Cuckold schon als junger Ehemann ein Voyeur

Alle die von Anja und mir auf Sonnenweide und innerhalb von Cuckoldwelt.com geschilderten Erlebnisse sind echt! Das heisst, es wurden unsererseits keinerlei phantastisch-erotische Phantasien, die wir durchaus auch haben, in unsere Erzählungen mit eingeflochten. Falls doch mal geschehen, wurde dies an entsprechender Stelle angemerkt. Darauf möchte ich heute nochmals ausdrücklich hinweisen.
Zwischenzeitlich kann ich manche User die so ziemlich von Anbeginn die Geschichten von Anja und mir gelesen haben, sogar “langjährige Leser” nennen. Diese wissen auch, dass wir/ich kein Interesse an erotischen Romanen bzw. Storys haben die jeglicher realen Grundlage entbehren. Deshalb wurden und werden Cuckoldgeschichten welche uns “zu fantastisch” erscheinen als dass sei wahr sein könnten, bei uns nicht veröffentlicht. Wir sind schon so “alt” und lebenserfahren, dass wir beim Lesen von Geschichten und E-Mails unterscheiden können, was wahr ist und was Dichtung. Im Zweifelsfall fragen wir zurück, was wir in den meisten Fällen oft auch aus anderen Gründen tun.
Auch wenn wir keinen Autoren-Wettbewerb veranstalten und uns gelegentlich selbst Rechtschreib- und Tippfehler unterlaufen, legen wir Wert auf die Lesbarkeit der bei uns veröffentlichten Artikel. Das ist ein Grund mit, weshalb es bei uns in der Regel keine Autoren gibt, die einfach so ihre Geschichten bei uns posten können. Abgesehen davon, es gibt es für Märchenerzähler und sonstige Tastatur-Erotiker genügend andere Webseiten auf denen ungelebte Träume beschrieben werden können.
So viel mal wieder zu unseren persönlichen Ansichten und “Reglements”. Leider entstehen dadurch manchmal auch Bearbeitungs-Staus, da jeder von Usern übersandte Bericht mindestens von einem von uns beiden aufmerksam durchgelesen und oft auch nachbearbeitet werden muss. Das gleiche gilt für Beiträge mit Fotos und/oder Videos.

Wie wird man ein Cuckold?
Mit dieser Frage beschäftige ich mich in vielen meiner Erlebnisberichte zumindest am Rande immer mal wieder. Eine eindeutige Antwort auf diese Frage habe ich bis heute noch nicht gefunden. Sehr wahrscheinlich wäre es zu einfach, seine Lustgefühle diesbezüglich in Kategorien einordnen zu können und dadurch womöglich die Ursache für eine so spezielle Neigung zu finden. Zwischenzeitlich frage ich mich aber auch, ob es so immens wichtig ist, den Grund für seinen “Tick” mit dem man ähnlich wie Lesben automatisch einer “Randgruppe” angehört, herauszufinden. Warum beispielsweise eine Frau zur Lesbe wird oder gar als solche geboren wurde, weiß doch bis heute auch niemand, oder? Falls doch, dann gibt es garantiert auch hier nicht den einen für alle gemeinsam gültigen Grund. Selbst ernannte Wissenschaftler und Psychologen betreiben mit ihrem Wissen aus Lehrbüchern eine Ursachenforschung die ebenso vor Löchern und Irrtümern strotzt, wie ihre Diagnosen in vielen anderen Bereichen der Verhaltensweisen von Menschen. Von solch einem “Gelehrten” haben wir übrigens mal eine längere E-Mail erhalten in der er beschreibt, dass ein “traumatisches” Erlebnis dazu führen würde ein Cuckold zu werden. Woher hat diese Mann das Wissen? Ich für meinen Teil suche nach diesem “traumatischen Erlebnis” und finde es beim besten Willen nirgendwo in meiner Vergangenheit. Jedenfalls nichts, dass sich so eklatant und eindeutig von den Dingen abheben würde, wie sie viele meiner Mitmenschen im Laufe ihres Lebens auch schon mal erlebt haben. Dagegen stosse ich auf Berichte über Übeltaten von staatlich anerkannten “Sekten-Mitgliedern” am laufenden Band im Internet, im Fernsehen und in Zeitungen.

