Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Harmonisches Dreier-Gespann – Wie lange noch?

Irgendwann in den nächsten Wochen wird sich der diesjährige Sommer, der gerade in den vergangenen Tagen seinem Namen leider keine Ehre gemacht hat, auch kalendarisch von uns verabschieden. Viel zu schnell vergingen für Anja, ihren Lover Tom und mich die Sommermonate. Wir waren miteinander oft draußen am wilden FKK-See gewesen, machten eine große und mehrere kleinere Fahrradtouren, und amüsierten uns abends in Biergärten. Einmal hatten wir auch eine ganze laue Sommernacht bis in den frühen Morgen hinein, zusammen bei einer Grillhütte verbracht. Unternehmungen dieser Art dürften in diesem Jahr kaum mehr möglich sein.

Im Moment kann ich zwar nur für mich reden, aber ich bin sehr sicher, dass auch Anja und Tom die Leichtigkeit des Seins mit den unzähligen Glücksmomenten nicht weniger intensiv als ich gefühlt und genossen haben. Bis auf die Tage in denen etwas überraschende Besuche aus der Verwandtschaft unsere noch relativ jungfräuliche Dreier-Beziehung „störte“ – erst seit vergangenen Juni sind wir mit Tom zusammen -, hatten wir uns jede Woche drei bis vier mal getroffen. Eine gewisse erregende Spannung lag dabei immer in der Luft, aber wer nun glaubt, dass es dabei jedes Mal zu „Sexattacken“ zwischen uns bzw. meiner Frau und ihrem Liebhaber gekommen wäre, den muss ich enttäuschen. Neben unseren Freizeitausflügen, bei denen es freilich immer erotische Situationen gab, die später in leidenschaftlichen Liebesspielen mit oft mehr als nur einem Höhepunkt mündeten, beschäftigten wir uns auch mit ganz alltäglichen Dingen: Gemeinsame Einkäufe von Grillgut, dem Reparieren eines Fahrradreifens, Schmökern von Reisekatalogen u.s.w.
Ob man es nachempfinden kann oder auch nicht, ich fühle mich bis heute gerade deshalb sehr wohl in dieser Beziehung zu dritt, weil es eben nicht bei jedem Treffen einzig und alleine um das Ausleben erotischer Gelüste geht. So verrückt es für den Leser klingen mag, ich empfinde es „erotisch“, wenn beispielsweise Tom beim Einkauf von Petersilie neben meiner Frau steht, und ihr dabei – wenn auch nur kurz – mit einer Hand über die Hüfte streicht als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt, dass ein „Lover“ es in solcher „eheänlichen Vertrautheit“ tut. Und ich stehe daneben, als wäre es normal. Ich lasse mir keine Sekunde anmerken, dass solche Augenblicke als äußerst an- und erregend von mir empfunden werden. Vor allem wenn sie den Tag über mehrfach vorkommen, zeigt sich der samenfördernde Effekt in der grossen Menge meines Ejakulats, das irgendwann zu Tage tritt.

