Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Anja onaniert vor Videofilm ihres Liebhabers mit dessen Slip

Eine Schlagzeile die kaum zu glauben ist, aber sich Wort für Wort tatsächlich so zugetragen hat. Wieder einmal wurde ich total überrascht von den Aussagen meiner Frau, kurz nachdem ich abends von der Arbeit nach Hause gekommen war. Hätte ich auch nur eine Spur von Ahnung gehabt, was Tom meiner Frau in Auftrag gegeben hatte, wäre ich den Tag über unzählige Male im WC gewesen, um mich dort zu entspannen.
Einerseits fühlte ich mich so etwas wie „hintergangen“ und verletzt, denn mit solch einem äusserst intimen und vertrauten Verhältnis, das zwischen den Beiden herrschte, hatte ich zu diesem Zeitpunkt (noch!) nicht gerechnet. Ja gut, ich hatte anfangs mit Tom Mails ausgetauscht in denen auch die Rede davon war, dass meine Frau mit der Zeit seinem Schwanz lieben und ihm hörig werden sollte. Anjas leicht devote Ader könne er erforschen u.s.w.

Fingern vor dem Onaniervideo von Tom

Fingern vor dem Onaniervideo von Tom

Doch schon nach einigen Treffen waren sie schon so weit fortgeschritten? Wie versaut ist denn meine Frau? So kannte ich sie gar nicht. „Tom hat mir ein Video und seinen Slip mitgegeben. Und heute Nachmittag habe ich es mir bei uns im Schlafzimmer damit selbst gemacht“. Ich glaubte meinen Ohren nicht mehr trauen zu können, als sie so locker diese Worte mir gegenüber aussprach. Sie zeigte mir den schwarzen Tanga-Slip ihres Lovers, legte die VHS-Cassette von ihm ein und meinte nebenbei: „Schau mal…geil, nicht wahr?“
Meine Schwanz pochte in der Hose und ich hoffte, dass man die sich fiebrig anfühlende Hitze, wie sie mir in den Kopf gestiegen war, nicht anmerkte. Ehrlich gesagt, schämte ich mich meiner Frau gegenüber für meine „schmutzigen Phantasien“ und auch immer noch für meinen seltsamen Tick, den ich hatte. Es ist doch unnormal Erregung dabei zu empfinden, wenn die eigene Ehefrau einen anderen Mann begehrt. Doch was sollte ich machen, es war und ist nunmal Tatsache, daß es mich über alle Maßen aufgeilt, wenn meine Partnerin es mit einem anderen Kerl treibt. Frei von Eifersucht, Verlustängsten und wohl auch einer Art von Schwanz-Neid ist man aber trotzdem nicht. Dazu gesellt sich aber auch die Bewunderung für den prallharten und überdurchschnittlich großen Penis, über den der andere Mann verfügt. Was für ein seltsamer und gleichzeitig höchst erregender Gefühlszustand in dem man sich als so genannter Cuckold befindet. Die Zuneigung und Liebe zur eigenen Frau ist wie bei jedem „normalen“ Paar, das etliche Jahre miteinander verheiratet ist, vorhanden. Sie steigt aber zusätzlich in dem Maße an, wie sie selbst sich sexuell zu dem anderen Menschen hingezogen fühlt und sich ihm mit Haut und Haaren hingibt.
Ich sehe mir nur kurz das Video an und tu so, als wäre es für mich nicht soooo wichtig. Dabei flippe ich innerlich fast aus vor Lust und Neid. Was für einen herrlich großen Schwanz hat dieser Kerl doch, der im Video seinen Prügel mit einer Hand massiert und dabei den Slip trägt, den meine Frau gerade in der Hand hält. Mit der anderen Hand knetet er seine Eier. Dieser mächtige Liebeskolben hatte schon mehrfach in der Möse wie auch im Mund meiner Frau gesteckt.
So „heimlich“ wie Anja dieses Video samt Toms Slip genossen hatte, schaute ich es mir einen Tag später ganz alleine bis zum Schluss an. Eine große Menge weisse, dickflüssige Sahne quillt über seine Hand hinab über den nach unten hin immer dicker werdenden Schaft seines Liebespfahls. Der Hodensack schaut rund und prall wie ein Tennisball aus, und dürfte im Umfang ebenso dick wie seine Latte sein. Auch ein Teil seines männlich behaarten Oberkörpers mit dem flachen Waschbrett-Bauch ist im Video zu sehn. Bin ich nun schon „bi“, nur weil mich diese Aufnahmen von einem wichsenden Mann so anmachen?
Und hatte Anja wie ich bis zu dieser Stelle geguckt und war mit ihm zusammen zum Orgasmus gekommen? Bei aller Geilheit traute ich mich nicht ihr diese Frage zu stellen. Der durchtrainierte Sportler war mit seinem Prachtschwanz auf dem besten Weg meine Frau sich hörig zu ficken. Nun war sie sogar schon zur „Wixerin verkommen“, die in meiner Abwesenheit in Gedanken an ihn ihr Fötzchen streichelt und fingert. Solche Wichsspiele beim Videofilm eines anderen Menschen, dessen getragene Unterwäsche man auch noch in Händen hält, hatte ich nur mir sowie eigentlich fast allen Männern dieser Welt zugetraut gehabt. Nicht aber einer Frau, und schon gar nicht meiner…

