Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Einmal Frankreich und zurück – Meine Reise mit Sabrine

Erlebt und geschrieben von: Karlissimo

Im orwellschen Jahr 1984 entschieden sich meine Lebensgefährtin Sabrine und ich nach Südfrankreich zu fahren. Sabrine studierte Kunst. Auch ich befasste mich während meines Grundstudiums mit Kunst und sabrine2Kunstgeschichte. Ich hatte gerade für mein Studium eine Arbeit über Cézanne und die Kubisten geschrieben und so schien es logisch in den Süden Frankreichs zu fahren, um dort auf den Spuren unserer verehrten Künstler zu wandeln. Zu dieser Zeit sprossen wie Pilze Mitwohn- und Mitfahr-zentralen aus dem Boden. Um unser Reise-Budget ein wenig zu entlasten entschlossen wir uns Mitfahrer auf die Reise mitzunehmen. Über eine dieser Mitfahrzentralen bekamen wir sogar zwei Interessenten aus Bonn zugewiesen. Einen Mann, ich nenne ihn hier Rainer Candy, der schon ein abgeschlossenes Biologiestudium besaß und anschließend weiter Medizin studierte und eine seiner Kommilitoninnen. Zu viert machten wir uns auf den Weg nach Frankreich. Seine Liebe für die Natur, besonders die der Blüten sei hier erwähnt. So lernten wir noch einiges über das Leben, über Natur und Fauna des Südens.

Unsere Vorliebe für Kräuter führte uns später über die Höhenzüge des Saint-Victoires und wir sammelten Thymian, Rosmarin und selbstverständlich Lavendel.
Rainer setzten wir an der Adeche in St. Martin ab und sammelten ihn dort am Ende der Reise auch wieder auf. Schon in der ersten Nacht, als wir dort auf dem Campingplatz übernachteten schwärmte mir Sabrine vor, wie männlich und stark sie ihn fand. Er hatte sie auf einer kurzen Wanderung entlang der Ardeche mal kurz unter die Arme gegriffen, um sie auf eine höher gelegene Stelle eines Felsens zu hieven.
Das war süß und stark zugleich! Sabrine war hin und weg! Ich habe die Scene mitbekommen und stand unbeteiligt verdutzt daneben. Ich hatte ihr meine Hand gereicht, Rainer war jedoch schneller und hob sie scheinbar mühelos wie eine Feder hinauf. Was für einen Eindruck musste dieses kleine sehr erotische Geschöpf mit langen wallenden dunkelbraunen Haaren und orangengrossen süßen und knackigen Brüstchen in einem unschuldigen weißen, sehr luftigen Kleid auf ihn gemacht haben? Wie hat sich der Griff unter ihre Achseln angefühlt? Hat er gar ihre Brust berührt? Den Bleistifttest hatte sie bis zum Ende unserer Ehe bestanden. Sabrine Sangliers war damals wie ich Mitte 20, sah aber aus wie 18. Sie sah aus, als käme sie aus dem bekannten Film von David Hamilton. Da ihr Nachname ähnlich französisch klang, wie der des deutschen Schauspielers in diesem Film, wirkte die Scene weniger real als filmisch – und doch ich wollte es kaum glauben – es war die Realität, die wieder einmal einen Film schrieb.

Nachdem wir Rainer in der Nähe von Avignon abgesetzt hatten, fuhren Sabrine Sangliers (Namen sind von der Redaktion selbstverständlich leicht geändert) und ich durch den Süden Frankreichs. Einige Städte und landschaftliche Sehenswürdigkeiten kannte ich bereits von Fahrten aus den 70er Jahren. So besuchten wir erneut Nimes, Arles, Aigues-Mortes, die Camargue und selbstverständlich Saint-Marie-de-la-Mer.

