Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Cuckold-Erlebnis im Swingerclub

CW-Einwohner „die Coellns„:

Meine Frau unten offen

Meine Frau unten offen

Wir waren an einem Donnerstag Ende Januar 2014 für ein verlängertes Wochenende nach Berlin geflogen, um uns das Musical Hinterm Horizont anzusehen. Da wir die Vorstellung am Freitagabend gebucht hatten, blieb uns der Samstagabend zur freien Verfügung. Erst gab es nur einige unkonkrete Ideen, aber mitten in der Musical-Vorstellung sagte meine Frau plötzlich bestimmt: „Wir gehen morgen Abend in einen Swingerclub. Davon wird es ja in einer Stadt wie Berlin bestimmt genug geben. Ich möchte mal wieder von einem anderen gebumst werden!“

Tatsächlich war das letzte Erlebnis schon fast zwei Monate her, so dass der Wunsch mehr als verständlich war. Eine kurze Internetsuche am nächsten Morgen nach dem Frühstück führte zur SpürBar in der Greifswalder Straße, die von unserem Hotel aus mit dem Taxi gut zu erreichen war. Auf der Homepage der SpürBar erfuhren wir dann, dass es an diesem Abend dort ein kostenpflichtiges italienisches Buffet gab, zu dem man sich anmelden sollte. Kurz entschlossen riefen wir an und kündigten unser Kommen für den Abend an.

Den Tag verbrachten wir im Herzen Berlins, wo meine Frau sich noch ein neues, sehr reizvolles Outfit für den Abend kaufte, das aus einer blauen Korsage mit Büstenhebe, einem passenden Mikrostring und neuen ebenfalls blauen High Heels bestand. Ich bekam nichts, da mein Outfit feststand: Hodenknebel, schwarzer, sehr enger Slip aus Netz und glänzendem Stoff und schwarzes Muscle-Shirt aus Netzgewebe.

Kurz nach 20 Uhr stiegen wir vor dem Hotel ins Taxi. Keine zehn Minuten später wurden in der Spürbar freundlich begrüßt und machten die übliche, kurze Ortsbegehung. Alles war sauber, die Einrichtung wirkte teilweise ein bisschen zusammen gesammelt und nicht mehr so ganz neu, und die Atmosphäre hatte im Barbereich eher etwas von einer Eckkneipe. Es waren auch nicht sehr viele Gäste da, und die meisten kannten sich offensichtlich, so dass wir nicht so rechten Kontakt fanden. Die fünf Single-Männer, die natürlich sofort den Kontakt zu uns suchten, entsprachen aber leider alle nicht der Vorstellung meiner Frau, so dass wir uns eine ganze Zeit an unseren Gläsern festhielten und uns am Buffet bedienten.

Schließlich fand B., der Inhaber des Clubs, ein bisschen Zeit, um sich zu uns zu stellen und sich mit uns zu unterhalten. Er ist Anfang 40, kräftig gebaut und hat eine sehr sympathische Ausstrahlung. Ich brauchte nur die Augen meiner Frau zu sehen, um zu erkennen, dass es wenigstens einen Mann hier gab, der in ihr Beuteschema passte. Und es dauerte auch nicht lange, bis sie ganz offen mit ihm flirtete und ihn zum ersten Mal berührte. Als erfahrener Swinger verstand B. ihr Verhalten sofort, bremste sie aber ein bisschen und erklärte ihr, dass er üblicherweise nicht mit den weiblichen Gästen bumst, weil andere männliche Gäste, die bei diesen Frauen dann nicht zum Zug kommen, sich dadurch zurückgesetzt fühlen können. Meine Frau reagierte prompt, zeigte ihm ihren schönsten Schmollmund und wurde abweisender. Er merkte es natürlich und gab vor, andere Gäste bedienen zu müssen.

Kaum war er weg, sagte sie zu mir: „Außer B. gefällt mir hier keiner. Wenn er nicht will, dann lass uns gehen! Ich habe keine Lust, hier den ganzen Abend zu vertrödeln!“ Ich nahm sie in den Arm und sagte: „Dann lass uns doch auf eine Spielwiese oder ins Separee gehen, Prinzessin!“ Mein geknebelter Schwanz schmerzte inzwischen, da er durch die Fesselung steinhart angeschwollen war. Sie sah mich kurz an und überlegte dabei. „Nein, ich habe jetzt keine Lust, mir dir zu bumsen, Hündchen! Aber wenn du es schaffst, dass B. mich bumst, dann darfst du – VIELLEICHT!!! – heute Abend auch noch ficken und – VIELLEICHT!!! – sogar abspritzen! Aber auch nur dann – und auch nur VIELLEICHT!!!“

