Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Cuckolds Zeitvertreib mit dem MP3-Player von Tom im Urlaub

Meine heute creierte Schlagzeile will auf den ersten Blick nicht zu der Fortsetzungs-Geschichte unseres Dreier-Urlaubs auf Kreta passen. Doch der weitere Ablauf im Hotelzimmer von Tom am Begrüßungstag ist schnell erzählt. Gleich danach werde ich einen Zeitsprung von zwei Tagen machen, um zu dem für mich überraschendsten Erlebnis während unseres prickelnden Kreta-Aufenthalts mit dem Lover meine Frau zu kommen.

Foto von Tom geknipst

Foto von Tom geknipst

Nun ja, ich hatte an Toms mächtigem Freudenspender tatsächlich noch eine ganze Weile abwechselnd mit Anja geleckt und gesaugt. Wie schon in meinem vorigen Posting angedeutet, befand ich mich in diesem Moment in einem seltsamen Gefühlszustand. Alles um mich herum war für mich vergessen. Für ein paar Sekunden dachte ich, dass vor lauter Aufregung mein Blutdruck in schwindelnde Höhen geraten war, derart „taumelig“ war mir zumute. Wie durch einen Schleier, als wäre ich gar nicht am realen Geschehen beteiligt, nahm ich meine Umgebung wahr. Wenig später war mir allerdings klar, dass es sich um einen Gefühlszustand handelt, wie ihn meine Frau gewiss schon seit vielen Jahren kennt. Nur ich hatte diesen oft selbst blockiert, weil ich mich einfach nicht völlig in diesen Lustrausch fallen lassen konnte. Um die fast schon unverschämt ausgelebte Hemmungslosigkeit, wie sie Anja von Anfang an auszuleben verstand, hatte ich meine Frau immer beneidet.

Wie sie mir durch die Blume mal zu verstehen gab, war ich in ihren Augen „verklemmt“. Doch heute schien in mir etwas passiert zu sein, dass mich jedes Schamgefühl vergessen ließ. Auch dieses ständige Kopfkino in dem sich alles nur um meine Anja drehte, war zumindest für diesen Moment abgeschaltet. Ich spürte und schmeckte den steifen Penis von Tom, dem Lover meine Frau, in meinem Mund. Und ja, ich genoss diese Sekunden ganz für mich alleine. Was der Mann dessen Zauberstab ich verwöhnte, über mich denkt, war mir egal. Ebenso interessierte es mich nicht, ob Anja jetzt womöglich glaubte, dass ich eher schwul als hetero veranlagt bin. Solche und ähnliche Gedankengänge hatte ich aber in all den Jahren zuvor gehabt. Obwohl mir eigentlich immer schon große Männer-Schwänze gefallen haben, hatte ich dies meiner Frau gegenüber eher sachte oder „flüchtig nebenbei“ mal erwähnt gehabt. Ich wollte auf keinen Fall, dass sie auf den Gedanken kam, ich wäre „vom anderen Ufer“. Ja ich weiß, ein typisch männlich-dummes Verhalten, aber auch ich konnte, wie viele meiner Geschlechtsgenossen, da auch nicht raus aus meiner Haut…
Selbstverständlich waren Form, Größe und Standhaftigkeit eines männlichen Freudenspenders immer mal wieder Thema einer Unterhaltung zwischen Anja und mir gewesen. Besonders dann, wenn wir uns in einem Sexkontakt-Magazin die Foto-Inserate gemeinsam anschauten. Erregende Lust erster Güte entfachte in mir der Gedanke, dass eines der abgebildeten Glieder eventuell einmal in das „Intimste“ meiner Frau eindringen könnte. Ich bin nicht sicher, wer von uns beiden damals mehr fasziniert und erregt vom Anblick der unterschiedlich geformten Schwänze war. Die erste Zeit bestimmt nicht, obwohl ich davon überzeugt war, dass sie unter den kräftigen Stößen eines im Umfang besonders dicken und harten Gliedes vor Wollust förmlich zerschmelzen würde.

