Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes

Naturgeile Laien für Geld vor der Kamera

Echte oder nur gespielte Lust?

Ein Teil der Amateur-Darsteller auf der Wohnzimmer-Couch

Ein Teil der Amateur-Darsteller auf der Wohnzimmer-Couch

Heute berichte ich über einen so genannten „Amateur-Dreh“ bei dem die Paare bzw. einzelne Frauen für ein erhöhtes Taschengeld sich für eine „Sexorgie“ in einem Wohnzimmer engagieren ließen. Für mich sind solche Rudelbumsereien weder etwas neues, noch sonderlich aufregend. Wer mal in einem gut besuchten Swingerclub war, hat solch Gewusel auf den dortigen Matratzen-Lagern selbst schon beobachten können. Der einzige Unterschied zu den Amateurvideos, wie ich eines bei seiner Entstehung beobachten konnte, ist, dass im Swingerclub für gewöhnlich die Pärchen und Solo-Frauen keine Gage für ihren Einsatz erhalten. Im besten Fall kommen sie kostenlos in den Club rein, weil Paare und einzelne Frauen, selbst wenn sie keine fremden Männer an sich ran lassen, willkommene Gäste für die Betreiber solcher Etablissements sind. Ich rede von Clubs in denen gegen einen Obulus auch einzelne Herren rein dürfen. Im Vergleich zu den reinen Pärchen-Clubs, sind die Swingerclubs mit Herrenüberschuss deutlich in der Überzahl.

Silke bemüht sich um den Schlaffpenis von Wernerchen...

Silke bemüht sich um den Schlaffpenis von Wernerchen…

Am geilsten sind bei solchen Drehs die Zuschauer hinter den Kameras. Ob man will oder nicht, als Zeuge von solchen Dreharbeiten wird man automatisch zum Voyeur. Auch meine Frau fühlt sich manchmal von der Atmosphäre am so genannten Set inspiriert. Es kommt dadurch immer mal wieder vor, dass sie es mit einem der Männer – manchmal auch Frauen – hinterher treibt. Im Fall von diesem Dreh in der Nähe von Aachen war dem nicht so. Auch hinter den Kameras fanden sich diesmal keine passenden Personen für ein Amüsement der erotischen Art. Jedenfalls nicht aus Sicht meiner lebenslustigen Ehefrau. Doch woran lag das?

Es ist ganz einfach wie im wahren Leben, wenn man sich zum Beispiel auf ein großes Fest freut, auf dem beim letzten Mal der Bär steppte, diesmal aber genau das Gegenteil der Fall sein sollte: Keine Stimmung, die Leute passen nicht so recht zusammen, es regnet, die einen sagen ab, die anderen haben Kopfweh u.s.w. – So ähnlich war es dann auch bei diesem Wohnzimmer-Dreh.

Wer zu häufig bei Fickfilmen mitmacht, ist eigentlich kein Amateur mehr. So war dem auch bei diesem Dreh, bei dem vorgespiegelt werden sollte, dass es irgendwann jeder mit jedem treibt, und Paare ihre Partner mit anderen tauschen. Alle wurden dafür bezahlt sich nackig zu machen und Sex vor der Kamera zu haben. Die Darsteller und ihre Namen habe ich auf dem Foto (ganz oben!) zum besseren Verständnis gekennzeichnet. Milla, eine arbeitslose Ex-Ehefrau, nahm zum ersten Mal überhaupt an einem Pornodreh teil. Sie war offenbar der Meinung, dass man mit Beine breit machen viel Geld verdienen kann. Tatsächlich zeigte sie sich ziemlich lustlos, hatte aber auch keinerlei Einfälle, wie sie trotz ihrem durchschnittlichen Aussehen den Bodybuilder anturnen könnte. Der wiederum musste sich bei den anderen Paaren Appetit holen, um überhaupt ein steifes Glied bei Milla zu bekommen. Eine Vereinigung zwischen den Beiden fand übrigens nicht statt. Auf dem Sessel vor dem Muskelmann hätte genau so gut eine aufgeblasene Frau aus Gummi sitzen können. Der dicke Werner schaute rüber zu seiner Frau, die gerade von Silkes Mann, Thomas, von hinten genommen wurde. Silke kümmerte sich mit ihrem Mund rührend um Werners Pimmelchen, das einfach nicht hart werden wollte. Andrea zeigte noch am meisten „Leben“ bei dieser Wohnzimmer-Orgie, die jeder Alt-Hippie noch heute mit seinen Ex-Freaks aus der damaligen Kommune aufregender und erotischer feiern würde.
Werner, Andrea, Silke und Thomas kommen aus der Swingerszene und bessern durch Teilnahme an Videodrehs schon länger ihr Haushaltsgeld auf. Das Stöhnen der Frauen klingt auch schon fast professionell. Milla schaute sich die ganze Zeit selbst am liebsten an, weil sie wollte doch als künftige Pornodarstellerin schon mal die richtigen Pose und Blicke üben. Nach ihrem völlig unauffälligen Auftritt fragte sie den Leiter der Aufnahmen, wann sie mit einem richtigen Engagement rechnen könnte. Dass sie sich überhaupt nicht für solch einen Job eignet, schien der Frau überhaupt nicht in den Sinn zu kommen. Aber auch solch eine Selbstüberschätzung ist nicht wirklich neu, sondern kennt man unter anderem aus den Casting-Shows im Fernsehen.

Anstelle von ihrem Mann, hätte gerne ich ihre Saftmuschel ausgeleckt…

Anstelle von ihrem Mann, hätte gerne ich ihre Saftmuschel ausgeleckt…

Sandra und Jochen werden künftig bestimmt wieder ganz privat ihre wahren Gelüste hinter der Kamera ausleben. Das junge Ehepaar blieb die ganze Zeit unter sich, und Jochen hatte mangels Inspiration auch keinen Steifen bekommen. Dennoch war seine Frau für mich der einzig prickelnde Hingucker an diesem Tag. Sie wirkte am wenigstens gekünstelt, verfügt über ein breites, reizvolles Becken und zwei feste Brüste mit kleinen, zarten Nippeln, an denen ich gerne mal lecken würde.

Meine Frau und ich haben es zwar auch schon anders erlebt, aber an diesem Tag waren die Lustgefühle der vermeintlichen Amateure kaum vorhanden, auch wenn es im Film manchmal anders aussieht.

Zu meinen beiden während der „Orgie“ entstandenen Videoclips geht es >hier entlang!<

Bei all meiner „Kritik“, angucken lohnt sich immer, weil meine Aufnahmen unverfälscht die Gesamtsituation widerspiegeln.

Euer Mike nebst Anne, die leider gar nicht auf ihre Kosten gekommen war 😉

Zwei weitere Fotos:

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