Ein alter Mann greift mich ab

„Man ist der Junge gut gebaut“, hatte Anja gesagt, als er mit diesem Prachtteil das erste Mal in sie eingedrungen war…

Und seit wann finden Frauen eigentlich Schwänze „schön“? Wenn man darüber mal etwas gehört oder gelesen hat, dann immer das Gegenteilige. Die männlichen Genitalien wurden durch Frauen immer als wenig appetitlich bis hin zu unästhetisch bezeichnet. Aber vielleicht hatte der Ausspruch von Anja „…der hat aber einen geilen Schwanz“ ja auch nur die Bedeutung, dass sie sein Teil bei „der Arbeit“ gut findet. Betrachtete sie die von Größe und Form unterschiedlichen Glieder aus rein technischer Sicht als lustbefriedigende Werkzeuge, oder empfand sie den ein oder anderen auch als „hübsch“? Soll mal einer die Frauen verstehen, denn wenn die Mehrheit die männlichen Geschlechtsteile weder schön noch ästhetisch empfindet, müsste es sie ja einige Überwindung kosten, sich derartige Teile einzuverleiben.
Über solche Dinge hatten meine Frau und ich noch nie im Detail geredet. Auch wenn ich versuchte dazu etwas aus ihr herauszulocken, wich sie immer aus oder antwortete – wie eben die meisten Frauen – dass es auf den ganzen Mann und nicht alleine auf sein Glied ankommen würde. Ich bin mir sicher, dass auch Anja zumindest in der ersten Zeit unserer Sex-Abenteuer – mir ging es noch viel länger so – sich schämte, über so manche ihrer „versauten Empfindungen“ und geilen Phantasien in aller Offenheit mit mir zu reden. Teilweise liegen diese Zurückhaltungen auch darin begründet, dass Frau ihren Ehe- bzw. Lebenspartner – in diesem Fall mich – schonen möchte. Es könnte ja sein, dass wenn ich beispielsweise von ihr erfahren würde, dass der andere Mann mit seinem langen, nach oben gekrümmten Penis beim Ficken im Gegensatz zu mir ihren G-Punkt stimuliert, sie mich damit verletzten könnte. Doch der Mix aus Eifersucht, Neid und Erregung in mir, war sowieso mehr oder minder intensiv bei mir vorhanden. Dazu gehört auch Demütigungen ertragen zu können, die ausgesprochen werden.
Andererseits regt es zu erotischen Phantasien an, wenn man nicht immer alles an kleinen, harmlosen Heimlichkeiten detailgetreu erzählt bekommt. Ein Teil des „Kick“ beim Cuckold ensteht auch dadurch, dass er detektivisch vorgeht und sich zeitweise wie ein Voyeur, der die fremde Nachbarin im Fenster gegenüber beobachtet, fühlt. Wenn Anja sich ohne mein Beisein mit ihrem Liebhaber in ihrer Freizeit vergnügt, befinde ich mich tatsächlich in der Rolle des Voyeurs, nur eben mit dem Unterschied, dass meine Frau wie ihr Liebhaber sehr wohl ahnen, dass ich – wenn auch sehr dezent – versuche sie zu bespannen. Wenn Anja mit Tom alleine ausgeht, ist es natürlich aus mit jeglicher Möglichkeit ein Wort, Geräusch oder gar Blick auf die beiden zu erhaschen, die sich hemmungslos miteinander verlustieren. Die Stunden bis zur Rückkehr meiner geliebten Frau scheinen bei solchen Gelegenheiten überhaupt nicht vergehen zu wollen. Eine Unruhe gepaart mit ständig aufsteigender Erregung macht sich in mir breit. Das Gefühl ist einfach anders, als wenn Anja mit ihrem Liebhaber nebenan in unserem Schlafzimmer verweilt. Was tun sie gerade, wohin sind sie gefahren, was macht er alles mit ihr, wie und wie oft kommt sie zum Höhepunkt? Solche Fragen kommen immer wieder auf in der langen Zeit des Wartens. Werde ich später auch wirklich alles, was die beiden miteinander angestellt und erlebt haben, erfahren? Es sollte sich für mich herausstellen, dass ich nie wirklich alle Einzelheiten am Stück erfahren würde, sondern erst nach und nach und durch eigene Beobachtungen hinter einige intime Details des „anderen Liebeslebens“ meiner Frau kommen würde. An dieser Stelle muss ich zum Teil wieder auf die Erinnerungen an frühere Begebenheiten zurückgreifen, die vor dem Moment mit dem Wichsvideo lagen:

Meine Frau ganz alleine mit ihrem Liebhaber unterwegs! Mal eine Nacht in dessen Appartement, mal im Swingerclub, mal beim Abendessen mit anschließendem Geschlechtsverkehr auf einem Parkplatz, und nach einem vergnügten Abend beim Italiener mit späterem Bar-Besuch, eine Übernachtung wie ein Ehepaar im Hotelzimmer. Quälend-geile Tage waren das für mich, die ich aber nie missen möchte. Noch viel mehr hatte ich mir ausgemalt und auch schon mal mit Anja besprochen gehabt. Sofern sich die Gelegenheit ergibt und auch ihr Liebhaber dazu in der Lage wäre, könne sie gerne auch ein langes Ausflugs-Wochenende oder einen Kurz-Urlaub mit diesem alleine verbringen. Nie hatte ich damit gerechnet, dass ihr allererstes Lover damals schon drei Wochen nach dem Kennenlernen mit Anja eine Woche Ferien auf Mallorca plante. Wie schon in meinem Bericht hierzu erwähnt, kam es aus verschiedenen Gründen nie dazu. Ich selbst musste mich auch erstmal „entwickeln“ und die verschiedenen Lebenslagen „verdaut“ kriegen, die mir als Cucki-Beginner so beschert wurden. Völlig außen vor gelassen wollte ich nun auch nicht sein. In all den Wochen und Monaten, und vor allem mit den Jahren lernte auch ich mich selbst besser kennen. Wundervolle, höchst erregende Phantasien eines neuen, ehelichen Zusammenlebens sind das Eine, das Andere ist aber dann die Umsetzung derselben in das reale Leben. An- und aufregend sind Versuche, die für alle Beteiligten nur gut und geil gemeint sind, allemal. Doch nicht jede erotische Phantasie kann man – etwa wie man einen Hausbau plant – einfach so angehn und zur Realität werden lassen. Wohin will man wirklich, welche Konstellationen zwischen der eigenen Frau und ihrem Liebhaber „erträgt“ man leichter, welche weniger und welche so gut wie gar nicht? Wird der Liebhaber meiner Frau seinen eigenen Kick dabei finden, so dass er auch meine Position als Cucki dabei berücksichtigen wird? Innerhalb weniger Wochen einer ungewöhnlich erotischen Dreiecks-Beziehung kann man nach den von mir zwischenzeitlich gemachten Erfahrungen unmöglich einen Zeitsprung machen und so mir nichts, Dir nichts ein Leben als Cuckold in Perfektion führen. Abgesehen davon, fehlt allen Beteiligten hierfür die nötige Erfahrung.