In Saint-Marie sind wir beide fast einem Anschlag des Meeres auf unser Leben entronnen. Trotz roter Flagge hielten sich einige Badegäste am Rande des Wassers auf. Wir dachten uns nichts dabei und gingen ebenfalls sehr vorsichtig an den Rand ins wadentiefe Wasser. Plötzlich riss uns eine Welle tief ins Meer hinein. Was für eine Kraft! Wie konnte das nur geschehen? Sabrine klammerte sich mehrfach an mich, so dass wir beide drohten zusammen unterzugehen. Immer wieder kamen große Wellen über uns und rissen uns in die Tiefe. Jedesmal wenn wir nach oben kamen um zu atmen schluckten wir beide eine große Menge Wasser. Sabrine hatte bald keine Kraft mehr und spürte, dass sie nur noch einmal an die Oberfläche zum atmen kommen könnte – das letzte Mal bevor sie bereit war von mir abzulassen, damit ich wenigstens eine Chance hätte zu überleben. Sie war in diesem Moment bereit zu sterben. Just in diesem Moment tauchten wie aus heiterem Himmel zwei Holländer auf und nahmen Sabrine rechts und links bei ihren Armen um sie abzuschleppen. Ich war erleichtert. Aber der Kampf gegen die Wellen begann für mich erst noch. Mehrmals bin ich von riesigen Wellen unter Wasser gerissen worden. Die Bewegung der Wellen hatte etwas wahnsinnig anheimelndes, etwas gewaltig erotisches, als wenn man im wogenden Mutterschoß der Mutter Gottes also der Maria, der Heiligen (Saint-Marie) hin und hergerissen wird. Unwillkürlich musste ich an die Erzählungen Sabrin’s Vater denken, der mehrfach von den Gewalten des Wassers hingerissen worden war und sogar die Engel hat singen hören. Ein betörendes Gefühl, wie von Sirenen oder Engeln überkam auch mich, aber ich hörte nicht nur die Engel, ich fühlte sie auch um mich herum. Sex – auf eine ganz andere Art – oder war es eine Form kosmischer Liebe?
Trotz dieser Sekunden allen Glücks der Erde und des Himmels versprechenden Momente siegte in mir der Überlebenswillen. Von der Last auch Sabrin`s Leben retten zu müssen, raffte ich alle meine letzten Kraftreserven zusammen, um den beiden Holländern mit Sabrine zwischen ihren Armen hinter herschwimmen zu können. Die Momente die vergingen kamen mir wie Blei vor, als würde ich mich durch eine Masse dicken Teigs in Zeitlupe gegen die Zeit bewegen. Dalis Bilder mit den zerrinnenden Uhren kamen mir in den Sinn. Alle drei erreichten endlich das Ufer. Ich sah wie die beiden Holländer Sabrine dort ablegten, sich nach ihrem Befinden erkundigten und als sie vernahmen, dass es ihr offenbar den Umständen entsprechend gut ging, verschwanden sie so schnell wie sie gekommen waren. Das gab mir den Mut noch die letzten Meter bis zum Ufer zu überwinden. Bei jeder Welle riss diese mich immer wieder ein Stück nach hinten. Auch als ich endlich Land unter meinen Füssen spürte, wurden mir von jeder Welle die Füße entrissen und ich kam nur langsam voran. Endlich am Ufer angekommen musste ich mich stundenlang von den Strapazen erholen.

Hätte ich nicht einige Tage zuvor eine weite Strecke mit Rainer in der Adeche, quasi als Training geschwommen, hätte mir vielleicht ein Fünkchen Kraft gefehlt, um mich in dieser Situation zu retten. Insgeheim fing Sabrine an auch von den beiden starken Hölländern zu träumen und begann sich im Zelt, während ich mich noch erholte, unter der Decke an zu befriedigen. Etwas später erzählte sie es mir. Als wir am Abend in Saint-Marie noch eine Kleinigkeit trinken gingen hoffte sie die beiden treffen zu können.

Als wir später wieder auf Rainer trafen erzählte er uns, dass er am gleichen Tag zu gleicher Stunde ebenfalls ein ähnliches Erlebnis weiter westlich in der Nähe von Perpignon hatte. Auch er, der wesentlich besser durchtrainiert schien, hatte alle Mühe nachdem er weit vom Ufer geschwommen war gegen eine einsetzende Strömung zu kämpfen. Diese gemeinsamen Erlebnisse so weit voneinander entfernt schien ein Band zwischen uns drei zu schmieden.
Aber in der Zwischenzeit bis wir Rainer trafen verging kein Tag, an dem Sabrine an ihn denken musste. Selbst wenn sie nicht darüber sprach, wusste ich doch was in ihr vorging. Zu oft hatte ich dies schon erlebt, wie sie gedankenverloren an einen ihrer angebeteten Liebhaber dachte. Ich gab mir alle erdenkliche Mühe sie sexuell in dieser Zeit zu befriedigen. Wir trieben es im Zelt, im Auto am Straßenrand. Dabei hatte ich aber immer den Druck es ihr nicht recht machen zu können. Wir trieben es in den Dünen hinter dem Strand von Saint-Marie.
An einem dieser Tage suchten wir ein lauschiges Plätzchen westlich vom Saint-Victoire. Keine Stelle schien ruhig und ungestört genug zu sein.

