Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Treffen im Urlaub mit einem Bi-Mann – Als Cuckold auf Ibiza

Meine Ehenutte bewundere ich bis heute wegen ihrer besonders lockeren Art...

Meine Ehenutte bewundere ich bis heute wegen ihrer besonders lockeren Art…

Gut betucht musste der Mann gewesen sein, der für das Treffen mit uns extra von Hamburg nach Ibiza geflogen kam. Am ersten Tag unseres 14-tägigen Urlaubs trafen wir uns mit Peter in dem von ihm gebuchten Hotel. Auch hier scheute unsere Internet-Bekanntschaft keine Kosten. In der Anlage im spanischen Landhausstil vermittelten sogar die schweren, äusserst gepflegten Holz-Möbel an der Poolbar einen museumsartigen Eindruck. Typische Pauschal-Urlauber beherbergte dieses Hotel gewiss nicht. Anja hatte sich schick mit einem leichten Sommer-Rock und einem tief ausgeschnittenen Top gekleidet. Modisch-elegant, aber nicht nicht zu übertrieben sexy sah sie darin aus. Vor allem im Vergleich mit den auf hohen Hacken herumstolzierenden Frauen mussten wir „Normalos“ dennoch aufgefallen sein. Zumindest hatte ich das Gefühl, den ein oder anderen musternden Blick wahrgenommen zu haben. Ausser Anja und mir, trug jeder der Hotelgäste teure Designer-Kleidung der High-End-Kategorie, die gewiss keine Schnäppchen aus einer Versteigerungs-Plattform waren. Ebenso wenig wie die mit Diamanten besetzten Ringe der Damen, die zusammen mit den Sonnenstrahlen gelegentlich für ein Blitzlicht-Gewitter sorgten. Neidisch auf so viel weibliche Deko der sündhaft-teuren Art waren Anja und ich nie gewesen, obwohl wir beide uns schon manchmal gefragt hatten, wie teilweise noch sehr junge Frauen sich so etwas leisten konnten. Bei allem eventuell vorhandenen Reichtum, weshalb sollte man für ein Handtäschchen zweitausend Euro und mehr hinblättern? Die „überzüchtete“ Ausstrahlung der Gäste in diesem Hotel der „Schönen und Reichen“ gefiel mir. Meine Augen wurden magisch zu den fein ausstaffierten Damen hingezogen. Die Klunker und Designer-Klamotten waren nur ein Trick gewesen, damit einjeder sich ausführlicher mit den Formen und Kurven ihrer Trägerinnen zu beschäftigt. Ob Anfang zwanzig oder um die Vierzig, jede der Frauen wirkte auf mich anziehend. Auch ein sich in Entwicklung befindender Cuckold ist kein Kostverächter, so empfinde ich auch andere Frauen als meine Anja an-, auf- und erregend. Nur zu gerne hätte ich mit einer von ihnen in vornehmer Haltung geflirtet, um ihr dann abends galant mein Glied zwischen die feuchtroten Lippen zu schieben. Doch die Nachmittags-Ausstattung der attraktiven Ladys liess mich vermuten, dass ich mit meinem einzigen Sommeranzug von der Stange am Abend wenig Eindruck schinden würde. Ich atmete innerlich dann auch auf, als Peter, Anja und ich uns für ein gemeinsames Abendessen irgendwo anders auf der Insel entschieden.
Bei einem Glas Campari-Soda unterhielten wir drei uns aber erstmal, ohne über irgend welche sexuelle Themen direkt zu reden. Auch über unsere Erfahrungen mit Internet-Bekannschaften sprachen wir nur andeutungsweise und möglichst „verschlüsselt“, so dass über die wahren Gründe unseres Zusammentreffens weder andere Hotelgäste noch das Service-Personal etwas erahnen konnten.

Peter war blondhaarig und von normal schlanker Figur. Er gehörte nicht zu den durchtrainierten Hobby-Sportlern, sondern mehr zu den Anzug-Typen, die auch in ihrer Freizeit zumindest auf ein Jacket nicht verzichten konnten.
Nach dem Abendessen zu dem er uns eingeladen hatte, landeten wir schließlich im Bett seines hochwertig ausgestatteten Appartements. Eigentlich wollte ich mehr als passiver Geniesser dabei sein, aber ohne mein Zutun bei diesem „Dreier“ wären die Sexspiele bestimmt noch langweiliger geworden, als sie für mein Gefühl schon waren.
Traute der komplett körperenthaarte Peter sich nicht, oder konnte er gar nicht anders?