Weshalb erregt es einen Mann sexuell, wenn seine Partnerin “fremd geht”, wo doch massenweise andere Männer vor Eifersucht ausflippen würden? Und was ist mit dieser krankhaften Eifersucht von der man in unserer Gesellschaft immer mal wieder hört oder dieselbe sogar beobachten kann? So gesehen, müssten ja abertausende von Menschen schleunigst zum Arzt. Ist es denn so “abartig”, wenn jemand anders lebt und liebt als es die Masse macht, und dabei nicht mal im Ansatz einem der Beteiligten einen “Schaden” – weder psychisch noch physisch – entsteht? Dass man in seiner Beziehung Fehler machen kann, die am Ende bis zu einer Trennung vom Partner führen, wissen wir doch alle. Ziemlich sicher darf man sich sein, was in so gut wieder jeder monogam geführten Beziehung früher oder später passiert: Lust und Leidenschaft ebben ab, dafür gewinnen Eintönigkeit und Langeweile die Vorherrschaft in den Liebeslagern der Paare. Wie auch immer, für mich hat es nichts mit Untreue und Betrug oder dem Verlust tiefer Zuneigung zu tun, wenn Lebenspartner gemeinsam neue Wege in ihrer Beziehung beschreiten. Einer davon kann zum Cuckolding oder Wifesharing führen. Andere in Swingerclubs, zu privaten Erotik-Partys oder anonymen Treffen auf so genannten Sexparkplätzen. Man mag über meine Ausführungen bzw. über die Leute, die so etwas tun die Nase rümpfen. Meine Frau und ich tun das wiederum über diejenigen, die ihre Lebenspartner mit heimlichen Bordell-Besuchen, Kollegen am Arbeitsplatz oder “one Night stands” im Solourlaub bzw. beim Vereinsausflug betrügen.
Es mag sein, dass nicht jedes Pärchen so wie wir ein “Cuckoldpaar” werden kann oder will, alleine schon weil es heftige Probleme mit seiner Eifersucht hat. Hierzu sei gesagt: auch bei uns ist die Eifersucht nach wie vor vorhanden. Wäre dem nicht so, würden wir dem Cuckolding abschwören. Ich der Cuckold benötige diese sogar zu dem Gefühlsmix, der für mich den “Kick” erst so richtig entstehen lässt.
Trotzdem wird keiner von uns behaupten, dass jeder Mensch seine Eifersucht so “umfunktionieren und kultivieren” kann, wie wir es tun. Daher sind Wifesharing und Cuckolding weder ein einzigartiger Ausweg aus dem grauen Ehealltag, noch die einzig wahre Möglichkeit eine Beziehung anders und besser als die gewohnte zu führen.

Moppelig aber dauergeilWenn ich über meiner Gedanken und Erlebnisse berichte, erotisieren mich meine Erinnerungen an das Erlebte immer wieder. Ich werde so zum Beispiel zum Spanner eines Voyeurs, der ich zeitweise ja selbst war und bis heute immer mal wieder gerne bin. “Kein Sex ist so gut, wie Du ihn Dir beim Onanieren vorstellst”. Dieser von manchen Zeigenossen vor Scham meist scherzhaft formulierte und flappsig ausgesprochene Satz, trifft im Kern seiner Aussage den Nagel öfter auf den Kopf, als es den meisten Menschen lieb ist. Vielleicht bin ich, der in einer in Sachen Sexualität eher prüden Familie aufgewachsen ist, in der Sex als “Pfui” dargestellt wurde, ja selbst einfach “nur” verklemmt und daher so gerne ein Voyeur inkl. Cuckold und Ehewichser?
So locker und leicht wie meine Frau und ganz sicher auch sehr viele andere Menschen sich ihrer Lust im “praktischen” Sinne hingeben können, kann ich das bis auf die ein oder anderen berühmten Ausnahmefälle, leider nicht. Anja hatte mich deswegen auch schon mal, und zwar sehr ernsthaft, als verklemmt betitelt. So wird es auch sein, und daher genieße ich nach einiger Zeit des Experimentierens meine Rolle als Ehewichser mehr als jemals zuvor. Ich bin nämlich sehr sicher, dass meine intelligente und einfühlsame Ehefrau dies sehr gut einzuschätzen und beurteilen vermag. Weshalb also sollte ich mich weiter bemühen, einen weniger verklemmten Liebhaber abzugeben, wo ich doch so gerne spanne und onaniere. Und das seit ich denken kann…