So fuhren wir in eine Straße die in einen Wald führte und stießen unversehens auf eine Bataillon versehrter Soldaten der Fremdenlegion, die dicht im Wald versteckt lag. Ich drehte verdutzt eine Runde auf dem Vorhof, wir sahen die ebenfalls verdutzten Gesichter düster dreinschauender nach weiblichem Fleisch sabbernder glückloser Soldaten. Ich warf einen Blick auf Sabrine in ihrem weißen unschuldigen mit Spitze verzierten Hemdchen,
Booom…..das wir in Arles von einer wunderbar netten Frau auf einem Flohmarkt gekauft hatten, die mich dazu auf Französisch bekniete: Ich sollte das gute Stück doch kaufen und ging dabei mit einen Lächeln auf den Lippen und einem amourösen Blick auf Sabrine ein wenig mit dem Preis herunter“ Pour le plaisir de la petit Dame!“ waren die Worte an die wir beide uns noch später gut erinnern konnten. „Ich antwortete in den wenigen französischen Worten, die ich verstand und sprechen konnte: “Pour ma plaisir! Und alle drei ergossen sich in ein süffisantes Lächeln. Auch auf ältere Frauen schien Sabrine Eindruck zu machen……..

Booom….. Wir waren uns mit einem Blick einig so schnell wie möglich diesen Ort zu verlassen. Ich malte mir in einem Bruchteil einer Sekunde aus, welche schrecklichen Dinge diese Gestalten mit ihr und letztlich mit mir veranstalten könnten … Booom – Film-scenen von „Bell de Jour“ gingen mir durch den Kopf… Boom… – und hofften uns auf der Stelle in Luft auflösen zu können. Dass dieser grazilen Frau jemand Gewalt antat hätte mir genauso Schmerzen wie ihr bereitet. Fast schwebend, so lautlos wie möglich machten wir uns auf dem Weg davon von dem wir gekommen waren. Die Lust war erst mal dahin. Am Ende des Waldes angekommen hatten wir immer noch nicht das Gefühl in Sicherheit zu sein und fuhren an die Nordseite des Saint Victoire, an der wir eine Stelle mit wildem Lavendel fanden und einsammelten. Wieder auf dem Campingplatz angekommen zog mich Sabrine schnell ins Zelt um mit mir zu schlafen, so wild habe ich sie lange nicht erlebt gehabt. Was ging in ihrem kleinen unschuldigen Köpfchen vor? Hatte sie die Situation mit der Fremdenlegion sexuell inspiriert?

An einem weiteren Tag besuchten wir die Vogelstation und eine Aussichtsmöglichkeit auf die Pferde der Camargue. Sabrine war von der Kraft, und Wildheit der Tiere ebenfalls sehr angetan. Kaum verließen wir das Beobachtungsgebäude trieb sie mich an in den nächsten Seitenweg hineinzufahren… .
Alles an sich wahnsinnig erotische Situationen, die allerdings überschattet waren von der Tatsache, dass ich das Gefühl hatte Sabrine nicht befriedigen zu können und dass sie während des gesamten Urlaubs, wohl auch beim Sex, an Rainer denken musste.

Fortsetzung folgt – was wohl zwischen Rainer und Sabrine auf dem Rückweg geschieht?

