Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Ehefrau schläft für ein Taschengeld mit fremden Männern

Der Geschlechtsverkehr mit einem „Freier“ sorgt bei der Frau für Blitz-Höhepunkte

Ein (Video-)-Beitrag von „cuckbernd“:

sab1Meine Frau und ich zählen auch zu den schon erfahrenen Cuckold-Paaren. Das liegt aber nicht an unserem Alter (beide heute 56), sondern weil wir damit schon vor über 20 Jahren angefangen haben. Seit ein paar Jahren möchte Sabine nicht mehr mit anderen Männern schlafen. Aber dazu schreibe ich ein andermal mehr. Leider ist dadurch bei uns heute der berühmte Ofen ganz aus, denn in Sachen Erotik spielt sich bei uns so gut wie nichts mehr ab. Das Thema Cuckold bleibt für mich aber nach wie vor eines, das mich erregt und immer wieder beschäftigt. Ich lese gerne die Erlebnisse anderer Paare, die mich oft an meine eigenen erinnern.

Bei uns war es auch nicht von Anfang an so, dass wir besser gesagt Sabine Taschengeld für ihre Dienste verlangte. Darauf kam sie mehr durch Zufall, nicht etwa aus Geldgier oder so. Wir hatten ja immer sehr viele männliche Interessenten, die mit meiner Frau schlafen wollten. Über Anzeigen im Internet bekamen wir unheimlich viele Zuschriften. Wie ihr euch denken könnt, waren sab2viele dabei mit denen das Kopfkino durchging. Andere waren nicht nach dem Geschmack von Sabine und wieder andere versagten beim Treffen mit uns auf der ganzen Linie. Wie so viele andere Cuckold-Paare sehnten auch wir uns nach einem festen Liebhaber für sie mit dem wir uns ab und zu treffen konnten.
Das änderte sich urplötzlich, als wir Gebühren vor einem Date von den Männern vorab erhoben. Es waren nur kleine Beträge, erst 10,-DM, später 10 Euro. Zu oft war es nämlich passiert, dass ein geplantes Wochenende in die Hose ging, weil die tollen Lover nicht zum vereinbarten Treffen erschienen sind. 10 Mark sind zwar keine Entschädigung dafür, aber wer ernsthaft an einem Date interessiert war, der diskutierte wegen den paar Mark nicht herum.

Und jetzt erlebten wir, besser gesagt meine Frau etwas ganz Verrücktes: durch diese Bezahlung entstand offenbar ein ganz besonderer Kick bei ihr, denn kaum war das Glied des Lovers in ihr drin, kam sie schon zum ersten Orgasmus, dem weitere folgen sollten. Das seht ihr auch in unserem schon etwas älteren Video ganz gut. Wenn meine Frau und ich uns über weitere Dates unterhielten, sprach sie auch nicht mehr von Lovern, sondern von Freiern. Ich habe übrigens auch einen ganzen neuen Kick dabei erfahren, denn Sabine war gar nicht mehr so wählerisch wie früher, sondern schlief für 10 Mark plötzlich mit fast jedem Mann. Wie eine Professionelle benahm sie sich teilweise. Sie nahm das Kondom in den Mund und streifte es so ihrem jeweiligen Freier über den Penis. Dass Sabine nun jeden drüber ließ, auch weniger ansehnliche Männer, das war schon irre geil für mich…

Hier geht es zu dem Video

2 Antworten auf Ehefrau schläft für ein Taschengeld mit fremden Männern

  • supergeil würde sie gerne ficken

  • Nicht ganz genauso aber so ähnlich. Wir waren erst zwei Jahre verheiratet und meine Firma organsierte ein Betriebsfeier mit allen Schikanen. Wochenende mit Partner im Wellness-Hotel. Meeting der Belegschaft mit Rahmenprogramm für die Frauen und Partner. Abends, groß Essen, danach Show und ab in die Disko.

    Die Firma zahlte alles und die Stimmung war total toll. Mein Boss tanzte mit meiner Frau. Er war geschieden. Ich tanzte mit seiner Sekretärin, Alkohol, Lachen, Stimmung und danach gingen wir noch auf einen Abacker in die Suite des Bosses. Der Reihe nach verabschiedeten sich alle und dann waren nur noch mein Boss und wir beide da.

    Ganz plötzlich, nachdem er nochmals reichlich Schampus nachgeschenkt hatte und wir schon alle ganz knüll waren, sagte meine Boss, „Also Frau … sie sind das hübscheste Mädchen, dass ich je kennengelernt habe. Ich kann ihrem Mann nur gratulieren. Sie sind so sexy und ich hoffe, sie verstehen mich nicht falsch und ich hoffe, dass ihr Mann und sie mich auch weiterhin respektieren, so wie ich sie respektiere. Was ich jetzt sage, hat nicht mit der Firma zu tun, hat keine Folgen, ist kein Druck. Ich bin nicht so, aber ich bin momentan so geil und so fasziniert von ihrere Schönheit, dass ich den ganzen Abend schon an nichts anderes denken kann.

    Darf ich ihnen ein unmoralisches Angebot machen. Ich wäre bereit einen stattlichen Betrag zu zahlen, ween ihr geschätzter Mann und sie liebe Frau bereit wären, mich als Mann zwischen ihren beiden Schenkeln und in ihrer mit Sicherheit sehr süßen Fraulichkeit zu empfangen.

    Sowohl meine Frau und ich waren total perplex und schockiert.

    Mein Boss stammelte ein bisschen, wir sollten ihn nicht falsch verstehen und „Oh Gott was mach ich da nur!“.

    Dann sagte ich ganz offen, dass wir ein paar Mal im Jahr in Swinger-Clubs gehen würden, wir uns auch schon mit anderen Pärchen getroffen hatten, aber uns jetzt sicher waren, dass wir am meisten Spaß beim Dreier mit einem anderen Mann hatten und auch schon mal angedacht hatten, wie es wäre, wenn meine Frau es mal alleine mit einem Lover versucht und mir dann hinterher alles erzählt.

    Jedes Mal, wenn wir ein solches Erlebnis hatten, folgte für uns eine lange Zeit, in der uns dieses Erlebnis total geil machte und wir den Sex miteinander noch mehr genossen.

    Meine Frau grinste und sagte, wenn ich einverstanden wäre, wäre sie durchaus bereit und obwohl das Geld nicht notwendig sei, w#re es für sie noch ein zusätzlicher erotischer Aspekt. Sie wollte schon immer mal als Fantasy-Nutte agieren.

    Mein Boss ließ sich auch nicht lumpen. Er zahlte meiner Frau 1.000 DM, ja eintauschend DM und in den vier Jahren, die ich danach noch beim arbeitete, rief er im Schnitt ein bis zwei Mal im Monat an und traf sich mit uns gemeinsam oder mit meiner geilen Stute alleine. Für unser Eheleben und unsere Bettaktivitäten war es ein ständiger geiler, neuer Anreiz (da mein Boss ein fantsievoller, liebevoller und ausgezeichneter Liebhaber war) und für meine Frau war es ein totaler Kink und ein sehr nettes Taschengeld für Dinge, die sie sich wünschte oder die sie schon immer mal mit mir machen oder erleben wollte.

    Sowohl ich und mein Boss hielten unser Arbeitsleben und Sexleben strikt auseinander und schafften es gut zusammenzuarbeiten und sich unserer gemeinsamen, sexuellen Eskapaden zu erfreuen.

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