Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Strumpfhosen-Fetischist und lesbische Freundin meiner Ehefrau

CW-Einwohner „Sissy„:

Hallo Ehenutte, Hallo Cuckold, Hallo ihr Alle,

Ich trage häufig Feinstrumpfhosen

Ich trage häufig Feinstrumpfhosen

ich bin ein 38 Jahre alter Mann, der seit einem Jahr die Sissy seiner Frau ist. Ich werde von meiner Cuckoldress und dem Paar zu dem sie eine sehr feste und intime Beziehung pflegt, auch so angesprochen. Heute bin ich mehr lesbische Freundin als Ehemann meiner Frau. Mit meinem kleinen Schwanz dringe ich schon länger nicht mehr in sie in. Ich bewohne in unserem Haus ein extra Zimmer und verhalte mich wie eine gute Freundin. Sex zwischen meiner dominanten Gattin und mir findet ähnlich wie zwischen lesbischen Frauen statt. In ihrer natürlichen Dominanz hat Larissa dabei den männlichen Part übernommen, ganz so wie bei homosexuellen Paaren üblich. Larissa war wie ich schon einmal verheiratet. Ich lernte sie über ein Kontaktportal im Internet kennen. Wie ihr seht, ging es mir damals nur um einen nach Möglichkeit raschen Sexkontakt. Ich konnte nicht ahnen, dass ich dort meine Traumfrau für ein ganzes Leben finden würde.

Bevor ich aber darüber berichte, wie ich zur Sissy wurde und wie meine Frau zusammen mit dem anderen Paar an meiner Verweiblichung arbeitet, will ich euch von meiner schon früh entdeckten Vorliebe für von fremden Frauen getragenen Feinstrumpfhosen erzählen:

Gerade achtzehn Jahre alt geworden, war es ganz so als hätte jemand darauf gewartet, dass ich volljährig werde und mir damit eine neue, den Schwanz hart machende Entdeckung geschenkt werden kann.
Meine Ausfahrt mit dem Fahrrad führte mich auch zu einem abgelegenen Waldparkplatz, auf dem sich oft sexlustige Fremdgeher und andere Leute treffen. Solche versteckt liegende Parkplätze kannte ich damals schon, ohne dass ich sie selbst für irgendwelche Sextreffen benutzt hätte. Dass es oft hoch oder heiß hergehen mss, davon zeugten zusammen geknüllte Papiertaschentücher und frisch abgefüllte Kondome. Einfach aus dem Autofenster geworfen, regten diese Überbleibsel meine Phantasie an. Wer hat hier wohl mit wem gefickt gehabt?

Doch heute erregte ein weiterer Gegenstand mein besonderes Interesse. Ich erkannte schnell, dass es sich um eine Feinstrumpfhose handelte. Auch sah sie noch recht frisch aus. Konnte also nicht Tage hier schon gelegen haben.

Feinstrumpfhose ohne Slip

Feinstrumpfhose ohne Slip

Die naturfarbene Strumpfhose in die Hände genommen, um sie etwas genauer in Augenschein zu nehmen, spürte ich wie mein Penis urplötzlich hart wurde. Was war denn mit mir jetzt los? Das hauchfeine, leichte Material fühlte sich sehr angenehm in meinen Händen an. Die Feinstrumpfhose ganz ausgebreitet, entdeckte ich ein paar weiße Flecken, die bestimmt der Grund dafür gewesen waren, weshalb ihre Trägerin sich von ihr verabschiedet hatte. Denn sonstige Schäden oder eine Laufmasche waren nicht zu sehen. Wollte die Frau, diese Indizien verschwinden lassen, bevor sie wieder nach Hause fährt? Hatte sie fremdgefickt gehabt und hätten die Spermaflecke ihrem Freund oder Ehemann auffallen können? Ich stellte mir vor, wie die Frau wohl ausgesehen haben muß. Ich führte den Zwickel der Strumpfhose dicht an meine Nase und versuchte wie ein Hund den Duft ihrer Fotze zu erschnüffeln. Und tatsächlich, eine bis dahin nie gekannte Duftmischung betörte meine Sinne. Ich sog einen angenehmen und äußerst erregenden Mix aus Körperlotion und süßlichen Muschiduft in mich ein. Und nochmal genau hingesehen: Im Zwickel der Strumpfhose zeichnete sich ein eingetrockneter Fleck ab. Genau an der Stelle, an der der Geilsaft aus dem Fickloch der fremden Frau ausgetreten sein muss.
Bestimmt hatte sich in vorfreudiger Erregung schon auf der Fahrt zum Fick-Parkplatz der köstliche Saft zwischen ihren Schamlippen gebildet. Bestimmt hatten die Finger des Mannes Freude an der nassen Muschi der für mich fremdgehen Ehefrau. Bestimmt wurde ihre feuchte Möse auch geleckt und gleich danach gefickt, bis der Samen ihres Liebhabers den Pariser füllte. Oder war die fremde Frau, deren Strumpfhose ich gerade in meinen Händen hielt, gleich zwei Mal hintereinander durchgebumst worden?
Die beiden dicht beieinander liegenden mit Sperma abgefüllten Kondome, gaben mir Anlass zu dieser Vermutung. Auch sie nahm ich in Augenschein, knüpfte beide am oberen Ende zu und steckte sie zusammen mit der Damenstrumpfhose in die Tasche.

