Seitensprung meiner Frau machte mich zum devoten Wichser.

Wahrscheinlich gehören wir in eurem Kreis zu den Oldies. Meine Frau ist 62 und ich 65 Jahre alt. Für ihr Alter sieht sie aber noch frisch aus.  Sie versteht sich unaufdringlich sexy zu kleiden,  so dass ihr heute noch die Männer hinterher schauen. Irmi hatte sich aber schon vor ihrem ersten Seitensprung immer hübsch zurecht gemacht gehabt.
Ich muss jetzt etwas weiter ausholen, damit jeder versteht, weshalb ich seit heute mit unserem ersten Video Mitglied bei euch geworden bin.

Erst suchte ich ja nach einer Seite im Internet, in denen devote Männer sich mit ihren Herrinnen zusammenfinden. So wurde ich Mitglied in zwei BDSM – Foren. Schnell stellte ich fest, dass meine Neigungen mit Sado-Maso so gut wie gar nichts zu tun haben. Was mir in diesen Foren begegnete, war ein bizarres Kasperltheater mit dem ich nichts anfangen konnte. Erotisch und geil ist für mich was anderes. Insofern gebe ich Cuckold Markus, der auf Sonnenweide schreibt, dass Cuckolding höchstens am Rande etwas mit BDSM zu tun hat, vollkommen recht. Aber auf diese Seite kam ich durch Zufall erst später. Auch mit Cuckold wusste ich bis dahin überhaupt nichts anzufangen. Dabei war ich im Geiste wohl schon lange einer. Noch besser trifft die Bezeichnung devoter Wichser auf mich zu. Wobei ich auch heute noch nicht weiss, ob das was ich fühle, wenn meine Frau mich wichst, schon zur Kategorie devot zählt. Wenn es schon devot sein soll, weil es mich angeilt, wenn meine Frau und ich über den Sex mit anderen Männern sprechen und wir uns gegenseitig und manchmal auch voreinander wichsen, dann müssten sehr viele Paare BDSM-Liebhaber sein.
Ist es nicht eher so, dass man sich zur BDSM – Szene zählen kann/soll, wenn man nur noch mit einem Fetisch leben kann, oder nur noch seine Erfüllung im Zusammenhang mit Demütigungen oder sogar Schmerzen finden kann? So sehen Irmi, die noch weniger als ich mit den BDSM – Foren etwas anfangen konnte, und ich das.

Seit dem Seitensprung meiner Frau, wichsen wir oft gegenseitig und voreinander.

Seit dem Seitensprung meiner Frau, wichsen wir oft gegenseitig und voreinander. Klick hier für grösseres Foto!

Irmi war immer nie prüde in unserer Beziehung. Aber wie viele andere Frauen konnte sie sich nicht vorstellen, mir untreu zu werden. Auch nicht auf meinen Wunsch hin, über den wir ab und zu geredet hatten. In eine Strip-Bar ging sie mit mir. Des nachts beobachteten wir andere Paare auf Autobahnparkplätzen beim Sex. Aber der Besuch eines Swingerclub kam für sie ebenso wenig in Frage wie ein privater Sex-Kontakt zu anderen Paaren, Männern oder Frauen. Erst viele Jahre später sollte der Zufall es ergeben, dass mein lange gehegter Wunsch in Erfüllung gehen sollte. Bis dahin war viel Zeit vergangen. Unser Sex miteinander war auch etwas eingeschlafen. Alle paar Wochen hatten wir nur noch etwas miteinander. Mir kam es sogar so vor, als würde Irmi selbst das nur mir zuliebe mal tun. Meine Manneskraft schien mich auch immer mehr verlassen zu wollen. Ein trauriger Zustand,  an den ich mich mit der Zeit irgendwie gewöhnte. Meine Frau schien das nicht zu berühren. Zumindest wurde darüber nie geredet.
Das Leben nahm seinen gewohnten Lauf mit Beruf, Freizeit und Urlauben. Bis zu dem Tag als ich aus beruflichen Gründen nach Graz musste, und Irmi mich begleitete. Direkt daran hängten wir uns ein verlängertes Wochenende in einem Hotel etwas ausserhalb von Graz mit Wellness und Sauna. Mit dem was hier passieren sollte, hatte ich nie und nimmer mehr gerechnet. Insgeheim hatte ich zwar immer gehofft, dass meine Frau irgendwann doch mal heimlich fremd geht, aber umso mehr die Zeit verging, desto weniger dachte ich noch an so etwas.

