Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Lover spritzt seinen Samen in den weit geöffneten Mund meiner Frau

Und wieder einmal war ein Rendezvous zwischen meiner Frau und ihrem gut bestückten Liebhaber Tom bei uns zu Hause angesagt. Die Vorfreude darauf war meinerseits nicht so überschwenglich, wie ich sie sonst von mir kannte. Das lag gewiss daran, dass ich nichts Aufregendes, außer eben den mittlerweile schon üblichen, wenn auch zeitlich sehr ausgedehnten Geschlechtsverkehr im heimischen Schlafzimmer erwartete. Hinzu kam, dass ich mich wegen beruflicher Veränderungen gerade mehr auf meine neuen Aufgaben konzentrieren musste. Doch ich sollte eine Überraschung erleben, mit der ich absolut nicht gerechnet hatte.

Anja mag es, wenn ein Mann sich einfach “nimmt”, was er will…

Anja mag es, wenn ein Mann sich einfach “nimmt”, was er will…

Irgendwie hatte es Anja geschafft, mich zusammen mit ihrem Geliebten in unser Schlafzimmer zu lotsen. Ursprünglich wollte ich gar nicht dabei sein, wenn die Beiden es miteinander treiben. Zunächst sah ich nur zu, wie Tom meine Frau vor unserem Bett zärtlich küsste, ihre noch durch das Top verhüllten Brüste streichelte, bevor sie langsam damit begannen, sich gegenseitig zu entkleiden. Auch nichts neues für mich, dass sich Anja wie so oft während diesem Vorspiel hinkniete und an dem steifen Lümmel ihres Liebhabers hingebungsvoll leckte und seine pralle Eichel mit ihren Lippen massierte. Dennoch erregte es mich nach wie vor dabei zusehen zu können. Bevor man es sich im Bett etwas bequemer für die Liebesspiele machte, steckte Tom noch im Stehen von hinten seinen Penis in die Spalte meiner Frau, und begann sie mit zunächst eher sanften, gleichmässigen Stössen zu ficken. Zu mir vornübergebeugt öffnete Anja meine Hose, holte meinen steifen Schwanz raus und wichste ihn leicht an. Sie genoss dabei sichtlich die etwas härter werdenden Stösse ihres Geliebten, so dass sie meinem Pimmel nur wenig Aufmerksamkeit schenken konnte. Im Gegensatz zum ersten Mal, als Tom seinen großen Prügel in meine Frau versenkt hatte, schien sie sich zwischenzeitlich an dessen Ausmaße gewöhnt zu haben. Jedenfalls korrigierte sie ihre eigene Körperhaltung nicht mehr wie damals. Dazu muss man wissen, dass Frauen, in deren Schoß man(n) von hinten eindringt, selbst beeinflussen können, wie tief ein Penis dabei vordringen darf oder kann. Umso weniger sie sich vornüber beugen und mit dem Armen oder Ellenbogen dabei abstützten, desto tiefer kann der Stachel in sie eindringen. Zu dritt im Ehebett gelandet, vergrub Anja ihren Kopf in einem Kissen, um den Schwanz ihres Lovers so tief wie nur möglich in sich spüren zu können. Weiter fickte er sie in der Stellung von hinten, nun etwas heftiger und härter. Ganz zur Freude meiner Frau, deren Stöhnen und Jauchzen an Lautstärke zunahm, so dass ihr erster Orgasmus auch nicht lange auf sich warten liess.

