Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Ehefrau übernachtet mit Lover im Hotel

Cuckold schläft nebenan in einem Einzelzimmer

Erlebt und geschrieben von mani:

Tanja nackt auf dem Bett im HotelAuf den beiden Bildern ist meine Frau zu sehen. Die Fotos habe ich letzten Monat Ende Juni geknipst, als wir zusammen mit dem Liebhaber meiner Frau Mark nach Ascona gefahren sind, um wie jedes Jahr an dem Jazzfestival am Lago Maggiore teilzunehmen. Wir sind begeisterte Jazzfreunde und fanden in Mark ebenfalls einen Jazz-Verrückten. Er hatte dieses Spektakel noch nie besucht, war aber Feuer und Flamme, als Tanja ihm davon erzählte. Sie sollte mich fragen, ob er mitfahren dürfe. Er nähme auch ein Einzelzimmer. Ich hatte nichts dagegen, bot den beiden sogar unser Doppelzimmer an, was bei Tanja riesige Freude hervorrief.

Seit 12 Jahren fahren wir regelmäßig für ein kurzes Wochenende an diesen schweizerisch-italienischen See im Tessin. Nur dieses Mal klappte es mit der Unterbringung nicht, unsere Stammpension hatte schlicht vergessen, dass wir wie üblich gebucht hatten. So waren wir gezwungen, in Losone bei Askona ein kleines Hotel zu beziehen, das einzig erschwingliche in der Umgebung, das noch zwei Zimmer frei hatte.
Aber die Enttäuschung für die Beiden, Tanja und Mark, war groß, denn es gab nur zwei Einzelbetten auf dem Zimmer, die nicht zusammengerückt werden konnten. Ich hatte das Einzelzimmer genommen, wie wir vor der Fahrt ausgemacht hatten.
Leider konnten wir wie jedes Jahr erst am Freitagmittag aufbrechen, wir beide haben Berufe, die es nicht möglich machen, außerhalb der Ferien einen oder mehrere Tage frei zu nehmen. So mussten wir auch Sonntag gegen 16.00 aufbrechen, um zu einer einigermaßen vernünftigen Uhrzeit wieder am Bodensee anzukommen.
Bis 1.00 nachts wird am Seeufer und in den malerischen Gassen von Ascona Jazz unter Zeltplanen gespielt, ein Regenschauer pro Tag ist obligatorisch, danach Jazz bis 3.00 in den Lokalen.
Meine Ehehure fuhr mit ihrem Geliebten schon gegen 22.00 ins Hotel, was ich durchaus verstehen konnte, ich fuhr per Taxi erst um 1.30 zurück. Ich machte eine völlig neue Erfahrung, die mir zu denken gibt. (Na ja, leicht übertrieben) Allein bei toller Musik, eben Dixie-Jazz, dachte ich überhaupt nicht an die beiden Turteltäubchen. Keine Regung in mir, kein Gedanke an das Liebespaar, kein Seufzer, kein Bangen, keine Eifersucht, kein wildes Pochen in der Brust, nur Musik, Musik, Musik. Ist mir etwa Jazz wichtiger???
Unsinn, Spaß beiseite, vor 40 Jahren spielte ich selber noch in einer Band, daher das Wegtreten bei wirklich tollem Jazz.
Als ich vor dem Hotel aus dem Taxi stieg, regte sich ein erster Gedanke, was die Zwei wohl treiben würden. Natürlich lauschte ich an der Tür und hörte das Bett quietschen, dazwischen die unnachahmlichen Geräusche meiner geliebten Hure, die kräftig gepimpert wurde. Ich drückte die Klinke, die Tür gab zu meiner Überraschung tatsächlich nach. Schon stand ich im Zimmer und beobachtete leise die zwei bei ihrem heftigen Ritt. Tanja biss in ein Kissen, um nicht zu laut zu werden, ab und zu riss sie jedoch ihren Mund weit auf, doch ihr Schrei wurde sogleich von Mark erstickt, der seinen Mund fest auf ihre Lippen drückte, um sie am Schreien zu hindern. Das Licht der Laterne kam mir zugute, denn ich konnte sie deutlich sehen, während ich im Dunkeln stand. Sie bemerkten mich lange nicht, erst als er sie zum Höhepunkt brachte und ich unvorsichtigerweise meine Pfeifentasche fallen ließ, weil ich mein Glied herausgeholt hatte und wichste.
Nur ein zaghaftes „Mani“ stieß sie heraus, das ich ebenso leise bestätigte. Ich forderte sie jedoch auf, sich nicht stören zu lassen, ich würde ihnen noch eine Weile zusehen wollen.

