Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Vom Zungenkuss bis zum Fremdsperma

Kann nur ein Cuckold nicht genug davon bekommen seine Frau in den Armen eines Geliebten zu sehen; fühlt nur er eine besondere Erregung, wenn die beiden eng umschlungen ihre Lippen aufeinander pressen und die Zungen zärtlich miteinander spielen lassen?
Cuckold Manni stellt so ein wenig diese Frage, welche auch ich nicht sicher zu beantworten vermag. Ich bin ja wie Manni schon seit etlichen Jahren ein waschechter Cuckold, nur eben noch nicht ganz so „verschlossen“ wie Manni, der hierzu in seinem Kommentar zu meinem letzten Bericht „Das fremde Glied in meiner Frau“ etwas schreibt. Viel zu schade wäre es diesen ausführlichen Selbsterfahrungs-Bericht von Manni als Kommentar unter meinen Artikel zu setzen. In Mannis Erzählung finde ich meine Ehenutte und mich in vielen Bereichen wieder. Vermutlich wird es vielen Cuckolds und ehemaligen Wifesharern so wie mir gehen beim Lesen des folgenden Berichts. Anmerken möchte ich selbst dann doch noch etwas. Natürlich darf auch bei uns nach wie vor das Verliebtsein von Anja und ihrem Geliebten stattfinden. Diese Pausen von einem Dauerverhältnis zu ein und demselben Geliebten, gab es bei uns früher auch schon immer mal wieder. Ausschließen möchte ich gar nichts mehr, was die weitere Entwicklung bei uns betrifft. Derzeit probieren wir uns eben mal wieder nur so durch mit gelegentlichen Dates. Diese sind auch nicht ganz unaufregend, nur eben weniger aufwändig, als wenn wir nach einem Lebenspartner für Anja suchen müssen, weil da muss dann schon viel mehr „passen“ zwischen ihr und ihm, aber auch zwischen ihm und mir.
Heiße Grüße auch von meiner Anja, die selbstverständlich Deinen Kommentar, den ich etwas spät veröffentliche, längst verschlungen hat.

Cuckold und Ehewichser Markus

Bericht von Cuckold Manni:

Liebe Anja, lieber Markus,
wie versprochen, möchte ich unbedingt einen längeren Kommentar zu deinem letzten Erlebnisbericht, Markus, geben. Ich muss nämlich gestehen, er ging mir mächtig unter die Haut und als ich einen Tag später meine Ehehure bat, ihn ebenfalls zu lesen, tat sie es und war ebenfalls ganz begeistert.
Die Schilderungen deiner Gefühle beim Beobachten, als Anja sich dem Wildfremden hingab, sind trefflich und ich konnte nachfühlen, wie es um dich stand. Tina fragte mich nach dem Lesen neugierig, ob es mir genauso ginge, wenn sie sich ihrem Geliebten hingäbe.
Ich konnte dies nur bejahen, auch wenn bei mir längst so etwas wie Gewöhnung hätte eintreten müssen, schließlich ist ihr Pirmin bereits seit zweieinhalb Jahren ihr Geliebter, den sie keineswegs nur alle paar Wochen sieht, sondern meist zweimal die Woche. Von Gewöhnung kann dennoch überhaupt nicht die Rede ein, auch wenn ich einmal die Woche bei ihnen bin und ich zusehen darf, wie sie sich gegenseitig fast verschlingen, sie beide mich total bei ihrem Liebesspiel vergessen. In Einem unterscheiden wir uns, Markus und ich, deutlich: Ich schlecke den ausfließenden „Fremd“-Samen mit größter Lust und Leidenschaft aus beiden Fotzen ihres Körpers aus. Ansonsten bin ich ihr ‚never inside cucki’, oft sogar mit einem CB-Gefängnis verschlossen.
Wieder ganz entspannt und glücklich bin ich, wenn meine Ehehure mich noch bei ihm entsamt, meist geschieht dies aber zu Hause.
Ob ich denn immer noch von Neid und Eifersucht geplagt werde oder ich mich längst an diesen Zustand ihres Liebeslebens gewöhnt hätte?, fragte sie mich weiter. Sie habe das Gefühl, ich könne mich nicht sattsehen, wenn sie voller Leidenschaft sich ihrem Geliebten hingäbe, sie lustvolle Schreie und Stöhnen ausstoßen würde?, fuhr sie ohne auf eine Antwort zu erwarten, fort.
Das konnte ich nur bejahen, auch wenn ich gestehen muss, dass mir schon bei ihren ersten Zungenküssen, aber auch beim Saugen seines Schwanzes ganz anders würde. Ganz zu schweigen, wenn seine Zunge über ihre Schamlippen und Klit gleite. Doch könne ich nie darauf verzichten, zu sehen und zu erleben, wenn sie unter seinen Stößen vergehe.
Und genau das ist es, was mich am Cuckolding so fesselt: Ich darf erleben und auskosten, wie meine Ehehure „voller Lust und Leidenschaft und völlig hemmungslos das Liebesleben ganz nach ihren persönlichen Vorstellungen genießt.“ Das Strahlen in ihrem Gesicht zu erkennen, wie sie völlig befriedigt ihren Liebhaber umarmt, ihn küsst, machen mich ebenso glücklich, denn ich weiß, nie habe ich ihr solche Orgasmen schenken können.
Ob dies ein Nicht-Cucki jemals begreifen kann? Ich kann es mir nicht vorstellen.
Immer mehr Männer outen sich, werden mutiger und wollen sich nicht mehr verstecken, was man u.a. an diesem Portal erkennen kann, das wir schon seit Jahren genießen. Also wächst die Zahl der Cuckoldehen ständig. Noch ist die Zahl der gescheiterten Ehen nicht rückläufig, doch sollte die Frage erlaubt sein, warum statt Scheidung nicht Cuckolding eine Alternative sein kann? Ist es nicht viel sinnvoller, Cuckolding zum Lebensmotto zu machen, zumal das Selbstbewusstsein der Frauen immer deutlicher zutage tritt? Es ist keineswegs notwendig, einen ständigen Partner für seine Frau zu suchen, wie wir es bevorzugen, obwohl wir bereits negative Erfahrungen machen mussten. Wir halten jedenfalls an einem festen Liebhaber fest.
Durch Zufall lernten wir im letzten Jahr,  fast auf den Tag genau vor einem Jahr, auf einer Geburtstagsfeier ein Pärchen kennen, das sogar unter einem Dach mit dem Lover lebt. Diese Bindung hält sage und schreibe bereits knapp acht Jahre. Seitdem nennen wir uns eine polyamore Gemeinschaft, zumal zusätzlich der ein oder andere Bull unsere Leidenschaft bereichert. Unregelmäßig treffen wir uns, doch haben sich die Treffen alle 14 Tage eingependelt, länger halten wir es kaum noch aus. Gemeinsame Unternehmungen führen wir durch, so mieten wir uns schon einmal eine Hütte in den Bergen, gehen groß aus Essen oder besuchen am Wochenende erst Theater, Konzert oder eine Ausstellung, bevor wir unserer Leidenschaft frönen.
Ach, was kann ich nachempfinden, was in dir, Markus, los war, als Anja nach einiger Zeit endlich einmal wieder einen Liebhaber -und sei er auch nur für einen Abend- genoss. Unvorstellbar für uns, dass sie nicht längst wieder regelmäßig von einem strammen Hengst durchgevögelt wird. Sympathie ist ausschlaggebend, aber wir haben festgestellt, dass durchaus auch Gefühle, ein Verliebtsein dazu gehört, um sich so richtig gehen lassen zu können. Früher sprachen wir in einem solchen Fall von Reißleine ziehen, wenn die Bindung allzu eng wurde. Ihr erinnert euch? Aber du, Markus, sagst mittlerweile selbst, dass durch diesen Schlussstrich manche Bindung gekappt wurde, was du heute bedauerst. Nur wenn der Liebhaber keine gewisse Beziehung zum Cuckold aufbauen kann, er den Cucki missachtet, ist ein Schlussstrich notwendig.
In deiner Schilderung schreibst du, dass du Anja erst vom Cuckolding überzeugen musstest, sie zunächst bestürzt von deinem Ansinnen gewesen bist. Viele User haben genau dieses Problem, dass sich ihre Frauen sträuben, entsetzt und nicht bereit sind, sich auf diese leider noch immer anrüchige Form des Liebeslebens einlassen wollen.
Zugegeben, da hatte ich es wesentlich einfacher mit meiner Eheschlampe, die längst von ihrem vorherigen Freund zu einer Dreilochstute geformt worden ist. Ich wusste also, worauf ich mich einließ, als wir uns kennen lernten. Ich darf aber versichern, ich habe es nie bereut, eine bereits perfekte Ehehure geheiratet zu haben, die sich nie scheute, ihr eigenes Sexleben auszuleben. Vom Wifesharer wurde ich im Laufe der Zeit zum Cuckold, heute, wie bereits gesagt, zu einem C3 Cucki. Ein anderes Leben kann ich mir nicht mehr vorstellen, zu sehr liebe ich das genussvolle Liebesleben meiner geilen Lustschlampe. Dass wir uns nach wie vor sehr lieben, eine Trennung für uns nahezu ausgeschlossen ist, weil wir unsere Schmuseeinheiten nach wie vor intensiv genießen. Schlafen wir zusammen, gehört das Kuscheln unbedingt dazu, sie schläft übrigens nur selten ohne Po an meinem Schwanz ein.
Ach ja, ich sollte doch noch darauf hinweisen, dass die Anspannungen bei mir ganz besonders deutlich werden, wenn ein zusätzlicher Fremder unter den Augen von mir und dem ständigen Liebhaber meine Ehenutte umgarnt, sie sich gefügig macht und schließlich zum Höhepunkt vögelt. Neid kommt immer dann auf, wenn die Hengste über einen unglaublich langen Zeitpunkt in der Lage sind, ihren ersten Erguss hinauszuzögern. Klar, wer wird nicht neidisch, wenn er einsehen muss, dass ein Schnellspritzer wie ich unfähig war, diese wundervolle Frau so richtig abzuschießen. Wann habe ich es jemals geschafft, meine Tina mehrfach zum Orgasmus zu bringen? Ich glaube nie.