Wie in meinen früheren Berichten schon ausführlich beschrieben, bestätigte sich dann ja auch mein „geiler Verdacht“. Ich lag mit meiner Annahme, dass meine Frau eine „Drecksau“ ist, die einfach mehr als nur eine 08-15-Nummer mit einem durchschnittlich groß gebauten Pimmel benötigt, goldrichtig. Heute behaupte ich sogar, dass sehr viele Frauen sich „insgeheim“ gut vorstellen können, es sich mal so richtig knallehart von einem außerordentlich kräftig bestückten Lover besorgen zu lassen. Ich höre bzw. lese jetzt schon die Proteste gegen meine These, aber aufgrund des gesellschaftsunfähigen Themas wird dieselbe wohl nie nachweisbar sein. Und trotzdem bin ich mir diesbezüglich sicher, denn in all den Jahren haben Anja und ich sehr viele andere Paare bzw. Ehehuren kennenlernen oder zumindest den beschriebenen „Effekt“ bei den letzt genannten beobachten dürfen.

Als Mann würde ich nie selbst diese Gefühle fühlen können, wie sie bei (m)einer Frau entstehen, wenn sie sich mit einem potenten Hengstschwanz – Lover vereint. Alleine schon deshalb kann Mann auf (s)eine Frau neidisch sein. Und trotzdem wollte ich eigentlich immer, obwohl ich es nie zugegeben hatte, den Schwanz, der meiner Frau dermaßen gut tut, auch mal in meinen Händen fühlen, ihn lecken und schmecken bevor er in tief in die Lustgrotte meiner so nach heftigen Stössen gierenden Gattin eindringt. Bin ich wegen dieser für mich so heissen Phantasie schon bi? Ich möchte mich nicht so bezeichnen.
Solche „formale“ Fragen nach meine sexuellen Ausrichtung waren mir heute völlig egal. Endlich konnte auch ich sie beiseite schieben und den lustvollen Moment so genießen, wie er sich eben gerade entwickelt hat.

Am Schwanz des Lovers saugend, beobachtet mich meine Frau und atmet dabei laut. Der Anblick wie ihr Cuckold so leidenschaftlich einen Penis bläst, erregt sie. Und doch will sie „ihren“ Lustkolben auch mit ihren Lippen und der Zunge verwöhnen. Als würde sie sich mit mir um ein Lutsch-Bonbon streiten, zieht sie sein hartes Glied von mir weg. Ich weiß nicht, was mich gerade mehr aufgeilt. Das Wichsen und Blasen am Schwanz ihres Lovers oder zu beobachten wie routiniert meine Frau mit dem prächtigen Teil umgeht. Anja hat im Vergleich mit mir nicht nur einen überdeutlich großen Vorsprung was die Anzahl ihrer „Fremdficks“ betrifft, sondern logischerweise auch in Bezug auf die Fertigkeiten beim Handjob und Blasen. Waren 5 oder 50 Minuten vergangen gewesen, ich weiß es nicht mehr. Jedenfalls blieb es an diesem Nachmittag beim Blas-Konzert zur Begrüßung von Tom. Ohne dass ich eine Ankündigung seinerseits bemerkt hätte, spritzte er plötzlich ab. Es muss eine ungeheure Menge an Sperma gewesen sein, die sich in ihm angestaut hatte. Anja verschluckte sich kurz daran, ließ aber keinen Tropfen daneben gehen. Ich musste sie gleich danach einfach küssen und konnte so den frischen Samen auf ihrer Zunge schmecken. Einfach köstlich!