Das gegenseitige Verständnis, wie die Beiden auch ohne Worte zu verlieren, den weiteren Verlauf bei ihren Sexspielen bestimmten, war bestens und für mich umwerfend. Anja drehte sich auf den Rücken und spreizte dabei weit ihre Schenkel, so dass in der Position in der ich mich gerade befunden hatte klar war, dass ich ihre heiss gefickte, angeschwollene Möse nun zu lecken hatte, während sie den Schwanz ihres Liebhabers blies. Ich konzentrierte mich derart auf das Lecken und Saugen an ihrer Clit, dass ich erst sehr spät wahrnahm, wie Tom sein Teil nur noch über dem weit geöffneten Mund meiner Frau wichste. Ihre Zunge herausgestreckt, erwartete sie den Samen ihres Lovers, um ihn ganz offensichtlich schlucken zu wollen. Was für ein Anblick für mich! So eine Aktion hatte ich bis dato nur aus Pornofilmen gekannt. Bei mir hatte meine Frau so etwas noch nie zugelassen, selbst aber auch nicht ansatzweise mal gefordet. Wobei ich anmerken muss, dass ich es bei ihr in all den Jahren unserer Partnerschaft auch noch nie versucht gehabt hatte. Es gab schon süffisante Momente, da sprach sie zwischendurch mir gegenüber mal solche Sachen auf eher lustige Weise aus, wie „Du verklemmter Spießer“, ohne weiter darauf einzugehen, weshalb und wieso. Heute weiß ich besser denn je, dass ihre spaßig formulierten Aussprüche einen ernsten Hintergrund hatten. Noch heute besteht zwischen uns eine kleine Lücke, was das direkte und offene Reden über spezielle Sex-Praktiken betrifft…
So kommt es natürlich auch zu Momenten wie diesen, von denen ich total überrascht und gleichsam geil wie Sau wurde. An ihrer nassen Fotze schleckend beobachtete ich aus den Augenwinkeln, wie Tom weiter über ihrem Mund wichste.

Anja schluckt das Fremdsperma ihres Liebhabers bis auf den letzten Tropfen…

Anja schluckt das Fremdsperma ihres Liebhabers bis auf den letzten Tropfen…

Es war also sicher, dass er einfach so sein Fremdsperma meiner Anja in die Kehle spritzen konnte, was er dann auch tat. Und… sie schluckte komplett alles, was er ihr aus seinen Klöten verabreichte. Kein Tropfen blieb am Ende irgendwo in ihrem Gesicht oder sonst wo sichtbar übrig. Er hatte ihre Mundfotze besamt, wie er es schon früher bei ihren Unternehmungen zu zweit schon getan haben musste. Der Kerl hat sich doch glatt den Mund meiner Frau zum dritten Lustloch gemacht. Hatte er womöglich mit seinem Riesenschwanz auch schon den Arsch meiner Frau eingeritten? Warum hatte sie mir davon nie etwas erzählt gehabt?

Meine Frage an Anja mehrere Wochen nach diesem geilen Ereignis, klang mehr wie eine Feststellung. Als ihr ihr sagte, dass Tom sie wohl gelehrt hatte, Sperma zu schlucken, meine sie nur „Ja!“.
Was für ein versautes Luder meine Frau doch ist, was ich geiler Bock, dessen erotische und versauten Phantasien in all den Jahren unseres Zusammenlebens kaum zu bändigen waren, nie selbst entdeckt hatte. Oder wollte ich es nicht wahrhaben? Verstanden wir uns wegen der unterschiedlichen Veranlagungen einfach nicht so gut, und liessen daher auch vieles unausgesprochen, was uns sexuell fehlte und was sich jeder von uns diesbezüglich ersehnte? Oder war womöglich ich alleine derjenige, der nur so „verklemmt“ war, weil er in einem Elternhaus und gesellschaftlichem Umfeld aufgewachsen ist, in dem alleine schon Nacktheit als „Pfui“ deklariert wurde?
Ich bin mir da heute noch nicht so ganz sicher, aber tippe eher darauf, dass jeder Einzelne vorwiegend von der Natur gelenkt wird, wo äussere Einflüsse nur einen geringen Anteil an solchen Entwicklungen haben. Sicher aber bin ich mir, dass meine Frau nicht nur sehr sinnlich und leidenschaftlich ist, sondern auch lockerer als ich ihre Lust auszuleben verstand und bis heute versteht. Von und mit Tom hatte sie in kürzester Zeit Dinge gelernt, sich auf ihr bis dahin ihr nicht bekannte Sexpraktiken eingelassen und letztlich auch hemmungslos die Liebe und Lust mit ihm zusammen genossen. Geradezu lächerlich im Vergleich hierzu die Bettgeschichten zwischen Anja und mir in all den Ehejahren zuvor.