Eine Antwort auf Einmal Frankreich und zurück – Meine Reise mit Sabrine

  • Also genauso habe ich es auch schon erlebt. Ich bearbeitete meine Frau ungefähr 2 Jahre lang beim Ficken mit ins „Ohr flüstern: wäre doch geil einen 2ten Schwanz dabei zu haben“. Dann nahm ich regelmäßig den Vibrator und bearbeitete sie während ich sie geil fickte mit dem Vibrator zusätzlich auf ihren Brüsten. Andere Male fickte ich sie in Ihr Rosettchen und vorne drinnen den Vibrator. Da wurde sie immens geil und stöhnte laut auf. In einem Sexforum ( Eronity) sprach ich einen geilen mit dem Nick Zauberstab an und sagte ihm er solle sie doch mal anschreiben, er hätte ihr e-mailaddy von einem I-netkaufhaus. Prompt machte er das und sie stieg auf seine E-Mail voll ein. Er gab mir seinen Skype-nick und ich schrieb ihm immer was er mit ihr skypen solle und wie sie reagierte wenn er ihr Komplimente im Skype machte.. So entwickelte sich das immer weiter bis er ihr mal Fotos von seinem Lustlümmel im Skype zeigte und sie die Maße voll Bewunderung sah. Er hatte einen Hengstschwanz von nicht übertriebener Größe. 23×6 cm. Sie war echt scharf auf ein Date mit diesem Zauberstab. Ich fädelte alles weitere ein und so kam es, dass der Hengstschwanz aus Heidelberg mit dem Flieger nach Wien kam. Ich holte ihn am Flughafen ab und brachte ihn in ein Hotel ganz in der Nähe unseres Hauses. Um 16:00 ging dann meine Ehefickerin zu ihm ins Hotel. Ich gestattete esihr mit ihm bis nächsten Morgen dort zu ficken, damit sie ihn besser kennenlernen konnte und dann auch alle Bedenken vor einem geilen 3er-Fick zu verlieren. Ich muß zugeben, dass es nicht einfach war diese Nacht alleine zu verbringen und zu wissen, dass sie nun ununterbrochen fickten und sie sich voll besamen ließ. Wir hatten alle 3 vorher unabhängig voneinander einen HIV-Test gemacht um sicher zu gehen keine Infektion davonzutragen. Am nächsten Morgen kamen sie dann zu uns ins Haus und sie forderte mich auf, nachdem ich sie bis in die kleinsten Details ausgefragt hatte auch in ihre vollgefüllte Muschi zu ficken und auch noch dazu zu spritzen. Es war einfach geil sie endlich soweit zu haben, dass sie Freude am Fremdficken bekommen hatte. Der Zauberstab hatte es ihr richtig angetan. wir gingen in unser Fickzimmer und fickten buchstäblich 2 Tage und auch die Nächte durch. Meine Ehehure machte alles mit und ließ sich auch im Sandwich nehmen. Wenn der eine etwas ausruhte fickte sie der Andere weiter und umgekehrt. Sie war einfach nicht klein zu kriegen. so hatten wir es alle 3-4 Wochen mit dem Hengstschwanz toll getrieben. Bis es leider zum Brtuch kam, denn sie verknallte sich in ihn und er nutzte das aus und nahm ihr Gekd ab und ließ sich von ihr aushalten. Als ich das bemerkte warf ich ihn einfach aus unserem Haus. Anschließend vergingen ca 2 Jahre und dann hatte ich sie wieder mal soweit, dass wir in einen Swingerclub gingen. Zuerst das Traumland. Da schlitterten wir ungewollt in eine Gangbang.

    Also wir kamen am Freitag 20.09.2013 um 21:30 ins Traumland tranken was und aßen und dann schauten wir mal hinauf suchten uns ein Zimmer und nach ca einer halben Stunde kam ein Dickschwanz dazu, der sie blasen ließ und dann bestieg er sie kurz natürlich mit Gummi und sie war irre geil
    Als er sich dann zu einer nochmaligen Bläserei ihr zuwandte hab ich sie feste genommen und sie das erste mal gefüllt. Dann gab`s Pause von 22:30bis 23:00 in der Pause begann sie mit einem Südländer zu flirten.
    Dann ging es los. Ich konnte nur noch aufpassen, dass jeder der da kam einen Gummi hatte ohne es zu wollen war eine der ärgsten Gangbang im Gange. Es waren inkl. mir 7 Männer. Kannst dir nicht vorstellen wie sie abging mit allem drum und dran aber nicht im Mund spritzen sondern nur am Busen und Bauch. Um 1/2 3:00 wollte sie noch immer weiter machen mit einem jungen Ficker der war ca 30Jahre und hatte einen echt großen Schwanz. Da haben sich dann die anderen verzogen und der Junge nahm sie von hinten im Dogging während sie mir einen blies. Dann nahm ich sie zum dritten mal und zum Schluss noch der junge in der Missionarsstellung alle aber natürlich mit Gummi außer ich natürlich..
    Am Sonntag hatte sie dann den Moralischen, denn sie sagte: es war irre geil und ich wollt es mal ausprobieren aber es hat für mich doch einen unguten Nachgeschmack
    Der älteste in der runde war ich.. Lach die andern alle so um die 35-40 alter. dann wollte noch ein älterer dazu den hab ich aber raus gewiesen.. lach.

    Nun ist sie wieder richtig geil auf Fremdfick und wir gehen so ale 2-3 Monate mal ins Frivoli oder auch ins Traumland und da hat sie richtig Freude wenn sie von 2 oder auch 3 fremden Männern durchgefickt wird während sie mir dabei einen runterholt oder auch blast bis ich ihr in den Mund oder auch wenn sie es will in ihre heiße Spalte spritze.

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