Der Mann hinter der Bar, an der wir abends immer ein paar Gläschen zusammen getrunken hatten, war etwa 40 Jahre alt. So viel ich noch weiss, war er serbische Abstammung. Also kein Einheimischer, obwohl er einen österreichischen Dialekt hatte. Er musste also schon länger hier leben und arbeiten. Er war gross, schwarzhaarig und sein Body machte einen sportlich trainierten Eindruck. All das klaube ich aus meinen Erinnerungen zusammen. Zum Zeitpunkt als wir dort waren, hatte ich gar nicht so viel Notiz von ihm genommen. Ganz im Gegenteil zu meiner Frau, wie es sich später herausstellen sollte. Dass der Mann als Dienstleister meine Frau nett anlächelt, und sie das höflicherweise erwidert, erschien mir ganz normal. Zu keine Zeit hatte ich daran gedacht, dass die beiden miteinander flirten. Viel los war mitten im Sommer in dem Hotel nicht. Dieses Hotel in einem kleinen Gewerbegebiet war mehr für Leute auf Geschäfts- und Durchreise gedacht. Meist waren wir sogar ganz alleine an der Bar mit unserem unterhaltsamen Kellner.

Ihren Seitensprung vom Nachmittag beichtete mir meine Frau, als ich gegen 18.00 Uhr von meinem Termin aus der Stadt zurück gekehrt war. Irmi wähnte ich noch in der Sauna, aber tatsächlich war sie in unserem Hotelzimmer. Ich merkte sofort, dass etwas anders als sonst war. Das Bett war zerwühlt als hätte es keinen Zimmerservice an dem Tag gegeben. Dass Irmi sich tagsüber ins Bett legt, wäre auch etwas völlig Neues gewesen. Und wie meine Frau in ihrem leichten Sommerkleid auf diesem Bett saß, war ebenso ungewöhnlich für mich. Aus meiner sekundenlangen Erstarrung die gefühlsmässig viele Minuten angedauert hatte, erwachte ich nach diesem ersten Satz von Irmi: “Jetzt ist es doch passiert”. Ich wusste, was sie damit meinte, tat aber so, als stünde mir ein Fragezeichen über dem Kopf.
Ich setzte mich auf das Bett neben meine Frau, sie ergriff meine Hände und erzählte, erzählte und erzählte…
Sie wisse gar nicht, was in sie gefahren sei. “Du wolltest es doch mal so” meinte sie dann auch noch. Vor über zwanzig Jahren war der Seitensprung zum ersten Mal ein Thema bei uns gewesen. Dass ich es gerne hätte, wenn sie mal mit einem anderen schläft. Heute erst war es passiert. Ich konnte es einfach nicht fassen, aber meiner Frau auch keine Vorwürfe machen. Nur so völlig unvorbereitet entstand in mir überhaupt nicht die Geilheit, wie ich sie mir jahrelang vorgestellt hatte. Aber auch das sollte sich bald ändern. Irmi zwängte meinen Schwanz aus dem Hosenschlitz und begann ihn zu massieren. Und siehe da, er lebte noch! Steinhart wie nie zuvor begab er sich in die sanfte Behandlung meiner soeben frisch und fremd gefickten Frau.

Wir machen auch Videos, wenn sie mich abmelkt. Allerdings anders, nicht so wie auf dem Foto hier.