So neidvoll wie ich mir hierüber Gedanken mache, so erregend ist für mich zu wissen, dass ein anderer Mann meine Frau nach seinen eigenen Vorstellungen formt. Selbst wenn Anja und ich uns eines Tages entscheiden sollten, wieder wie früher als ein „braves Ehepaar“ ohne Lover zu leben, sind all ihre mit fremden Männern erlebten Sex-Erlebnisse nicht mehr rückgängig zu machen. Würde sie über Jahre hinweg einfach so ihre sexuellen Bedürfnisse unterdrücken können? Ja, sie könnte es, da bin ich mir sicher. Doch ich kenne aus dem weiteren Bekanntenkreis auch Paare, die viele Ehejahre anders als wir „wie es sich eben gehört“ treu und brav miteinander verbrachten. Vielleicht sind – ebenfalls wie fast schon üblich – betreffende Ehemänner zwischendurch mal ins Puff oder mit einer Kollegin „nebenraus“ gegangen. Doch wehe, wenn der sonst braven Ehefrau von einem anderen Mann mal der Hof gemacht wurde, wie ich es aus den schon angedeuteten Fällen kannte. Es kommt zur Trennung, nur weil Frau sich urplötzlich – so behaupten es zumindest viele – in einen anderen Mann verliebt hat? Womöglich erst mit über 40 oder gar über 50 Jahren? Freilich können diese Frauen nicht sagen, dass das „neue, große Glück“ dadurch entstanden ist, weil sie nach -zig Jahren Eintönigkeit einen anderen Schwanz in sich erlebt hatten, der sie schon nach wenigen Minuten glücklich machen konnte. Statt zu versuchen mit oder auch ohne Erlaubnis ihres Ehemanns hin und wieder Sex mit dem anderen Kerl haben zu können, lässt Frau sich scheiden. Und all das nur wegen einem Schwanz, der bei ner Weihnachtsfeier, nach der Yoga-Stunde oder beim Karneval in sie eingetaucht und umwerfend durchgebumst hat. Logisch, dass Frau es gefällt, wieder nett, charmant und zuvorkommend von dem neuen Mann behandelt zu werden. Der Neue schnarcht wenige oder leiser, er hilft ihr in den Mantel und vielleicht sogar beim Hausputz. Außerdem hört ihr endlich mal ein Mann richtig zu und versteht ihre Gefühlswelt. Zumindest werden diese und ähnliche Gründe für den Partnerwechsel oft hervorgehoben. Dabei dürfte zu mehr als zwei Dritteln, wenn nicht sogar einem noch höheren Anteil, der neue Phallus inclusive seiner Tätigkeiten im Schoß der lange nicht mehr richtig gefickten Ehefrau, der eigentliche Grund für solche Trennungen samt ihrem Sinnenswandel sein.

Wie froh bin ich doch darüber, dass ich eine Lebenspartnerin habe, die mit mir ihr Glück auch oder gerade beim Geschlechtsverkehr, den sie mit anderen Männern hat, teilt. Und gerne beneide ich sie um die unzähligen, erfüllenden Stunden und Nächte, das sie leidenschaftlich und hemmungslos mit den passenden Partnern auslebt. Manchmal bin ich auch noch etwas eifersüchtig. Doch wo bliebe der „Kick“ für mich, wenn dem nicht so wäre? Die Trieb-Zeiten, in denen ich mein Glied am liebsten in (fast) jede Frau rein gesteckt hätte, waren längst vorbei. Heute finde ich meine Befriedigung als Voyeur und Ehewichser, der die ausdauernden Lover und deren Fähigkeiten, wie sie meine Frau zu einer immer perfekteren Ehehure machen, bewundert. Der Drang in irgend einer Form beim Sex zwischen meiner Frau und ihren Geliebten mal dazu zu „stossen“ bleibt in mir bestehen. Ihm hatte ich in schwachen Momenten auch schon nachgegeben, doch die Demütigung vor den Augen des Liebhabers mit meinem Wichs-Schniedel schon nach einer Minute abzuspritzen, ist für mich heftiger, als wenn ich mich in dem Dreier-Verhältnis als wenig beteiligter Ehewichser darstelle. Vielleicht muss ich auch noch lernen, mich bei unseren Dreier-Zusammenkünften tiefer in die Rolle des devoten Ehemanns einzufinden. Ein gestandener, selbstbewusster Mann, der mir von Anfang an klare Anweisungen gibt, würde mir diesen Weg leichter machen. Und meine Frau würde von ihm auch lernen, was man mit mir als Cucki so alles machen kann.
Den passenden „Bull“ für solch eine Beziehung zu finden, ist gar nicht so einfach, wie ich im Laufe der Zeit feststellen musste. Eingeschüchtert oder zumindest irritiert wirken die meisten Bull-Bewerber, wenn wir sie persönlich kennenlernen. Alleine schon äusserlich mache ich gar nicht den Eindruck eines schwächlichen und devot veranlagten Ehemanns. Im Alltag- und Berufsleben bin ich das nicht, und werde ich das auch nie sein können.

