Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Viel Sperma in meinem Mund – Tom brachte mich auf den Geschmack

Den Samen von meinem Liebhaber Tom schlucke ich gerne

Vor meiner Zeit ohne Liebhaber, mochte ich kein Sperma im Mund. Ebenso wenig waren mir Form und Größe des männlichen Glieds wichtig. Ich bin nicht 100% sicher, aber meine, dass sehr viele Frauen ähnlich wie ich eingestellt waren und heute sehr wahrscheinlich noch sind. Es bedarf eines besonderen Moments und eines besonderen Mannes, um daran etwas zu ändern. Nicht bei meinem Ehemann, sondern bei meinem zweiten Liebhaber entdeckte ich mich und meine Leidenschaften ganz neu.

Mundfotze besamt

Mundfotze besamt

So auch meine Vorliebe für Sperma im Mund. Vielleicht liegt es an meiner leicht devoten Ader, die Tom an mir entdeckt und sich zu Nutzen gemacht hatte. Als er mir das erste Mal sagte, ich solle den Mund öffnen, und meine Zunge herausstrecken, war ich für ein paar Sekunden über seinen Wunsch, der mehr wie ein Befehl klang, irritiert. Ich tat es aber wie geheißen und – womit ich in dem Moment gar nicht gerechnet hatte, fühlte dabei höchste Erregung in mir aufsteigen. Sein großer Penis war das erste Mal seit wir uns kannten nicht in meinem Mund, sondern in seiner Hand. Mit den Fingern seiner anderen Hand drückte er mein Kinn sanft nach unten, als hätte er Sorge, dass ich doch noch meine Lippen schließen würde. „So ist es richtig, schön die Zunge raus“, meinte er weiter, und legte einen Finger auf meine Zunge, damit sie sich nicht meine Kehle versperren konnte.

„Na, macht Dich das geil? Finger Dich jetzt…“.
Tatsächlich war ich, auch ohne dass ich zuvor meine Klitoris gestreichelt hatte, sehr erregt. So kam es auch, dass ich meinem ersten Höhepunkt schon sehr nahe war, als Tom unter lautem Stöhnen zum Orgasmus kam, und seinen Samen in nicht enden wollenden Schüben in meinen Rachen spritzte. „Wichs Dich weiter, ja…“. Ich hatte vergessen mich weiter zu rubbeln, weil ich mich an der großen Menge von Sperma einmal verschluckt hatte. Doch nun war es auch bei mir soweit, und während der Rest des dickflüssigen Samens meines Liebhabers sich über meine Zunge hinweg langsam weiter seinen Weg in die Tiefen meines Körpers bahnte, spritzte auch ich ab. Zwischenzeitlich hatte ich mich mit zwei Fingern in der Vagina zu einem nassen Höhepunkt gebracht, wie ich ihn auf diese Weise selbst noch nie erlebt hatte.

„Mein Sperma schmeckt Dir, hast Du auch alles geschluckt?“ Tatsächlich schien kein Tropfen daneben gegangen zu sein, sonst hätte ich es an meinen Wangen, oder um meinen Mund herum gefühlt. Mein ganzer Rachenraum war benetzt mit einer glibberigen Masse, deren Geschmack mir nicht unangenehm war, so wie ich vor vielen Jahren das mal empfunden hatte. Damals hatte ich von einem Spermatropfen gekostet gehabt, und davon, das mir dieser „geschmeckt“ haben könnte, kann keine Rede sein. Fast etwas angewidert war ich gewesen. Doch heute war alles anders, am liebsten hätte ich diesen aufregenden Moment gleich noch einmal erlebt. Tom war zwar ein sehr guter Liebhaber, aber auch er konnte nicht zaubern. Bei fast jedem unserer Treffen in der Folgezeit, kam es dann aber dazu, dass er meinen Mund besamte.
Wie mein Ehemann Markus es in einem seiner Berichte schon mal geschildert hatte, durfte er einmal miterleben, wie Tom sein Sperma in meinen weit geöffneten Mund spritzt. Seit meiner heutigen Erzählung weiß er nun auch ganz genau, wie es dazu kam, dass mich mein damaliger Liebhaber auf den Geschmack gebracht hatte. Davon hatte ich ihm nie etwas erzählt gehabt. Ich weiß gar nicht weshalb, denn Geheimnisse haben wir eigentlich nicht voreinander. War es für mich so selbstverständlich geworden, dass zu den Liebesspielen zwischen Tom und mir einfach auch die Besamung meines Mundes gehörte? Markus war sicher nicht zu unrecht überrascht von diesem Vorgang gewesen. Aus heutiger Sicht mit etwas zeitlichem Abstand betrachtet, hätte ich mich an seiner Stelle auch etwas verwundert gezeigt. Hinzu kommt, dass ich mit ihm so etwas nie gemacht hatte.

Ich kann aber auch nicht sagten, dass ich nun grundsätzlich von jedem Mann so gerne wie bei Tom, dessen Sperma schlucken möchte. Erfahrene Frauen unter den Leserinnen werden meine Einstellung sicher verstehen. Nicht jedes Ejakulat besitzt den gleichen Geschmack und die gleiche Konsistenz. Ich mag es dickflüssig und glibberig, was nicht bei jedem Mann der Fall ist.

Ein neuer Videoclip von einem Ehepaar, in dem die Frau ihren Mund sehr gerne besamen lässt, passt ein wenig zu meinem heutigen Erlebnisbericht. Aber nur ein wenig, denn der Mann ist weder ein Wifesharer noch ein Cuckold. Sein eher kleiner Penis käme für mich auch nicht in Frage, aber es ist schön anzusehen, wie er viel dickflüssig-weißes Sperma in den Rachen seiner Frau füllt.

Auch wenn Markus euch allen auch in meinen Namen schon ein schönes und prickelnd-langes Wochenende gewünscht hat, möchte ich euch heute das nochmal selbst wünschen.
Bei uns wird es sehr wahrscheinlich nichts mit weiteren Kennenlern-Treffen zwischen einem neuen Lover und mir werden. Aber es ist auch immer recht aufregend, wenn ich die von Markus ausgewählten Zuschriften sichten, und mit ihm durchgehen kann.

Auf bald ihr Lieben und Geilen
Eure Ehenutte Anja

Eine Antwort auf Viel Sperma in meinem Mund – Tom brachte mich auf den Geschmack

  • obwohl dein markus mehr über seine lust und seine privaten spannereien schreibt, scheinst du in wirklichkeit die verdorbenere person in dem ganzen spiel zu sein. hast deinen cucki ganz schön im grifft, stimmts?

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