Und da ist auch schon wieder eine dieser Erinnerungen, der ich mich nun auch schreibenderweise wieder widmen möchte. In aller Ruhe ziehen vor meinem geistigen Auge die Bilder vorüber, wie ich sie damals gesehen habe. Die dafür nötige Ruhe und Anspannung habe ich besonders immer dann, wenn – so wie jetzt -  meine Frau mit ihrem Liebhaber alleine ist. Locker und frei kann ich mich damit beschäftigen, wonach mir gerade ist. Ich kann die Nippel meiner kleinen Brustwarzen mit Klammern versehen, was ich vor meiner Frau nicht so gerne zeige, weil ich mich deswegen schämen würde. Ja, da ist sie auch schon wieder meine “Verklemmtheit”, obwohl ich mir rein sachlich betrachtet sicher sein kann, dass meine Frau auf diese “Eigenart”, wie auf viele andere meiner lustvollen Betätigungen vorbehaltlos eingehen würde.
Mein Glied schwillt übrigens immer sehr schnell und hart an, wenn ich meine Nippel reize. Wobei ich hier auf sachte Reize und nicht etwa Schmerzen stehe! Anja weiß davon und setzt dieses Wissen schon lange in den Fällen um, wenn sie es wünscht, dass ich so schnell wie nur möglich zum Samenerguß komme. Früher, als wir noch “normalen” Geschlechtsverkehr miteinander hatten, d.h. ich auch meinen Cuckold-Schwanz in ihrem Schoß steckte, um leider viel zu früh abzuspritzen, verkürzte meine Frau das ganze noch, indem sie ein wenig mit meinen Brustwarzen spielte. Sie wusste, dass ich so noch schneller “kommen” würde. Das war auch gut so, denn was sollte sie länger als nötig mein “Geficke” ertragen mit dem ich sie sowieso nicht wirklich befriedigen konnte.
Als auch ihr immer klarer wurde, dass für die Lusterfüllung bei einem Cuckold der Vollzug “ehelicher Pflichten” im üblichen Sinne gar nicht nötig ist, verlagerte sie ihr Denken und Handeln mir gegenüber immer mehr. Doch auch das war nicht von heute auf morgen geschehen. Es waren etliche Gespräche nötig, bis es bei Anja endgültig “Klick” gemacht hatte. Dass ich heute sehr oft und intensiv auf Bilder und Videos anderer Frauen und Ehenutten wichse, weiß sie. Und sie weiß noch viel mehr von meinen Selbstbefriedigungs-Methoden, auch wenn sie sich in den seltensten Fällen damit beschäftigt. Also sich auch nicht verbal daran beteiligt. Nur zwischendurch kommt es ihrerseits mal zu Andeutungen mir gegenüber. So viel Spaß wie viele ihrer Cuckoldress-Kolleginnen, scheint sie nicht an erniedrigenden Aussprüchen ihrem Cuckold gegenüber zu empfinden. Einerseits finde ich das schade, andererseits verstehe ich ihre Haltung, weil sie ihre sexuelle Befriedigung in Vollendung mit ihrem Lover findet. Auch ich hätte keine Lust dazu mich um die geilen Machenschaften meiner Partnerin zu kümmern, wenn ich gerade mehrfach entsamt und total ausgepowert von einer anderen Frau nach Hause kommen würde. So hart und egoistisch wie es klingen mag, ist es doch nur allzu natürlich, dass man so kaum noch Sinn für die erotischen Eskapaden des “anders liebenden” Partners finden kann. Auch bei uns handelt es sich um eine ganz normale Frau und einen Mann, die beide nicht 24 Stunden am Tag “nur das Eine” im Kopf haben, sondern wie jedes andere Pärchen “unauffällig” den Alltag mit Einkauf, beruflichen Verpflichtungen, Waldspaziergängen und dergleichen (er)leben. Den “Kick aus meinem Tick” hole ich mir, indem ich meine eigene Frau und natürlich am liebsten zusammen mit ihrem Liebhaber bespanne. Darüber hinaus sind auch ganz normale Haus- und Ehefrauen, aber – wie schon gesagt – auch die Ehehuren anderer Männer beliebte Objekte meiner ausführlichen Beobachtungs-Gelüste.

