Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Erstmals sehe ich, wie ein fremder Mann meine Frau nimmt

CW-Einwohner „Hans„:

Wie es bei mir begann

Ehefrau reitet auf anderem Mann

Ehefrau reitet auf anderem Mann

Ich hatte schon lange, gut 10 Jahre, den Wunsch dass sich Claudia fremdficken lässt. Da sie sehr attraktiv ist, kompakte 1,67m, lange blonde Haare und Körbchen 85 D, sollte es zahlreiche Interessenten geben die davon träumten mit ihr ins Bett zu steigen. Auf diversen Internet-Plattformen hielt ich nach potentiellen Lovern Ausschau, versandte Fotos aus meiner über 1.500 Bildern umfassenden Sammlung und tauschte mich mit ähnlich geneigten Wifesharern aus. Mein Verlangen wurde immer größer, Claudia hatte ich bereits mit meiner Phantasie konfrontiert. Anfangs hatte sie total blockiert, ich ließ sie dann ein paar Wochen in Ruhe um dann wieder nachzubohren. Und der Widerstand ließ allmählich nach.

Zwischenzeitlich hatte sich ein Kontakt zu einem Lover vertieft. Wir trafen uns an einem Bahnhof, auf meinem Notebook zeigte ich ihm die geile Bildersammlung.  Keine 20 km entfernt wohnend schien mir Rolf der ideale Lover für meine Stute. Er war begeistert und wollte Claudia unbedingt kennenlernen. Wir blieben 1 ½ Jahre in Kontakt, bis sich unverhofft die Gelegenheit ergab.
Ein Geschenk meiner Arbeitskollegen zum Dienstjubiläum: Ein Wochenende in einem Top-Hotel unweit unseres Wohnortes und in der Nähe von Rolf. Schon bei der Anfahrt zum Hotel bohrte ich bei Claudia nach und plötzlich, wohl wegen der Anonymität im Hotel, wurde sie weich und war plötzlich nicht mehr abgeneigt. Ich erzählte ihr von Rolf und versicherte ihr, dass er ein angenehmer Zeitgenosse sei. Gleich bei Ankunft schrieb ich Rolf eine SMS, dass Claudia bereit wäre ihn kennenzulernen und er solle um 21:00 Uhr nach unserem Abendessen zum Hotel kommen. Nach einem Glas Begrüßungssekt orderte ich zum Essen eine Flasche Rotwein welcher seine Wirkung nicht verfehlen sollte. Rolf war pünktlich und ich stellte ihm die leicht beschwipste Claudia vor. Sie fand ihn sofort sympathisch und so dauerte es nicht lange bis wir auf unserem Zimmer waren. Wie immer auf unseren Reisen hatte ich eine kleine Auswahl von Dildos und Dessous dabei, auch ein Paar High-Heels hatte ich zu Claudias Überraschung eingepackt. Claudia verabschiedete sich ins Badezimmer und rief mich kurz darauf zu sich. Leicht aufgewühlt und nervös fragte sie mich ob es richtig sei was wir vorhätten und sie sich einem fremden Mann hingeben solle. Ich meinte dass es einen Versuch wert sei und sie jederzeit das Treiben beenden könne. Sie war einigermaßen beruhigt und schickte mich mit den Worten „wartet draußen“ aus dem Bad. Nach gefühlter Ewigkeit ging die Badezimmertür auf und vor Rolf und mir tauchte eine andere Frau auf, als die die ich kannte. Frisches Make-Up, ein Straps-Set welches alles verbarg und doch so viel zeigte, dazu High-Heels und dieser laszive Gang. Becken aufreizend vorgeschoben präsentierte sich meine Ehefrau mir und dem (Noch)-Fremden.

Doggy den Dildo drin ...