Meine Fahrradfahrt mit dem erregenden Inhalt in der Tasche ging weiter. Doch nach Hause wollte ich mit diesem „perversen Abfall“ nicht fahren. Hinzu kam meine sich nicht vermindern wollende Geilheit. Also ab vom Waldweg und samt Fahrrad ins dichte Gebüsch!
Mich meiner Hose und Unterhose entledigt, zog ich vorsichtig und vor Erregung zittern die Strumpfhose der für mich so begehrenswerten fremden Frau an. Was für ein Anblick, was für ein wunderschönes Gefühl ihr auf diese Weise ganz nah zu sein. Wie eine zweite Haut samtweich umhüllte die Feinstrumpfhose meinen Unterkörper. Nochmal streichelte ich ihre Fotze in dem ich ihren Zwickel, der nun fühlbar an meinem Schwanz und meinen Eiern anlag, befummelte. Danach roch in an meinen Fingern und ja, ich konnte wieder einen Hauch ihrer Weiblichkeit wahrnehmen. Ohne es ahnen zu können, hatte diese Frau mir den Duft ihrer Liebesspalte hinterlassen. Und sehr sehr viele geile Gedanken und Phantasien hatte sie mir mit ihrer Strumpfhose, die sie vor ihrem Fremdfick ganz sicher einige Stunden an ihrem Körper getragen hatte, geschenkt.
Die beiden mit Fremdsperma gefüllten Pariser entknotet, zog ich einen davon über meinen Steifen. Was für ein irres Gefühl, mein Schwanz badete in der Ficksahne. Langsam begann ich zu wichsen. Ja, ich wollte meinen Saft mit dem des anderen Mannes vermischen. Lange ging es auch nicht und meine Sahne vermengte sich mit dem des Kerls, der meine angebetete Strumpfhosenträgerin durchgefickt hatte. Im Moment meines Höhepunkts leerte ich mir die andere Sperma-Ladung aus dem zweiten Pariser in meinen Mund. Und es schmeckte in diesem Moment zwar befremdlich und eigenartig, aber trotzdem geil! Dieser süßliche Geschmack auf der Zunge war neu für mich. Doch was hatte ich getan? Die Erregung war abgeklungen und ich ekelte mich vor mir selbst. So etwas würde ich nie mehr tun!

Mich der Strumpfhose und der beiden Kondome entledigt, ließ ich diese im Wald liegen, und versuchte auf der Weiterfahrt durch vermehrtes Spucken diesen ekelhaften Spermageschmack aus dem Mund zu kriegen.
Doch war er wirklich ekelhaft oder schämte ich mich einfach nur für meine „Perversitäten“?

Noch am Abend des gleichen Tages nahm ich mir vor, so bald wie möglich zu dem Platz des versauten Geschehens zurückzufahren. Ich musste unbedingt noch einmal die Strumpfhose in Händen halten. Ein neuer Strumpfhosen-Fetischist war geboren worden!

Frau im Kleid mit Feinstrumpfhose darunter

Frau im Kleid mit Feinstrumpfhose darunter

In der Folgezeit sollte sich mein neu erworbener Fetisch verstärken. Alleine wenn ich eine Frau in Strumpfhosen an mir vorübergehen sah, drückte es schon in meiner Hose. Ich durchwühlte die Mülltonne einer mir bekannten, sehr attraktiven Nachbarin. Sie schien eine Riesensammlung von Strumpfhosen zu besitzen. Ich klaute von der hübschen Mutter eines Schulfreundes die Strumpfhose und einen Slip aus ihrem Wäschepuff im Bad. Ich schlüpfte heimlich in die von der Freundin meines älteren Cousins noch warme Feinstrumpfhose, wichse mir einen ab, und legte sie wieder ordentlich an ihren Platz zurück.
Mit all meinen folgenden Eskapaden, bei denen ich verschiedenartige Strumpfhosen kennenlernte, fickte ich mich durch zahllose Frauenmuschis. Sie waren 20, 25, 30, 45 und 60 Jahre alt gewesen. Ob dick, dünn, Lehrerin, Hausfrau oder Bankangestellte, sie alle sollten vorübergehend mir gehören. Der ganze Wahnsinn durchzog meine erste Ehe, ohne dass meine damalige Frau oder sonst jemand etwas von meinem Fetisch bemerkte. Ich wäre wahrscheinlich in den Boden vor Scham versunken.