An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass ich damals schon seit über drei Wochen nicht mehr abgespritzt hatte. Und das letzte Mal hatte ich mir auch nur einen runterholen dürfen; gebumst hatte ich 2014 bis dahin nur einmal am 3. Januar. Entsprechend groß war der Druck. Ich wartete also, bis B. wieder hinter der Bar stand und die Getränke mixte. Dann sprach ich ihn an und bat ihn, eine Ausnahme zu machen und meine Frau zu bumsen. Offensichtlich wirkte ich mich dabei sehr flehend, denn B. grinste mich an und sagte dann, dass er in seiner langjährigen Swingererfahrung schon einige Cuckold-Paare kennengelernt hatte, aber noch nie hätte ihn ein Mann förmlich angebettelt, seine Frau zu bumsen. Ich gestand ihm, dass ich vielleicht heute auch spritzen dürfte, und bat ihn erneut. Er überlegte kurz und wollte dann wissen, ob ich zusehen muss. Ich fragte meine Frau und sie entschied, dass ich dabei sein sollte. Der Gedanke, meine Frau vor meinen Augen zu bumsen, schien ihm zu gefallen. Er holte einen Schlüssel unter der Bar heraus, den er mir unauffällig in die Hand drückte. Dann erklärte er mir einen Weg zu einem Zusatz-Separee, das eigentlich nur zu besonderen Anlässen genutzt wurde. Dort sollten wir auf ihn warten.

Ich war unheimlich glücklich, als ich meine Frau durch zwei Nebenräume zu dem Separee führte, dessen Tür so geschickt verdeckt war, dass man sie nur bemerken konnte, wenn man sie kannte. Wir verschwanden unbemerkt in dem Raum, der angenehm warm war, und warteten.
B. kam nach etwa zehn Minuten. Er hatte einen seiner Gäste gebeten, ihn an der Bar zu vertreten, und sich unter dem Vorwand, noch Getränke besorgen zu müssen, davon geschlichen. Sobald er die Tür hinter sich geschlossen hatte, drückte meine Frau mir ihr Cocktailglas in die Hand und streckte sich aufreizend auf der lederbezogenen Spielwiese aus. Sie winkte B. mit einem Finger zu sich und schmiegte sich dann an seinen kräftigen Körper. „Mit Küssen?“, hörte ich ihn nur leise fragen, aber da zog meine Frau seinen Kopf schon an ihr Gesicht und bot sich ihm mit offenem Mund an. B. ist wirklich sehr erfahren und, nach Meinung meiner Frau, ein ausgezeichneter Liebhaber. Ich sah, wie sie schon sehr bald unter seinen sanften Griffen zu stöhnen begann und ihre Hand ungeduldig in seine prall gefüllte Unterhose schob. „Ich bin geil“, stöhnte sie, während er an ihren harten Nippel saugte und gleichzeitig ihren Kitzler kräftig massierte. „Du musst mich lange und hart ficken!“ „Und wie ich dich ficken werde, du kleine geile Ehemaus!“, lachte er. „Und dein Mann muss zusehen, wie du richtig schön verwöhnt wirst!“

Dann dauerte es keine zwei Minuten mehr, bis meine Frau sich den Mikrostring abstreifte, während er das Kondom über seinen hart geschwollenen Schwanz zog und sich zwischen ihre weit gespreizten und hochgereckten Beine schob. Meine Frau stieß einen kleinen Lustschrei aus, als er sich mit zwei kraftvollen Stößen in ihre schleimverhangene Möse bohrte, und umklammerte ihn mit ihren Beinen. „Ja, fick mich!“, feuerte sie ihn an, während sie sein Gesicht in die Hände nahm und ihn zärtlich auf den Mund küsste.

Die Eifersucht, die mich in diesem Moment durchströmte, war kaum zu ertragen. Welcher Mann kann schon mitansehen, wie seine Frau einen anderen Mann zärtlich küsste, während sie sich seinem harten Schwanz entgegen biegt. Aber für uns Cuckolds erzeugt diese Eifersucht – und auch die Angst, die uns dabei quält – ja keine Wut oder gar Hass – bei uns erzeugt die Eifersucht nur Lust, Geilheit – ja, und vor allem das warme Gefühl von Liebe und Glück, das wir empfinden, wenn wir miterleben dürfen, dass die geliebte Frau erregt wird und glücklich die Stöße eines anderen Mannes, des Liebhabers – oder des Bull – aufnimmt. Es ist diese berauschend Melange aus Glück, Geilheit und Eifersucht, die es dem Cuckold möglich macht, diesen Anblick nicht zu ertragen, sondern ihn sogar zu genießen und sich von ihm maßlos aufgeilen zu lassen.