Sie bat mich jedoch ans Bett zu kommen, mich aber auszuziehen. Das tat ich in Windeseile, nicht ahnend, was nun folgen könnte. Seltsamerweise spürte ich immer noch keine eifersüchtige oder neidvolle Regung in mir. Kein Herzklopfen, kein

Anzeichen von Schmerz, nur pure Neugierde, da ich den Beiden noch nie beim Bumsen zugesehen hatte. Tanja bat (!) mich, Marks Schwanz in den Mund zu nehmen, um ihn ganz sauber zu lutschen, wenn möglich ihn auch wieder steif zu reiben. Das schien ihn zu überraschen, denn er meinte, dass noch nie ein Mann seinen Schwanz in den Mund genommen hätte. Darauf erwiderte meine geile Eheschlampe, dass ich ihn für sie lecken würde, damit ich ihn an ihr Poloch führen könne. Sie wolle gleich seinen Pimmel im Arsch haben. Er zog sein Glied aus ihrer Fotze und hielt ihn mir hin. Ich stürzte mich sogleich auf ihn und nahm ihn so tief in den Mund wie ich konnte. Er schmeckte nicht nur nach Samen, sondern auch nach Tanjas Fotze, was mich ungemein heiß werden ließ. Es dauerte nicht lange, da hatte ich ihn wieder steif. Überlang war er keineswegs, aber ungewöhnlich dick. Doch als ich den Stab an ihren Arsch halten wollte, bat mich Tanja, ich solle ihr erst noch den Samen aus ihrer Fotze aufschlecken. Das tat ich mit Leidenschaft. Ich brachte sie mühelos zum Höhepunkt. Jetzt durfte ich den Dicken an ihr Poloch bugsieren und staunte nur, wie leicht er in dieses Loch eintauchte. Sie bäumte sich nur kurz auf, dann steckte er tief in ihr. Jetzt kam die zweite Überraschung, denn sie bat mich, sie zu küssen. Wie sehr ich diesen Kuss genossen habe, kann ich nicht erklären, es war himmlisch. Endlos, voller Leidenschaft, fordernd und mit aller Hingabe. Immer wieder flüsterte sie, dass sie mich liebe, ich der toleranteste Ehemann sei, den sie sich vorstellen könne. Mit einem wundervollen Schwanz im Arsch käme sie doppelt auf ihre Kosten. Ich solle aber jetzt noch einmal diesen Torpedo in den Mund nehmen und ihn anfeuchten, damit er noch besser gleiten könne.

Das tat ich noch zweimal, bevor er sein Pulver verschoss. Und in keiner Sekunde hatte ich ein mulmiges Gefühl in meiner Magengegend, obwohl beide sich bestimmt bereits in den vergangenen Wochen ein dutzend Mal hingegeben hatten, ich eigentlich Grund gehabt hätte, Sorgen und Eifersucht zu entwickeln. Nichts regte sich. Ich war nur voller Bewunderung, wie sich die beiden ergänzten, hoch puschten, geile Liebesworte austauschten, als seien sie das verliebteste Paar, das alleine ist, ohne lästigen Ehemann. Ich streichelte über ihre Brustwarzen, ohne dazu aufgefordert worden zu sein, dankbar quittierte sie es und drückte meine Hand fester auf ihre Brüste. Immer wieder formte sie ihre Lippen zu einem fordernden Kuss, den ich ihr gab. Auch ihn zog sie an sich und küsste ihn, dabei krallte sie sich an seinen Armen fest. Mir schien es ganz so, als liebte sie es bei diesem Akt, von uns beiden so benutzt zu werden, als sei es das Natürlichste auf der Welt, uns beide in und an sich zu haben.
Den Samen schlürfte ich wieder aus ihrem Po, was bei ihr lautes Stöhnen hervorrief, das er wiederum mit seinem Mund unterdrückte. Dass sie dabei mit ihrer Zunge sein ganzes Gesicht abschleckte, konnte ich später sehen. Jetzt fehlte nur noch, dass ich Tanja in seinem Beisein pimpern durfte. Mein Schwanz war steif wie selten, der Druck ungeheuerlich, aber sie machte keine Anstalten dazu. Jetzt wurde ich ein wenig enttäuscht, aber Tanja in ihrer Glückseligkeit so liegen zu sehen, hielt mich von dieser Bitte ab. Wir sollten uns neben sie legen, sie mit unseren Leibern schützen, was leider nicht klappte, es war zu wenig Platz vorhanden.