Doggy den Dildo drin …

Die Hände in die Hüften gestemmt blieb sie vor mir stehen. Dieser stummen Aufforderung folgte ich sofort, umfasste und küsste sie wild. Sogleich waren die Brüste ins Freie geholt und die Prachtexemplare Rolf vorgeführt. Dieser stand auf und spielte an Claudias Titten und saugte an ihren Nippeln. Derweil hatte ich meine Finger schon an ihrer Fotze und massierte ihre Klit, was sie mit heftigem Stöhnen quittierte. Hektisch befreiten Rolf und ich uns von unseren Kleidern, woraufhin sich Claudia hinkniete und unsere Schwänze abwechselnd in ihren Mund nahm und gekonnt bearbeitete. Rolf hatte nicht übertrieben als er mir seine Schwanzmaße mit 20×6 cm angab. Mit meinen 18×5 cm konnte ich da nicht ganz mithalten und so widmete sich Claudia überwiegend unserem Gast. Um nicht vorab schon abzuspritzen legten wir Claudia aufs Bett und Rolf begann ihre Fotze zu lecken. Ich schaute fasziniert zu, machte Fotos und wichste meinen Schwanz. Nachdem Claudia deutlich hörbar zum Orgasmus gekommen war ließ Rolf von ihr ab um sich ein Kondom überzustreifen. Die Lady war jetzt frei was ich nutzte um ihr meinen Schwanz in die nasse Liebeshöhle zu stecken. Der Aufregung zuvor, beginnend mit der Anreise bis zum eben erlebten, musste ich alsbald Tribut zollen und so jagte ich ihr nach wenigen Stößen meine Spermaladung ins aufnahmebereite Fickloch. Als ich mich zurückzog nahm Rolf meinen Platz ein und fickte meine Frau. Zum ersten Mal schaute ich zu wie ein fremder Mann meine Frau hernimmt. Eifersucht stieg in mir hoch, gleichzeitig aber dieses Gefühl von Stolz eine solch attraktive Frau zu haben, die begehrt wird, sich in diesem Augenblick wie eine Nutte präsentierte und sich voll purer Geilheit hingab. Rolf hatte eine wahnsinnige Ausdauer, er nahm sie von vorne, dann in der Löffelchenstellung und abschließend rammte er ihr seinen Prachtschwanz von hinten in die nasse Ehefotze. Dabei hatte er ein Bettlaken um ihre Hüften geschlungen und zog das geile Fickstück bei jedem Stoß zu sich heran, was Claudia bei jedem Stoß  laut stöhnen ließ.
Seine Ausdauer schien unendlich, nach fast einer Stunde und Claudias mehrerer Orgasmen zog er sich zurück,  drehte Claudia auf den Rücken, zog das Kondom ab und spritzte ihr eine enorme Ladung Sperma auf ihre dicken Titten, was er auch gleich einmassierte.
Dann war Zeit auszuruhen und es lag eine bleierne Stille im Zimmer. Uns schossen tausende unausgesprochene Gedanken durch die Köpfe.
Und da zeigte Rolf Gefühl: „Soll ich euch alleine lassen?“ fragte er. Fast gleichzeitig bejahten Claudia und ich. Wir mussten unsere Gedanken sortieren.
Kaum war Rolf gegangen machte ich mich über meine Eheschlampe her. Wir fickten wild und hemmungslos wie noch nie zuvor. Nachdem wir keuchend unsere Orgasmen hatten und uns in den Armen lagen meinte Claudia: „Das tut uns gut! Ich will das wieder!“ Am nächsten Morgen ging es sofort weiter, die Fickschlampe war unersättlich. Ficken, lecken, blasen, spritzen, wieder blasen, lecken, ficken, spritzen. Fast kamen wir zum Frühstück zu spät, selbst am Tisch war keine Ruhe, wir redeten über den vergangenen Abend und das geil Erlebte. Ich versuchte Rolf zu erreichen damit er es ihr am Abend wieder besorgt, bekam aber zunächst keinen Kontakt.
Zwei Wochen später trafen wir uns aber dann in einem Stundenhotel wieder.

-Fortsetzung folgt, wenn gewünscht-

Persönl. Anmerkung Cuckold Markus: Hallo Hans, selbstverständlich ist eine Fortsetzung erwünscht. Ich denke, dass nicht nur ich, sondern viele andere hier gespannt darauf sind, wie das sich zwischen euch alles weiter entwickelte. Ich könnte mir vorstellen, dass bei weiteren Treffen mit einem Lover dieser sich so richtig lange und ausgiebig an und mit Deiner Frau austobte, oder? Ist Claudia eigentlich leicht devot, auf wem reitet sie denn da mit den Klammern an ihren leckeren Nippeln?

7 Antworten auf Erstmals sehe ich, wie ein fremder Mann meine Frau nimmt

  • Fortsetzung sicher erwuenscht……Rolf scheint ein idealer Fremdficker zu sein, grosser Schwanz und kann stundenlang ficken……da kann kein Cuckold mithalten

  • Du kümmerst Dich ja rührend um Deine Claudia. Fast so wie ein lieber Cuckold, der Du aber nicht bist oder sein willst, oder etwa doch? 😉

  • Auch wir haben diese Erfahrung gemacht. Erst wollte meine Frau nicht recht aber nach dem ersten Treff mit einem grossen und fremden Schwanz wollte sie es wieder…. und wieder….. mich als Ehemann freuts da ich gerne zusehen….

    • So leben wir seit vielen Jahren mit PT (seltener) und einzelnen Männern, welche unsere Sie weiß zu bespielen und sie ausdauernd zu bumsen.
      Nur muss er zährtlich sein und einen kräftigen Schwanz (ab 18×5 cm) haben, gepflegt sein und sich von mir beim ficken der engen Fotze meiner Frau geil fotografieren zu lassen.
      So sind unsrreschönsten Fotos zustande gekommen!