Wir machen auch Videos, wenn sie mich abmelkt. Allerdings anders, nicht so wie auf dem Foto hier.

Sie musste nichts sagen, während sie mich wichste. Ich dachte nur an den Seitensprung meiner Frau, und was der Kellner alles mit ihr getrieben hatte. Details hatte sie mir noch nicht berichtet, aber genau die sollten mich später auch noch zu Hause öfter beschäftigen. Ich dachte daran, wie der stramme Schwanz in die Fut meiner Frau gedrungen ist. Haben sie dabei Kondome benutzt? Diesen Gedanken kaum ausgedacht, spritzte das Sperma aus mir. Das war den Moment, ab dem ich zum devoten Wichser wurde. Nicht nur, aber immer wieder. Alleine und zu zweit. In unserem Haushalt wird heute oft und viel gewichst. Irmi mag es ebenso gerne wie ich. Wie göttlich sie meinen Schwanz abmelken kann, seht ihr ja auf dem Video. Aber das ist noch lange nicht alles. Wir werden euch weitere zukommen lassen, wenn ihr das möchtet? Irmi meint, dass für eure Mitglieder wir Oldie-Paar nicht so interessant sein werden. Aber ich weiss, dass auch jüngere Menschen auf reife Frauen stehn. Wer nicht, muss es sich ja auch nicht anschauen. Oder liege ich mit meine Vermutung da völlig daneben?

Wir werden noch mehr über uns schreiben, wenn ihr uns Bescheid gebt, ja?
Nur so viel noch zu dem Seitensprung meiner Frau in Graz: Mit dem Kellner hatte sie sich am Vormittag für 14.00 Uhr auf unserem Zimmer verabredet. Erst um 17.00 Uhr verliess er sie nach dem Duschen wieder. Zwei mal seien beide zum Orgasmus gekommen. Und wie ich mir es beim Wichsen schon gedachte hatte, hatten sie ohne Kondome miteinander geschlafen. Auch am nächsten Tag. Eigentlich wollte Irmi das nicht mehr tun, aber ich bat sie eindringlich darum. Der Kellner wusste bis zu unserer Abreise nicht, dass mir meine Frau alles erzählt hatte. Aber darüber und was genau seither in unserer Beziehung, die seit dem Seitensprung von Irmi ganz neu aufgeblüht ist, passiert. Darüber mehr beim nächsten Mal.

Anmerkung Cucki:
Liebe Seitenspringer,
(so nennt sich das Paar im Mitgliederbereich)

erstmal ganz herzlichen Dank für eure offene und spannende Erzählung. Ob Zufall oder Fügung, es ist doch wunderschön, dass durch den Seitensprung einen lang gehegter Raum in Erfüllung gegangen ist. Andere Paare lassen sich wegen einem Seitensprung scheiden. Bei euch war das ganz anders, auch wenn Du kein “typischer” Cuckold bist, und auch nicht werden möchtest. Aber was ist schon typisch. Es gibt so viele unterschiedliche Vorlieben und Veranlagungen. Genau so wie wechselnde Lust und Launen für die es keinen wirklich zu treffenden, einzigartigen Begriff gibt. Lasst euch nicht vom Schubladendenken anderer Freaks irritieren. Jeder sollte so leben und lieben, wie es ihm bzw. beiden gefällt.
Und was euer Alter betrifft, sehe ich darin absolut kein Hindernis. Weder für eure eigenen Aktivitäten, noch für den Rest unserer Mitglieder-Gemeinde. Nichts wie her mit euren Videos, Fotos und euren weiteren Erlebnisberichten!!!
Schön jedenfalls, dass ihr nach ein paar “Irrfahrten” den Weg zu uns gefunden habt. Und eines ist sicher, liebe Irmi, Du findest ganz gewiss viele Männer, die Dich gerne sehen und noch viel lieber mit Dir  ficken würden.


Video-Tipp!  Ehehure lässt sich mehrfach von fremden Kerlen besamen.

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