Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Anjas Bericht erregt mich jetzt noch sehr stark

Ihr habt sicher alle schon gelesen, was meine Anja heute über ihr erstes Treffen mit Thomas geschrieben hat. Und ich bin gerade am überlegen, ob ich mich vor lauter Geilheit gleich abwichsen soll oder es dabei belasse hin und wieder die Nippel meiner Brustwarzen zu streicheln. Sie sind nämlich sehr empfindlich und scheinen eine direkte Verbindung zu meinem Schwanz zu haben. Es ist fast als Qual zu bezeichnen, wenn ich meine Zitzen unauffällig im Büro reibe, während meine Ehefrau sich gerade von ihrem Liebhaber verwöhnen lässt. Er vielleicht gerade mit seinem harten Schwanz Anja von einem zum nächsten Orgasmus fickt. Mir ist bewusst, dass sie in dem Moment die Welt um sich völlig vergessen hat und nicht an mich erst wieder denken wird, wenn sie sich auf den Weg nach Hause befindet…

Ich liebe dieser Frau, die sich nun seit Jahren schon als Ehenutte ihren Sex mit einem anderen Mann als mir hat.

Es macht mich rasend vor Lust und Begierde, sie in den Armen des anderes zu wissen. Und immernoch und immer wieder hat sie einige kleine Geheimnisse vor mir, auf die ich zufällig stosse oder bei Erzählungen nur andeutungsweise aufmerksam gemacht werde. Was für ein Luder! Wenn sie mit ihrem Liebhaber intim ist, dann gehört sie auch vollständig ihm und pflegt mit ihm ihre eigene Vertrautheit und die kleinen Geheimnisse, die nicht jeder zu wissen braucht. Auch ich nicht. Es ist fast so, als wäre sie mit dem anderen Kerl oder mit zweien gleichzeitig verheiratet.

Schon damals mit Thomas war das so. Nicht ein einziges Mal war ich dabei, als die beiden Zärtlichkeiten miteinander austauschten. Nur einmal, als Thomas sich von meiner Frau im Treppenhaus verabschiedete, beobachtete ich heimlich, wie sie sich küssten. Sehr lange, leidenschaftlich und intensiv. Von dieser Beobachtung hatte ich ihr nie etwas erzählt, aber heute oder morgen wird sie ja hier meine Offenbarung lesen können. Ich lese von ihr ja schließlich auch so einige Details aus ihrem ersten Treffen mit ihm, die sie mir – zumindest nicht auf dieser Art – so nie erzählt hatte. Oder hatte ich damals einiges überhört vor lauter Aufregung?
Längst ist mir sonnenklar, dass ich Anja nicht diesen Sex geben kann, den sie bevorzugt. Sie mag es hart, fordernd, ausdauernd und möchte dass Männer sie „nehmen und benutzen“. Mit ihnen kann sie dann auch ein bisschen kuscheln, weil sie von ihnen ja bekommt, was sie mag und braucht.
Kein Wunder, dass sich meine Frau in Thomas auch verliebt hatte. So ähnlich muss das sein, wenn ein Zuhälter einer jungen Frau all seine Zuwendung schenkt, und sie ordentlich durchreitet bis sie ihm hörig ist und ohne ihn (fast) nicht mehr sein kann. Thomas war aber mitnichten ein Zuhälter, sondern ein top-seriöser, hoher Beamter. An den Wochenenden musste er meist zu seiner Familie fahren, die fast 200 km weit weg von seinem Arbeitsplatz wohnte. Unter der Woche konnte er also ganz und gar für meine Anja da sein. Der Sex mit seiner eigenen Frau schien nicht mehr aufregend zu sein. Angeblich hatte sie auch etwas Probleme mit dem außerordentlich grossen Schwanz von Thomas. Anders war das bei Anja, die wie man von ihr selbst lesen kann, zwar auch so ein klein wenig Anlaufprobleme hatte, was aber mit jedem Treffen besser wurde. Schließlich war sie irgendwann vollkommen an ihn gewöhnt.
Er hatte die Möse meiner Frau im wahrsten Sinne des Wortes für seinen Klasse-Schwanz eingeritten gehabt. Kein Wunder also, wenn Anja mit einem Durchschnitts-Pimmel wie meinem noch weniger als zuvor das Gefühlserlebnis hatte, das sie mit ihrem Thomas so herrliche auskosten konnte. Aber es war keinesweg so, dass ihr der Sex mit mir nun überhaupt nichts mehr brachte. Nur völlig anders war er geworden. Beide waren wir sehr angetan und erregt von der unglaublichen Konstellation in der wir uns mit Thomas als Liebhaber meiner Frau, befanden. So etwas hatte es bis zu dem Zeitpunkt bei uns nie gegeben: Anja kam Mittags von der Arbeit nach Hause, lächelte mich an, zog ihren Rock hoch, ihr Höschen runter und beugte sich über den Esszimmer-Tisch. Vier…fünf Stösse und mein Saft spritzte tief in ihr fremd eingerittenes Fickloch. Die echte Erregung spürte ich immer am Geilsaft in ihrer Möse. Nur dass eben dieser Erregung vor Lust und Freude auf und über ihren Liebhaber und Freund Thomas herrührte. Von meinen paar Stößchen konnte meine Frau, die zudem ein anderes Kaliber gewohnt war, nicht ihre Befriedigung finden. So schloß sie sich auch häufig im Bad ein, um es sich selbst mit den Fingern zu besorgen. Und ich hörte manchmal vor der Tür die Geräusche ihrer klatsch-nassen Möse, wenn sie sich selbst bis zum erlösenden Orgasmus fingerfickte.
Anja konnte die ersten Wochen nicht genug kriegen, und das obwohl sie mit Thomas ja häufiger und stundenlang Sex hatte. Dieser Zustand sollte sich aber mit der Zeit ändern.