Zu gerne wäre ich mit meiner Frau und Tom auf dessen Zimmer geblieben. Aber anders als sonst – Tom ist ein ausdauernder Mehrfachabspritzer – entschied sich das Paar dafür, dass wir uns später an der Poolbar treffen. Bewusst schreibe ich jetzt von Anja und Tom als Paar, denn es sollte rasch zum Rollentausch kommen. Wie zuvor schon besprochen, würde Tom der bevorrechtigte Partner meine Frau während unseren restlichen Urlaubstagen sein. Wir würden zwar alles gemeinsam miteinander unternehmen, aber auch bei Streifzügen über die Insel sollten die beiden sich in keinster Weise durch meine Anwesenheit gestört oder behindert fühlen. Auch wenn mich so manche Situation in der Anja mit Tom quitschvergnügt das Leben und die Liebe sichtbar glücklich genießen würde, doch noch für ein paar Sekunden „stören“ sollte, hatte ich weit weniger innere Probleme damit, als früher einmal. Ich fühlte mich diesmal nicht ausgeschlossen, weil wir alles zusammen unternahmen und Gespräche miteinander führten, die von „kleinen Geheimnissen“ völlig frei zu sein schienen. Ich bekam einfach alles mit, Tom versuchte, ganz im Gegensatz zu Anjas früheren Lovern, erst gar nicht mit meiner Frau zu tuscheln oder ihr zwischen den Beinen herumzufummeln, ohne dass ich davon etwas bemerken sollte. Sie küssten sich zwischendurch immer mal, ob am Frühstücks-Tisch im Hotel oder wenn wir mit unserem angemieteten Jeep unterwegs waren. Während gemeinsamen Abendessen wurde es oft erotisch und romantisch gleichzeitig. Für „normale“ Paare unvorstellbar, dass man zu dritt eine Atmosphäre erlebt wie man sie eigentlich nur von frisch verliebten Pärchen kennt, wenn sie ihren ersten gemeinsamen Urlaub miteinander verbringen. Doch so ähnlich war es für uns. Wir hatten einen kleinen Teil dieses traumhaft schönen Gefühlszustandes wieder aufleben lassen. Das war nicht so geplant, aber entstand zu aller Überraschung einfach so… Fast so wie damals, als Anja und ich uns erst kennengelernt hatten. Die meisten Paare werden verstehen, was ich meine: Diese Neugier und Lust aufeinander, die sich mit den Jahren des Zusammenlebens für gewöhnlich abschwächt.

In diesem Urlaub war ich zwar ganz in meiner Rolle als Cuckold, so wie ich es mir in unzähligen Träumen zuvor vorgestellt hatte. Die Nächte verbrachte ich allerdings wie gewöhnlich zusammen mit meine Frau in unserem Zimmer. Ich konnte mich also an meine so begehrenswerte Frau kuscheln und mit ihr zusammen einschlafen.
Nach einem langen Badetag in einer kleinen, einsamen Bucht, feierten wir nach dem Abendessen in einer urigen, griechischen Taverne bei Ouzo und einigen Karaffen Rotwein bis kurz nach Mitternacht das Leben und die Liebe. Nicht mal im Ansatz war es an diesem Tag zu irgend welchen Annäherungen erotischer Natur gekommen. Nicht beim Nacktbaden in der Bucht und auch nicht am Abend in der Taverne. Wir genossen diese Tage wie sie kamen, ohne einen Ablaufplan zu machen, was irgend welche sexuellen Dinge betrifft. Auch das empfand ich als sehr wohltuend, auch wenn es bei Umarmungen und harmlosen Küsschen zwischen Anja und ihrem Lover bei mir in der Lendengegend kribbelte.

Und es sah tatsächlich an diesem Abend so aus, als würde dieser Tag ganz ohne Sex vorübergehen. Mit der nötigen Bettschwere, sicher auch durch ein paar Glas Rotwein zuviel verursacht, schliefen Anja und ich zeitgleich nebeneinander ein. Entgegen unserer sonstigen Gewohnheit ziemlich früh den Tag zu begrüßen, gingen wir erst gegen 9.30 Uhr am Morgen an unseren Frühstück-Tisch im Hotel. Wenige Minuten später kam auch Tom dazu, dessen Gesicht ähnlich verknittert wie das meine wirkte. Wesentlich frischer als wir beide wirkte Anja, an der der süffisante, lange Abend spurlos vorbei gegangen zu sein schien. Trotz der noch leichten Müdigkeit, die zumindest ich in den Gliedern verspürte, plauderten wir wie immer fröhlich miteinander und überlegten uns, ob wir heute einen Badetag am Hotel einlegen oder uns zu einer Tour durch die Bergwelt von Kreta aufmachen sollten. Wir entschieden uns dafür, mal eine erholende Pause einzulegen.