Und was tat ich? Ich Trottel!

Tanja im Hotel am Lago MaggioreIch verabschiedete mich von beiden, wünschte ihnen noch eine gute Nacht und verschwand. In meinem Zimmer schalt ich mich einen ausgemachten Trottel, denn mir fehlte nun der Po meiner geliebten Hure. Dafür hatte mein Nebenbuhler alles, was sein Herz und Schwanz begehrte. Zum Frühstück erschienen beide müde und geschafft, doch wir hatten ausgemacht, das Frühstück um Punkt acht Uhr einzunehmen, um den obligatorischen Ausflug in die Berge des Tessins, genauer ins Verzascatal zu fahren. Es war eine phantastische Tour, nur gefiel mir weniger, dass beim Picknick beide übereinander herfielen und ausgiebig vögelten, ohne mich einzubeziehen.

Um 19.00 waren wir wieder im Hotel und nach einer Dusche zogen wir ab zum Jazz. Diesen Abend verbrachten wir drei bis zum Schluss zusammen beim Jazz. Als wir gegen drei Uhr nachts ins Hotel kamen, verschwand ich todmüde in mein Zimmer und fiel in den tiefsten Schlaf, ohne Gedanken an meine beiden zu verschwenden.

Auf eine Sache möchte ich noch kurz eingehen. In Deiner Mail, Markus, schreibst Du über Euch beide, vor allem dass Anja keineswegs ihre „Pflichten“ vernachlässige. Ich wollte Ihr um Himmels Willen keinen Vorwurf machen, schon gar nicht anzweifeln, wie liebevoll sie sich um ihre Familie kümmert.

Trotzdem bin ich sehr beruhigt zu lesen, dass Du, Markus, keineswegs zu kurz kommst. Da wir offensichtlich viele Gemeinsamkeiten haben und ähnlich fühlen und denken, war es mir ein ehrliches Anliegen, darauf einzugehen. Lese ich aus deinen Worten, dass es durchaus zu liebevollem Lutschen Deines Schwanzes kommt? Dass sogar Ihr Fötzchen und sogar ihr süßes Arschloch von dir gestoßen werden darf?
Sehr gefreut hat es mich, dass bei aller Leidenschaft zwischen Anja und ihrem Liebhaber ein Punkt nie überschritten werden darf, nämlich die zu starke Bindung an den Neuen, der nicht nur Konkurrent, sondern Ersatz werden könnte. Wenn alle Warnleuchten aufblitzen, kommt Ihr beide zur Raison und beendet diese Beziehung.

Ich schreibe das nur, weil wir genauso handeln. Tanja ist der Meinung, dass sie niemals mehr einen solch toleranten Partner und Ehemann bekommen kann, wie oben erwähnt. Und ich möchte nicht, bei allem, was wir gemeinsam aufgebaut und geschafft haben, dass eine Trennung wegen eines geilen Liebhabers, der viele Vorzüge mir gegenüber haben mag und hat, vor allem wenn es sich um Sex handelt, dass eine Trennung auch nur in Erwägung gezogen wird. So denkt Tanja auch.

Mittlerweile hat Tanja erkannt, dass ausgefüllter Sex nur mit einem Quäntchen Liebe oder zumindest Zuneigung richtig erfüllt. Die Zahl ihrer Liebhaber ist deutlich zurückgegangen, sie wählt mehr aus, bricht manchen Kontakt ab und hat derzeit eigentlich „nur“ drei wirkliche Lieblinge. Insofern nähern wir uns Euch immer mehr an.

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