Ich lag auf dem Schlafzimmer-Bett und Anja begutachtete meinen steifen Schwanz. Mit einer Hand wichste sie ihn kurz an, und öffnete ihre Hand dann um ein ganzes Stück, und zeigte mir mit der hohlen Hand wie dick meiner im Vergleich zu dem von Thomas ist: „Dem seiner ist ungefähr so…“, sagte Anja und ich glaubte meinen Ohren nicht mehr trauen zu können. So konkret in Sachen Sex und Genitalien drückte sich meine Frau sonst nie aus. „…und so lang ungefähr“, der zweite Satz von dem man(n) auch hätte beleidigt sein können, kam von ihr gleich hinterher. Was für ein gewaltiges Rohr hatte mir eben Anja mit den Händen nachgezeichnet. Dagegen erschien mir mein gerade Steifer wie ein jämmerliches Pimmelchen. Doch was kam denn jetzt? Anja streifte zu meinem Erstaunen ein Kondom über mein Glied und fing an auf ihm zu reiten. Waren es fünf, sechs oder sogar 15 Sekunden? Jedenfalls spritzte ich umgehend ab.
Meine Frau stieg von mir ab, legte sich neben mich und begann sich zu wichsen. Ungeniert – so hatte ich sie noch nie erlebt – fickte sie sich mit zwei Fingern bis ihr nasser Orgasmus einen grossen Fleck in der Bettdecke hinterlassen hatte.

Die halbe Nacht grübelte ich über diese Aktion, die mich so geil gemacht hatte, dass ich neben meiner schlafenden Frau mir noch zwei oder drei mal in der Nacht den Schwanz abwichsen musste. Aber es war nicht nur Geilheit, sondern auch Eifersucht samt Demütigung, die tief in mir ein wütendes Spiel miteinander veranstalteten. War ich ein Schlappschwanz, der Frauen nicht befriedigen konnte? Was sollte denn das mit dem Schwanzvergleich sein? Wieso rollte sie mir ein Kondom über das Glied? War der andere Kerl denn wirklich soooo gut, soooo toll. He, meine Frau will ich nicht nem anderen Typen abgeben, sondern gelegentlich Extra-Spass am Sex haben, mehr nicht!!!!
Verdammter Mist, ich hatte Anja soweit gebracht. Ihr ein Haufen Zeugs erzählt, von wegen mich geilt es auf, wenn sie mit einem anderen Mann….auch ganz alleine… habe null Problem damit… möchte dass sie einen Dauergeliebten hat… später könne sie auch alleine mit ihm Urlaub machen…ich dabei der leicht devote…. u.s.w. Und all das setzt sie jetzt einfach so mir nichts, Dir nichts um. Spinnt die?
Nein, sie spinnt nicht, das war alles lange und sehr oft miteinander besprochen worden. Und noch länger hatte Anja immer wieder meine Wünsche und Phantasien in Frage gestellt gehabt..

Wie es weiter ging, das lest ihr in meinem nächsten Bericht.
Euer Cuckold Markus

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