Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Cuckold steht beim Partnertausch seinen Mann

Von unseren Begegnungen mit anderen Pärchen habe ich bisher nicht viel geschrieben gehabt. Meine Frau meint, dass solle ich nachholen, bevor wir beide wieder unsere Einträge in unserem Tagebuch zu tagesaktuellen Geschehen machen.
Die Geschichten über unsere Paar- und Partnertausch-Treffen hatte ich deshalb kaum berücksichtigt, weil Cuckolding und Wifesharing die Hauptthemen unseres Blogs hier sind. Anja hat allerdings recht, ich war ja unbewusst schon ein Cuckold, als ich mit meinem Wichsschwanz noch in der ein oder anderen fremden Frau steckte. Ich fürchte nun zwar ein wenig um die Übersichtlichkeit der chronologischen Abfolge, aber will an die Ereignisse dort wieder anknüpfen, wo ich etliche Monate übersprungen hatte.

So hart wie Silvias Body aussieht, fühlte er sich auch an. Ihr Gesicht war ebenso schmal und "spitz".

So hart wie Silvias Body aussieht, fühlte er sich auch an. Ihr Gesicht war ebenso schmal und „spitz“.

Es war nach unserem ersten Partnertausch gewesen, von dem Anja wenig begeistert war. Gerd und Silvia gehörten wie wir noch zu den Anfängern, daher waren wir ganz froh darüber, dass auch sie ein ausführliches Gespräch beim Kennenlern-Treff suchten. Wir einigten uns darauf, uns später telefonisch gegenseitig mitzuteilen, ob man es miteinander mal versuchen wollte. Das Pärchen war wenige Jahre älter als wir. Silvia eine sehr schlanke, flachbrüstige Frau mit blonder Kurzhaarfrisur. Ihr Ehemann Gerd war stabiler gebaut, ohne jedoch dick zu sein. Von sympathischer Erscheinung mit blauen Augen und mittelblonden Haaren. Beide waren sehr gepflegt und nett gekleidet, so wie die meisten Nachbarn von nebenan. Heute würden wir deren Äusseres, vor allem aber deren Verhalten als etwas spießig bezeichnen. Wir selbst wollen uns davon gar nicht ausnehmen, auch wenn damals schon von etwas locker eingstelltem Wesen waren. Nur weil man als Paar sexuell mal andere Wege geht, heisst das noch lange nicht, dass man sich sonst von der Masse der Mitbürger inklusive ihrer eingefahrenen Gewohnheiten und Ansichten im Alltag unterscheidet.

Wie auch immer, Anja und ich empfanden es aufregend, solche „Experimente“ mit anderen Pärchen anzugehn.
Nach unserem langen, sexlosen Gespräch bei uns zu Hause, trafen wir uns eine Woche später in Silvia und Gerds Reihenhaus rund 80 km von uns entfernt. Wie es sich gehört, hatten wir uns alle schick zurecht gemacht. Anja im schwarzen Mini, den sie immer etwas nach unten ziehen musste, damit man den Ansatz ihrer Halterlosen nicht sieht. Silvia trug ebenfalls Rock und Bluse und hatte wahrscheinlich eine längere Prozedur beim Schminken und Haare stylen hinter sich gebracht gehabt. Wir Männer waren korrekt mit Jeans und Hemd gekleidet, und selbstverständlich geduscht und wohlriechend. So wirklich gibts ja auch heute noch keine Klamotten für Herren, die man als sexy bezeichnen könnte. Vor allem Unterwäsche wie sie heute manchmal bei männlichen „Swingern“ zu sehen ist, empfinden weder Anja noch ich als erotisch. String-Tangas mögen gerade noch durchgehen, auch wenn nicht jeder Männer-Po so rund und knackig ist, wie das bei solchen winzigen Slips von Nöten wäre. (Netz-)Bodys erinnern an Strampelanzüge von Babys und Lack- oder Latex-Höschen eher an Karneval. Dann doch lieber – heute wie damals – männliche Shorts oder normale Tanga-Slips, bei denen sich keine Fäden in der Arschritze verklemmen. So „sexy“ wie sich die reibende Schnur des String-Tanga am Anus des Trägers auch anfühlen mag, schaut er für Aussenstehende nicht wirklich aus 🙂
Auch so mancher Frau würde es zum Vorteil gereichen, sich nicht in alles, was sie für vermeintlich sexy hält, hineinzuquetschen. In manchen Fällen wäre es besser, keine Unterwäsche zu tragen, dafür aber mehr Wert auf die Auswahl der Oberbekleidung zu legen. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, über Ästhetik schon eher.