Kurz bevor wir unsere Zimmer erreicht hatten, um unsere Badesachen für den Strand zu holen, drückte mir Tom seinen MP3-Player in die Hand: „Da ist von heute Nacht was drauf. Ich hoffe, es gefällt Dir was Du zu hören bekommst.“ Was diese Aktion nun bedeuten sollte, konnte ich erst gar nicht kapieren. Ich nahm sein Gerät und machte mich zusammen mit Anja in unser Zimmer. Ihren Bikini hatte sie schon angezogen gehabt. Sie schnappte die Badetasche und sagte: „Du kannst dann ja nachkommen…“
Zurück ließ sie einen immernoch etwas perplexen Cuckold. Was hatte Tom gesagt, von heute Nacht sollte da etwas drauf sein? Meinte er die vergangene Nacht? Hatte er sich versprochen? Wir waren doch den ganzen Abend und die darauf folgende Nacht gemeinsam unterwegs gewesen bzw. Anja und ich waren am Ende wie immer zusammen eingeschlafen? Lag es an meinem Kater, dass ich heute etwas länger benötigte, um darauf zu kommen, dass in der Nacht meine Frau ohne dass ich es bemerkt hatte, zum Besuch in Toms Zimmer war?
Die Ohrstöpsel rein und den MP3-Player eingeschaltet! Ja, meine Frau war „fremdgegangen“. Ich höre wie sie gefickt wird. Sie ist laut, sie spricht Worte in eine Art und Weise aus, wie ich sie bis dato noch nie so heftig und direkt von ihr gehört hatte: „ja, ist das geil, ja… Du fickst so gut…fick mich tief…, … ich brauch Schwänze…viele…ganz viele…die im mich reinspritzen“ Sie redet fast ununterbrochen, während sie sich ihrem Tom hingibt. Doch in welche Stellung nimmt er sie gerade? Schade, dass die zwei untreuen „Geilschweine“ statt einem Video nur eine Tonaufnahme von ihrer Liebesnacht gemacht haben. Und doch, mein Schwanz steht hart in meinen Shorts. Ich kann es nicht fassen, in mir steigen wieder Eifersuchts- und Neidgefühle auf, die mich einmal mehr überaus erregen. Hat meine Ehenutte mit Absicht so viel von ihren heissen Sehnsüchten geredet, weil es Tom so wollte? Oder war sie so schamlos versaut, weil ich nicht dabei war? Aber sie weiß ja, dass ich gerade jetzt alles höre, was sie in der vergangenen Nacht beim Fremdfick von sich gegeben hat. Ich kann es immer noch nicht fassen. Nach etwas über drei Minuten endet die Aufnahme. Anja war gekommen, Tom wohl auch, der beim Abspritzen in die Möse meine Frau etwas leiser ist.

Ich gehe wieder zum Anfang der Aufnahme zurück, öffne meine Hose, wichse meinen Cuckie-Schwanz und komme schon nach ein paar Bewegungen zum Samenerguß. Zu früh, viel zu früh für meinen Geschmack. Aber ich kann nicht anders. Meine Frau hat mich wieder soweit, sie weiß von meiner heimlichen Spanner-Leidenschaft, die trotz vieler gemeinsamen Aktionen nach wie vor in mir schlummert. Ja, heimlich meine Frau zu bespannen, ob nun live durch einen geöffneten Türspalt oder eben über den MP3-Player, gehört zu einer meiner besonderen Leidenschaften, die ich als Cuckold eigentlich schon immer hatte. Es ist verrückt, aber auf diese Weise komme ich immer blitzartig zu einem Orgasmus. Schneller und auch häufiger, als wenn ich direkt dabei bin, wenn Anja mit Tom schläft. Bin ich tatsächlich so ein Voyeur und Wichser, der nur noch auf diese Weise seine höchste Befriedung findet? Dieser Gedanke stört mich nach meinem Abgang total. Nein, ich will eigentlich wie jeder andere „normale“ Mann meine Frau befriedigen! Ich bin doch auch ein richtiger Mann, der locker und lässig einer Frau das geben kann, was sie benötigt. Besser als viele anderen Versager…
Ohne viele Worte über mich als Ehemann zu verlieren, müssen die beiden längst erkannt haben, wie ich drauf bin. Soll ich dieses nächtliche Tondokument auf dem ich meine Frau höre, wie sie hemmungslos ihre Lust und Sehnsüchte nach fremden Schwänzen herausbrüllt, als Geschenk und Belohnung für mich betrachten? Irgendwie fühle ich mich gerade besch… aber das ist leider auch normal, nachdem ich einen Orgasmus hatte. Der Verstand scheint überhand zu nehmen und lässt dabei Neid und Eifersucht in mir wieder mehr als sonst aufkommen. Doch immer nur für ein paar Minuten. In diesem Fall wird es so sein, dass ich heute und die Tage danach noch öfter auf unser Zimmer zusammen mit dem MP3-Player, den mir Tom die ganzen Tage überlassen wird, gehen werde.