In der Tat kann ich heute sagen, dass wir mit Tom als Liebhaber meiner Frau einen Volltreffer gelandet haben. Es war zwar schnell klar, dass Anja von seinen Liebeskünsten überzeugt war. Doch ob es diesmal eine Beziehung zu dritt geben würde, so wie auch ich mir sie als Cuckold in etwa vorstelle, konnte ich auch nach den ersten beiden durchaus „geilen“ Treffen nicht sicher vorhersagen. Heute, nach rund zweieinhalb Monaten sehr intensiver Dreisamkeit voller Harmonie, sieht es anders aus. Tom gibt mir keinen Anlass dazu, daran zu zweifeln, dass er meine Frau nur als preiswertes Lustobjekt zur Befriedigung seiner geheimsten Sexgelüste betrachtet. Auch mit mir geht er völlig offen und locker um, und vermittelt mir dabei nicht den Eindruck – was bei früheren Lovern meiner Frau leider immer der Fall war -, als würde er bewusst mit Anja Heimlichkeiten hüten, von denen ich nicht in Kenntnis gesetzt werden sollte. Aber all die Rücksichtnahmen mir gegenüber, sind schon wohl dosiert. Er schaut mich weder verstohlen an, bevor er meine Frau küsst, und zeigt auch keinerlei Scheu vor mir, wenn er im Biergarten unter dem Tisch Anja zwischen die Schenkel greift, weil er gerade Lust auf sie hat. Erst letzte Woche anlässlich des Besuchs eines Stadtfestes war es so, dass Tom, Anja und ich zwischendurch verschwanden, damit meine Frau mit ihrem Lover in einer ruhigen Seitenstraße für einstweilige Entspannung sorgen konnte, während ich dabei Schmiere stand. Wie bei Schattenfiguren konnte ich im Dunkel nur die Silhouetten der beiden sehen. Im Eingang eines Hausflurs die Wand hochgedrückt, nahm Tom meine Frau im Stehen. Anjas Stöhnen wurde mit jedem Stoß lauter, so dass ich mich immer mehr darum sorgte, von irgend jemandem hier entdeckt zu werden. Noch viel schlimmer wäre es gewesen, wenn uns dabei jemand erkannt hätte. Sicher würde niemand eine Erklärung von mir erwarten, weshalb ich es zulasse, dass ein anderen Mann in den Schoß meiner Frau eindringt. Doch ein „Outing“ – schon gar nicht auf diese Art – käme für Anja und mich nie in Frage. Hin und her gerissen von diesem unerhört leidenschaftlichen Quickie und meinen Sicherheitsgedanken, verzichtete ich schließlich darauf selbst noch schnell abzuspritzen. Nachdem Anja fremdbesamt worden war, ihren Slip hochgezogen und ihr Sommerkleid auf den richtigen Sitz überprüft hatte, wollte sie mich noch schnell mit der Hand erleichtern. Es wäre diesen Sommer nicht das erste Mal gewesen, dass sie nach dem Beischlaf mit ihrem Lover mich noch abgemolken hätte. Zuletzt war das an dem Morgen bei der Grillhütten der Fall gewesen. Doch diesmal verzichtete ich vor lauter Sorge des Entdecktwerdens darauf. „Dann musst Du eben etwas länger warten“, war die Reaktion meiner Frau, die mich auch dann noch frech anlächelte, als wir wieder an unserem Tisch auf dem Fest saßen. Und tatsächlich wollten die restlichen Stunden an diesem Abend für mich einfach nicht vorübergehn. Anja sass da mit dem frischen Sperma von Tom in ihrer Scheide, denn nachdem er in sie gekommen war, hatte sie keinen Grund gesehen, sich wenigstens mit einem Papiertaschentuch zu säubern. Allzu gerne hätte ich diesmal unter dem Tisch zwischen ihre Schenkel gegriffen, um etwas von dem Fremdsamen an oder in ihr zu erfühlen. Doch selbst meine Hand mit der ich ihr Kleid in Höhe ihres Oberschenkels berührte, wehrte sie an diesem Abend ab. Dieses Verhalten sollte für mich der unausgesprochene Hinweis sein, das nächste Mal ihr Handjob-Angebot anzunehmen. Dass ich mit dieser Vermutung ganz richtig lag, stellte sich in der Nacht nach unserem frivolen Fest-Besuch noch heraus. Ich war zwar wie immer zugegen, als in Toms Wohnung die beiden noch stundenlang Sex miteinander hatten, doch mein eigener Höhepunkt sollte mir versagt bleiben. Anja ritt auf dem dicken Lustpfahl von ihrem Liebhaber, schaute mich dabei an und sagte mit seufzend, etwas zerhackt klingenden Worten: „Du … darfst heute….nicht mehr“.

Es war für mich überhaupt das allererste Mal auf diese Art von meiner Frau überrascht zu werden. Ohne sich mit Tom abzusprechen, hatte sie sich zur der Maßnahme mich an diesem Tag/dieser Nacht komplett enthaltsam zu halten, spontan entschlossen gehabt. So sehr wie ich mich gerade da nach einem Samenerguss gesehnt hatte, so sehr hatten mich ihre Worte erregt.

Und doch, liebe Leserinnen und Leser, trotz oder gerade wegen solcher und ähnlich überraschender Momente, die ich früher als viel demütigender empfunden hatte, handelt es sich für mich um eine harmonische Beziehung zu dritt, wie ich sie bis dato nie erleben durfte. Die Frage, wie lange sie noch andauern wird, stelle ich mir gar nicht. An mir soll und wird es diesmal gewiss nicht liegen, wenn sich die Wege zwischen uns mal trennen sollten. Sollte es sonst keinen wichtigen Grund geben, kann es vielleicht so sein, dass wie in einer monogamen Partnerschaft irgendwann der Alltagstrott einen einholt und die Dreier-Beziehung auch nicht so ganz so aufregend ist?
Heute kann ich es mir nicht vorstellen, aber wir werden ja sehen, was die Zeit uns bescheren wird…

Eine Antwort auf Harmonisches Dreier-Gespann – Wie lange noch?

  • Du beschreibst das ganze wirklich sehr gut.mir geht es genauso,ich genieße es sehr wenn wir zu dritt unterwegs sind und der lover meine Frau zärtlich küßt oder auch über ihre Hüften streicht.
    Ich beobachte die beiden dann immer sehr genau und der Liebhaber meiner Frau weiß das es mich scharf macht , obwohl ich eifersüchtig bin, wie vertraut und zärtlich sie zueinander sind.
    Es ist so schön die strahlenden Augen meiner Frau zu sehen wenn er sie berührt und mir zu verstehen gibt wie gerne sie ihn hat auch außerhalb von sex. Sie sagt mir immer sie riecht in so gerne und ist sehr glücklich mit ihm. Deshalb sind die beiden auch oft alleine unterwegs auch am Wochenende und meine Gedanken sind dann bei Ihnen voll Eifersucht und Freude und geilheit weil dann meine Frau seine Frau ist und ich warten muß bis Sie befriedigt zu mir nach Hause kommt um mir zu erzählen wie toll ihr Liebhaber ist und wie gerne sie mit ihm beisammen ist das ist für mich dann besonders schön,weil ich merke wie wichtig für sie ihr Liebhaber ist und ich daran teilhaben darf

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