Mit meiner Frau schon längst verheiratet, bespannte ich andere Frauen und onanierte dabei in dem Gedanken mit ihnen Sex zu haben. Hier trifft höchstwahrscheinlich der Spruch mit dem beim Wichsen “besseren” Sex zu. Mir war schon damals ziemlich klar, dass wenn zum Beispiel mein Schwanz im Mund von einer dieser so begehrten Frauen stecken würde, das Gefühl nicht so umwerfend wäre wie in meiner Phantasie. Und dann ist da dieses Wissen um einen wohl nie verwirklichbaren Traum. So musste ich mir die ein oder andere Frau also in meinen Onanier-Phantasien “nehmen”, um ihr für einen winzigen Augenblick ganz nahe sein zu können und auf oder in sie abspritzen zu dürfen.
Auch auf meine eigenen Frau, die bekanntlich später zu einer fremdschwanzgeilen Ehenutte wurde, konnte ich endlos wichsend abspritzen. Noch intensiver und konkreter wurde es, als sie tatsächlich ihren Lover hatte mit dem sie ihrer Lust so unglaublich freien Lauf lassen konnte. Doch bis es soweit war, zogen die Jahre in’s Land. Ich an der Seite einer fickgeilen Frau, die ich nicht zu befriedigen verstand und mir deshalb “frigide” vorkam. Was für naive und unsinnige Gedankengänge.
So musste ich mir aber damals einfach die Frauen anderer Männer “vorknöpfen”. In den wenigsten Fällen hatte ich Erfolg, denn alleine mein unstillbares Verlangen und meine Sehnsucht nach körperlicher Vereinigung mit einer Frau, konnte mir niemand ansehen. Außerdem war ich immer zu taktvoll, höflich und rücksichtsvoll gegenüber Frauen eingestellt. Anders als einige meiner damaligen “Mitbewerber”, konnte ich Frauen nicht mit so genannten plumpen Sprüchen “anmachen”. Nur hatten diese oft Erfolg damit, was ich damals nicht verstehen konnte. Sicher weiß ich, dass nicht alle dieser Frauen in keiner Beziehung lebten oder unverheiratet waren. Aber welchen Stecher interessiert es, wenn er seinen Pfahl gerne in eine dieser Damen rammen möchte? Und welche Frau denkt an ihren Liebsten zu Hause, wenn sie ihre Schenkel für den fremden Lustspieß öffnet?

Auch ich war moralisch nicht “besser” aufgestellt, als alle meine “Jägerkollegen”, wenn es mir tatsächlich mal gelungen war einer verheirateten Frau unter die Wäsche greifen zu dürfen.
Ich war selbst auch verheiratet, als ich eine Banane aus der Möse einer Frau, die ich erst eine Stunde zuvor kennen gelernt hatte, knabberte. Anja weiß bis heute nichts davon, aber durch meinen Bericht wird sie es nun erfahren. Ich habe mit ihr nie über diesen Vorfall geredet, weil er unsere neue Entwicklung nur gestört hätte. Das Fremdgehen meinerseits fand nämlich zu einem Zeitpunkt statt, kurz bevor sich zwischen Anja und mir das Sexleben völlig neu und wahnsinnig aufregend gestalten würde. Die Erzählungen über meine teils sehr merkwürdig abgelaufenen Seitensprünge hätten einfach nicht zu all dem gepasst, was in unserem “neuen Eheleben” sich anbahnen sollte.
Vorweg gesagt: auch nach dem Akt mit der Frau die wollte, dass ich ihr eine Banane aus der Muschi schlürfe, hatte ich ein schlechtes Gewissen. So wie bei allen sexuellen Eskapaden, die ich meiner Frau verheimlichte. Ohne mir irgendwas anmerken zu lassen, trieb es mich nach dem Fremdgehen umgehend nach Hause zu meiner Frau, die ich liebte. Innerlich schüttelte ich ungläubig über meine “Verfehlungen” den Kopf über mich selbst. Aber wie schon erwähnt, waren das damals auch Ausbrüche von mir, die aufgrund meines Zusammenlebens mit einer vermeintlich lustlosen und langweiligen Ehefrau ihre Ursache hatten.