Der Mann, der sich in einem Chat „BigCock“ nannte, bumste meine Frau in bequemer Seitenlage von hinten. Das Kondom hatte er zuvor nur mit Mühe über sein Glied gerollt bekommen. Aber nicht weil sein bestes Stück so „big“ war, sondern einen eher wachsweichen Eindruck machte. Auch als sein Penis später etwas härter zu werden schien, wurde er vielleicht ein klitzeklein wenig dicker, aber nicht größer. Mittlerweile weiß ich, dass die Herren der Schöpfung oft ihre eigenen Maßeinheiten bei der Angabe ihrer Penisgrößen entwickeln. Es stellt sich aber die berechtigte Frage, wie bei so viel Ungenauigkeit diese Männer ihre richtige Schuhgrösse den Verkäuferinnen nennen oder beim Bäcker kein zu großes Brot bestellen können?

Wie immer nackt in unserer relativ einsamen Bucht auf Ibiza

Wie immer nackt in unserer relativ einsamen Bucht auf Ibiza

Unser Big Cock kam endlich in Bewegung, so dass ich für einen Moment die Hoffnung hegte, er würde jetzt vielleicht doch noch zur Hochform auflaufen und Anja in ihrer knienden Lieblingsstellung von hinten hart durchvögeln. Immerhin hatte ich ihm ja alle ihre Vorlieben vor unserem Treffen genannt. Statt dessen leckte er in der 69-er Stellung die Muschi meiner Frau, während sie seinen Schwanz in den Mund nahm. Meine Frau war trotz der mässig leidenschaftlichen Stösse ihres Begatters aufgegeilt. Sie wusste nämlich dass Peter bi ist und hatte da auch schon ihren eigenen Plan: „Nimm ihn doch auch mal in den Mund!“ Zu mir hingewandt, hielt Anja den von ihr nass gelutschten Penis in der Hand, an dem ich nun nach anfänglichem Zögern leckte und ihn mit meinen Lippen massierte. Zum ersten Mal blies ich vor Anjas Augen einen Schwanz. Allerdings bestätigte mein Mundgefühl die Feststellung meiner Augen zuvor, denn sein Penis fühlte sich knatschig-weich an, und auch in meiner Hand spürte ich nicht die Härte, wie ich sie von meinem eigenen Wichsschwanz kannte. Sehr lange vergnügte ich mich nicht mit dem Liebespfahl von Peter, zumal mir sein relativ passives Verhalten nicht gefiel. Der zündende Funken für eine erotische Nacht voller Lust und Leidenschaft wollte einfach nicht entstehen. So überliess ich den Beiden alleine das Feld für ihre weiteren Liebesspiele, die sich darin erschöpften, dass Peter sich wieder in der alten Seitenlage fickend nach wenigen Minuten in sein Kondom ergoss.
Unser Lover für eine Nacht meldete sich einige Male später noch, was darauf schließen liess, dass er meine Frau keineswegs unattraktiv empfunden hatte. Unserer-, vor allem aber wohl meinerseits, fehlte völlig die Lust an einer Fortsetzung des Kontakts zu ihm. Vielleicht ist oder war diese Einstellung etwas unfair. Schließlich könnte sich mit fortdauerndem Kontakt das gegenseitige Verständnis verbessern. Außerdem war Peter ansonsten ein sehr netter Kerl, der uns beiden nicht den Eindruck vermittelt hatte, meiner Frau ohne jeglichen Charme und Feingefühl zu begegnen und sie nur als reines Sexobjekt zu betrachten. Bei allem Flug- und Fahraufwand zu dem er nach eigenem Bekunden weiterhin bereit gewesen wäre, blieben für mich die Zweifel, dass sich daraus eine für uns alle „passende“ Freundschaft entwickeln könnte.