B. bumste meine Frau mit kräftigen aber gefühlvollen Stößen, und sie küssten sich dabei intensiv. Ich saß nur höchsten zwei Meter entfernt auf einer kleinen Bank und sah, wie ihre Zungen umeinandertanzten, hörte, wie meine Frau ihm ihre Lust in den Mund stöhnte, sah, wie ihre Titten sich bei seinen wuchtigen Stößen bewegten, und wie sie ihre Finger in seinen muskulösen Hintern bohrte, um ihn mit aller Kraft auf sich presste, nur um keinen Millimeter von seinem Schwanz zu verschenken. Ich saß vorgebeugt da, um nichts zu versäumen, und hielt mit beiden Händen mein Cocktailglas fest. Denn so geil, wie ich inzwischen war, durfte ich mir nicht an den Schwanz oder die schmerzenden Eier greifen: Ich hätte unweigerlich abgespritzt, so völlig überreizt, wie ich war.

„Komm, jetzt fick mich von hinten!“ Meine Frau übernahm dann, wie üblich, das Kommando und kniete sich breitbeinig vor B. auf die Spielwiese. Er pfählte sich ein, stieß tief in sie, und meine Frau ließ mich das dumpfe, gepresste Aufstöhnen hören, dass sie immer ausstößt, wenn die Schwänze sehr tief in sie eindringen. „Weiter! Das ist geil!“, feuerte sie B. an, und ich konnte sehen, wie ihre Finger Halt im Lederbezug suchten, um seinen heftigen Stößen standhalten zu können. Doch B. reagiert schnell; er packte meine Frau an den Hüften und hielt sie fest.

„Du machst total geil, du kleine, süße Ehefrau“, keuchte er, während er sie mit gleichmäßigen, sehr tiefen Stößen verwöhnte. Und als er das sagte, hob meine Frau den Kopf, sah mich an und strahlte dabei vor Stolz über das ganze Gesicht. Ich lächelte zurück und warf ihr einen Kuss zu. Dann beugte ich mich vor, um sie zu streicheln, doch sie sah mich streng an und schüttelte den Kopf. Sie wollte B. und seine gefühlvollen Stöße genießen und sich dabei nicht von mehr ablenken lassen. Lächelnd, glücklich und zitternd vor Geilheit, zog ich mich sofort zurück und setzte mich wieder auf die kleine Bank.

B. ist beeindruckend ausdauernd, denn es gelingt nicht vielen Männern, meine Frau nur durch Bumsen zum Orgasmus zu bringen. Die beiden bumsten bestimmt zehn Minuten in der Hundestellung, dann setzte meine Frau sich auf den strotzenden Schwanz und ritt B. eine ganze Zeit, bevor sie wieder vor ihm kniete und sich kraftvoll bumsen ließ. Es verging bestimmt noch einmal fünf Minuten, bis das Keuchen meiner Frau mir endlich verriet, dass sie kurz vor dem Orgasmus war. B. schien es auch zu spüren, denn er beugte sich vor und griff mit beiden Händen an die schweißnassen Titten meiner Frau.

„Los, komm, kleine, süße Ehefrau“, fauchte er, während er die Titten kraftvoll, aber mit viel Gefühl massierte und gleichzeitig die Wucht seiner Stöße noch erhöhte. Aber da sah ich auch schon, wie sich das Gesicht meiner Frau verkrampfte, und nur Augenblicke später verkündeten die üblichen, kurzen, dumpfen Schreie, dass ein schöner Orgasmus durch ihren Körper raste.

„Ja, komm! Das ist geil!“, keuchte B., als meine Frau sich aufbäumte und ihr Becken heftig vor und zurück warf. Er stieß noch ein paar Mal in sie, legte dann den Kopf in den Nacken und stieß heiser aus: „Ich auch! Oh, verdammt! Mir kommts auch!“

Ein paar Minuten später war ich mit meiner Frau wieder alleine im Separee. Meine Frau drängte sich in meine Arme und beruhigte sich langsam. Ich hielt sie fest, streichelte ihren verschwitzten Körper und küsste sie sanft. Mein Schwanz pochte dabei so schmerzhaft, dass ich es kaum noch ertragen konnte, und ich hätte alles dafür gegeben, ihn jetzt in die geweitete, nasse Möse meiner Frau stecken zu können, in der gerade noch ein anderer Schwanz gesteckt hatte. Doch meine Frau wollte nur entspannen und das Abklingen des Orgasmus genießen. Als guter Cuckold wagte ich es natürlich nicht, sie zu bedrängen, sondern hielt mich zurück.

