Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Urlaub zu Drittt: Neue Erfahrung für Cuckold

Anja reitet auf Tom

Anja reitet auf Tom

Man kann sagen: Ein Traum wurde wahr! Ja, ich hatte schon mal darüber geschrieben, wie ich mir einen Urlaub zu Dritt vorstellen könnte. Also so ein wenig Rollentausch, bei dem ich als Cuckold und Voyeur zwar mit von der Partie bin, aber der Liebhaber meine Frau eben den Vorrang bei allen Urlaubsfreuden inklusive Erotik hat. Und wie es halt so ist, läuft der reale Film immer etwas anders ab, als der des eigenen Kopfkinos. In unserem bzw. meinem Fall nicht schlechter, sondern eben anders als in seinen Phantasien mal „gesponnen“. Dessen war ich mir auch schon vor unserem Reiseantritt bewusst gewesen. Daher kam ich zusammen mit meine Anja erst kürzlich absolut entspannt und zufrieden aus dem Kreta-Urlaub zurück. Tom hatte leider nur eine Woche dabei sein können, deshalb wuchs vor allem in mir die Spannung als der Tag seine Ankunft im Hotel näher rückte.

Unser Urlaubshotel auf Kreta hatten wir drei gemeinsam zuvor ausgesucht gehabt. Die Hotelanlage ganz in der Nähe von Heraklion war uns schon aus früheren Aufenthalten auf Kreta bekannt gewesen. Wir mussten vor Ort feststellen, dass sich in ein paar Jahren so einiges geändert hatte. Für unseren
Geschmack nicht zum Vorteil, aber da wir nur eine saubere und bequeme Übernachtungsstätte wollten, die als Ausgangspunkt für unsere Ausflüge gedacht war, störten wir uns nicht weiter an dem neuen All Inclusive-Publikum, das alltäglich die Speisen-Buffets relativ rasch zu verwüsten wusste. Ich versuchte aus den Verhaltensweisen meine Frau so etwas wie Vorfreude auf die Ankunft ihres Liebhabers herauslesen zu können. Doch davon war nichts zu bemerken. Selbst als ich sie zwischendurch mal fragte, ob sie sich auf Tom schon freuen würde, erhielt ich eine eher ausweichende Antwort. Ihre Miene erhellte sich zwar, als sie sagte: „Ja klar, aber ob Tom unser Hotel gefallen wird, weiß ich nicht so recht.“ Ich bin nicht sicher, ob mir in solchen Momenten mein Kopfkino einen Streich spielt. Weshalb sollte Anja solche Dinge wie „Ich sehne mich danach, Toms Glied in mir zu fühlen“ zur Antwort geben? So etwas in der Art hätte ich schon gerne mal gehört. Doch die hübschen Lippen meiner Frau sollte ich in den nächsten Tagen weniger beim Reden als beim Küssen und beim Blasen des gewaltigen Penis ihres Freundes zu sehen bekommen. Alleine dieser Gedanke regte mich immer wieder zum heimlichen Wichsen an. Nach etlichen schnellen Samenergüssen, die ich mir auf dem Hotelzimmer alleine bescherte, war dann der Tag gekommen.