Doch eines Tages flog ich auf, und zwar bei meiner heutigen Frau, Freundin und Cuckoldress. Und endlich konnte ich mein wahres Ich leben und erleben. Als Cuckold und Sissy. Aber dazu in meinen nächsten Geschichten mehr.

Eure Sissy

5 Antworten auf Strumpfhosen-Fetischist und lesbische Freundin meiner Ehefrau

  • geil wen man so erzogen wird würde mich auch gerne zur cuckold sissy erziehn lassen lg. johann

  • Bin schon lange die lesbische Freundin meiner Frau, gehe sogar mit ihr zum Frauenarzt und sie bittet mich bei der Untersuchung dabei zu sein, den es war eine sehr intime Untersuchung auf dem Gym-Stuhl (sie hat sich eine Spirale einsetzen lassen, weil ihre Liebhaber alle Blank ficken und wir schon 4 Töchter von 4 verschiedenen Vätern, alles Farbige, haben) Mit der Ärztin auch meine Hormonbehandlung besprochen (wir machen es mit Spritzen, da kann man die Dosis erhöhen) wegen einer evtl.Geschlechtsumwandlung, aber bis es so weit ist will ich an meinen weiblichen Formen arbeiten, ich will einen Busen.Meine Frau war richtig stolz auf mich, auch die Ärztin war sehr verständnisvoll wegen meinen Anliegen.Wo wir die Praxis verlassen haben, hat mir meine Frau ihre ganze Liebe zu mir versichert und sie würde mich nie verlassen.Zur Belohnung sind wir Shoppen gegangen und zwar in die Stamm-Dessous-Boutique von meiner Frau.Dort bekam ich jetzt das ganze Programm, BHs, Corsagen, Strumpfgürtel und Strümpfe sowie Strings, da nichts los war im Laden bat mich meine Frau die Dessous anzuziehen und mich zu zeigen ( sie hat ein paar High Heels und 2 Mini Röcke im Laden deponiert, dieses geile Luder). Die Verkäuferinnen waren begeistert über unsere Offenheit, den ich bin doch arg tuntig mit meinen 15cm High Heels im Laden herumstolziert (man muss auf diesen Schuhen nur richtig mit dem Arsch wackeln, dann geht das laufen ganz gut) Mit Corsage, Mini Rock und High Heels sind wir dann noch in der Stadt spazieren gegangen.Meine Frau war richtig glücklich das ich mich so in der Öffentlichkeit geoutet habe und wir beide waren richtig geil und nass,wir haben uns im Park gegenseitig geleckt, mein Pimmelchen hat gespritzt wie noch nie.Wir sind dann Hand in Hand und engumschlungen Heim gegangen, wo uns Amir, ein 2 m Mann aus dem Sudan, sehnsüchtig mit einem großen Schwanz für meine Frau erwartet hat, ich durfte ihn Anblasen und in ihre Votze stecken.Der Fick war gut.

    • Auch von meinem äußerlichen Aussehen habe ich mich zu einer Sissi-Cuckold verwandelt. Habe meine Haare wachsen lassen-Schulterlang-meinen Schwanzbereich epiliert, da ist kein Härchen mehr, am restlichen Körper alle Haare rasiert, Augenbrauen sind gezupft, meine Augen sind geschminkt mit einem nuttigem
      Lidschatten und künstliche Wimpern. Für mein Gesicht und den Hals verwende ich ein dunkles Makeup. Trage künstliche Fingernägel wobei Lippenstift und Nagellack ein feuriges Rot haben, auch die Fußnägel sind lackiert, also ich gebe mich betont weiblich und lebe das Feminine aus. Ich bin aber nicht schwul, auch wenn ich mich in die Sexualität meiner Frau mit ihren Liebhabern einbringe, meine Maulvotze ist gut eingefickt und ich schlucke alles und zwar wirklich alles, desweiteren trage ich einen Anal-Plug und lasse mich in den Arsch ficken. Den Vornamen habe ich auch auf Wunsch meiner Frau geändert ich heisse jetzt Babette.

  • Irgendwie krank finde ich diesen Fetisch. Aber seis drum, ich würde auch die arme Frau solch eines komischen Fetischisten vor dessen Augen mir vornehmen.

  • Habe mir Titten operieren lassen,80 B, mit Tätowierung der Brustwarzen und der Brustwarzenhöfe in einem feurigen Rot.Kleidungsmässig ziehe ich mich Nuttig an, gebe mich betont Tuntig und alle sagen mir das ich eine geile Schwuchtel bin.War jetzt einige male so angezogen auf dem Strassenstrich, mit Erfolg, habe Stammfreier die mich alle AO in den Arsch ficken oder deren Schwänze ich blase, habe mich daher jetzt als Prostituierter registrieren lassen,bin jetzt eine aktive Transe und bekomme für meine Fickerei noch Geld und das ist gut so.

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