide neue Flüssigkeit meiner Erregung gebildet gehabt, so dass er ohne Mühe in mich gleiten konnte, und ich auch nicht mehr diesen Stich wie beim ersten Mal in meiner Körpermitte fühlte.
Niemals hatte ich nach unserem vorangegangenen Geschlechtsverkehr geglaubt, dass dieser von der Gefühls-Intensität her noch gesteigert werden könnte. Sein grosser Penis machte nun seiner Arbeit in mir wie eine Maschine. Thomas begann auch nicht mit langsamen Bewegungen, sondern bumste mich nun mit gleichbleibend schnellen und sehr harten Stössen. Wie gut, dass ich nun in meiner Lieblings-Stellung „Doggy“ war, denn so konnte ich meinen Oberkörper durch das Abstützen meiner Arme kontrollieren. Das hat den angenehmen Effekt, dass ich die verhindern kann, dass ein Glied zu tief in mich dringt. Nur hatte ich da wohl die Rechnung ohne meinen Liebhaber gemacht, denn er liess es einmal mehr nicht zu, dass ich in irgend einer Weise zu Bewegungen fähig bin. Ich spürte seine feste Hand mit der er mir den Kopf in die Kissen drückte. Ohne irgend ein Wort zu verlieren, fickte er nun weiter tief in mich rein, so dass ich seine harte Schwanzspitze mit jedem Stoss manchmal mehr, manchmal weniger schmerzhaft zu spüren bekam. Dabei klatschte er mit einer Hand auf mein Gesäß, als wolle er mich dafür bestrafen, dass ich mit ihm fremdgehe. Ich fühlte mich vergewaltigt und überaus erregt gleichermassen. Meine Lustgefühle vermischten sich mehr und mehr mit jedem Schlag, den ich auf meinem Hinterteil spürte, bis ich mir es sogar – ich hatte es aber nicht ausgesprochen – wünschte, er würde noch fester meine Pobacken versohlen. Ich kannte mich wirklich selbst nicht mehr. Von Schmerzen und Gewalt halte ich auch heute noch nichts. Im Gegenteil, ich verabscheue jegliche Art von Brutalität, aber in diesem Moment empfand ich nur höchste Lust und Wonnegefühle in mir, die mir in dieser Art bis dahin völlig unbekannt gewesen waren. Seine heftigen Stösse in mich schienen kein Ende nehmen zu wollen und ich betete darum, dass sie auch nie ein Ende finden werden. Den Mund tief im Kissen vergraben, kam auch nur leises Stöhnen von mir, dabei hätte ich am liebsten geschrieen vor Glück. Immer und immer wieder spürte ich ich wie der wunderbare Schwanz von Thomas tief in meinen Bauch vorstösst. Ich weiss nicht, ob er gemerkt hatte, dass ich zwischenzeitlich schon zwei mal zum Höhepunkt gekommen war. Aber das hätte ihn bestimmt auch nicht interessiert. Er rammte sein Glied weiter in mich, und ich fühlte mich nicht nur völlig wehr- und kraftlos, sondern nur noch wie ein Stück „Fickfleisch“. Eine Bezeichnung, die ich viel später aus dem Mund von meinem Mann mal gehört hatte. Im richtigen Moment, so wie jetzt im Zustand höchster Erregung, hätte es mir sogar gefallen, so von meinem Liebhaber beschimpft zu werden. Geile Drecksau, Nutte, Hure, Fickluder, Schlampe… einfach ALLES! Doch mein Schatz Thomas sagte nichts, sondern liebte mich so wie ich es künftig und für alle Zeiten bevorzugen würde: Hart und heftig!

Ich muss zugeben, dass ich nicht mehr in der Lage war zum Höhepunkt zu kommen. Mein äusserst ausdauernder Liebhaber hatte noch sehr lange gebraucht, um seinen Samen in mir zu entleeren. Ja, und ich hatte mich in diesen kräfigen Mann auch verliebt. War das schon Hörigkeit?
Es sollten noch so einige Treffen folgen. Einmal bei ihm zu Hause, einmal wieder in unserem Ehebett. Telefonate, und, und, und… auch Szenen voller Tränen.

Darüber aber mehr in meinen nächsten Erzählungen.

Alles Liebe
Eure Ehenutte Anja

4 Antworten auf Sein Glied habe ich noch Tage hinterher in mir gespürt

  • Ach Anja, Du süsse Ehenutte. Das macht mich so geil wenn ich das hier lese.
    Ich onaniere auch für mein Leben gerne, ja ich bin auch ein totaler Wichser.

    Jo

  • Du Anja sag mal, gibt´s eigentlich nur Männer die immer so leidenschaftliche Wichsersäue sind, oder können Frauen auch so sein, daß sie lieber ihre Fotze masturbieren als zu ficken ??? 🙂

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