  • Find ich toll Norbert

  • Nach der Haussauna gingen wir in Gottfrieds Wohnung, wir zwei Männer umarmten sie, ich küsste sie tief und innig und dann glitt Gottfrieds Gesicht über ihre Wangen und seine Lippen saugten sich am Mund meiner Frau fest und ihre Zungen begannen zu tanzen.
    Der Bademantel wurde von ihren Schultern gestreift und meine Frau stand nackt zwischen uns und wir legten sie sanft auf das große Bett. Massage, Liebkosungen, Zungen, die alles lecken und schlecken. Mein Mund auf ihrem Hals und Brüsten, Gottfrieds Mund auf ihrem Bauch und dann zwischen ihren Schenkeln. Meine Frau stöhnt. Ich spreize ihre Beine und schiebe zärtlich meine Männlichkeit in ihre Vagina, ich öffne unsere Stute für Gottfried, ficke sie ein bisschen vor, sie ist triefend nass, heiß, Damals waren alle Frau voll behaart, so auch meine Liebste, dann ziehe ich mich zurück und überlasse mit einer einladenden Geste Gottfried das Feld. Er kniet zwischen ihren Schenkeln, ihre ungeschützte, offen, nass glänzende, haarige Fraulichket liegt nun vor ihm und reibt seine Eichel gegen die Nässe und dann sehe ich wie Gottfrieds Schwanz langsam in meiner Frau versinkt. Zum ersten Mal ist ein fremder Schwanz in meiner Frau, zum ersten Mal wird Gottfried, ein anderer Mann ungeschützt mit seiner Männlichkeit in den ungeschützten, fruchtbaren Schoß meiner Frau eindringen und sich in ihr verströmen. Er wird sie hemmungslos mit seinem potenten Samen vollspritzen und wir alle nehmen es in Kauf, dass er sie befruchten könnte.

    Gottfried bringt meine Frau zu ihrem zweiten Orgasmus, er zieht sich zurück und ich schiebe meinen Schwanz in die gleiche Höhle in der er kurz zuvor war. Ich bumse meine Frau langsam und spüre, dass sie auf dem Weg zum nächsten Höhepunkt ist, wieder überlasse ich Gottfried das Feld und er dringt stürmisch in sie ein und fickt sie mit Wollust und er nimmt sie, wie es ihm gefällt. Meine Frau stöhnt laut ihren nächsten Orgasmus in den Raum und Gottfried wird immer schneller und er grunzt und ich sehe wie er seine Arschbacken zusammenzieht und ich weiß, dass er jetzt seinen Lustsaft in meine Frau spritzt. Der erste Mann nach mir, der die eheliche Möse meiner Frau besamt hat.

    Gottfried lässt sich Zeit, der Körper meiner Frau bebt noch immer und dann zieht Gottfried sich zurück. Ein Schwall des milchigen Saft fließt aus ihrem Lustlock und über ihr Poloch auf das Bettlaken. Mit meiner Eichel fange ich etwas auf und schiebe es zurück. Das Gefühl der samtigen, voll und vorbesamten Muschi ist zu viel für mich. Schon nach wenigen Stößen entlade ich mich in meiner Frau und gebe ihr meine Sahne in der Hoffnung, dass meine Spermazellen, den Befruchtungskampf gewinnen werden.

    Wir legen uns alle aufs Bett mit meiner Frau in der Mitte, wir schmiegen uns eng an sie, halten sie fest, flüstern ihr in Ohr wie schön das alles war und wie sehr wie sie bewundern. Wir bestärken sie in ihrem Gefühl, dass es die richtige Entscheidung war, sich zwei Männern hinzugeben, dass sie sich wohl fühlt und alle Zweifel verschwinden. Es ist mein Wunsch, dass der Akt mit zwei Männer für meine Frau zur Normalität wird, dass sie gerne ihre Muschi für zwei Schwänze öffnet und dass der Lifestyle einer geteilten Frau für sie die wahre und einzig gewünschte Art ihre Leben zu leben wird.

    Das war vor vielen Jahren. Die Nachbesamung oder Zweitbesamung der Ehemuschi meiner Frau wurde für mich zu gelebten und geliebten Realität. Praktisch alle Männer, die mir etwas bedeuten, die meine wahren Freunde sind und mit denen ich liebend gerne alles teile, fanden ihren Stelle zwischen den Schenkeln meiner Ehestute und es würde für uns all der Ausdruck eines wahren Gefühls der echten und liebevollen Freundschaft.

    Mein bester Freund verehrte meine Frau vom ersten Tag an, an dem er sie kennenlernte und als Ausdruck unserer höchsten Wertschätzung erlaubte ich es ihm und er wurde vom Schoß meiner Allerliebsten empfangen.

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