Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Mein Leben als Cuckold mit meiner Frau

Brave Ehefrau und fremdschwanzgeiles Luder

Brave Ehefrau und fremdschwanzgeiles Luder

Zunächst möchte ich mich/uns kurz hier vorstellen. Ihr sollt wissen, wer euch da schreibt und warum ich das überhaupt mache. Meine Frau ist 43 Jahre alt und ich bin 51. Wir leben schon sehr lange eine echte, reale Cuckold-Ehe. Ich bin also keiner der Tastatur-Erotiker wie man sie im Internet häufig antrifft. Grundsätzlich habe ich überhaupt nichts gegen Männer und Paare die über ihre erotischen Träume schreiben, nur sollten sie diese meines Erachtens als solche dann auch kennzeichnen und nicht so tun, als würde es sich bei ihren Phantasien und Wunschvorstellungen um reale Begebenheiten handeln. Ich finde es gut wie Du, Markus, immer mal wieder darauf hinweist. Ich schätze es sehr, dass Du und Deine Frau so viel wert auf wahre Geschichten legen, und es in euren eigenen Erlebnisberichten auch nicht zu unglaubwürdigen Überhöhungen kommt. Diese Leidenschaft teile ich mit euch ebenso, wie die Vorliebe von Markus ein Voyeur und Onanierer innerhalb der Ehe mit seiner Frau zu sein. Ich bin auch ein gnadenloser Wichser, der den gewollten Mangel an richtigem Sex mit der eigenen Frau durch Selbstbefriedigung mittels verschiedenster Vorlagen und Hilfsmittel auslebt. FetischCuckold habe ich als Pseudonym bei euch gewählt, weil ich eine besondere Vorliebe für Damenstrumpfhosen habe. Ich bin aber kein DWT oder Sissy, sondern benutze die von Frauen meiner Wahl getragenen Nylons und Feinstrumpfhosen lediglich als Burner für meine Wichsspiele. Außerdem habe ich eine leicht devote Neigung zu der ich stehe, liebe Markus. Es gibt zwischen uns beiden also schon ein paar Unterschiede.

Meine Frau wechselt für ihren Lover gerne ihre Outfits

Meine Frau wechselt für ihren Lover gerne ihre Outfits

Ich bin schon sehr lange auf Sonnenweide und später Cuckoldwelt am lesen. Meine/unsere Geschichte habe noch nie im Internet veröffentlicht, aber wie ihr seht, soll das ab heute anders werden. Wichtig ist mir trotzdem, dass unsere wahre Identität verschleiert bleibt. Fotos oder Clips von mir also bitte nicht im freien Bereich veröffentlichen. Und natürlich keine Nennung von echten Namen, Orten etc. Bitte auch nochmal darauf achten, wenn mir wegen eigener Schusseligkeit mal was durchrutschen sollte. Danke nochmal.
Alles was ich von nun an über unsere Lebenspartnerschaft und Erlebnisse schreibe, ist 100% wahr bis auf Orte und Namen, die ich aus Diskretionsgründen verändere.  Alle Bilder und Clips stammen ebenfalls 100% von uns rein privat. Auch der langjährige Liebhaber meiner Frau ist auf einigen Fotos zu sehen. Selbstverständlich immer ohne Kopf, trotzdem erklärt er sich ausdrücklich damit einverstanden, dass man ihn zusammen mit meiner Frau bei euch zeigen darf. Eine E-Mail von ihm persönlich geht euch noch separat zu. Ich betrachte es gerade bei unserem doch sehr privaten und intimen Thema als außerordentlich wichtig, klare Absprachen zu treffen. Hinter die wahre Identität von Personen zu kommen, scheint manchen Usern Spaß zu bereiten, was ich alles andere als spaßig empfinde. Wir haben selbst diese Erfahrung noch nicht machen müssen, aber davon schon mal gelesen. Das war einer der Gründe, weshalb ich mich bisher immer nur per E-Mail mit Gleichgesinnten ausgetauscht habe. Aber auch das schützt nicht unbedingt vor der Begegnung mit irgend welchen Leuten, die einen an der Klatsche haben. So viel zunächst zu den Formalitäten und meiner/unserer Grundhaltung dazu. Genug gelangweilt? Keine Angst, ich komme jetzt zu unserem spannenderen Thema:

Es erregt sie für ihren Freund sexy Unterwäsche anzuziehen

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Meine geliebte Ehefrau hat schon seit über 10 Jahren zwei Männer. Ich war damals derjenige, der sie auf die Idee gebracht hat. Von vornherein habe ich mit offenen Karten gespielt. Sabrina empfand meinen Vorschlag es mal mit einem anderen Mann zu probieren, zunächst überhaupt nicht interessant. Ganz im Gegenteil, wie wohl die meisten anderen Frauen, welche von ihren Männer so etwas zu hören kriegen, zeigte auch sie sich perplex und irritiert, nicht aber entrüstet oder beleidigt. „Mich erregt die Vorstellung Dich mit einem anderen Mann zu sehen.“ Genau mit diesem Satz begann der Weg für mich ein realer Cuckold zu werden. Ich musste Sabrina gegenüber nicht konkreter werden, doch bis sie dazu bereit war sich mit einem anderen Mann zu treffen, sollten noch einige Wochen vergehen. Zwischenzeitlich schliefen wir wie gewohnt miteinander und diskutierten immer wieder über das Thema Cuckolding. Längst ging es in unseren Gesprächen nicht mehr darum, weshalb und welche Art von Cuckold ich werden wollte, sondern viel mehr um die Risiken für unsere Partnerschaft. Für mich war alleine mein Geständnis so etwas wie eine Befreiung. Ich musste Sabrina gegenüber nichts mehr verheimlichen, auch nicht, dass ich regelmäßig den Blog von Anja und Markus besuche. Meine Frau tat es fortan auch, was mich doch sehr erregte. Beim Sex änderte Sabrina merklich ihr Verhalten indem sie viel öfter als früher dabei sprach. Es kam mir so vor, als wolle sie die Ernsthaftigkeit meines Wunsches testen. Auf meinem Ständer reitend, sagte sie einmal in höchster Erregung: „So werde ich den anderen in mir spüren“. Ich glaubte in Ohnmacht fallen zu müssen, spritzte aber lediglich meinen Cuckoldsaft in die nasse Spalte meiner Ehefrau, die zeitgleich mit mir zum Höhepunkt gekommen war. Welche Worte aus dem Mund meiner Frau, die ich so direkt nie erwartet hatte. Das Cuckolding war nicht mehr alleine meine Phantasie, sondern auch zu der meine Frau geworden. Die Lektüre von Sonnenweide und Cuckoldwelt hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Doch noch war mir meiner geliebte Partnerin nicht real untreu geworden. Sie selbst war es, die schließlich den Startschuss abgab: „Suchst Du einen für uns?“, sagte sie flüsternd als ich mit meinen Fingern ihr zärtlich den Kitzler streichelte. Diese Frage die mehr wie eine Aufforderung klang, überraschte mich etwas. Die Feuchtigkeit zwischen der damals noch unrasierten Spalte von Sabrina war auf ein Maß angestiegen, wie ich sie zuvor nie bei ihr erlebt hatte. Auf ihren Schamhaaren glitzerten die Perlen ihrer Lust. Ich musste meiner in erotischen Dingen sonst so zurückhaltenden Frau nicht vorsichtig beibringen, dass es an der Zeit wäre einen Mitspieler für uns zu suchen. Sie war mir zuvorgekommen. In der Folgezeit sollte ich über ihre Entwicklung noch viel mehr überrascht werden. Meine Frau würde ich kaum mehr erkennen, unsere Ehe, unser Zusammenleben sollte sich für immer ändern.

Analverkehr hatte sie nie mit mir. Das ging nur mit ihrem Liebhaber.

Analverkehr hatte sie nie mit mir. Das ging nur mit ihrem Liebhaber.

Sabrina und ich stöberten gemeinsam in einem Kontaktanzeigen-Heftchen. Ich sollte den Auserwählten dann schreiben und alle weiteren Details der Treffens abklären. Ich wusste ja, welchen Typ von Mann meine Frau bevorzugt, nicht aber, dass ihr eine gute Bestückung so wichtig ist. Die Ausmaße der Geschlechtsteile waren nie ein Thema zwischen uns gewesen. Daher staunte ich nicht schlecht, dass meine Frau sich eigentlich nur Inserate heraus gepickt hatte, die im Anzeigentext die Vermutung zuließen, dass der Mann über keinen kleinen Penis verfügt. Ich will meinen Bericht an dieser Stelle verkürzen, damit ich bald den aktuellen Stand bei uns beschreiben kann. Also die Sache mit unserem Hausfreund, dem ständigen Liebhaber meiner Frau den man auch im Einsatz auf den Fotos sieht. Zuvor hatten wir den Anfängerfehler gemacht, und die Herren zu uns nach Hause eingeladen. Ein intimes Zusammensein wollten wir auf gar keinen Fall, sondern nur ein erstes persönliches Kennenlernen. Bald änderten wir unsere Vorgehensweise und trafen uns in Lokalitäten oder so wie mit dem heutigen Hausfreund in dessen Hotelzimmer. Dietmar war genau der Typ Mann der meiner Frau gefällt: groß, schlank, sportlich, dunkelhaarig und nicht zimperlich. Während wir zu dritt miteinander auf seinem Zimmer plauderten, ging er bald zum Angriff über indem er über die noch von ihrem Rock bedeckten Beine meiner Frau streichelte. Sie erwiderte diese Annäherung indem sie es ihm gleich tat und

In den Anfängen unserer Cuckoldbeziehung nahm meine Frau noch öfter meinen Penis in den Mund.