Die körperwarme Banane aus ihrer Fut gegessen, ihren Kitzler und ihre Spalte ausgiebig sauber geleckt, sagt Ellen: “Guck mal, damit habe ich mit Sie will von einem harten Schwanz heftig durchgefickt werdenmeinem Ex als auch so meine Spiele gemacht”. Die geile Schlampe deutete in ihrem unaufgeräumten Zimmer auf eine Wand an der neben normalen Kleidungsstücken ein dunkelrotes Glitzer-Korsett hing und gleich daneben eine schwarze Lederpeitsche. Vor lauter Geilheit, aber auch weil es bei der etwa 30 Jahre alten Frau wahrlich “schlampig” aussah, hatte ich diese Utensilien zuvor gar nicht entdeckt gehabt. Bei Ellen handelte es sich aber nicht etwa um eine Prostituierte, wie man vielleicht annehmen könnte. Nein, sie war ganz einfach nur privat eine “geile Sau”, wie man sie sich als feste Partnerin eigentlich nicht wünscht. Meines Erachtens gehörte sie zu der Sorte Frau die glaubt, dass wenn sie versaute Männerwünsche “so gut” zu verstehen weiß, Männer an sich binden könne. Es mag sein, dass solche Frauen eine ganze Zeit lang viele Männer in ihr Bettchen locken können. Leider unterliegen aber diese Frauen auch dem Trugschluss, dass Männer – Ausnahmen bestätigen diese Regel! – sich nur wegen einem erfüllten Sexleben ihnen als Lebenspartner zur Verfügung stünden. Um nochmal zur Prosituierten zu kommen, die ihren Körper und ihre Liebeskünste gegen Entgelt fremden Männern zur Verfügung stellen: privat hatte ich mich schon mit einigen dieser Damen unterhalten. Sie sind selbst von den Freiern gefrustet, die ihnen im Moment des Zusammentreffens die tollsten Komplimente, teilweise aber auch Versprechungen machen, die sie nie halten werden. Zurück – womöglich bei der eigenen Ehefrau – von einem wundervollen Schäferstündchen mit der hübschen Hure, besinnen sie sich schnell eines Besseren. Ich will lieber nicht daran denken, wie diese Herren innerhalb der “normalen” Gesellschaft abfällig über Huren reden, in denen sie selbst schon ihren eregierten Penis stecken hatten.
Meine Gespielin Ellen unterschied sich in drei Dingen von einer (attraktiven) Hure: sie war etwas zu füllig, erwartete kein Geld und ihre Bude war alles andere als ein Etablissement von erotisierender Atmosphäre. Es mag ja sein, dass ich gerade einen ungünstigen Zeitpunkt erwischt hatte. Vielleicht war sie ja Kopf über Hals eben erst umgezogen gewesen. Wer weiß, jedenfalls würde die Frau auf diese Art erst recht keinen neuen und schon gar keinen festen Partner für sich finden.
Ich war auf in den Armen von Ellen gelandet, einer Frau, die offenbar schon Erfahrung mit dem Popo versohlen von Männern hatte. Und mich regte es ungemein auf, das vielleicht mal ausprobieren zu dürfen. Schade nur, dass die Möchtegern-Domina trotz ihren Anspielungen ihre Peitsche nicht an mir ausprobieren wollte. Immerhin versuchte sie sich in ihr Korsett zu quetschen, das ihr vor einiger Zeit noch gepasst haben musste. Leider schaffte es aber auch ich nicht die Haken und Ösen auf der Rückseite des Korsetts miteinander zu verbinden, um so ihre Taille schön straff in Form zu bringen.
Irgendwann hatte sie ebenso wie ich genug von all diesen Versuchen wie auch vom Gerede über allerlei Sex-Phantasien. An ihren kleinen runden Titten hatte ich lange genug genuckelt. Ebenso an ihrer Fotze geleckt, die erstaunlicherweise komplett rasiert war. Ich denke mal, dass sie nicht weil sie den Cuckold in mir “gespürt” hatte, während ich in der Missionarstellung zwischen ihren Schenkeln lag und meinen Schwanz in ihren nassen Spalte hin- und her bewegte, mir von ihrem Bekannten erzählte, der sie hart und heftig durchgebockt hatte. Vermutlich hatte es sie angemacht, über dieses “Rollenspiel” zu reden in dem sie von ihrem Bekannten mehrfach “gegen ihren Willen” genommen worden war. In meiner Naivität dachte ich zuerst, sie hätte mir ein “übles intimes Geheimnis” gerade verraten. Mitleid für sie und Entrüstung über solch einen “Unmensch” konnte ich mir aber bald sparen, denn Ellen lief der Geilsaft aus der Dose, während sie mir von dieser “Freveltat” berichtete. Ihre zum Teil ausgesprochenen Fick-Phantasien waren wohl auch eine Aufforderung an mich, sie endlich richtig und feste durchzubügeln. Jetzt werdet ihr, liebe Leserinnen und Leser, wahrscheinlich vermuten, dass die Äußerungen Ellens mich als Cuckold aufgegeilt haben müssen. Dem war aber nicht so, denn zum einen war ich mir meiner Cuckold-Neigung damals noch lange nicht so bewusst wie einige Monate später, und zum anderen war der Rohling weder ein Nebenbuhler von mir, noch war er mir persönlich bekannt. Und nicht zuletzt wäre diese Frau nie eine Partnerin für mich gewesen zu der ich gerne eine längere Beziehung aufgebaut hätte. Also war in Sachen Cuckold da überhaupt kein “Geil-Effekt” für mich zu erwarten gewesen.
Es gefiel mir allerdings schon, dass ich mit der Frau allerlei “Sauereien” machen und mit ihr auch darüber reden konnte. Das war auch so eine der weniger häufigen Gelegenheiten, bei denen sogar ich hemmungsloser als sonst zu Werke gegangen war. Gleichzeitig, gerade auch jetzt aus der glasklaren Erinnerung heraus, waren die verschiedenen Praktiken gefühlsmäßig gar nicht so geil, wie ich sie mir beim Onanieren ausmalen könnte. Ich weiß es nicht sicher, aber ich möchte heute behaupten, dass wenn ich mir damals mehr Mühe gegeben hätte eine Frau zu bezirzen, die von geistigem Niveau und äußerlicher Ästhetik “meinem Bild” näher gekommen wäre, ich sogar beim Essen der Banane aus der feuchten Lustgrotte wenigstens so etwas wie einen “Kick” empfunden hätte. So aber lutschte ich aus den unergründlichen Tiefen der nächstbesten Frau den Brei einer Frucht, die ihre natürliche Form in der heißen Fut verloren hatte. Sicher ein Grund mit, weshalb ich meiner eigenen Frau bis heute nie etwas von diesem “geilen Vorfall” erzählt hatte. Bisher hatte ich Anja nur von den Geschichten mit Frauen erzählt, die sie teilweise auch persönlich gekannt hatte. Alles Frauen mit denen man(n) sich sehen lassen kann. Mit meinem heutigen Bericht eröffne ich einen Reigen mit den Geschichten aus meinen eher “finsteren Geilecke”.