Bevor sie ihr Kleid ausgezogen hat, passten natürlich auch die blauen Strümpfe besser dazu. Traumhafte weibliche Formen...

Bevor sie ihr Kleid ausgezogen hatte, passten natürlich auch die blauen Strümpfe besser dazu. Traumhafte weibliche Formen…

Ich erwarte nicht, dass jeder meine heutige Sichtweise mit mir teilt, aber ein altmodisches Korsett würde bei nicht gerade wenigen Frauen erotischer und anziehender wirken, als die Lappen, die sich auch Dessous nennen, mit denen diese Frauen sich zu dekorieren versuchen.
Silvia, an deren spitzen und sehr kleinen Brüsten ich gerade leckte, hatte sich längst komplett nackt gemacht. Nach einer längeren Entdeckungsreise meiner Finger beim Entkleiden der schlanken Blondine, lag sie nun unter mir. Meinen Schwanz tief in ihrer glatt rasierten Muschi versenkt, bewegte ich zunächst nur sachte. Ich kostete das Gefühl ihrer im Vergleich zu Anja sehr engen Scheide aus. Oder hatte sich das für mich nur so angefühlt, weil Silvia weniger Naturgleitmittel in ihrer Scheide produzieren konnte? Jedenfalls schien sie meinen Penis damit „auffressen“ zu können. Zudem konnte sie mit dem Ringmuskel ihrer Möse meinen Schwanz massieren. Ein schönes Gefühl!
Doch viel toller war es für mich, meine Frau tatsächlich das erste Mal beim Ficken mit einem anderen Mann sehen zu können. Er lag keine zwei Meter neben Silvia und mir auf Anja. Sie schauten sich gegenseitig in die Augen, während Anja bei jedem seiner Stösse aufseufzte, wie ich es vorher von ihr nicht gehört und zu diesem Zeitpunkt auch damit nicht gerechnet hatte. Wie leidenschaftlich sie mit halb geöffneten Augenliedern sich Gerd hingab, liess meine Erregung ins Unermessliche ansteigen. Silvia, die sich mittlerweile in der Reiterstellung an meinem prallharten Schwanz zu schaffen machte, konnte nicht ahnen, dass ich nicht wegen ihr, sondern wegen meine Frau, die es gerade mit einem anderen Mann trieb, so ein „ausdauernder und guter Liebhaber“ war. Hätte ich mich alleine mit Silvia zu Liebesspielen getroffen gehabt, wäre mein Pimmel nicht ganz so oder vielleicht auch gar nicht zu diesen Leistungen fähig gewesen. Hinzu kam, dass dieser Typ von Frau mir vom Wesen zu burschikos und von den Äusserlichkeiten zu hager und drahtig war. Doch mein Geschmack interessierte mich bei der damaligen Auswahl nicht, sondern nur das Interesse am Treffen mit einem Paar, das meiner Frau „passt“. Zurückblickend muss ich heute sagen, dass es immer meine Frau war, die bei einem Paar entschied, ob es für intime Annäherungen in Frage kommt oder nicht. Ausnahmslos waren die Frauen von Paaren, mit denen meine Frau in der Folgezeit „verkehren“ wollte, alles andere als mein Typ. Meist waren sie zierlich mit wenig bis fast gar keinem Busen, oder sogar sehr mager und knochig mit kleinen, schlaffen Hängeschläuchen. Und es gab auch eine fette, unförmige Frau für mich, aus deren fettfleischigen mit Unmengen von Geilflüssigkeit gefüllten Fotze mir immer der Schwanz herausflutschte. Aufgrund dessen konnte ich diese Ehenymphomanin, über die in Swingerclubs schon unzählige Türken und Farbige rüber gerutscht waren, die scheinbar riesige Ärsche, vollfette Bäuche und überdimensionale Speckwülste mögen, nur noch mit gekonnten Fingerficks befriedigen. Auf diese kuriose, aber auch geile Geschichte, werde ich später hier noch eingehn.
Der Kontakt zu Gerd und Silvia gefiel Anja. Wir trafen uns auch über weitere Monate hinweg immer mal wieder wechselweise in unseren Wohnungen mit diesem Paar. Gerd machte in unseren Gesprächen fast schon ein Doktor-Arbeit aus unseren „Swingereien“. Ähnlich wie ich eines Tages, beschäftigte er sich mit seiner Manneskraft bzw. Potenz. Einige Zeit später erzählte er, dass er beim Pornofilmgucken geil geworden und wie früher gewichst hätte, was ihn komischerweise wieder beruhigte. Offenbar hatte er Angst, dass durch unsere Sexspiele zu viert sich etwas unwiederbringlich bei ihm verändern würde. Dabei war er es gewesen, der alle möglichen Sexpraktiken plante und mit uns ausprobieren wollte. Besser wäre es gewesen, man hätte der Lust öfter mal freien Lauf gelassen. Doch hinterher ist man bekanntlich immer schlauer…

