Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Meine Frau sagt zu ihrem Lover: „Du fickst so gut!“

Das Glied ihres Liebhabers hatte Anja also noch Tage hinterher in sich gespürt, und schon am vierten Tag kam ihr neuer Freund – ich kann ihn nicht anders nennen, weil es sich ausschließlich mit meiner Frau beschäftigte. – wieder zu uns nach Hause. Ich durfte ihn nun sogar persönlich kennenlernen, und wir wechselten ein paar Worte miteinander. Anja hatte recht, als attraktiven Mann so a la Latin Lover-Typ die meiner Frau gefallen, könnte man Thomas nicht bezeichnen. Ich war im Vergleich zu ihm dann also doch „hübscher“. Was für eine Beruhigung für einen Ehemann, dessen Frau so viel Spaß am Sex mit einem anderen Kerl zeigt. Der mächtige Fickprügel in seiner Hose schien für Anja aber das Stück fehlende Attraktivität im Vergleich zu mir vollständig wettgemacht zu haben. Heute weiss ich natürlich auch, dass es nicht alleine sein besonders dicker Penis war, sondern auch die Art und Weise wie er vor, beim und nach dem Liebesspiel mit Anja umging. Klar Sache, dass sie mit Thomas den Mann gefunden hatte, der es ihr auf den Punkt perfekt ganz und gar nach ihrem Geschmack und ihrer leicht devoten Neigung besorgen konnte. Noch ahnte ich nicht, dass er sie – meine Frau beschrieb es ja schon selbst – mit seinem Prachtbolzen schon hörig gefickt hatte und mit der Zeit sich das Ganze noch steigern würde.
an9Doch zunächst überwog in mir die pure Geilheit im Wissen, dass meine Frau es hemmungslos mit diesem Kerl treibt und mir jeweils später auch davon erzählen würde. Entäuscht war ich am Tag 2 des Ficktreffens allerdings darüber, dass meine Ehefrau und ihr Liebhaber vor meinen Augen keinerlei Zärtlichkeiten austauschten. Nicht mal eine Berührung zwischen den beiden war zu sehen. Hatte dieser Heini ein schlechtes Gewissen, weil er meine Frau gebumst hatte und es auch künftig immer wieder ohne dass ich dabei bin tun möchte? Auch Anja zeigte sich eher zurückhaltend, als wir bei uns im Wohnzimmer zu dritt für ein halbes Stündchen zusammen saßen. Sehr sachlich, ja, fast „trocken“ verlief dieses Dreier-Gespräch. Ich hatte auch das Gefühl, dass der Typ so gar keinen Draht zu mir fand und mich lediglich als lästiges Anhängsel von seiner „Sexgespielin“ betrachtete. Auch die selbstverständliche Art wie er meiner Frau kurz und knapp sagte, dass er jetzt mir ihr nach oben in unser Schlafzimmer wolle, störte mich später mehr als in diesem Moment, in dem die Geilheit in mir kochte. Das hatte auch einen bestimmen Grund, denn zwischendurch war ich heimlich im Schlafzimmer und stellte unter dem Bett nochmal die Zeitschaltuhr des Cassetten-Recorders auf die von mir geschätzte „Fickzeit“ ein. Damit lag ich nicht schlecht, wie ich – leider erst am nächsten Tag – im Auto vor meinem Zahnarzt-Besuch abhören konnte: Die Tür zum Schlafzimmer öffnete sich und einer von beiden verschloss sie hinter sich. Minutenlang war kein gesprochenes Wort zu hören, oder aber mein altertümlicher Cassetten-Recorder unter dem Bett konnte eventuelles Liebesgeflüster nicht mehr registrieren. Plötzlich hörte ich wie der breite Ledergürtel von der Taille meine Frau gelöst und irgendwo hingeworfen wurde. Anja hatte ihn über einer federleichten, dekolletierten Bluse und einem weiten, wallenden Rock getragen. Auf den ersten Blick sah dieses Kleidungs-Ensemble von ihr wie ein Kleid aus. Ich konnte über die von Bandrauschen begleiteten Töne wahrnehmen, dass sie sich gerade auszog, oder wurde sie von Thomas ausgezogen? Leider habe ich sie danach nie gefragt.
Mir wurde im Auto heiss und kalt, ich hatte das Gefühl nicht mehr klar denken zu können. Mein Gott wie geil war ich, der gleich einen bekloppten Termin beim Zahnarzt hatte. Aber ich musste einfach weiter zuhören, was meine Spanner-Cassette da alles aufgezeichnet hat. Hoffentlich war auch alles drauf …