Anja im Oben ohne neben mir am Strand liegend, streichele ich die kleinen Nippel meine Brustwarzen. Es ist kurz nach 10.00 Uhr in der Früh. Noch ist es sehr ruhig am Strandabschnitt vor dem Hotel. Wir bleiben heute ausnahmsweise im Hotel, um die Ankunft von Tom nicht zu verpassen. Wahrscheinlich prickelt die Feuchte der Vorfreude zwischen den süssen Schamlippen meine Frau, denke ich so bei mir. Wie wird die Begrüßung gegen 14.00 Uhr zwischen Tom und Anja aussehen? Werden sie sich vor aller Augen intensiv küssen, weil wir ja nicht in der Heimat sind? Werden sie gleich miteinander schlafen wollen? Unzählige Gedanken kreisen ebenso unentwegt in meinem Kopf wie die Fingerspitzen über meine Nippel. Noch stärker als in den Tagen zuvor steigt in mir die Erregung. Ein, zwei mal glaube ich zum Orgasmus zu kommen, ohne dass ich mein Glied auch nur ein einziges mal berühre. Von all dem was an und in mir vorgeht, ahnt Anja offenbar nichts. Oder etwa doch? Jedenfalls liegt sie rührungslos auf ihrer Liege und genießt den leichten, warmen Wind, der ihren Körper streichelt. Ihre Augen sind mit einer dunklen Sonnenbrille verdeckt. Es wäre ein leichtes für sie zu erkennen, dass ich gerade obergeil drauf bin. Aber vielleicht will sie es ja gar nicht?
Ich entschließe mich einmal mehr dazu, diese fast unerträgliche Spannung abzubauen, indem ich mich mit der Begründung auf die Toilette zu müssen, auf unser Hotelzimmer begebe. Obwohl ich jeden Tag mehrfach onaniert hatte, schiesst wieder eine sehr große Menge an Sperma aus mir heraus. Genau in dem Moment in dem ich mir vorstelle, wie Toms großer und so schön geformter Penis in die vor Erregung zuckende Möse meine Frau eindringt. Wie immer, tritt gleich danach wieder diese doofe Ernüchterung bei mir ein. Kein erregendes Gefühl ist mehr in mir vorhanden. Im Gegenteil, für eine paar Minuten wünsche ich mir, dass Tom den Flug verpasst hat und ich mit meine Frau gleich alleine zu einer weitere Erkundungsfahrt über die Insel starten würde.

In dieser Stellung hat meine Frau es nie mit mir gemacht

In dieser Stellung hat meine Frau es nie mit mir gemacht

War ich so lange auf dem Zimmer mit meinen Onanier-Phantasien beschäftigt gewesen? Jedenfalls ist Anjas Liege leer, als ich an unseren Platz zurückkehre. Sehr schnell ist das Verschwinden meiner Frau aufgeklärt, denn Hand in Hand mit Tom sehe ich sie in Richtung unseres Bungalows laufen. Direkt neben uns wird er sein Quartier für diese Woche aufschlagen. Beide winken mir freudig zu.
Wie ich gleich erfahren würde, war Toms Flieger zwei Stunden früher als ursprünglich vorgesehen, gestartet. Sehr zur Freude von Anja, die eng umschlungen Tom küsst. Beide stehen mitten in seinem Zimmer, als ich eintreffe. Sein Hemd hat sie aufgeknöpft, um seine nackte Haut zu streicheln. Der Reisekoffer und das Handgepäck stehen neben dem Pärchen. Und ich fühle wieder schlagartig äußerste Erregung in mir aufsteigen. Das Paar scheint nun sich ganz alleine wieder zu haben.
„Öffnest Du für mich seine Hose?“, sagt Anja plötzlich. Doch zu wem, habe ich mich gerade eben verhört? „Komm!“. Anja kniet nieder, und zeigt auf den Hosenschlitz von Tom. Ich knie mich neben sie, ziehe wie in Trance am Reißverschluss, um gleich darauf sein Glied aus seinem engen Gefängnis zu befreien. Anja stülpt ihre Lippen über die gewaltige Eichel und saugt daran, während ich das lange Teil für sie noch immer in der Hand halte. Ich fühle seinen warmen, harten Schaft der meine ganze Hand ausfüllt. Passiert das gerade wirklich alles, wie durch einen Schleier nehme ich diese Situation warm. Nicht einen Moment lang zögere ich, als Anja meine gegen ihre Hand austauscht, um dieses mächtige Geschoss von Freudenspender mir in den Mund zu stecken. Ich schmecke den männlichen Duft jetzt so, wie meine Frau ihn schon unzählige male ganz alleine für sich genießen durfte. Ja, ich war nun ein Cuckold, so wie ich schon immer einer sein wollte: Beteiligt am Liebesleben meiner Frau, und zwar nicht nur passiv, sondern auch aktiv. Sie teilt mit mir nun ihren Lustpfahl wenigstens für einen Moment. Für mich ist das eine Belohnung ganz nach meinem Geschmack. Ob ich diesen Phallus, den meine Frau fast schon wie ein Kultobjekt verehrt, nachher auch in ihre Lustgrotte werde einführen dürfen? Ich wünsche es mir so sehr!
Aber darüber und wie unser erster Tag und Abend im ersten Urlaub zu dritt ablief, werde ich beim nächsten Mal berichten.

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