Du magst Deine Frau in den Armen fremder Männer?

Meine Frau erwischte mich im Korsett und mit Strumpfhose

CW-Einwohner „Sissy„:

Sissy in Nylons

Sissy in Nylons

Wie schon in meinen Vorgeschichten angekündigt, komme ich heute zu dem von mir nicht geplanten Outing meiner Frau gegenüber. Sie hat zwar einen festen Liebhaber und lässt mich an ihrem Glück teilhaben indem ich ihre mit fremden Sperma gefüllte Fotze regelmässig auslecken darf. Von meinem Faible für getragene Damenwäsche ahnte sie jedoch nie etwas. Irgendwann wollte ich sie mal davon unterrichten, aber ganz langsam und vorsichtig. Ich wollte sie damit nicht überrumpeln und fürchtete auch, daß sie sich angewidert von mir abwenden könnte.

Vorab möchte ich nochmal erklären, daß ich keine Schwuchtel bin und auch kein Transvestit. Ich fühle mich wohl in meiner Haut als Mann. Männer in Frauenkleidern finde ich nicht erotisch. Auch wenn ich selbst Damenunterwäsche manchmal anziehe, macht mich mein eigener Anblick im Spiegel nicht geil. Geil hingegen macht mich das Gefühl von Damenkleidung auf der Haut, die zuvor von echten Frauen getragen wurde. Auch der Körpergeruch dieses Frauen turnt mich an. Ich onaniere mit der Wäsche fremder Damen und auch meiner eigenen Frau bis heute noch wie sich eben die Gelegenheit ergibt.
So auch an einem Samstag am frühen Abend. Meine Frau war wie so oft am Wochenende zu ihrem Lover gefahren, der rund 50 Km von uns entfernt wohnt. Er ist Alleinstehend und kann somit auch problemlos meine Frau zu sich ins Haus einladen.

Sissy in Feinstrumpfhose

Sissy in Feinstrumpfhose

Für mich sind die Ausflüge meiner Frau gleich aus zwei Gründen sehr geil: 1. Darf in noch in der gleichen Nacht erwarten, daß sie mit ihrer spermagefüllten Möse auf meinen Mund sitzt und 2. kann ich mich in der Wartezeit meinem Fetisch, von dem sie lange nichts wusste, widmen. Diesmal schlüpfte ich in ein enges, weißes Ganzkörper-Mieder das eine Nachbarin entsorgt hatte. Auch ihre naturfarbene Strumpfhose lag dabei, so daß mir auch diese, nachdem ich ausgiebig den Duft ihrer Weiblichkeit aus dem Zwickel eingeatmet hatte, überstreifte. Alles passte mir prima, denn die Endfünzigerin ist etwas füllig mit schönen weiblichen Kurven die sie stets durch Mieder und auch gut formenden Büstenhaltern zu betonen versteht. Trotz ihrem reiferen Alter sieht die Dame noch recht attraktiv aus, und hat einen runden großen Busen, den ich im Naturzustand leider nie zu Gesicht bekam. Heute konnte ich mir jedoch gut vorstellen wie ihr schwerer Busen hängt, den sie in die großen Schalen des Korsetts zwängt. Nun spürte ich das tolle Material, das viele Monate ihren Körper formte, auf meiner Haut. Was für ein erregendes Gefühl, was für ein Duft von der Frau vermischt mit ihrem Parfüm und der Körperlotion, den ich jetzt noch wahrnehmen konnte. Die gepflegte Dame war mir in diesem Moment ganz nah, so wie immer wenn ich die Kleidung fremder Frauen für meine Zwecke „missbrauche“. Die hauchfeine, sehr elastische Strumpfhose umschmeichelte meine Füße und die Beine hinauf bis zum Beinabschluss des Mieders. Ich begann die Frau zu streicheln, ihre Titten, ihren Bauch hinab bis zu der Stelle wo vier Haken zum öffnen oder schließen im Schritt des Korsetts angebracht sind. Genau dort, wo normalerweise die Fotze der gepflegten Dame warm und feucht und gut verpackt sitzt. Heute wartet dort mein harter Schwanz dem durch das sehr eng anliegende Mieder das Blut abgedrückt wird. Ich musste meinen wichserfahrenen Penis aus seinem Gefängnis befreien. Doch so weit sollte es nicht kommen, denn plötzlich hörte ich wie sich der Schlüssel in der Haustür drehte und schon ein „Ich bin schon wieder da…“ von meine Frau ertönte. Oh Gott, wie peinlich, es war unmöglich jetzt noch etwas zu verbergen. Und da stand sie nun auch schon mit weit geöffneten Augen. Meine Larissa musterte mich mit ungläubigem Blick, der Moment kam mir wie Stunden vor, sie drehte sich um und sagte beim Hinauslaufen „Was bist Du doch für ein Schwein“. Bums, war das das Ende meiner zweiten Ehe? Heiß und kalt liefen mir die Schauer den Körper rauf und runter. Meine Geilheit hatte sich in einer Sekunde im Nichts aufgelöst. Mein Schwanz war zum größeren Kitzler klein geschrumpft. Was kann ich meiner Frau jetzt noch erklären? Nur die Wahrheit, nichts als die Wahrheit.