Viel Zeit ist verstrichen, längst wollte ich schreiben, doch familiäre Gründe machten es unmöglich. Ich bzw. wir haben uns erholt, sodass wir uns auf kommendes Wochenende freuen, wenn unsere polyamore Gruppe sich wieder trifft.
Herzliche Grüße
Euer Manni mit Tina

3 Antworten auf Vom Zungenkuss bis zum Fremdsperma

  • Gleich zwei wundervolle Berichte aus dem Leben von Cuckoldpaaren hintereinander. Für mich kaum erträglich, weil sie mich noch geiler machen als ich schon bin. Seit drei Jahren sind meine Frau drauf es für den Anfang zumindest mit Wifesharing zu probieren. Mein Ziel ist es, ein Cuckold der Endstufe C 3 zu werden. Meine Frau weiss das auch. Wir sprechen über unsere Wünsche immer offen, haben keine Geheimnisse voreinander.
    Nur so wirklich ran ans Eingemachte traut sich meine Frau bisher nur über Internet und Cam-Unterhaltung. Vielleicht bin ich zu ungeduldig?

  • Ich kann die Betrachtungsweise dieses Cuckold nicht bewerten. Meine persönliche Meinung (bin weiblich, verh. und 35 Jahre jung) muss ich zu seiner Story dann doch los werden. Wenn alles so stimmt wie ich es hier nachlesen kann, bilden sich auf meiner Haut Pickel.
    Fetish und Dom oder Dev hin oder her, welcher Mann will so eine als feste Partnerin an seiner Seite haben? Im umgekehrten Fall kann ich mir nicht vorstellen, mit einem Mann verheiratet zu sein, der kein Mann ist. Frau aber auch nicht, was denn dann?

  • also meine Ehefrau hat schon seit fünf Jahren einen festen Liebhaber der sie auch immer wieder ordentlich fickt, vorallem bei uns im Schlafzimmer, ich schlafe mit meiner Frau nur mehr selten, aber mir genügt es wenn ich weiß sie wir von ihrem Freund ordentlich befriedigt. Manchmal machen sie auch einen Dreier mit einem weiteren Mann den ihr ihr Freund sucht. Meine Frau erzählt mir immer alles ausführlich und ich genieße es sehr das sie fremdfickt und sich auch von ihrem Freund immer besamen lässt.
    Das macht nur mehr er ich muß ein Kondom tragen aber das macht mich jung noch geiler

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