Weitere 13 Tage unseres Urlaubs verbrachten wir auf Ibiza in einer kleinen Bungalow-Anlage für tolerante Paare. Was für ein Gegensatz zu dem Edel-Hotel in dem wir zuvor zu Gast gewesen waren. Die Anlage versteckt in einem Pinien-Wald gelegen, wurde von einem älteren Paar aus Holland geführt, das für ein bisschen Camping-Stil gepaart mit Abenteuer-Spielplätzen für Erwachsenen gesorgt hatte. Wären wir nicht am ersten Abend auf ein sehr nettes Pärchen – ebenfalls Holländer – gestossen, hätten wir höchstwahrscheinlich ähnlich mißmutig wie die wenigen anderen Gast-Paare aus der Wäsche geguckt. So aber verbrachten wir unsere Ibiza-Ferien mit Antje und Fritz und gemeinsamen Unternehmungen oft auch ausserhalb des „Swinger-Hotels“. Bei Hjerbas und Bier wurde einfach das Leben gefeiert, aber schon auch mal gefickt. In diesen Tagen stellte ich fest, dass meine psychischen und physischen Funktionen immer mehr denen eines typschen Cuckolds glichen.
Anders als bei unserem ersten Treffen mit einem Paar, bei dem ich die „fremde Ehefrau“ die ganze Nacht durchgebumst hatte, wollte sich meine Geilheit, und damit auch der Härtegrad bei meinem Schwanz, bei der um einiges hübscheren Antje nicht so richtig einstellen. Wir beliessen es so auch bei drei oder vier Annäherungen der intimen Art. Für meine nette Sexpartnerin, die ersatzweise häufiger mit meiner Frau ausführlich Liebe machte, war ich sicher kein sinneberauschendes Erfolgserlebnis. Doch auch ohne dauerharten Schwanz wusste ich mir, und damit auch meiner blonden Urlaubs-Gespielin zu „helfen“. Antjes eigener Mann war übrigens nicht gut oder gar besser als ich bestückt, und auch sonst nicht der Knüller beim Sex, wie meine Frau es von ihren einzelnen Liebhabern zuvor kannte. So blieben mir natürlich auch die Augenblicke versagt, die für zusätzliche Reize und meine sonst übliche Schwanzhärte gesorgt hatten.
Bei allen Erklärungsversuchen wurde mir aber auch immer klarer, dass bei mir etwas anders geworden war. Wohin würde mich dieser Weg führen, wollte ich für alle Zeiten nicht mehr mit anderen Frauen, und irgendwann sogar nicht mal mehr mit meiner eigenen Frau schlafen (können)? Gleichermassen beängstigend wie reizvoll war diese Vorstellung für mich. Um ein von seiner Frau und ihrem Liebhaber kontrollierter Ehewichser zu werden, bedarf es sicher mehr als meiner prickelnden Wunschgedanken.
Aber was wird sein, wenn ich mal eine andere Dame begehre und ihr es gerne und gut besorgen möchte? Anja geilte es sogar schon auf, mich beim Liebesspiel mit einer anderen Frau beobachten zu können. Ja! sie wollte mich sogar schon mit einer partnerlosen Kollegin von ihr verkuppeln, damit ich – ähnlich wie sie einen Liebhaber für sich hat – auch einen Ausgleich bekomme. Würde ich denn überhaupt noch zum Liebhaber taugen, der bei einer „Freundin“ seinen Mann stehen kann? In der Gedankenwelt auf der Schiene des Cucki festgefahren und im Urlaub beim Pärchensex als Niete erwiesen, keimten in mir die ersten Versagensängste, die künftighin bestimmt nicht dafür sorgen würden, dass ich mich auf die Rückkehr meiner einstigen Liebhaber-Qualitäten verlassen könnte. Möchte ich das wirklich? Kann man(n) beides, also ausdauernder Top-Liebhaber und Cuckold gleichzeitig sein, oder musste ich mich für einen Part unwiderruflich entscheiden?