Anja wäre dann auch alleine mit ihrem Liebhaber am Strand...

Anja wäre dann auch alleine mit ihrem Liebhaber am Strand…

Traumhaft – für Anja und mich heute durchaus umsetzbar – der Gedanke, zusammen mit ihrem Liebhaber einen gemeinsamen Pauschalurlaub irgendwo zu verbringen. Ich wäre als guter Freund mit von der Partie, wenn Anja mit ihrem Partner den Urlaub nicht nur im Bett mit ihm geniesst. Ausflüge in die Umgebung, Einkaufsbummel im Ort, romantische Spaziergänge bei Sonnenuntergang und sonstige Entdeckungstouren dürften die sie auch gerne in meiner Abwesenheit unternehmen. Und wenn wir gemeinsam beim Drink mal in einer Bar sitzen und Anjas Liebhaber gerade Lust verspürt mit ihr zu schlafen, würde er sie einfach an die Hand nehmen und es mit ihr auf seinem Zimmer treiben. Aber vielleicht ginge es ihnen auch nur um ein Quicky im Freien, dass sie ihnen alleine vorbehalten ist. Ihr Lover hätte in allen Bereichen – wie sonst bei einem zusammen gehörenden Paar üblich – das Vorrecht. Wenn er alleine mit Anja sein, oder sie in sein Zimmer nehmen möchte, würde er es mir sagen oder es durch sie ausrichten lassen. Wenn ihm mitten in der Nacht die Lust entsteht, mit meiner Frau schlafen zu wollen, könnte er sie auf sein Zimmer bitten oder sich bei uns im Bett oder im Bad von ihr entsamen lassen. Eben ganz wie ihm die Laune gerade danach ist. Eventuell kommt Anja nachts ja auch mal mit besamter Möse, die ich auszulecken habe, zu mir ins Bett. Vielleicht muss ich auf ihre Anweisung vor ihren Augen mich dann auch alleine abwichsen, ohne sie berühren zu dürfen? Wie aufregend wäre es für mich, wenn ihr Lover kurz bevor er bei Anja zum Höhepunkt kommt, sein Sperma in meinen weit geöffneten Mund spritzen wollte, damit ich wie Anja sonst, jeden Liebestropfen von ihm herunterschlucke. Die Möglichkeiten mich gerade während eines Urlaubs über viele Tage hinweg rund um die Uhr als Cucki zu behandeln und „weiterzubilden“, sind vielfältig. Auch wenn die Beiden vor mir Wichser mal länger ihre Ruhe haben möchten, wäre das für mich weiter kein Problem. In solchen Fällen sollte man mich beim Wiedersehen wenigstens kurz mit Bemerkungen und Anweisungen wie „Wir hatten heute schon guten Sex miteinander. Du darfst Dir jetzt gerne alleinen einen abwichsen. Wir warten hier so lange auf Dich.“ beschenken. Vielleicht würde ich sogar den im Schritt feuchten Slip meiner Frau überreicht bekommen…

Für mich als Cuckold und Ehewichser auch eine traumhaft-geile Belohnung, wenn sich die Zwei sich hier und da auch mit der Videokamera selbst filmen würden, so dass ich für meine späteren Selbstbefriedungs-Spiele zu Hause eine Vorlage hätte. Spätestens seit Anja es sich mit den Wichsvorlagen-Video und dem Slip von Tom selbst besorgt hatte, weiß ich, dass auch für sie entsprechende Filmchen interessant sein können. Natürlich überlasse ich es der eigenen Phantasie ihres Liebhabers, wie und mit welchen Mitteln er meine Frau zu seiner ihm dauerhaft hörigen Geliebten macht, die völlig auf seinen Schwanz fixiert ist. Mit meinen Tipps hierzu werde ich ihn aber gerne unterstützen und für Anregungen sorgen, die ihm bestimmt gefallen werden.
Vielleicht übergibt er ihr ein Video von sich mit den Ansagen, wie, wo und wann sie es sich selbst besorgen soll? Hauptsache Anja erzählt mir irgendwann von ihren Erlebnissen bei denen ich nicht zugegen sein konnte oder durfte.

Markus

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