In den Anfängen unserer Cuckoldbeziehung nahm meine Frau noch öfter meinen Penis in den Mund.

eine Hand auf seinen Oberschenkel legte. Dabei wurde weiter geplaudert als würde da gerade überhaupt nichts ungewöhnliches passieren. Die Situation entwickelte sich selbstständig weiter, und es sah zunächst danach aus, als würde sich ein typischer Dreier entwickeln. Tatsächlich dachte ich, ich müsse den künftigen Liebhaber meiner Frau bei der Verführung von ihr unterstützten. Doch Sabrina war viel weiter „im Kopf“ als ich es jemals geahnt hätte. Anfänglich fummelte ich mit, öffnete meine Hose, um meinen Steifen zu befreien. Dietmar jagte von hinten seinen Schwanz in die Spalte meiner Frau. Im nur von einer Nachttischlampe beleuchteten Zimmer konnte ich aus meiner Position noch nicht erkennen, wie groß das Rohr von Dietmar ist. Ich saß auf einem Sessel mit meinem Steifen. Die Miene von Sabrina verzog sich, als Dietmar tiefer von hinten in sie eindrang. Es schien ihr etwas Mühe zu machen, ihn in sich aufzunehmen. Doch mit jedem Stoß machte sie einen leidenschaftlicheren Gesichtsausdruck. „Er ist gut gebaut“, sagte sie zwischendurch, worauf Dietmar kurz grinste und weiter in gleichmäßigen Schüben das Lustzentrum meiner Frau auf Hochtouren brachte. Diese vergaß dabei meinen Schwanz weiter zu wichsen, und konzentrierte sich ganz auf den noch relativ fremden Mann mit dem sie in Zukunft sich auch alleine verlustieren würde. Dass ich schließlich abspritzte, kümmerte sie so gut wie gar nicht. In unveränderter Haltung ließ sie es sich bis zu ihrem ersten Orgasmus von Dietmar besorgen. Ihren Kopf richtete sie zwischendurch auf und schaute mir in die Augen als wolle sie sagen: „Siehst Du, jetzt nimmt mich ein anderer Mann, so wie Du es Dir gewünscht hast.“

Etwas mehr Mühe hat meine Frau, wenn sie den geliebten Penis ihres Liebhabers mit dem Mund verwöhnen möchte.

Etwas mehr Mühe hat meine Frau, wenn sie den geliebten Penis ihres Liebhabers mit dem Mund verwöhnen möchte.

Nach meinem Cuckold-Orgasmus hätte ich am liebsten so bald wie möglich zusammen mit meiner geliebten Ehefrau das Hotelzimmer verlassen. Der fremde Mann war in meiner Frau gekommen, d.h. nur in sein Kondom. Es sollte an diesem Abend aber noch ein zweites gefüllt werden. Nachdem Sabrina und Dietmar gekommen waren, legten sie sich auf das Doppelbett, während ich mit meiner vom Sperma verklebten Unterhose auf meinem Sessel verharrte. Die Ernüchterung nach meinem Orgasmus war glücklicherweise wieder verflogen. Die Erregung nahm statt dessen zu, als meine Frau und Dietmar sich wieder zu streicheln und küssen begannen. Nun sollte ich auch das Glied unseres künftigen Hausfreundes besser zu sehen bekommen. Dietmar blieb auf dem Rücken liegen, und meine Frau beugte sich über dessen Liebesspender, um es von den Eiern aufwärts über den Schaft bis zur Öffnung seiner Eichel mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Damit hatte sie jede Menge zu tun, denn sein Penis war groß und dick, ein wahrhaft stattlicher Freudenspender den meine Frau bis heute sehr zu schätzen weiß. Das er größer als meiner ist, was ihr ja auch auf den Fotos seht, macht mich nicht neidisch. Ich gönne meiner Ehefrau dieses herrliche Teil von ganzem Herzen. Ich machte mir viel mehr Gedanken um das Verhalten meiner Frau, die Analverkehr nie wollte. In all den Jahren unserer Ehe blieb es bei einigen Versuchen, die wegen Schmerzhaftigkeit abgebrochen wurden. Nachdem Dietmar in der Missionarstellung meine Frau nochmal ordentlich zum Höhepunkt gefickt hatte, holte er eine Tube Gleitgel aus einer Tasche, legte sich seitlich hinter Sabrina und begann mit seinen Fingern zwischen ihren Arschbacken zu hantieren. Noch heute kann ich selbst kaum glauben, was an diesem Abend alles geschehen war. Meine Frau schlief erstmals in ihrem Leben mit einem fremden Mann, während ich wie ein Spanner in meinem Sessel dabei zusah. Und das erste Mal hatte sie Analverkehr gehabt. Ich hatte erwartet, dass sie seinem

Ab und zu schickt mir Dietmar solche Fotos von sich und meiner Frau. Ich sehe gerne sein tolles Rohr in ihr drin.