Eine Frau - Ein Abenteuer für ein ganzes Leben

Eine Frau – Ein Abenteuer für ein ganzes Leben

Aufgrund dieser Zwickmühle zog ich sogar in Betracht, alles abzublasen und in Zukunft ein Eheleben wie die meisten anderen Menschen zu führen: Meine Frau bleibt treu und ich genehmige es mir, gelegentlich mal fremdzugehn!
Ich bin mir heute noch sehr sicher, dass letzt genannte Entscheidung leicht umsetzbar gewesen wäre. Über unsere intimen Abenteuer abseits der gesellschaftlich akzeptierten „Normen“ würden Anja und ich einfach nicht mehr sprechen. Mehr oder weniger „sexuelle Enthaltsamkeit“ sind nicht nur katholische Priester, sondern ja auch viele langjährig zusammenlebende (Ehe-)Paare gewohnt. So recht wollte mir diese Idee dann aber doch nicht gefallen. Schließlich war sie ursprünglich der Grund zum Start unserer erotischen Eskapaden mit anderen Frauen und Männern gewesen. Dabei hatten sich auch die unterschiedlichen Neigungen und Bedürfnisse von Anja und mir klar herauskristallisiert. Die höchste Erfüllung findet meine Frau bei Liebesspielen mit Männern, die ihr zeigen „wo es lang geht“ und beim Geschlechtsverkehr gerne hart und ausdauernd zustossen. Mit denjenigen die so ungestüm in ihren Schoß eindringen, lässt sie sich auch gerne auf Experimente ein und probiert mit ihnen Dinge aus, auf die sie mit mir weniger Lust hatte. Hier macht sie einfach den Unterschied zwischen Lover und Lebenspartner und kostet diesen für sich vollständig und hemmungslos aus. Wie ich im Laufe unserer „intimen Ausflugs-Zeiten“ und den dabei gemachten Beobachtungen feststellen durfte, mögen mehr Frauen als ich ahnen konnte diese etwas härtere Gangart zumindest „temporär“ beim Sex. Es ist einfach zu logisch, dass sich bei dieser Vorliebe besonders große Liebespfähle als vorteilhaft erweisen. Womit wir einmal mehr beim Thema Schwanzgrösse und deren Wichtigkeit gelandet wären 😉 Selbstverständlich können nicht nur sehr gut bestückte Männer für Hochgefühle und unzählige Orgasmen bei Frauen sorgen. Und freilich nützt es nichts, wenn der Träger eines Pimmels nicht mit demselben umzugehen versteht. Diese Feststellung gilt aber für alle Schwänze dieser Welt, egal ob sie überdurchnittlich groß, von mittlerer oder kleinem Kaliber sind. Als Mann mit einem leicht unter dem Durchschnitt großen Penis, der dafür aber mit einer schönen, großen Eichel ausgestattet ist, weiß ich das aus eigener Erfahrung mit so einigen Damen, die ich in der Vergangenheit damit sehr glücklich machen durfte. Dennoch perfektioniert ein harter und besonders großer Liebeskolben bei Frauen wie meiner leicht devoten Anja den er- und ausfüllenden Geschlechtsverkehr.
Meine bis hierhin gemachten Schilderungen lassen sicherlich auch klarer werden, wo die „Liebeslücke“, die wir gefunden und auf „eigensinnige“ Weise zu schließen wussten, bei uns liegt. Weshalb also sollte man seiner Frau nicht die sexuelle Erfüllung mit einem passenden Mann gönnen, wenn man sich selbst dazu nicht (ganz) in der Lage sieht, und zumindest teilweise andere Neigungen und Vorlieben hat. Dass mich nicht nur die Phantasie, sondern auch deren reale Umsetzung einmal derart und dauerhaft erregen würde, davon war auch ich nicht gerade wenig überrascht. Ob es üblich ist, dass man auf diese Weise automatisch hin zum Cuckold „mutiert“, kann ich bis heute nicht sagen. Sicher weiß ich nur, dass mir diese Neigung im Zusammenhang mit unseren Erlebnissen auf Ibiza etwas bewusster wurde. Ein Ehewichser war ich mehr oder weniger intensiv schon länger gewesen. Langsam aber sicher schien ich nun auch noch meine Manneskraft in bestimmten Situationen zu verlieren. War damit der Cuckold auf Ibiza endgültig geboren?
Eine traumhaft-erregende Vorstellung seine eigene Frau beim Liebesspiel mit ihrem Liebhaber sehen zu dürfen, während man selbst nur auf Geheiß wichsen und ab und zu mal die fremdbesamte Muschi von ihr auslecken darf. Doch was ist, wenn ich abspritze und meine Geilheit schlagartig in den Keller absinkt, würde mich diese merkwürdige Dreier-Konstellation nicht sofort „ankotzen“? In der Folgezeit sollte ich erfahren, dass heiße Phantasien und geiles Kopfkino in der Realität so ihre Tücken haben.
Davon und mehr in einem meiner nächsten Berichte.

Markus

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