Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Anderer Mann dringt mit stacheligem Kondom in meine Frau ein

Im Wohnzimmer des ungleichen Paares hatten wir es uns bei Sekt und Bier gemütlich gemacht.
Und wieder wurde fast nur von früheren Partnertausch-Erfahrungen erzählt. Das Pärchen, Peter, ein dunkelhaariger, attraktiv aussehender Mann dessen Körpergewicht zu seiner Grösse passte, und Amelie, eine Wasserstoff-Blondine, die man nicht mehr nur als dick bezeichnen konnte, war von lustigem und unterhaltsamen Wesen. Es war zwar unser allererstes Kennenlern-Treffen mit diesen Beiden, aber ich erkannte sofort am Verhalten meiner Frau, dass sie schon nach wenigen Sekunden zum Sex mit diesem Paar bereit war.

Dick, nackt und nass

Dick, nackt und nass

Amelie und Peter mussten nach ihren Erzählungen schon recht erfahren gewesen sein. Sie besuchten offenbar jedes Wochenende den gleichen Swingerclub. Amelie begeisterte sich über ihre Fick-Erlebnis, das sie mit einem

Schwarzen dort erlebt hatte. Blond, breite Hüften mit fettem Arsch und sehr weiße Haut… Auch wenn ich mit meinen Äusserungen ein Klischee bediene, bin ich auch heute davon überzeugt, dass Farbige wie auch Männer arabischer Abstammung auf solchen Typ von Frau zumindest beim Sex abfahren. Mehrere Paare – Rothaarige mit sehr weisser Haut zählen auch dazu – hatte ich in dieser Konstellation schon gesehen. Blödsinn ist allerdings zu glauben, dass jeder schwarze Mann einen Hengstschwanz hätte. Dass Amelie sehr gerne einen besonders großen Kolben in ihrer Fut spüren würde, war mir beim Plaudern allerdings schnell klar geworden. Im Grunde nahm sie jedoch alles mit, was einen Pimmel hatte. Was wollte sie bei ihrer Leibesfülle und auch ihrem sonst nicht gerade hübschen Gesicht anderes machen. Im bekleideten Zustand – sie hatte einen weiten, knielangen Rock, und eine ebenso locker sitzende, weisse Bluse an – unterschätzte ich sogar noch ihre Fettleibigkeit, wie ich später am Abend feststellen durfte. Und einmal mehr erstaunte mich dieses unglaubliche Selbstbewustsein, mit denen gerade übermäßig dicke Frauen sich in Worten, aber auch in ihrer Nacktheit und Lust zu präsentieren wissen. In Swingerclubs, die Anja und ich erst nur aus Neugier und dann mal einem netten paar zuliebe besucht hatten, wurde ich gleich mehrfach mit diesen Phänomenen konfrontiert. Nun saß mir so eines direkt gegenüber und starrte mir immer mal wieder auf die Hose, dort wo mein Schwanz lieber verpackt geblieben wäre.

Wie die verschiedenen Kondome auf dem Wohnzimmer-Tisch neben den Bier- und Sekt-Gläsern des Pärchens gelandet waren, weiss ich heute nicht mehr so sicher. Ich glaube, ich hatte wegen der weiteren Aussichten verängstigt ein Glas zuviel getrunken, und später schnell verdrängt, was damals geschehen war. Höchstwahrscheinlich hatte Peter die „lustigen Dinger“ vorgeführt und dann einfach liegen lassen. Wie es kam, dass ich hinter Amelie in deren Schlafzimmer herlief, weiss ich ebenfalls nicht mehr. Sicher ist, dass ich kurz zuvor meine Frau zu Peter sagen hörte: „Mit dem stacheligen Kondom möchte ich es probieren…“ Neben dem nackten Fleischberg liegend, spuckten die unerhörten Worte meiner Frau im Kopf herum. Sie wollte nicht nur Sex mit dem anderen Kerl haben, sondern auch noch von ihm mit diesem stark genoppten Kondom gefickt werden. So offen und direkt war sie mir gegenüber nie gewesen. Warum war meine Frau scharf darauf, dieses exotische Teil mit Peter auszuprobieren, statt früher schon mal solche Versuche mit und an mir selbst durchgeführt zu haben? War die Lust und Erregung in ihr eine so völlig andere mit fremden Kerlen, dass sie nur mit diesen bestimmte Praktiken ausführen wollte? Fragen über Fragen, die mich gleichzeitig aber auch so geil hielten, dass ich der mir mehr oder weniger aufgezwungenen Sexpartnerin zumindest für einige Minuten mein steifes Glied in die Dose stecken konnte. Leider flutschte es immer wieder heraus. Ein längerer Schwanz als ich ihn hatte, wäre in diesem Moment in jedem Fall angebracht gewesen. Doch auch ihr Peter, dessen Glied ich vor unserer räumlichen Trennung gesehen hatte, war nicht viel länger und im Umfang sogar etwas weniger dick als mein Pimmel, mit dem ich in der klatschnassen Fut seiner Frau gerade herumrührte. Mit dem übergestreiften, stacheligen Kondom würde meine schwanzgeile Anja sich aber bestimmt gut ausgefüllt beim Fick mit ihm fühlen.