Ab und zu schickt mir Dietmar solche Fotos von sich und meiner Frau. Ich sehe gerne sein tolles Rohr in ihr drin.

Ansinnen widersprechen würde, doch kein Wort war über ihre Lippen gekommen. Statt dessen stöhnte sie auf, und nahm scheinbar mühelos diesen großen Penis in ihrem Poloch auf, welches heute bevorzugt von ihrem Liebhaber aber niemals von mir benutzt wurde und wird. Sehr gekonnt und einfühlsam war Dietmar beim Aufbohren ihres zweiten Lustlochs zu Werke gegangen. Den Moment ihrer höchsten Erregung hatte er bemerkt, aber wohl auch ihre leicht devote Neigung gespürt, an die ich nie zuvor gedacht hatte. Mit einer Hand wichste er ihren Kitzler, während er mit fast so schnellen Bewegungen in der Arschfotze meiner Frau ein und aus glitt. Sie hielt während dessen sein Becken mit einer Hand fest, als wolle sie ihren heutigen Liebhaber dabei unterstützen schön tief in ihren analen Lusthöhle vorzudringen. So ganz schien Sabrina meine Anwesenheit nicht vergessen zu haben, denn zwischendurch blickte sie immer mal wieder zu mir rüber. Sie konnte es selbst kaum glauben, was da gerade geschah. Und ich sollte später erfahren, was für eine zauberhaftes und verdorbenes Luder aus meiner einst so braven Ehefrau geworden ist. Ihre Lust und ihre Neigungen konnte Dietmar so vortrefflich wecken und weiter entwickeln, wie es mir alleine wahrscheinlich niemals gelungen wäre. Dieses fast schon unglaublich geile Hotelzimmer-Date sollte nur der Auftakt für eine höchst erotische Dreierbeziehung der besonders versauten Art gewesen sein. Schon nach drei Tagen fand das nächste Treffen, diesmal bei uns daheim, statt. Wenn ihr möchtet, werde ich gerne darüber berichten.

Geile Grüße
Euer FetischCuckold

9 Antworten auf Mein Leben als Cuckold mit meiner Frau

  • Ungeheuer spannend liest sich eure Geschichte die Hoffnung auf ein gutes und geiles Ende weckt. Nur zu schade, dass ihr hier nicht alle Bilder von der lustvollen Ehehure zeigt.

  • Zeigen die Bilder wirklich immer die selbe Frau?

  • Ihr Cuckis macht einen Fetisch daraus, dass eure Frauen von anderen Männer besser als von euch genommen und befriedigt werden. Das ist aber der einzige Unterschied zwischen euch und den Nicht-Cuckis, denn täglich gehen zahllose Frauen fremd und finden bei dem anderen meistens den besseren Sex. Für manche ist der sogar so gut, dass er einen Grund für Trennung ist.

    Vielleicht hätte sich die hier abgebildete und beschriebene Frau von ihrem Mann getrennt, wäre er nicht zufällig ein Cuckold.

    • Immer diese Behauptungen. Da sist genau so ein Quatsch wie behauptet wird, dass jede Cuckold- oder WS-Ehe besser sei, als jede andere Ehe. Das ist überhaupt nicht der Fall.

      Mit solch einer Subjektivität kommt man überhaupt nicht weit.

    • Oder – viele Cuckies sind an sich sehr gute ‚providers‘ und liebevoll ihrer Frau gegenueber, aber eben nicht dazu geboren (gebaut oder sonst gut beim ficken) Frauen sexuell zu befriedigen, und somit ist es nur natuerlich, dass sich die Frau einen (oder mehrere) guten Fremdficker zulegt, wobei eben der mann Verstaendnis dafuer hat und sie (oder ihn wenn er das will) dabei wie auch immer unterstuetzt.

  • Ich unterstütze meine Ehefrau auch das sie super lover hat, den die ficken sie einfach super durch und ich genieße es wenn sie voll befriedigt wird. Wir sind schon dreißig Jahre verheiratet und da ändert sich einfach viel beim sex. Meine Frau hat derzeit zwei lover einen 40 jährigem und jetzt auch einen 20 jährigem Bengel der sie derzeit super fickt. Beide ficken sie blank ich nur mit Kondom aber das macht alles nur noch geiler, jeder muß eben seinen eigenen Weg finden

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