Etwa zehn Minuten später schlichen wir uns vorsichtig aus dem Separee und gingen zurück zur Bar. Zum Glück interessierte sich aber niemand für uns, und auch B., der wieder hinter der Bar stand, gab sich höflich aber nicht zu vertraut. Man konnte nicht erkennen, dass er erst vor Kurzen keuchend in der Möse meiner Frau abgespritzt hatte.
Kurz darauf bezahlten wir und ließen ein Taxi kommen, das uns zum Hotel zurückbrachte. Als wir uns dann auf unserem Zimmer auszogen und meine Frau meinen noch immer sehr harten und auch schon etwas verfärbten Schwanz sah, lächelte sie zärtlich. „Komm her, Schatz“, sagte sie sanft. „Der Arme hat jetzt genug gelitten.“ Eng umschlungen fielen wir auf das Bett, und nachdem wir uns lange und innig geküsst hatten, durfte ich ihre noch immer geschwollene Möse auslecken und sie noch mal zum Orgasmus bringen, bevor sie mir erlaubte, sie in Missionarsstellung zu bumsen. Leider war ich so überreizt, dass ich es nur wenige Stöße lang genießen konnte, bevor ich völlig die Beherrschung verlor und mit einem wilden Aufschrei in ihre Möse ejakulierte.

Meine Frau lächelte nur, als ich mich anschmiegte und mich dafür entschuldigte. „Macht doch nichts, Hündchen“, sagte sie. „Ich habe doch die anderen, die mich richtig bumsen können!“ „Und wozu hast du mich dann?“, fragte ich leise.
„Dich? Na, dich habe ich doch, weil ich doch einen brauche, der mich richtig liebt – und den ich auch richtig liebe!“

4 Antworten auf Cuckold-Erlebnis im Swingerclub

  • Himmel welche ein wahnsinns bericht im besten sinne. und was für ein supertrupper erotisches erlebnis für deine frau. ich sitze jetzt mit dem dicken in der hose hier herum, statt meine eigene frau in berlin vorzuführen.

  • Schön und beneidenswert was ihr erlebt habt. Aber am Schluss entsteht mir dann doch der Eindruck, dass Du Dir die Geschichte schön geschrieben hast.

  • Hallo, meine liebe Ehefrau geht mit ihrem lover öfters in den swingerclub um ihren sex interessant zu halten, jetzt am Sonntag fahren die beiden wieder in den swingerclub weil dort ein Pärchen Tag stattfindet und meine Frau ist schon wieder ganz spitz weil,sie sich so darauf freut wieder ordentlich durchgefickt zu werden.
    Ihr lover holt sie Nachmittag ab und dann bringt er sie immer nach Mitternacht zu mir zurück wo ich schon ganz geil auf sie warte und ich mich auf ihre Erzählungen freue. Diesesmal treffen sie dort ein befreundetes Paar mit dem sie schon so manches sexuelle Erlebnis genossen haben.
    Meine Frau freut sich schon sehr auf den männlichen Part denn er ist nicht nur sehr gut gebaut sondern hat eine besondere Technik bei der meine Frau immer einen sensationellen Höhepunkt hat und außerdem soll,er sie Diesesmal ohne Kondom ficken und besamen was für mich als wartender Ehemann besonders aufgeilt.
    Ich kann es kaum mehr erwarten bis sie Sonntag nach Mitternacht nach Hause kommt. Ihr lover ist ja bis Sonntag nicht da und so habe ich sie die letzten Tage nach ihrem liebeswochenende immer wieder mit meiner Zunge verwöhnt und sie hat mir dabei erzählt wie sehr sie ihren lover liebt und wie gut er sie nicht nur fickt sondern wie gerne sie ihn berührt und seine Nähe genießt. Ich habe mich danach immer selber abgewixt und sie hat mir dabei meine Eier gestreichelt und mir versprochen das ich sie am Sonntag wieder sauberschlecken darf.
    Ich hoffe am Sonntag passieren im swingerclub wieder Sachen die neu sind damit meine Frau wieder super Höhepunkte hat

  • Meine liebe Frau hat mir alles erzählt und es war das schärfste was ich je gehört habe.
    Sie hatte sensationelle orgasmen und fährt mit ihrem lover morgen zu dem befreundeten Ehepaar um nochmals den sex ihres Lebens zu haben.
    Ich freue mich für sie und bin so eifersüchtig weil ich wieder nicht dabei sein darf aber sie hat mir gesagt, das sie mich liebt und sie wird mir von ihren Höhepunkten berichten und ich darf Sie dafür wenn sie heimkommt mit einem Kondom ficken

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