„Was machst Du mit diesem altmodischen Mieder, wo hast Du das Zeugs überhaupt her?“ Larissa stand mit den Händen auf ihren Hüften abgestützt wieder vor mir. So streng hatte ich sie noch nie dreinblicken sehn. Ich versuchte mit einer Gegenfrage auszuweichen: „Wieso bist Du schon da. Hat er (ihr Lover) Dich etwa versetzt?“
„Wir wollten mit Dir zusammen Essen gehn, aber das kannst Du Dir jetzt abschminken.“
Es blieb mir nichts anderes übrig als ihr nun einfach von meinen schweinischen Phantasien und Machenschaften zu erzählen. Sie blieb während ich mich wegen meinem Faible outete, rührunglos vor mir stehn und musterte mich dabei immer wieder von oben bis unten. Ich musste in diesem Moment mehr als lächerlich auf sie wirken. Wie gerne hätte ich das Korsett und die Strumpfhose der Nachbarin von meinem Körper weg gezaubert.

Sissy im Korsett

Sissy im Korsett

„Willst Du eine Frau sein?“. Auf diese Frage, die sie zwischen meine Erklärungsversuche streute, reagierte ich entrüstet mit einem „Auf gar keinen Fall, es ist nicht so wie Du denkst…“. Wer jetzt glaubt, meine Geschichte geht sehr erotisch weiter, den muss ich leider enttäuschen. Ich war an diesem Abend der große Verlierer. Es sollte nie mehr zwischen uns so sein wie es einmal war. Gleichzeitig war ich aber erleichtert, denn unser ausführliches Gespräch – meine Frau sagte telefonisch das Abendessen mit ihrem Freund ab – brachte uns beiden etwas. Ich wurde die Tage darauf nicht mehr durch ihre zarten Hände abgewichst. Auch die nächsten Wochen vergingen, ohne dass meine Frau noch einmal mir ihre fremdbesamte Muschi zum ausschlürfen über meinen Mund halten würde. Ich war nur glücklich darüber, sie weiterhin als Ehefrau an meiner Seite haben zu dürfen. Wochenlang ging sie mit keinem Wort auf diesen für mich so peinlichen Vorfall ein.
Zwischenzeitlich hatte ich auch alle meine gesammelten Fundstücke, also Strumpfhosen, Mieder, Korsetts und Slips endgültig in den Müll geschmissen gehabt. Mir war die Lust vergangen. Nie mehr sollte mich meine Frau in weiblicher Unterwäsche zu Gesicht bekommen. Das hatte ich mir geschworen. Wie peinlich, aber auch wie ekelhaft musste mein Anblick für sie gewesen sein. Nein, so etwas würde mir nicht mehr passieren.

Doch ich hatte die Rechnung ohne meine Frau gemacht. Sie machte mich zu ihrer lesbischen Freundin und zu einer Sissy. Wie es dazu kam und wie ich heute damit lebe, daß werde ich in meinem nächsten Bericht schildern. Ich darf seither nur noch die Strumpfhosen anderen Frauen beschnüffeln und anziehn, die sie selbst auswählt. Ich muß Mieder und Corsagen tragen, wenn sie nach einem Treffen mit ihrem Freund wieder nach Hause kommt. Meinen Schwanz muss ich mir wegdenken, er spielt keine Rolle mehr in unserer Partnerschaft. Und trotzdem habe ich meine Frau zu befriedigen. In meiner neuen Rolle als Sissy und lesbische Freundin.

1. Video der Cuckoldress beim Fremdgehen können CW-Einwohner ansehen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Komm rein!
Werde Einwohner unserer Cuckoldwelt!