Amelie stöhnte und transpirierte, als würde sie es gerade von einem Prachthengst an Mann besorgt bekommen. Dabei waren meine Stösse in ihre Fleisch-Fut weder hart noch heftig. Immer wieder musste ich mit meinem Dödel nach ihrem richtigen Loch stochern, weil ich mich mit ihm wie in einer Pudding-Torte versenkt fühlte. Dazu kamen noch ihre ungeheuren Bäche von Geilsaft, die aus ihr liefen und schon das Bettlaken klatschnass gemacht hatten. Waren es wirklich eine ihrer mittelgroßen Titten oder hatte ich gerade eine ihrer vielen Speckwülste in der Hand? Flach im Bett liegend, hatte ich im abgedunkelten Schlafzimmer manchmal Mühe damit, die von mir angezielten Körperteile bei der Frau zu finden. Als ich es satt hatte, mit meinem etwas weicher gewordenen Schwanz immer wieder durch ihre unzähligen echten und unechten Schamlippen zu gleiten, ersetzte ich meinen Schwängel durch meine Hand. Mit drei Fingern und schnellen Stossbewegungen ihre Fut gefickt, kam Amelie schnell zum Orgasmus und spritzte dabei Saftmengen ab, die meinen Unterarm vollkommen nass machten. Selbst im Gesicht spürte ich noch Tropfen aus ihrer mächtigen Fickdose. Vielleicht hätte ich bei der geilen Sau ja noch weiter gemacht, doch ihre Ausdünstungen empfand ich als unangenehm. Im Flur zum Bad trafen wir dann auf meine Frau und Peter. Leider waren auch sie schon fertig mit ihrem Spezial-Kondom-Fick gewesen. Zu meiner Erleichterung entschieden wir uns auf den Heimweg zu machen. Meine Frau war nach wie vor glücklich und zufrieden mit dem Abend gewesen. Auf meine Nachfrage, wie es sich denn mit diesem Kondom angefühlt hätte, meinte sie nur: „Das war geil…“

Ich erzählte ihr von meinen Erlebnissen mit dem Wonneproppen im Bett. Mit dem sicher netten Paar telefonierte Anja Tage danach noch einige Male, doch ein weiteres Treffen wusste ich dann doch noch zu verhindern. Wäre ich mental damals schon soweit wie heute gewesen, hätte ich denn Vorschlag gemacht, dass Anja sich mit dem Paar auch alleine, oder aber mit mir als passiven Begleiter immer wieder treffen könne. Dass ich die klare Veranlagung zum Cuckold habe, wusste ich damals zwar noch nicht, aber meine Position, Gelüste und Vorlieben hätte ich sicher verständlich machen und auch der Riesen-Qualle schonend beibringen können.
Immerhin hatte uns dieses Paar durch seine Erzählungen über eine Swingeranlage auf Ibiza auf die Idee gebracht, dort selbst mal Urlaub zu machen. Und den plante ich dann auch noch für den Sommer des gleichen Jahres. In dem Zusammenhang fand sich für unseren ersten Urlaubstag dann auch noch ein einzelner Mann, mit dem wir uns anderswo auf der Insel treffen wollten. Ganz schön mutig war ich, als ich Anja erzählte, dass der Kerl auch noch bi wäre. Doch darauf ging sie weiter gar nicht ein, sondern hatte wohl schon einen geilen Plan im Kopf, ohne mir etwas davon zu sagen.

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