Ich war ebenso wie meine experimentierfreudige Spontan-Bekanntschaft leicht angetrunken gewesen. Unter anderem deshalb benötigte ich länger als gewollt, um abzuspritzen. Mir war das Interesse nach über drei Stunden “Action” vergangen, um mich noch um die Befriedigung der Frau zu kümmern, die mittlerweile für mein Gefühl zwar allerhand aus dem Repertoire ihres Wissens um sexuelle Praktiken gezaubert hatte, aber dies eben mehr mechanisch als erotisch vollzog.
Mein Penis fühlte sich ebenso betäubt an, wie die immer noch glitschige Fotze von Ellen. Ich musste mich mehr konzentrieren, auf meine versauten Phantasien ganz so wie beim Wichsen. Ich musste endlich zum eigenen Höhepunkt kommen, der für mich auch so etwas wie eine Erlösung bedeuten sollte. So dachte ich an den unwirschen Kerl von dem Ellen grob und hart durchgefickt worden war. Die Schlampe muss sich unter seinen Stössen vor Lust gewunden haben. Was hatte die Sau ihm in’s Ohr geflüstert? Vielleicht sagte sie aber auch gar nichts und quiekte such nur orgiastisch zu ihrem Abgang hin.

Endlich hatte ich abgespritzt. Ich glaube, Ellen war das auch ganz Recht, denn so eine lange Nacht kann selbst unersättliche Frauen irgendwann müde machen. Ungewaschen und mit leicht schmerzendem, dafür aber entspanntem Pimmel machte ich mich auch kurz nach meinem Orgasmus auf den Weg nach Hause zu meiner Frau, die sich nichtsahnend noch im Tiefschlaf befand. Bald sollte sie eine vor Leidenschaft laut schreiende Ehenutte werden, die unter den Stössen eines fremden Mannes, der sie mit seinem riesigen Phallus beglückt, zigfach mehr erleben würde, als ich dass jemals bei ihr oder einer anderen Frau auch nur annähernd fertig gebracht hätte. Doch zu diesem Zeitpunkt hätte ich nicht mal gewagt davon zu träumen, was ich bald mit meiner Frau erleben würde.


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