Doch zunächst begebe ich mich, als wäre nichts gewesen, an den Strand zu Anja und Tom. Dicht nebeneinander liegend, halten sie sich an den Händen. Nur kurz schauen sie mich an, grinsen dabei, und drehen ihre Gesichter wieder zur Sonne. Und ich lege mich auf die schon bereit stehende Liege neben meine Frau. Genießen kann ich den warmen Wind und das Meeresrauschen nur wenige Minuten. In mir toben noch diese Worte, die ich aus dem Mund meiner Frau vorhin gehört hatte: „Ich will Schwänze….viele, die in mich rein spritzen“. Will sie das wirklich? Hat sie etwas mit Tom etwas geplant, von dem ich noch nichts weiss? Nein, das kann eigentlich nicht sein, denn Anja hatte schon mehr als einmal abgewunken gehabt, als ich mit ihr über einen kleinen Gangbang geredet hatte. Ein richtig guter Lover mit einem ausdauernden und vor allem großen Gemächt würde ihr absolut ausreichen. Aber vielleicht hatte sie Tom doch noch so auf den Geschmack gebracht, und damit ihre Haltung zu dem Thema etwas geändert?

„Schatz, hat Dir das gefallen oder findest Du das jetzt blöd?“ Anja, die zu mir gebeugt mir ins Ohr flüstert, will sich von der Wirkung der Tonaufnahmen überzeugen. So sicher scheint sie sich ihrer Sache dann doch nicht zu sein. Mich freut es festzustellen, dass sie sich auch über mich ihre Gedanken macht. Ich beruhige sie: „Na klar, Du weißt doch, dass ich auf solche Überraschungen stehe“. „Wir haben ja ausgemacht, dass wir immer über alles reden, deshalb frage ich Dich lieber…“, meint Anja darauf und gibt mir damit einmal mehr zu verstehen, dass sie in keinem Fall etwas machen würde, was nicht auch mir gefällt. Ich kann es heute noch nicht fassen, was ich mich nun traute zu sagen: „Du, ich gehe nochmal aufs Zimmer. Ich muss es mir nochmal machen“.
„Ja, mach!“ höre ich Anja noch sagen, als ich mich schon auf dem Sprung befinde, um mir nochmal anzuhören, was meine Frau in der vergangenen Nacht beim Fick mit ihrem Lover so alles von sich gegeben hat.

Diese Aufnahme können Cuckoldwelt – Mitglieder übrigens in der Rubrik „Spanner-Töne“ ab sofort ganz so wie ich sie im Urlaub hörte, downloaden. Während unserer restlichen Urlaubstage verging kein Tag, an dem ich nicht mindestens drei mal alleine auf unserem Hotelzimmer den Liebesgeräuschen lauschte und dabei onanierte. Selbstverständlich kam es auch dazu, dass ich anwesend war, wenn sich Anja und Tom liebten. Komischerweise, für mich aber dennoch völlig verständlich, gab dabei meine Frau nicht derart hemmungslose und laute Worte von sich. Sie fühlte sich alleine mit Tom wohl doch etwas „unbeschwerter“. Anders kann ich mir ihr Verhalten nicht erklären. Ist Anja womöglich auch ein ganz klein wenig „verklemmt“, was sie von mir ja immer behauptet hatte? Fühlt sie sich in eine ganz anderen Welt, wenn sie mit Tom schläft? Will sie diese nicht wirklich mit ihrer Rolle als treusorgende Haus- und Ehefrau vermischt wissen? Langsam glaube ich, dass Anja den Teil ihres „Doppellebens“ als naturgeile Ehehure von unserer normalen Beziehung allzu streng trennen möchte. Ich weiß, dass sie das schon lange kann, aber so konsequent wie sie das tut, halte ich es nicht für nötig.

>Hier die MP3-Datei von dieser Nacht auf Kreta downloaden<

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