Werden wir bzw. Anja jemals einen Liebhaber finden, der einerseits ein intensives, lang andauerndes Verhältnis zu ihr pflegt, andererseits aber auch Gefallen daran findet, mich zu demütigen, indem er auch vor meinen Augen mit Anja so umgeht, als wäre es seine eigene Frau? Tom war wie Anjas erster Lover fraglos ein toller Liebhaber. Doch zusammen mit Anja schien er nicht mal ansatzweise mich als Cucki in dieser Beziehung zu berücksichtigen. Wie so viele andere Männer, kann wohl auch er nicht nachvollziehen, weshalb ein Ehemann nicht etwa wegen Impotenz, sondern aus purer Cuckold-Lust seine eigene Frau einem anderen überlässt. Es ist ist zwingend erforderlich, dass Anja und ihr Liebhaber zusammenpassen, sich mögen und unbändige Lust auf Sex miteinander haben. Doch wo bleibt für mich die Erfüllung, wenn dem Lover überhaupt nicht der Kopf danach steht, meinen Part innerhalb dieser ungewöhnlichen Dreiecks-Beziehung zu berücksichtigen?

Es ist zwar für mich ganz schön, Anjas Entwicklung zur Ehehure durch meine Eigeninitiative bis hin zu voyeuristischen Nachstellungen beobachten zu können. Doch wo bleiben die Anweisungen und Verhaltensvorgaben durch ihren Lover für mich? Wenn ihm die Traute fehlt, mich zu dominieren, warum versucht er es dann nicht wenigstens über seine Geliebte? Diesbezüglich scheint es auch so gar nicht zu Gesprächen zwischen Anja und ihm zu kommen. Und wieder kam aus den vor genannten Gründen in mir die Unlust auf, meine Frau irgend einem Kerl zu verleihen, der sie unter anderem als Eintrittskarte für Swingerclubs benutzt. So gut wie Anja auch von ihm eingeritten und abgefickt wurde, ich scheine einmal mehr überhaupt nicht auf der geilen Rechnung der beiden zu stehen. Nicht nur ihrem Liebhaber mache ich heute diesen Vorwurf, sondern auch Anja. Ihr wäre, wie schon bei ihrem ersten Lover, in den sie sich verliebt gehabt hatte, nach wie vor wahrscheinlich am liebsten, ich würde mir eine eigene Geliebte besorgen. Vielleicht ist es ja so, dass es meine Frau als zu anstrengend oder blöde empfindet, mich mit mir als Cuckold zu beschäftigen. Wenn dem so wäre, müsste eben ein Liebhaber sie dementsprechend „ausbilden“, so dass sie bald auch eigene Lust dabei empfindet, mich mit Worten, Überraschungen und ihrer Verweigerung mir gegenüber zu demütigen und zu maßregeln.
Dazu bedarf es aber eines Mannes für Anja, dessen Interessen sich nicht ausschließlich auf Sexspiele mit meiner Frau beschränken. Also weiter nach „dem Richtigen“ suchen? In meiner nächsten Erzählung mehr dazu…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.