Ich hörte wie sich beide in das Ehebett von Anja und mir begaben. Dann war wieder lange Totenstille. Was macht er bloß mit ihr? Knutschen die so lange oder leckt er sie oder was…? Warum stöhnt meine geile Sau nicht? Ein kurzes Knarren des Bettes deutete auf einen Stellungswechsel hin. „Hmmm….aaahhhh“ das leise Stöhnen meiner Frau kam eindeutig aus dem Moment als er mit seinem Schwanz in sie eingedrungen war. Die stetig an Härte und Geschwindigkeit wenig später zunehmenden Geräusche untermauerten noch meine Annahme. Anja bedankt sich mit so einem „Anstich“ meist mit einem kleinen Seufzer, wird danach aber erstmal wieder geräuschlos. Unter den schnell hämmernden Bewegungen von Thomas durfte ich aber früher als angenommen meine Frau jauchzen hören. Sie nuschelte auch etwas unverständliches zu ihm…“ja…ja…“ konnte ich nur verstehen. Dann aber: „Ich komme gleich … u n d … Du fickst sooo gut…“
Wieso sagt sie zu mir so etwas „Schmutziges“ nie? Muss sie dazu erst mit anderen Kerlen ficken oder traut sie sich nur fremden Besteigern so zu reden? Fragen über Fragen vermischten sich in mir mit einem Geilgefühl höchsten Grades und sicher auch etwas Eifersucht. In mir war doch die Reaktion eines „normalen“ Mannes erwacht, wie ich heute mit einigem Abstand gut einzuordnen verstehe. Auch ein Gefühl von Demütigung gesellte sich hinzu, mit dem ich aber damals nicht so gut wie heute umgehen konnte. Und es ging weiter mit dem Hörspiel vom Abend zuvor. Anja hatte unter Begleitung mehrerer Stoss-Seufzer abgespritzt. Ich hörte nun das laute Atmen von Thomas, der durch durch seine kraftvolle Art und seine schnellen Stossbewegungen erstmal erschöpft gewesen sein musste. Ein paar Minuten Pause, dann hörte ich Anja wieder leise Stöhnen. Er bewegte also wieder sein stolzes Gemächt in meiner Frau herum. Das Bettknarren kurz darauf hiess für mich, dass wieder ein Stellungswechsel angesagt war. Das Fickgeräusch hatte sich auch verändert. Man hörte nun weniger die Matratzen-Geräusche, dafür mehr die kurzen Seufzer meiner Frau, mit denen sie jeden Stoss in ihres nun endgültig auf Thomas eintrainiertes Loch quittierte. Nun kamen klatschende Geräusche dazu. Er fickte sie also in der von ihr bevorzugten Hündchenstellung, doch seit wann lässt sich meine Frau beim Bumsen auf den Arsch hauen? Und wieder hörte ich an ihrem immer lauter werdenden Jauchzen und Quieken, dass ihr nächster Orgasmus sich ankündigt. Hatte ich wirklich so eine geile Fotze geheiratet, aber nie so richtig erkannt, was sie wirklich im Bett benötigt? Bis vor kurzem hatte ich noch angenommen, dass sie zu der biederen, wenig über Sex sprechenden Sorte Haus- und Ehefrau gehört. Ich hatte sie herausgefordert und sie gab sich nun fast schon frech, aber ganz gewiss völlig scham- und hemmungslos dem anderen Kerl total hin. Bei all meiner Freude über ihr Lusterwachen – Anja hatte sich seit ihrer ersten Fremdbesteigung auch äusserlich sehr positiv verwandelt – und meiner Erregung beschlichen mich erste Zweifel. Werde ich meine Frau womöglich an diesen Kerl verlieren, nur weil sie mit ihm unglaubliche Erfüllung beim Sex erfährt? Ist da vielleicht noch mehr an Gefühlen, die nicht steuerbar sind und meine Ehe gefährden?
In der Folgezeit wichste ich mir mehrmals täglich mit dem Kopfhörer auf den Ohren, die mir das Liebesspiel von meiner Frau und Thomas qualitativ noch besser rüber brachten, meinen fast „nutzlos“ gewordenen Schwanz ab.

Es kam selbstverständlich noch zu weiteren Treffen dieses „Liebespaares“, von denen ich beim nächsten mal berichten werde.

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