Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Cuckold träumt von Zeiten als er noch normalen Sex hatte

Männer, die wie ich ein Leben als Cucki führen, werden meinen heutigen Bericht sicher gut verstehen.

Teilweise hatte ich überaus attraktive Frauen nackt auf mir sitzen ;-)

Teilweise hatte ich überaus attraktive Frauen nackt auf mir sitzen 😉

Obwohl ich meine echte Cuckold-Veranlagung nun schon länger kenne und und meine Rolle als Ehewichser genieße, kommt in mir manchmal Neid auf. Neid auf den Liebhaber von Anja, der im Gegensatz zu mir mit ihr „normalen“ Sex hemmungslos erleben kann, und Neid auf Männer, die keine Ehe-Onanierer so wie ich sind, sondern mit Frauen all das machen können, wozu ich früher auch die Gelegenheiten hatte.

Diese Neid-, aber auch Sehnsuchtsgefühle nach normalem Sex mit einer Frau kommen in mir vor allem dann zwischendurch mal auf, wenn ich alleine zu Hause bin, während meine Frau ein Wochenende mit ihrem Liebhaber verbringt. Ja, ich habe damals die verschiedensten Frauen sehr intensiv gemustert und so manche liess sich auch meinen dauerharten Schwanz in die Fut schieben. Was für ein traumhaft geiles Gefühl war das damals, Frauen zu erobern, ihre verschieden geformten Bodys, Titten und Ärsche abzugreifen, sie zu entkleiden, wenn sie es nicht selbst schon taten, ihnen den Mittelfinger in die feuchte Muschi zu schieben und zur Krönung dann mein stets zur Erektion bereites Glied tief in die Möse zu schieben. Einmal vom Samendruck befreit, bumste ich mit besonders attraktiven Girls ganze Wochenenden hindurch. Bei andere Weibsbilder – sie waren nicht alle immer „schön“, sondern nur geil – verabschiedete ich mich schon nach ein, allenfalls zwei Samenergüssen. Hauptsache ich hatte meinen heissen Spass gehabt…

Solche Feinstrumpfhosen trug zu “meiner Zeit” jede Frau

Solche Feinstrumpfhosen trug zu “meiner Zeit” jede Frau

So nimmersatt wie ich war, – gewichst habe ich trotz aller Fickereien zusätzlich Tag für Tag – könnte ich annehmen, dass ich für all die amourösen und versauten Abenteuer heute Buße tun muss. So gut wie kein Sex, jedenfalls keinen normalen, und nur noch Wichsen während die eigene Ehefrau mit anderen Kerlen herum macht, ist doch eigentlich „pervers“. Das einzige Glück dabei ist, dass ich ein Cuckold aus Veranlagung und tiefster Überzeugung bin. Anders wäre solch ein Zustand gewiss nicht auf Dauer zu ertragen. Doch wie schon angemerkt, gelegentlich plagt auch mich noch heute die Sehnsucht, den „ganz normalen Sex“ mal mit einer von mir auserkorenen Frau zu erleben. Ich will sehen, wenn sie vor mir ihre hauchfeine, naturfarbene Strumpfhose auszieht, ihren nackten Körper auf dem Bett in erotisch-anziehende Pose bringt, und dann…

Nun gut, solche und viele andere Szenen stammen aus Erinnerungen, die offenbar nie verblassen wollen. Auf so manche hole ich mir heute noch einen runter. Und wenn ich mal länger zum abspritzen benötige, weil ich schon am Ende „des Films“ in meinem Kopfkino angekommen bin, spule ich zurück und mache an der Stelle weiter, die mich besonders erregt.

„Wenn Du das Lied hörst, wirst Du Dich an den Sex mit mir erinnern“, hauchte mir eine feurige Sizilianerin, die ich als meine Freundin damals betrachtete, ins Ohr, während ich sie wie besessen durchnagelte. Immer wieder legte sie die gleiche Platte mit dem Titel „Good bye my love Good bye…“ von Demis Roussos auf.
Was für ein schmalziges Lied … in der damaligen Zeit und vor allem im Zusammenhang mit so einem attraktiven Miststück im Bett, aber vollkommen o.k.

Kondome benutzte ich damals nie. Hatte im Gegensatz zu manch anderem “Kollegen”, der sich schon mal den Tripper eingefangen hatte, einfach Glück gehabt

Kondome benutzte ich damals nie. Hatte im Gegensatz zu manch anderem “Kollegen”, der sich schon mal den Tripper eingefangen hatte, einfach Glück gehabt

Wieso eigentlich Good bye… wie oft wollte sich das schlanke, schwarzhaarige Girl mit den kleinen, festen Brüsten und knackigem Hinterteil eigentlich noch von mir verabschieden? Schon seit Wochen ficke ich mit ihr fast täglich über viele Stunden hinweg. Aber sie weiss wohl für sich ganz sicher, dass sie eines Tages ein „ganz normales Eheleben“ mit ihrem Mann führen wird. So naiv wie ich damals war, glaubte ich an grosse Liebe, ewige Treue u.s.w.
Nun war der Tag gekommen, ab dem ich sie für sehr viele Jahre nicht mehr sehen sollte. Ganze zwanzig Jahre später traf ich sie erst wieder, als sie ihren Sohn von der Grundschule abholte. Mehr als ein kurzes Lächeln und ein „Hallo“ hatten wir nicht füreinander übrig. An „unser Lied“ erinnert sie sich aber ganz sicher, da bin ich überzeugt davon.

Heute hört man das Lied so gut wie gar nicht mehr, ausser vielleicht mal in einer Oldie-Sendung oder in einer verwahrlosten Kneipe, in der die ewig Gestrigen von den guten alten Zeiten träumen.
Aber wenn ich es mal zufällig höre, dann kommt sie wieder… die Erinnerung an die sinnliche Frau, mit der ich ungeheuer ekstatische Stunden und Nächte verbracht hatte.

Wenn Anja das liest, wird sie eifersüchtig reagieren, auch wenn sie es nie zugeben wird. Meine verfickte Freundin aus Palermo hatte sie nämlich gekannt. Praktisch hatte sie mich von ihr damals „übernommen“. Angeblich hätte die rassigen Süditalienerin von mir fast ein Kind bekommen, wenn sie nicht nach Amsterdam gefahren wäre, um es dort abtreiben zu lassen. Frauengespräche eben, um sich gegenseitig zu verletzen…

Indess träume ich manchmal weiter von all den Frauen mit und ohne Strumpfhosen, mit großen und kleinen Titten, mit zurecht gestutzten Schamhaaren oder komplett rasierter Möse, mit einem vampartigen Äußeren oder mit fast schon lesbisch anmutenden, burschikosen Zügen. Ich liebte sie alle…

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