Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Wichsanweisungen im Video von meiner Cuckoldress

CW-Einwohner “Sissy“:

Füße der Cuckoldress

Füße der Cuckoldress

Ich habe mir lange überlegt, ob ich weiter von meinem Leben als Sissy und lesbischer Freundin meine Frau berichten sollte. Vor einigen Wochen hatte ich im Mitgliederbereich der Cuckoldwelt eine kleine Rundfrage gemacht. Ich wollte einfach wissen, ob denn überhaupt noch Interesse an meinen Erzählungen besteht. Die Resonanz darauf war erschreckend schwach. Ich dachte und hoffte, daß es mehr Männer und Frauen gibt, die vielleicht so ähnlich wie ich gepolt sind. Auf jeden Fall hatte ich mit etwas mehr Neugier auf meine echt erlebten Geschichten gerechnet. Nur zwei Männer und ein Paar hatten mir per PN kurz mitgeteilt, daß sie mein Faible für Damenstrumpfhosen zwar geil finden, nicht aber wenn meine ekligen Machenschaften mit denselben. Vor allen Dingen die Sache mit den mit fremdem Sperma gefüllten Kondomen scheint viele abgestossen zu haben.

Meine Ehefrau und Cuckoldress Larissa fühlte sich durch diese Geschichte ebenso angewidert. Doch das war alles lange her gewesen. Ich mag vielen Leuten heute noch als pervers erscheinen, aber nicht meiner Frau, die mein Faible für Feinstrumpfhosen nicht nur toleriert, sondern auf ihre eigene Weise Lust dabei empfindet, mich als feminines Wesen zu behandeln. Ich kann mich sehr glücklich schätzen, solch eine Frau damals gefunden zu haben. Denn nicht von mir, sondern von ihr ging die Initiative aus, mich zu dem zu machen, was ich heute bin: eine echte Sissy.

Larissa und ich leben wie lesbische Freundinnen zusammen. Es kommt sehr häufig zu Zärtlichkeiten zwischen uns. Auch leidenschaftlichem Sex, den man freilich nicht mit dem von Mann und Frau vergleichen kann. Dafür hat sie ihren Liebhaber. Ich trage zu Hause übrigens Frauenkleider, auch wenn zwischen uns nichts sexuell passiert. Und doch überrascht mich mein Schatz immer wieder mit prickeligen Geschenken, wenn ich damit am wenigsten rechne. Erst vorgestern, nachdem sie mir an der Haustür einen Abschiedskuss gegeben hatte, wies sie mich an, den PC einzuschalten. Sie hätte eine Videonachricht für mich hinterlassen. Für einem Moment war ich wie erstarrt. Es war auch schon zu spät sie nochmal zu fragen, was es denn mit diesem Video auf sich hat. Ihren Wagen hatte sie schon gestartet. Sie war unterwegs zu ihrem Bull, den sie alle zwei bis drei Wochen immer besucht. In ein hautenges, dunkelblaues Kostüm hatte sie ihren wunderschönen Körper gesteckt. Nicht nuttig verrucht, aber doch sehr sexy. Ihre schlanken Beine kamen in der diesmal transparenten, hauchfeinen Strumpfhose besonders gut zur Geltung. Ich liebe dieses Outfit an ihr, auch wenn heute ihr Liebhaber wohl den größeren Augenschmaus als ich haben darf. Zwei Handbreit über ihren Knien endete der Saum ihres Faltenrocks. Eine Stunde vor ihrer Abfahrt war ich ihr im Bad noch behilflich gewesen. Ich rasierte ihre Dreieck nach, und durfte ihr dann einen Analstöpsel einführen. Solche Situationen gefallen mir immer besonders gut, weil ich mit Gleitcreme ihr enges Arschfötzchen schön lange fingern kann. Manchmal kommt es vor, daß ich sie dann auch mit dem Mund befriedigen darf. Doch heute war es nicht der Fall gewesen. Nachdem ich ihr den schwarzen Stöpsel in den Po bis zum Anschlag eingeführt gehabt hatte, stand sie auf und zog ihren weißen, knappen Slip an.

Und ich saß nun mit vor Erregung zitternden Fingern an unserem PC. Viel zu langsam ging es mir, bis das Ding hochgefahren war. Die Videodatei hatte ich auf dem Bildschirm sofort ausgemacht. Sie trägt den Namen „Wichsanweisung“. Alleine diese Bezeichnung ließ mich aufatmen, denn bis dahin hatte ich noch ein klein wenig die Befürchtung, dass es sich um etwas unangenehmes hätte handeln können.
Und jetzt ging alles Schlag auf Schlag, denn viel Zeit hatte mir meine Cuckoldress nicht gegeben. In einer Minute soll ich auf sie abspritzen. Genauer gesagt auf ihre zarten, so schön geformten Füße die in genau der Strumpfhose steckten, in denen sie sich gerade zu ihrem Lover aufgemacht hatte. Sehr vertraut war mir die Art und Tonlage ihrer Stimme mit der sie die Wichsanweisungen aussprach. Ganz so, wie sie es auch tut, wenn wir manchmal voreinander masturbieren. Nur diesmal sehe ich nicht ihre Muschi, sondern nur ihre hübschen Füße mit den rot lackierten Nägeln. Und ich spritze genau auf ihr Kommando ab. Sie sagt mir, was für ein jämmerliche Sklave ich bin. Ich habe noch 10 Sekunden bis zum Abschuss. Die Vorwarnung war unnötig, denn ich musste mich beherrschen mein Sperma in mir zu behalten. Schon nach 30 Sekunden des Videos hätte ich spritzen können.

Wie oft ich in ihrer Abwesenheit diese Wichsanweisungen befolgen darf, hatte meine Frau nicht in dem Video gesagt. Bis sie zurück war, dürfte ich weit mehr als zehn mal onaniert uns abgespritzt haben. Und jedes Mal genau auf ihr Kommando. Allerdings kam Larissa auch erst am nächsten Morgen nach Hause. Glücklich fremd gefickt, aber ebenso wenig wie ich ausgeschlafen.
So schliefen wir gemeinsam ein, und wachten erst am frühen Abend wieder auf. Ich hatte da immer noch eine ihrer Strumpfhosen an, in der ich unzählige Male in Gedanken an sie zum Höhepunkt gekommen war.

Eure Sissy

Video nur für CW-Einwohner sichtbar

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