Original-Cockring den ich beim Fick mit der superschlanken Silvia getragen habe

Original-Cockring den ich beim Fick mit der superschlanken Silvia getragen habe

Unter Gerds ständigen Fachsimpeleien in Sachen Sex, sowie seinen gelegentlichen Regie-Anweisungen, litt auch die erotische Atmosphäre bei unseren Treffen immer mehr. Mit stählernen Cockringen, die von einem Leder-Geschirr gehalten, und so meine Eier und den Schwanz noch praller machten, bumste ich auf seinen Wunsch hin seine Frau durch. Es bereitete mir auch Vergnügen, ihre „Nuss“ auf diese Art zu knacken, weil ihre Scheide tatsächlich sehr eng war. Als wäre er selbst ein Cucki, beobachte Gerd uns dabei und fragte anschließend seine Frau, wie es sich für sie angefühlt hätte. Diese meinte: „Weiss nicht…, irgendwie unnatürlich hart“. Es war überhaupt der Tag der „Sexspielzeuge“ bei uns gewesen, denn anschließend sperrten sich Silvia und Anja in der Toilette bei uns mit einem dicken Dildo ein. Gerd und ich hörten kurz darauf Anja stöhnen, die von Silvia mit dem Dildo kräftig „durchgefickt“ wurde. Silvia und Gerd waren übrigens auf die Idee zum gemeinsamen Partnertausch gekommen, weil erst Gerd und danach seine Frau fremdgegangen sei. Weiter juckten uns damals diese Erklärungen nicht. Dennoch bemerkten Anja und ich, dass Gerd nicht nur von einem schlechten Gewissen geplagt wurde, sondern sich auch wegen dem Kontakt zu uns schämte. Endlich wollten wir auch einmal gemeinsam ausgehen, um ein Bierchen miteinander zu trinken. Gerd war dabei alles andere als locker, sondern nervös. Bevor wir zusammen eine Gaststätte betraten: „Aber sprecht nicht über unsere Sachen, dieser Laden ist ein Kunde von mir…“
Silvia hingegen schien diesbezüglich wesentlich unverklemmter als er zu sein. Nur musste sie sich halt dem Atmosphäre zerstörenden Diktat ihres Ehemanns unterwerfen. Sein steifes Verhalten wurde auch nicht besser, als wir erklärten, dass uns doch nicht auf der Stirn geschrieben stünde, welch „unanständigen“ Dinge wir hinter verrammelten Wohnzimmer-Türen miteinander machen. Niemals würden wir uns unpassend oder gar schlecht benehmen.

Es dauerte nach diesem Kneipen-Besuch nicht sehr lange, bis sich unser Kontakt zu den Beiden mehr oder weniger von alleine einschlief. Man telefonierte noch ein oder zwei Mal miteinander, das war es dann aber auch gewesen.
Es verging wieder viel Zeit und es dauerte auch noch ein paar Paar-Kontakte lang, bis ich meiner wahren Bestimmung klar geworden war. Damals nahm ich noch an, dass alle Männer es ähnlich geil wie ich finden, wenn die eigene Ehefrau es mit nem anderen Kerl beim Partnertausch treibt. Wie sich mehr und mehr – wie gesagt: später! – für mich herausstellte, gab es sogar Ehemänner, die ausschließlich Lust an der anderen Frau empfanden und ihre eigene am liebsten weggesperrt hätten, damit sie keiner berühren kann.

Und wieder trafen wir uns mit einem anderen Paar, mit dem sich meine Frau sofort einverstanden erklärte. Es handelte sich um die in meiner heutigen Erzählung schon angesprochene, übermässig fette Frau und ihren durchaus attraktiven Ehemann. Davon aber mehr in meinem nächsten Blog-Eintrag.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

6 Monate - 59,90 € Cuckoldwelt-Einwohner >>jetzt buchen<<

Komm rein!
Komm jetzt rein zu uns!